Worüber haben Menschen eigentlich früher geredet (und gebloggt), als es noch kein Wetter gab? 😄 Eines muss man ihm jedenfalls lassen, es legt sich so richtig ins Zeug, um allen genügend Kommunikationsmaterial zu liefern.
Letzten Samstag lockte mich die Sonne in Verbindung mit äußerst milden Temperaturen auf die Terrasse, wo ich diesen "Frühaufsteher" entdeckte. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass dieser Salatkasten seit dem Herbst draußen im Trockenen steht!
Allzulange zerbrach ich mir aber nicht den Kopf darüber, wie er das geschafft hat, weil ich mich aufs Rad setzte und mir die Sonne auf einer gemütlichen Seenrunde abwechselnd ins Gesicht und auf den Rücken scheinen ließ!
Ab Sonntag wurde wieder mein Lieblingslaufwetter geboten, dass ich für den zweiten Durchgang meines Straßenlaufspiels genutzt habe.Diesesmal sah es so aus:
Damit bin ich den Teil Seekirchens abgelaufen, den ich am allerwenigsten kannte. Wobei ich für den nächsten Durchgang nicht mehr den Sonntag Vormittag wählen würde, weil mich doch relativ viele Leute sehr argwöhnisch beäugt haben, wenn ich in Sackgassen gelaufen bin oder - weil es nicht anders möglich war, eine Straße (wiederholt) rauf und runter lief!
"Einfach nur" gelaufen bin ich dann am Mittwoch in Salzburg wieder. In der Nacht war die Temperatur hier so gesunken, dass sich der schöne Regen in Schnee und die nassen Straßen in Rutschbahnen verwandelt hatten.
Also fuhr ich mit der S-Bahn bis zu meiner "Arbeitshaltestelle", deponierte meinen Rucksack mit Wechselkleidung und allem nötigen Krimskrams in meiner Radbox und lief eine kleine herrlich nassgatschige Runde durch den Klessheimer Park bis zur Saalach und zurück.
Und gestern konnte ich den heuer ersten Chayaspaziergang ohne Stirnlampe beenden! Das Strahlewetter in Verbindung mit dem bisschen Schnee machte es möglich. Auf Schnee ist ein brauner Hund in der Dämmerung einfach besser zu sehen, als auf braungrüner Wiese!










































