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Samstag, 13. März 2021

Langer Spaziergang - kurzer Lauf

Zweimal hintereinander fast dieselbe Distanz, einmal gemütlich in Begleitung spazierend mit einer ganz wunderbarlichen Sonnenbankgenußpause, das zweite Mal laufend und schnaufend.

Obwohl gestern richtiges Aprilwetter mit Sonne - dunklen, wild dahinjagenden Wolkenbänken und dem dazugehörigen, sehr kühlen Wind herrschte, haben Ingrid und ich es auf unserem Mittagsspaziergang geschafft, fast ausschließlich in der Sonne dahinzuschlendern.
Also anfangs waren wir ja noch relativ zügig unterwegs, aber schon senkte ich das Durchschnittstempo durch meine vielen Fotostops und Schaupausen. Und als wir dann noch bei der Rauchmühle vorbeikamen und hinter dem Haus diese wunderbare Sonnenbank fanden, war es mit Tempo in jeglicher Hinsicht aus und vorbei. 😏
Nur sehr schwer konnten wir uns wieder lösen und zurück gehen - was dabei sehr geholfen hat, war das Wissen um ein herrlich duftendes Daal, das bei Ingrid schon fertiggekocht am Herd auf uns wartete!
Heute war es umgekehrt.
Schien um sieben Uhr noch die Sonne vom blauen Himmel, begann es schon bald zuzuziehen. Zwar blitzte sie immer wieder kurz durch die diffuse Wolkendecke, aber so ganz durchsetzen konnte sie sich nicht mehr. 
Ich wollte mal wieder die schöne Waldrunde oberhalb von Mühlberg laufen und wühlte mich grinsend durch die tiefen Gatschfurchen. Die hellgrünen Flecken zwischen den Bäumen werden immer mehr und die Frühjahrsblüher geben schon richtig Gas.
Das tat ich wiederum nicht, sondern blieb bei meinem gemütlichen Schau-Staun-Trab und war nach einer guten Stunde wieder zurück zu Hause.

Sonntag, 14. Februar 2021

Zwei Sonntagsläufe und ein Teil des Arbeitsweges

Ein neuer Weg ganz in der Nähe! 
Letzten Sonntag lief ich erst am Nachmittag los. Irgendwie zog es mich nicht nach draußen und als ich mich endlich auf den Weg machte, war die Motivation so lala.
Also nahm ich mir nur vor eine Stunde lang zu laufen, Tempo egal. Ich lief dem See entlang Richtung Wenger Moor und hatte vor, nach einer halben Stunde einfach umzudrehen. Ein Podcast lenkte mich gut ab und als ich auf die Uhr sah, waren schon 30 Minuten vorbei. 
Und da sah ich ihn. Rechts von mir ein "neuer" Weg. Nein, neu war er sicher nicht, aber ich bin ihn noch nie gelaufen. Also nichts wie rein. Nach ein paar Metern kam ein Fahrverbotsschild mit Schranken und danach ging es durch einen wunderhübschen Wald (leider noch sehr rutschig) weiter bis zum See. Und aus. 
Gut, jetzt weiß ich auch, warum den sonst noch nie jemand mit mir gelaufen ist - aber hübsch war es dort trotzdem! Und mit dem kleinen Erkundungshaken kam ich dann auch auf 75 Minuten laufen. 
 
Der nächste Lauf fand wieder am Mittwoch vor der Arbeit statt. Ich stieg in Salzburg am Bahnhof aus und lief eine kleine Schleife zu den Salzachseen und dann der Salzach entlang zur Glan. Das letzte Stück ist übrigens das gleiche, wie wenn ich von zuhause zur Arbeit laufe oder radle und nachdem ich  vergangene Woche geschrieben hatte, dass ich bei meinen Pendelläufen nie fotographiere, habe ich das geändert! Et voilà - die letzten eineinhalb Kilometer vor der Klinik.
linke Glanzeile
Da waren die Temperaturen noch äußerst angenehm und so habe ich auch glatt die Zeit übersehen, als ich ein paar Meter weiter eine Vereinskollegin getroffen habe, die gerade mit dem Rad unterwegs war. (upsi) Da merkt man mal, wie sehr man sich über solche zufällige Begegnungen freut, wenn man sonst einfach nie jemanden trifft! Jedenfalls haben wir fast eine halbe Stunde gequatscht und auch mein "Schlusssprint" hat mich nicht mehr pünktlich am Arbeitsplatz erscheinen lassen. 
Donnerstag habe ich geruht und Freitag bin ich bei so arktischen Temperaturen mit Claudia in Schleedorf gelaufen, dass einfach keine Fotopause drinnen war, sonst wären wir wohl festgeeist! Außerdem mussten wir uns beeilen, denn am Abend hatte ich eine Karte für eine Lesung! Jawoll! Weil wenn die Leserinnen nicht ins Literaturhaus dürfen, kommt das Literaturhaus eben zu uns nach Hause. 
Und so genoss ich mit einem Glas Rotwein in der Hand die Lesung von Norbert Gstrein und weiß schon, welches Buch als nächstes von mir gelesen wird!
Am Samstag habe ich dann meine Portion Frischluft ganz ohne Bewegung getankt. Über Mittag war es in meinem windgeschützten Terrasseneck schon gut auszuhalten.
Heute ließ der Ostwind, der die Temperaturen in den letzten Tagen immer im zweistelligen Minusbereich hielt netterweise nach und so trabte ich ganz gemächlich eineinhalb Stunden durch die sonnige Kälte. Auf den ersten 2,5 Kilometern begleitete ich die Lieblingsschwester, die mit einer Freundin den Wallersee umrundete, danach bog ich ab und kam nach gut 3 Kilomtern auf die gleiche Runde, die ich auch für den Griesheimer Silvesterlauf gewählt hatte.
Sie bietet einfach so herrlich weite Ausblicke und lässt sich ganz nach Belieben verlängern oder abkürzen.

Dienstag, 29. Dezember 2020

Die Strecke bleibt die gleiche...

 ... egal, ob schnell oder langsam.
Nachdem Manfred irgendwann im Dezember die Idee in den virtuellen Raum stellte, dass wir heuer "gemeinsam" an einem Silvesterlauf teilnehmen könnten, war ich gleich begeistert von der Idee und sagte zu. (Möglicherweise hatte auch sein Vorschlag in orange zu laufen diese Entscheidung mitbeeinflusst, aber wer weiß das schon so genau...)
Da konnte ich ja auch noch nicht ahnen, dass ich eine Woche später, plötzlich und unerwartet (haha!) die Nase voll hatte. Schnupfenpause! Also strich ich Sport von meinem nicht existenten Wochenplan und verbrachte viel Zeit lesend und schreibend auf meiner Couch und ging zwischendurch um nicht völlig zu versumpfen, ein bißchen spazieren. 
Letzte Woche auch wieder mal mit Chaya, 
setzte mich am Sonntagnachmittag auf eine Sonnenbank 
und überlegte immer wieder mal, ob ich bei der Anmeldung für den Bloggerlauf nicht besser "10k Walken" ausgewählt hätte. (Spoiler: ja, wäre besser gewesen!)

Jedenfalls war heute der Tag der Tage (morgen arbeite ich und habe keine Lust im Dunkeln zu laufen und Donnerstag findet der virtuelle 3T-Silvesterlauf statt) und ich beschloss, einfach mal auf einer ca. 10km Runde loszutraben und zu sehen, ob ich später noch  Lust auf Tempo bekäme.
Also erst mal rein in die vorgeschriebene Uniform
Ernster Blick ist immer gut um
Entschlossenheit zu signalisieren
und raus auf die Straße.
Oh - Eis! Ach wie gut, dass ich mir keine Bestzeit vorgenommen habe. Das wäre heute nämlich sicher nichts geworden!
Und für alle Winterfans, die bei den nächsten Fotos ins Schwärmen geraten: JA, es ist schön, aber wenn ich dauernd aufpassen muss, wie ein Schießhund, dass ich nicht ausrutsche, verzichte ich lieber auf das weiße Zeugs und laufe glücklich-gedankenverloren durch grau-braun-grüne Winter!

Also geht es los im Tripp-Trapp-Winterschlurftempo. Erst mal im Slalom die Wallerseestraße rauf - dort ist gesalzen und die Schneematschreste vermengen sich vergnügt mit Wasserlachen, die am Rande der Straße wegen des gefrorenen Untergrunds nicht abfließen können. Jedesmal wenn ein Auto vorbeifährt, hechte ich vorsorglich hinter einen Strauch, um nicht mit dieser Brühe geduscht zu werden. 
In Bayerham biege ich ab Richtung Gezing. Dort ist weniger los und wie man am unteren Bild sehen kann, hat die Sonne sogar die Straße laufbar gemacht - blöd nur, dass es da bergauf geht, das schaff ich noch nicht wieder laufend, also wird wieder ein Stück spaziert!
Dabei habe ich wenigstens ausreichend Zeit zum fotographieren!
Dann wird es eben und ich finde keinen Grund mehr nicht zu laufen. Also trabe ich wieder an und biege um ein paar schattenreiche Kurven. (Schatten = Eis = runter vom "Gas"). 
Diese Intervallgehlaufversion hat den großen Vorteil, dass mein Puls nicht durch die Decke geht und ich die Laufstückchen so richtig genieße. Auch komme ich nach der Hälfte der Strecke zum höchsten Punkt und dadurch wird die zweite Hälfte sogar ein klein bißchen schneller. 
Bevor ich in das letzte schattige und eisige Waldstück abbiege, noch schnell ein Fotostop am Froschteich
und dann geht es im Schweinsgalopp der Hauptstraße entlang wieder zurück nach Hause.
Dort stehen auf der Uhr 10,38km (immer diese Fleißaufgaben) und 1h15 und ich wage die Prognose, dass ich damit den ehrenvollen Part der Bloggerschlussläuferin innehabe und behalten werde!

Dienstag, 11. Februar 2020

Vorbeugen ist besser als...

... Vitamin D Mangel oder schlechte Laune.
Erfolgreich vorgebeugt am Freitag gemeinsam mit der Lieblingsschwester bei einem wunderbaren Panoramalauf.
 
... ein böser Schnupfen, Husten, Heiserkeit oder schlechte Laune.
Vorgebeugt/bekämpft am Samstag durch Winterschwimmen, bei dem wir uns heuer erstmals durch eine dünne Eisschicht ins Wasser begeben haben!
 
... eine Winterdepression oder schlechte Laune.
Vorgebeugt am Sonntag durch einen Lauf am Wallersee, der so wunderschön war, dass ich vor lauter Staunen und Schauen gar nicht böse war, die Laufgruppe um den See um ein paar Minuten versäumt zu haben. Dafür gönnte ich mir viel Fotopausen und einen Zwischenstopp auf einer Sonnenbank. 
 
 
 
 
... sich nicht zu helfen wissen, wenn man sich doch mal überanstrengt, überdehnt oder verdreht hat (das könnte einem nämlich die Laune vermiesen!). 
Vorgebeugend bekämpft am Sonntag Nachmittag bei einem Tape-Workshop mit einem Physiotherapeuten. Wir hörten und schauten aber nicht nur zu, sondern durften auch selbst Hand anlegen.
Hier das Ergebnis:


Und nach soviel Vorbeugung können mich heute auch die Ausläufer von Sabine mit ihren Stürmen, Regen- und Schneeschauern nicht aus der Ruhe bringen.

Sonntag, 14. Oktober 2018

Kein Ende in Sicht!

Die Zugvögel rotten sich zwar schon zusammen, um sich in wärmere (?), na sagen wir mal in südlichere Gefilde aufzumachen,
aber die Tomatensträucher auf meiner Terrasse wollen noch nicht wahrhaben, dass der Sommer vorbei ist und blühen wieder munter vor sich hin!
 
Ich kann es ihnen nicht verdenken. Seit ein paar Tagen steht der Karton mit Wintersachen schon vor meinem Kleiderschrank, aber ich schaffe es nicht, die kurzen Hosen, ärmellosen T-Shirts und Sommerkleider in den Keller zu räumen. Zu warm die Tage, zu mild die Nächte. 
Oft schaffe ich es gar nicht, soviel draußen zu unternehmen, wie noch möglich wäre, also habe ich gestern und heute die Nachmittagsstunden einfach nur lesend und dösend auf meiner Sonnenbank verbracht und bin erst dann wieder aufgestanden, wenn die Sonne weg war oder ein Termin gerufen hat.
Und Termine gab es dieses Wochenende gleich ein paar. 
Freitag und Samstag war ich jeweils auf einem Konzert. Bevor ich mich am Freitag Abend über die Straße begab, um den gar nicht stimmlosen Herren des Chors "Stimmlos" zu lauschen,  gönnte ich mir noch einen kurzen Spätnachmittagslauf oberhalb des Wallersees. Auf dem Rückweg wählte ich die Strecke vorbei am Froschteich und sah auch prompt ein paar "alte Bekannte" ins Wasser springen!

 
Am Samstag war dann Schonprogramm angesagt, ein kurzer Spaziergang mit Chaya, eine gute halbe Stunde SUPen auf einem spiegelglatten See und dann ein wenig garteln, lesen und essen, bis es Zeit war, mich für das zweite A-Capella-Chorkonzert aufzumachen. Diesesmal fuhr ich nach Salzburg, um im Mozarteum die Herren "Hohes C" anzuhören.
Beide Konzerte waren einfach herrlich, nicht vergleichbar und jedes für sich einzigartig.
Sehr beschwingt  verbrachte ich dann die halbe Nacht vor dem nicht funkionierenden Live-Tracker des Ironman in Kona, um Bekannte online zu "stalken". 
So war ich heute morgen noch begeistert-übernachtig, als um 8 Uhr das Schwimmtraining begann. Danach ging es mir deutlich besser und nach einem Abstecher auf das Bio-Fest in der Salzburger Altstadt fuhr ich nach Obertrum. Heute war "abschwimmen" angesagt, das letzte gemeinsame Open-Water-Schwimmen des Jahres. 
Interessanterweise war unsere Gruppe dann "etwas frauenlastig"!  😂😂
Eine knappe halbe Stunde plantschten wir im erfrischenden Wasser, dann gab es eine laaange Pause und zum krönenden Abschluss noch Stabi-Training vor der Turnhalle, um die letzten Sonnenstrahlen des Tages zu nutzen.
Jetzt sitze ich nur mehr herum, spiele ein bißchen mit dem Laptop und freue mich schon auf den morgigen Muskelkater! 

Mittwoch, 14. Februar 2018

Eigentlich egal

Das Wetter in den letzten Tagen neigte dazu, sich etwas sprunghaft zu verhalten. 
So konnte ich mich heute erst nicht entscheiden, ob ich nun Sonnenfotos oder Schnee(sturm)bilder posten sollte. Wobei: nachdem beide mit "S" beginnen, ist es ja eigentlich egal. 
Sonntag genoß ich zwischen Schwimmtraining und einem Schneeschuhspaziergang ein paar Sonnenstrahlen auf meiner Bank auf der Terrasse.
Die verzog sich allerdings recht schnell wieder, was aber unserem Schneestapfvorhaben nichts anhaben konnte. Gegen Ende hin begann es wieder leicht zu schneien, aber nicht erwähnenswert.
Der erwähnenswerte Schnee kam dann am Montag, während ich in der Arbeit saß. Was da innerhalb kürzester Zeit an Schnee vom Himmel fiel, war schon beeindruckend!
Bis ich am Abend nach Hause fuhr hatte sich das ganze schon wieder beruhigt, aber am Dienstag frühmorgens ging es irgendwie ähnlich weiter. Schon im Zug am Weg nach Salzburg hatte ich das Gefühl, dass ich eventuell das Tempo, mit dem ich von der S-Bahn zur Arbeit radle, etwas reduzieren werden muss.
Und so war es dann auch.
Aber schon am Vormittag kam die Sonne heraus und das sah dann wirklich toll aus vom Bürofenster aus gesehen! (Wer soll sich da noch auf die Arbeit konzentrieren können???)
Und das lustigste daran war, dass bei mir daheim, wo sonst immer mehr Schnee liegt, als in der Stadt, die Wiesen grün geblieben sind!
Jedenfalls lud mich das Strahlewetter nach der Arbeit noch zu einem schönen Spaziergang ein, bevor ich mich daheim auf die Rolle und die Matte (Stabi) begab.
Der wolkenlose Himmel blieb auch bis heute so, was zum einen eine eisige Nacht brachte und heute weitere Sonnenstunden mit Chaya über Mittag
und zum anderen einen sehr frostigen Lauf um den See am Abend beim Lauftreff. Die Thermoüberhose war heute Gold wert!
14km bei -4 (gefühlten -6)°C

Sonntag, 19. Februar 2017

Vorfrühling

Ach ist das herrlich - der Vorfrühling ließ sich nach dreimaliger Ankündigung diese Woche wirklich hier blicken.
Mittwoch und Donnerstag mit herrlichem Sonnenschein und milden Temperaturen, die ich in Salzburg mit einer ehemaligen Arbeitskollegin genossen habe. Auf unserer Sonnenbank an der Salzach konnten wir schon haufenweise Läufer und Radfahrer beobachten, die wie wir die erste Wärme in sich aufsogen.
Abends ging es dann nach längerer Pause wieder zum Mittwochslauftreff - 20 Minuten Lauftechnik sind in der Gruppe lustig, alleine (für mich) ein Ding der Unmöglichkeit! Die anschließende Runde durch den Ort war dann noch kommunikativ, weil sich auch die Lieblingsschwester nach längerem wieder blicken ließ.
 
Donnerstag durfte ich dann mit Chaya eine Sonnenrunde genießen, bevor uns am Freitag der Schütteregen einen zweiten, aber nicht minder schönen Spaziergang bescherte. (Der blieb nur leider ohne Fotos, weil mein Telefon zu Hause bleiben wollte.)















Und heute kümmerte ich mich über Mittag erst mal um mein "Essen für später" - habe Tomaten, Basilikum und Chilli ausgesät und die ersten grünen Blättchen vom Pflücksalat vom Herbst entdeckt, bevor ich in ein kurzes Schläfchen auf der Sonnenbank gefallen bin.
 
Gut ausgeruht machte ich mich dann auf eine etwas längere Runde, die mich heute erstmals nach Südwesten führte, sprich weg von der alten Heimat auf neue Wege...
Und so lief ich einfach mal los.
neue Wege
neue Orte (nach diesen beiden Häusern ist er übrigens wieder aus)
Irgendwann mal fragte ich mich dann aber schon, wohin ich eigentllich lief. Darum freute ich mich auch sehr, als hinter der nächsten Kurve ein Wegweiser auftauchte.
Nur wollte ich dort gar nicht hin!
Trotzdem schön!
Also bin ich umgekehrt und den gleichen Weg wieder zurückgelaufen. Damit es nicht langweilig wird, bin ich einfach bei jeder Abzweigung ein paar hundert Meter hineingelaufen, bis ich sehen konnte, wie der Weg weitergeht. Da gibt es noch viel zu erkunden!
11,4 völlig neue, unbekannte Kilometer bei strahlendem Sonnenschein!