Mittwoch, 24. November 2021
Sonntag, 7. November 2021
Seit langem....
... mal wieder die Wallerseerunde am Sonntag Vormittag.
... mal wieder eine lange Distanz.
Gestern habe ich es einfach nicht geschafft, meinen Hintern aus der Wohnung zu bewegen, bevor ich abends zum Krimifest ins Salzburger Literaturhaus gefahren bin. Also musste der Körper mit einer 40 minütigen Stabieinheit zufrieden sein.
Heute wollte ich den Tag aber nicht einfach so verstreichen lassen und nachdem ich ja gut ausgeruht war (diese Woche gab es nur am Dienstag einen kurzen "nach-Hause-Lauf"), wagte ich mich seit langem mal wieder an die Wallerseerunde.
Ich wollte einfach vor mich hintraben, Fotos machen, die Sonne genießen und nicht an die Zeit denken.
Hat funktioniert!
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| Erster Fotostopp schon nach 2 Kilometern, aber ich konnte nicht widerstehen |
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| Motive boten sich zuhauf |
Aber irgendwie - langsam und mit vielen Foto- und Schaupausen, wurden die Kilometer hinter mir mehr, die vor mir weniger und
beim einbiegen in "meine" Straße sprang die Uhr auf 20 km um!
Da bin ich ja mal gespannt, was meine Gräten morgen dazu sagen.
Dienstag, 2. November 2021
Finale Grande
Mein Urlaub ist aus - morgen darf ich wieder zurück in die Arbeit!
Allerdings hatte es die letzte Woche noch mal so richtig in sich. Da gab es von allem etwas, dazu kam, dass ich schon sehr tiefenentspannt war und meine Zeit so richtig genießen konnte.
Mittwoch durfte ich mit Chaya durch die herrliche Herbstlandschaft spazieren,
bevor ich mich am Donnerstag noch mal in den Zug setzte, um Richtung Westen zu fahren. In Bregenz verbrachte ich das letzte Wochenende mit Spaziergängen am See
und einer traumhaft schönen Wanderung mit Anna! Sie wählte eine herrliche Route, die wunderbare Ausblicke bot, aber gleichzeitig so gut zu gehen war, dass mir noch genügend Luft zum quatschen blieb. Auf einer sonnigen Wiese gab es dann eine herrliche Jause und danach einen kurzen Abstieg zur Bergstation der Gondelbahn, die uns wieder zurück nach Bludenz brachte!
Den Samstag nutzte ich erst, um meine Beine im Hallenbad ein wenig auszulockern, am Nachmittag traf ich mich dann mit einer alten Freundin, die ich zwar nicht sehr oft sehe, aber jedesmal, wenn es dann klappt, ist es, als hätte es keine Pause gegeben.
Nach diesen entspannten und entspannenden Tagen verabschiedete ich mich am Sonntag wieder vom Ländle mit einem Lauf zur Bregenzerachmündung
und fuhr am Nachmittag wieder zurück nach Seekirchen.Dienstag, 26. Oktober 2021
To be continued...
Die Faulenzerzeit geht weiter und mittlerweile bin ich schon in Urlaubswoche Nummer Drei.
Hier ein paar Highlights der letzten Tage:
Samstag war ich mit der Lieblingsschwester und ein paar Freundinnen von ihr wandern. Jetzt bin ich ja nicht so ein Fan von Rudelausflügen, weil ich gerade beim Berg gehen lieber in Ruhe die Landschaft bewundere, aber gelegentlich mach ich da auch mal eine Ausnahme. Wir sind von Werfen aus auf die Ostpreußenhütte gewandert, haben dort köstlichst zu Mittag gegessen und sind
danach wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.
Daraufhin verlangten meine bergentwöhnten Beine am Sonntag nach einer Auslockerung, die ich ihnen gerne in Form einer kurzen Radausfahrt zukommen ließ. Das Wetter war strahlend schön, aber mit 8 - 12 Grad nicht unbedingt kuschlig warm.
Angezogen wie im tiefsten Winter (bin das Herbstradeln einfach noch nicht gewöhnt), pedalierte ich eineinhalb Stunden durch die Nachmittagssonne - einfach herrlich!
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| Bei den Egelseen |
Und heute war wieder das alljährliche Abschwimmen des Vereins angesagt.
Nach einer entspannten 5 Kilometer Laufrunde am Vormittag, fuhr ich gegen Mittag nach Obertrum, um mich dort mit vier weiteren Schwimmerinnen zu treffen.
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| Vorher |
Luft und Wasser hatten annhähernd die gleiche Temperatur, was die Sache ziemlich angenehm machte.
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| während |
Jede schwamm solange es ihr Spaß machte und als wir alle wieder draußen und umgezogen waren, kam sogar die Sonne noch heraus!
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| nachher |
Darum beschloss ich, den Heimweg zu Fuß, statt im Bus zurückzulegen. Was für eine gute Entscheidung!😉
Donnerstag, 21. Oktober 2021
So richtig
So richtig drin, im Urlaubsgefühl.
So richtig draußen, aus der Alltagszeitwahrnehmung.
So richtig faul, wenn mir danach ist.
So richtig Urlaub.
Mein Schweizausflug war der perfekte Einstieg in meinen Herbsturlaub. Gleich mal ein paar Tage wegzufahren, hilft bei mir immer, von Alltag auf Urlaub umzustellen. Trotzdem hat es dann, wieder zuhause, doch ein paar Tage gedauert, bis sich diese richtige Urlaubsentspannung eingestellt hat.
Irgendwie hatte ich jeden Tag verplant mit Chayasitten, Besuchen bei und von lieben Leuten und dem BYU.
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| Ein Radiointerview! |
Trotzdem stellte sich jeden Tag mehr Ruhe ein, an gewissen Sachen dran zu bleiben.
Ein Abend Musik,
ein Vormittag schreiben,
ein Morgenspaziergang über dem Wallerseenebel,
eine Stunde die Laubverfäbung der Kastanienbäume bewundern.
Gestern habe ich mit Chaya die abendliche Lauftreffrunde vorgezogen und bin mit ihr durch den Teufelsgraben spaziergelaufen. Vor lauter Staunen über die wunderschöne Laubverfärbung habe ich fast vergessen, Fotos zu machen.
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| Herbsthund |
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| Weitsicht |
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| Teufelsgraben |
Ein paar sind es dann doch geworden und um in Zukunft auch wieder öfter Lauffotos zu haben, habe ich mir - inspiriert durch Elke (Danke!!!) - eine kleine Digicam gekauft.
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| Die Neue |
Samstag, 16. Oktober 2021
2x DNF in einer Woche?
Wie konnte das passieren?
Darauf muss die Antwort diesesmal lauten: geplant und ungeplant!
Hier die Erklärung:
Wie schon Elke und Catrina berichtet haben, fand letztes Wochenende ein wunderbares Bloggertreffen in Bern statt, bei dem wir zu fünft beim Grand-Prix von Bern gestartet sind.
wo ich Catrina und Kai "in persona" kennenlernen durfte und von wo aus wir am Samstag gemeinsam weiter nach Bern fuhren.
Unser Start war erst um 14:15 Uhr und so hatten wir ausreichend Zeit am Weg zum Startgelände schon ein wenig die Stadt zu bewundern.
Der Start war entspannt und ich trabte ganz langsam los. Die Woche zuvor hatte mich eine Nebenhöhlenentzündung vom Laufen abgehalten und so wollte ich erst mal vorsichtig reinspüren. Nach ca. zwei Kilometern hatte ich dann das Gefühl, meinen Rhythmus gefunden zu haben, bis ich kurz darauf auf einem leicht abschüssigem Stück - Badautz! - plötzlich auf der Nase lag.
Ok, es war zum Glück nicht wirklich die Nase, aber die Knie, Ellbogen und die Handballen, die sehr unsanft mit dem Kopfsteinpflaster Bekanntschaft machten. Ich war dann erst mal so verdaddert, dass ich einige Zeit brauchte, bis ich - von zwei äußerst netten Polizisten, die dort ihren Dienst als Streckenposten hatten, unterstützt - aufstehen und auf die Seite humpeln konnte.
Ok, es war zum Glück nicht wirklich die Nase, aber die Knie, Ellbogen und die Handballen, die sehr unsanft mit dem Kopfsteinpflaster Bekanntschaft machten. Ich war dann erst mal so verdaddert, dass ich einige Zeit brauchte, bis ich - von zwei äußerst netten Polizisten, die dort ihren Dienst als Streckenposten hatten, unterstützt - aufstehen und auf die Seite humpeln konnte.
Langer Rede kurzer Sinn, der Lauf war für mich gelaufen.
Da es dann auch keinen Sinn mehr machte, mich zu ärgern, beschloss ich, das Beste aus der Sache zu machen, ging zurück zum Hotel, zog mich um und stellte mich an die Strecke, um die restlichen Vier auf ihrem Weg ins Ziel noch anzufeuern.
Es wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben, als noch einmal nach Bern zu fahren und die Strecke durchzulaufen!
Der Rest des Wochenendes verlief dann wieder ganz nach Wunsch. Den Samstag ließen wir mit einem guten Abendessen ausklingen, den Sonntag verbrachte ich mit Elke und Chris sightsee-end
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| Der Kindlifresser |
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| Zytglogge |
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| Ich glaube, hier wurde die Lindt-Schoggi erfunden |
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| Päuschen mit Albert |
Am nächsten Tag machte ich auf meinem Heimweg noch einen Zwischenstop, um meine Freundin Pia zu besuchen. Wieder ein herrlicher Nachmittag - Abend, mit so viel zu erzählen! Wie gut, dass ich bei ihr gleich eine Übernachtung miteingeplant hatte, sonst hätte die Zeit einfach nicht gereicht.
Wieder zuhause, hielt ich mich mit Bewegung ein wenig zurück, ließ das Knie einfach mal in Ruhe und machte Sportpause. Ich wollte versuchen, bis heute wieder lauffähig zu sein, denn heute Morgen um 9 fiel der Startschuss zu einem ganz besonders netten Event, hier in Seekirchen, dem Austria Backyard Ultra!
Und hier holte ich mir heute nach 4 Runden (= 26,82 km) mein zweites DNF ab! Wobei man dazusagen muss, dass bei diesem Laufformat, alle, bis auf den Sieger mit DNF "finishen". Und da mir von vornherein klar war, dass ich keine 20, 30, 40 oder mehr Stunden laufen werde, stand das Ergebnis ja schon fest.
Und nach einer kleinen schöpferischen Pause werde ich meine beiden Teamkollegen heute Abend noch besuchen und anfeuern und als Zuseherin, die absolut bewundernswerten Leistungen der LäuferInnen, die dann noch auf der Strecke sind, bestaunen.
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