Montag, 9. Juli 2012

Ich sehe was,

... was ich sonst nicht sehe.
Montag Abend 20 Uhr. Die Tomaten sind gegossen, die Wiese gemäht, Gemüse geerntet, die Zeitung gelesen, das Wetter warm, aber nicht mehr so schwül, wie vergangene Woche.
Was könnte also einem kleinen Abendlauf im Wege stehen? Gar nichts, also umziehen, Schuhe an und losgetrabt.
Plötzlich hab ich das Gefühl immer und immer wieder die gleichen Runden zu drehen - stimmt ja zum Teil auch, weil gerade bei den kurzen Strecken ist die Auswahl der Richtungen in die ich laufen kann halt nicht sehr üppig. Um nicht in eine "Gähn-istdaslangweilig-Stimmung" zu verfallen, mach ich das, was man mit Kindern im Auto tut --> beschäftigen!!!
Also hab ich mit mir: "Ich sehe was, was ich sonst nicht sehe" gespielt und war so vertieft ins suchen und finden, dass ich beinahe falsch abgebogen wäre :D. So wurde es heute ein abwechslungreicher Erholungslauf mit 5,4 km im 6.45er Schnitt!

Kommentare:

  1. Ich finde das echt toll. Ich hätte mich bei dem Wetter nicht für einen Lauf aufrappeln können. Es war einfach viel zu heiß.

    lg kathrin

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    1. Liebe Kathrin,

      schon der Gedanke, dass der nächste Wettkampflauf bei ähnlichen Temperaturen stattfinden könnte, hilft mir jedesmal ungemein.
      Das und die Tatsache, wie gut es danach ist, zufrieden unter die Dusche zu springen!
      LG Doris

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  2. Gestern Abend gab es bei uns nich einen kurzen Schauer, da wäre ich sicher nicht gelaufen. Aber ich bin sowieso mehr der Radfahrer. ;-)
    VG
    Elke

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    1. Liebe Elke,

      ja, beim Radfahren hat man ja eindeutig den Vorteil des Fahrtwindes! Aber wenn die Temperaturen in die Höhe klettern, schraub ich einfach Geschwindigkeit und Distanz runter (als ausgleichende Gerechtigkeit). ;)
      LG Doris

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