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Dienstag, 8. Oktober 2024

Und jetzt?

Nach einem Urlaub ist es immer ein bisschen so, wie nach einem Wettkampf, auf den man sich mit einem Trainingsplan vorbereitet hat. Die (Urlaubs)pläne sind erledigt und im Alltag muss man sich erst wieder einfinden.
Letzte Woche habe ich mir deshalb auch gar nicht viel vorgenommen. Statt draußen zu radeln, habe ich - den Temperaturen entsprechend - meine Rolle aus dem Keller geholt und wieder aktiviert und war einmal in der Watzmanntherme statt im See.
Außerdem hatte ich den ersten Termin bei einem Physiotherapeuten, mal wieder wegen der Ferse. Weil der Urlaub mit den vielen, vielen Schritten hat ihr so gar nicht behagt. Also werden jetzt doch schwerere Geschütze aufgefahren und sie bekommt die Stoßwellentherapie. Mal sehen, was das bewirkt.

Laufen soll ich in der Zeit leider nicht, also versuche ich mich mit (wieder begonnenen) Schwimmtrainings, radeln und ein bisschen schwitzen auf der Matte zu beschäftigen. 
Zwischendurch muss aber auch ein kleiner Spaziergang drinnen sein, wie am Sonntag Nachmittag. Da habe ich zuerst stundenlang, Blumentöpfe ausgeleert, ausgewaschen und im Keller verstaut, die Terrasse geputzt und den Großteil der Möbel weggeräumt. Danach brauchte ich dringend ein paar Schritte, um meinen Rücken wieder auszulockern.

Den Spaziergang habe ich genutzt, um mal wieder mit meiner sehr selten benutzten ActionCam rum zu spielen. Also die Videos sind bei mir noch nicht zeigetauglich, die Fotos sind ok.

Montag, 13. April 2020

Runterschalten

Da bin ich wieder!
Nachdem die Vorboten der "Veränderungen" (ich mag einfach nicht von Corona-Krise schreiben) bei mir in der Arbeit mit einer unglaublichen Hektik und Unruhe einher gingen, mit beinahe stündlich eintreffenden neuen Vorschriften und Verhaltensmaßnahmen, mit Verunsicherung bei Kolleginnen und Bekannten wegen unangekündigter Zwangsversetzungen etc., habe ich mir kurzentschlossen ein paar persönliche Auszeiten verordnet, um zumindest im privaten Bereich einen oder zwei Gänge runterschalten zu können. (Darunter fiel auch mein Blog und das kommentieren bei Bloggerfreunden.) Das ist mir soweit auch ganz gut gelungen und mittlerweile hat sich die Stimmung auch größtenteils wieder beruhigt.

Für mich persönlich hat sich in den letzten Wochen, bis auf den Wegfall meiner "privaten" Termine gar nicht so viel verändert.
Ich gehe nach wie vor zur Arbeit und bin auch (noch) am gleichen Arbeitsplatz. Dadurch erspare ich mir den Lagerkoller durch "Einzelhaft"! Ok, ich habe heuer früher damit begonnen, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, als sonst, aber die Öffis wurden hier so ausgedünnt, dass mir gar nichts anderes übrigblieb. So nutze ich meinen Arbeitsweg zum radeln und meine freien Tage zum laufen.
Schwimmen kann ich ja sowieso im Wallersee, das hab ich den ganzen Winter gemacht und mittlerweile sind die Temperaturen schon wieder so angenehm, dass ich fast ein schlechtes Gewissen bekomme, wenn ich nach 15 Minuten schon wieder aufhöre!
Klar fehlt mir Chaya, aber Birgit schickt mir regelmässig Videos von ihr!
Ja, auch die gemeinsamen Unternehmungen, Läufe, Gespräche mit ihr und Vereinskolleginnen sind mir abgegangen, aber auch dafür haben wir Abhilfe geschaffen. 
Einmal pro Woche gibt es eine Gruppen-WhatsApp-Videophonie mit den Mädels und Heide hat auf Grund eines Motivationstiefs die "Gemeinsam-Alleine"-Idee geboren. Wir gehen jetzt 2-3mal pro Woche gemeinsam - alleine laufen. Startzeit und Dauer des Laufes sind vorgegeben, jede startet vor ihrer Haustüre (und gibt noch kurz Bescheid, dass sie startklar ist).
Sieht dann manchmal so aus

oder so! ;)

















Auch zu Stabi-Einheiten verabreden wir uns virtuell. Da schlägt dann abwechselnd eine ein bestimmtes Programm vor, das wir machen und dann plagen wir uns gemeinsam/alleine im Garten, Wohnzimmer, am Balkon oder sonstwo! Die vorher-nachher Fotos sind allerdings streng geheim und gehören nicht hierher!
Ein toller Nebeneffekt - so komme ich öfter, als je zuvor zu meinem Stabitraining!

Und sonst so? 
Wie sich gezeigt hat, sind scheinbar krisensichere Branchen (Gastgewerbe-Tourismus) es doch nicht und so gehe ich auf Nummer sicher und schaffe mir Zweiteinkommen in neuen Bereichen.
Vogelfutterproduktion - autark!
Und ich achte sehr darauf, dass ich gesund bleibe indem es Körper (schwimmen), Geist (ich lese mehr, als je zuvor) 

und Seele gut geht.
Lauf über die Fischach
Sonnenaufgang am Froschteich
Lauf auf menschenleeren Wegen
Nach dem Schwimmen noch ein wenig ins Wasser schauen
Löwenzahnwiesen laufend genießen
Meine Lieblingsgärtnerei im Ort hat auf Selbstbedienung umgestellt, nachdem sie nicht mehr öffnen durften und so konnte ich auch Heimtage gut nutzen und brauche mir um Abstandvorschriften am Gemüseregal bald keine Gedanken mehr zu machen.
Der Bärlauch wächst von selbst
für den Rest sorge ich!

Sonntag, 19. August 2018

Abwechslung tut gut

Manchmal läuft der Alltag einfach so dahin, aber zwischendurch gibt es auch Wochen, die "mehr" zu bieten haben, als sonst ein Monat. So kommt es mir zumindest vor!

Außerdem durfte ich ein paar neue Erkenntnisse gewinnen, wie zB.:
SUPn und Radfahren sind irgendwie miteinander verwandt - der Wind kommt bei beiden Sportarten immer von vorne. 😆
Gleich am Mittwoch startete ich einen neuen Paddelversuch - der Anfang war wieder sehr wackelig, aber nach gut 10 Minuten hatte ich das Gefühl etwas sicherer zu werden. Blöd nur, dass ich da schon wieder knapp vor dem Ufer war!
Am Samstag traute ich mich dann in Gesellschaft etwas weiter - über 2 Kilometer in ca. 35 Minuten kamen wir. Das macht echt Spaß!

Aber jetzt erst mal der Reihe nach.
Gelaufen bin ich nach dem grandiosen Gewitterregen vom Montag nur mehr im Trockenen. Mittwoch beim Lauftreff um den Obertrumersee. Schön langsam möchte ich ja auch wieder fit für längere Strecken werden, die ich in der Triathlonvorbereitung völlig ignoriert hatte. Es klappte ganz gut, aber die Erkenntnis, dass ich bei einem langen Lauf, der um 19.15 Uhr beginnt jetzt wieder in der schon sehr fortgeschrittenen Dämmerung zurückkomme, hat mich etwas überrascht. Nach dem Lauf war ich in etwa gleich nass, wie am Montag, nur kam die Wasserkühlung von innen!
Am Freitag gönnte ich mir dann einen klitzekleinen Regenerationslauf in Seekirchen und im Anschluß noch ein Sonnenuntergangsausschwimmen, bevor ich mit ein paar netten Menschen ein tolles "Dude-Picknick" am Steg des Seekirchner Strandbades genoß!
Der Donnerstag war mein quasi-Ruhetag. Ich hatte mit meinen Kolleginnen ausgemacht, nach der Arbeit in einen schattigen Gastgarten zu radeln - dafür nahm ich mein Rad für den Weg zur Arbeit. Zwar hatte dann nur eine der beiden Zeit, aber es war trotzdem sehr lustig. Beim Heimradeln genossen wir noch die Abendsonne
Lisbeth zwischen D und A!
und ich danach besonders die schon wieder angenehmen Temperaturen für die letzten 15 Kilometer.
Gestern durfte ich mich den ganzen Tag mit Chaya in ihrem Garten, dem nahen Wald, dem Quellenbach und dem Obertrumersee vergnügen, ihre Menschen besuchten eine Hochzeit, wir hielten dafür ausgiebigst Siesta!
Und heute hatte ich zwar eine größere Wanderung geplant, allerdings hielt mich meine Bettdecke unbarmherzig bis fast acht Uhr gefangen, sodass ich auf Plan B, sprich: Sonntagsspaziergang, umschwenken "musste".
Mit dem Zug fuhr ich nach Neumarkt, überquerte den Irrsberg und fand nach einigen Wirrungen, gut zwei Stunden und knapp 13 Kilometer später, zum Bahnhof nach Straßwalchen, von wo aus mich ein Zug wieder nach Hause brachte.


Am Nachmittag erntete ich wie jedes Jahr um diese Zeit, Unmengen an Kräutern. Zum Teil wurden sie zum Trocknen aufgehängt, in Öl eingelegt, zerkleinert oder auch frisch eingefroren. Ich habe noch immer das Gefühl in einem Gewürzladen zu stehen!
Und last but not least kam noch die Lieblingsschwester auf einen kurzen gemeinsamen Schwumm im Wallersee und ein wochenendabschließendes Eis vorbei!

Sonntag, 8. April 2018

Zeitumstellung

Ja ich weiß, die Sommerzeit ist schon seit längerem wieder aktuell, aber bei mir gab es mit Beginn dieser Woche eine persönliche Zeitumstellung. Seit April habe ich meine Wochenarbeitsstunden (beinahe) verdoppelt, was mir nun wieder eine 5 Tagewoche im "Brotjob", eine sechsmonatige Pause im Hospiz und eine neue Planung für meine Freizeitaktivitäten eingebracht hat.
Ich könnte also auch sagen: Woche voll - Blog leer!

Aber trotzdem war ich von Zeit zu Zeit auch ein bißchen sportlich aktiv. Es begann mit der Befreiung meines Rennrades am Montag, gefolgt von einer wunderschönen kurzen Einstiegstour mit der Lieblingsschwester und Vereinskollegen.
Ein hügeliger Mittwochslauftreff beanspruchte meine Beine so, dass ich sie am nächsten Tag mit Chayas Unterstützung ein wenig auslockern musste. 
 
 
Bis zum abendlichen Schwimmtraining war alles wieder gut. 
Gut war auch, dass ich am Freitag heuer erstmals wieder in die Arbeit geradelt bin - nicht so gut war der Gegenwind am Nachmittag, aber das Heimweh war größer, als die Faulheit und nach einer Stunde war ich dann doch wieder daheim!

Am Samstag machte ich mich ans Beine aufwecken für heute und widmete die restliche Zeit meiner Wohnung und auch dem Garten. Die Hochbeete sind fertig hergerichtet, die Zwischenwand und der Terrassenboden saubergeschrubbt und die Wäsche befindet sich wieder sauber in meinem Kleiderschrank!
Die Abende gehören noch voll und ganz "meinen Froschis" - die Wanderer werden immer weniger, aber jetzt wollen sie alle wieder zurück über die Straße!!!

Heute stand der 10km Lauf in Nußdorf am Programm. Nur soviel: es war heiß und beim Ziel vorbeizulaufen, mag ich gar nicht. 
Ich hatte mir eine 6:10er Pace vorgenommen, die ich aber nicht ganz bis zum Schluß durchgehalten habe. Am Ende standen knapp 1:03h auf meiner Uhr (6:14) was aber trotzdem aufs Treppchen gereicht hat!
Wer hätte das gedacht??
Lizenz zum töten?
Danach genoß ich einfach nur das Faulsein in der Nachmittagssonne, bevor ich meinen Beinen noch eine Stunde gemütliches Radcruisen oberhalb von Seekirchen gönnte.

Woche aus - Doris müde!


Freitag, 4. Dezember 2015

Lauffrei

oder zumindest fast, war diese Woche bisher.
Nach meinem letztsamstäglichen Entspannungslauf mit Andrea
lachen und
posen :D
wollte ich Sonntag erst mal Pause machen und nutzte das absolut traumhafte Herbstwetter für einen stürmischen Regenspaziergang! Soooo schön! 
Den Restschnee hat es auch noch weggeregnet! :)
Montag war wie üblich Schwimmkurs - wobei sich das Aufwärmen davor mittlerweile zu einer kleinen Stabi-einheit entwickelt hat. (Schwitz!!) Am Abend erfuhr ich dann, dass das für den 
Dienstag geplante Lauftechnikseminar ausfällt. Erst dachte ich dafür an einen gemütlichen Spätnachmittagslauf stattdessen, aber nachdem ich für das Seminar eine (verpflichtende) Teambesprechung meiner Hospizgruppe hätte schwänzen müssen, siegte schlußendlich doch mein Pflichtbewußtsein und verbrachte den restlichen Tag mit den Kolleginnen sitzend.
Die traf ich dann auch gleich am Mittwoch wieder - es gab einen Abschied zu "feiern", weil eine unserer altgedientesten Hospizbegleiterinnen umzieht und daher das Team verlässt. Also hieß es wieder sitzen, essen, singen.
Das war der "1.Teil" - es hatte nicht alles gleichzeitig Platz!
Am Nachmittag ließ die Kürze des Zeitfensters und die Füllmenge meines Magens (vom Alkoholspiegel will ich hier gar nicht erst sprechen!) leider wieder keinen Lauf zu (kurz habe ich mich auf den Hometrainer gesetzt), bevor es zu einem Treffen mit den Arbeitskolleginnen am Salzburger Christkindlmarkt ging.
Glühwein, Punsch, Feuerzangenbowle und gute Laune!
Zumindest brachte mir der Versuch meinen Bus für die Heimfahrt zu erwischen zu späterer Stunde noch ein zehnminütiges Mini-Läufchen (und den Bus hab ich auch gekriegt!)
Donnerstag fahre ich nach der Arbeit immer gleich zu Chaya und nachdem sie gestern mit einer Hingabe Maulwürfe/Wühlmäuse oder ähnliches versuchte auszubuddeln, ließ ich ihr und mir Zeit, spazierte ganz gemütlich durch die Gegend und versuchte mich zu erinnern, wie sich das anfühlt, sich laufend fortzubewegen!
wo ist der Maulwurf?
 
Nach Chaya ging es direkt zum Chor (noch 2 Chorproben und 4 Auftritte, dann ist Schluß mit den Weihnachtsdingens!!!!) und danach ins Bett. :D
Aber heute konnte mich nichts und niemand mehr abhalten. Nach ein paar Pflichtseiten für einen Kurzgeschichtenwettbewerb ging es hinaus. In die Kälte. In die Sonne. Alleine. Laufen! Ach, wie schön! :D


Donnerstag, 30. Juli 2015

Es tut sich was!

Dienstag: Zusage vom Chef ab kommender Woche die Arbeitszeit ändern zu dürfen. (günstiger für mich --> Yeah!)

Mittwoch: Elsternbesuch im Garten regenfrau, erst eine, dann zwei, dann drei - nein vier wurden es nicht!
wo es was zu futtern gibt
kommen gerne auch Freunde vorbei!
Abends: Mittwochlauftreff in Obertrum - ich lass mich von der Gruppe ziehen und von den Gesprächen ablenken und komme so ganz ungeplant zu einem Tempolauf! (schon wieder Yeah!)
(14km in 6:05 bei herrlichen 16° und sensationellem Regen)

Heute: viel reden!
Erst ein nachmittägliches Treffen mit einem Ex-Arbeitskollegen, in einem Gasthaus mit krankem Koch und daher ohne Eßgelegenheit! Später dann zuhause das "Kompensieren" eben dieses Zustandes mit massig gerösteten Eierschwammerl. Und dann trotzdem noch ein kurzer, ruhiger Lauf, der länger dauert als geplant, weil ich die erste Nachbarin zum ratschen nach ca. 100m treffe und dann nach der übernächsten Kurve gleich den nächsten! Und so war ich für gut 5km fast eine Stunde außer Haus! Davon gelaufen bin ich aber nur 34min und ein paar Zerquetschte!
Trotzdem nahm ich mir noch Zeit, die hübsche Sonnenuntergangswolke zu fotografieren - auf die Minute kam es da nämlich wirklich nicht mehr an!

Samstag, 13. Juni 2015

Flucht!

Starke Fluchttendenzen verspür(t)e ich diese Woche.

Waren es zu Beginn der Woche noch die Zweifel, ob ich die richtige Person für die Stelle bin, die ich letzte Woche angetreten hatte, die mich schon wieder nach Alternativen Ausschau halten (und auch prompt finden) ließen, ist es seit gestern der Wunsch mein Häuschen abzusperren, zu verammeln und mich aus dem Staub zu machen.
Der Reihe nach: Die Arbeitssituation hat sich seit Donnerstag wieder entspannt. Der Haken an der Sache war, dass ausser meinem Chef scheinbar niemand wußte, was mein Aufgabengebiet dort sein würde und er gleich mal 10 Tage auf Dienstreise war. Also saß ich etwas überflüssig meine Stunden ab und fühlte mich nicht sonderlich wohl dabei. Bei einem kurzen Gespräch am Donnerstag gab er zu, dass es da einige Kommunikationsdefizite gegeben hatte und beseitigte diese. Ergebnis: jetzt hab ich was zu tun und auch die restliche Abteilung weiß, warum ich seit einiger Zeit einen Arbeitsplatz in Anspruch nehme!

Flucht Nummer zwei wird heute Nachmittag/Abend vollzogen denn:
Aussicht, wenn ich aus dem Haus komme
Die Freiwillige Feuerwehr im Ort feiert. Sie haben ein neues Feuerwehrhaus fertiggestellt und um dieses Eregnis zu würdigen, wurde ein riesengroßes (am Foto wirkt es eher mickrig, aber das ist die Perspektive) Festzelt DIREKT in der Wiese vor meiner Haustüre aufgestellt. Der Rest der Wiese wurde als Parkplatz umfunktioniert und da gibt es jetzt 3 Tage lang Volksfest! 
Gestern begann es am Abend mit der "Starnacht am Wallersee", was bedeutete, dass ab 19 Uhr ein Schlagersternchen dem nächsten das Mikrophon weitergab. Nach ca. einer Stunde ging ich laufen. In den Wald, in die Ruhe. (8,9km, 170Hm, 1:02h, 24°C)
Die Sonne fing gerade an unterzugehen
Im Wald wurde es angenehm kühl
und die Ausblicke waren ein Traum!
Nach meiner Heimkehr schloss ich alle Fenster und Türen, schwitzte die halbe Nacht vor mich hin und träumte wirres Zeug. Heute wird am Nachmittag dann das Programm weiter geführt, am Abend gibt's Bierzelt mit Humptata-Musik und morgen Vormittag noch Frühschoppen.
Da ich morgen Vormittag aber sowieso nach Obertrum geradelt/-laufen/-fahren wäre, um die Lieblingsschwester und ihre Vereinskolleginnen bei ihrer Vereinsmeisterschaft anzufeuern, werde ich die "Abreise" einfach vorziehen und bei ihr nächtigen! Dann habe ich Triathlon-Action, statt bierselige Grölerei. Dann noch ein Sprung in den einen oder anderen See und bis ich wieder heimkomme, ist der ganze Spuk (hoffentlich) wieder vorbei!

Dienstag, 12. Mai 2015

Dienstags-Dreierlei

Jetzt ist mir etwas sehr Seltenes passiert... ich hatte zuviele Titel für diesen Post. Sonst ist es immer eher umgekehrt, aber heute kamen mir mehr Überschriften, als Inhalte in den Sinn!
Die beiden anderen wären gewesen:

> 12er 15_01   und
> Frühstück am Berg
       
Ich war heute nämlich das erste Mal im Jahr 2015 (Titelvariante 2) am 12er Horn! Auch wenn dieser Hubbel nicht besonders anspruchsvoll ist, so mag ich die Strecke doch sehr gerne und genieße jedesmal aufs Neue die wunderbaren Aussichten! Heute fiel mir mitten auf der Strecke ein, dass ich das letzte Mal mit Volker am Gipfel war und traf dann lustigerweise auf "meiner" Ruhebank Touristen aus dem Pfälzerwald! :D
Dort habe ich dann erst mal in Ruhe gefrühstückt (Titelvariante 3), bevor ich mich auf den Rückweg machte.

Den alten Almweg hinauf

Extra für Roni: vorbei an Schneeresten
etwas weiter bin ich noch über 2 Schneefeldreste gestapft!


ich hatte zwar eine Wasserflasche im Rucksack, aber das hier schmeckt besser
 Und dann die Ausblicke....


Die zweite Jahrespremiere fand dann ein wenig später im Wallersee statt! Jaaaaaa! Ich war wieder im See schwimmen! Sooo schön! Und weil schon doppelter Premierentag war, setzte ich gleich noch eine drauf und habe das erste Mal meinen Schwimmanzug ausgeführt, den ich mir letzte Woche gekauft habe! Um länger zu schwimmen, ist er schon noch sehr hilfreich, auch wenn ich mich erst noch daran gewöhnen muss, im Wasser soviel anzuhaben!
Anschließend an die Schwimmerei ging ich dann noch in den Yogakurs, der seit 2 Wochen ja kein Kurs mehr ist (der ist für heuer leider schon aus), sondern ein nettes Angebot unserer Yogalehrerin, jede Woche eine Stunde mit uns direkt am See zu üben! Das findet natürlich nur bei trockenem Wetter statt, macht aber unheimlich Spass!
Und deshalb: Dienstags-Dreierlei!

Und zuletzt noch eine kurze Info an alle, die mitgekriegt haben, dass sich bei mir arbeitsmässig einiges verändert hat: Aus ist's mit dem "dolce far niente" - ich habe gestern bei der Stelle zugesagt, für die ich mich vergangene Woche vorgestellt habe. Dienstbeginn ist der 1.6., so heißt es für mich jetzt erst mal mich vom Labor zu verabschieden und in Zukunft einige Zeit im OP zu verbringen!