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Samstag, 16. Februar 2019

Reduzieren

Mit der Lauftight und meinen Lieblingshandschuhen hat es begonnen. Die, die ich bei meiner Flugeinlage zerrissen hatte und entsorgen musste.
Seitdem ist der Wurm drin. 
Der Entsorgungswurm.
In den darauffolgenden Tagen und Wochen habe ich:
1 Paar Handschuhe, die ich immer zum radeln in der Stadt getragen habe,
1 Schal (uralt, aber saupraktisch)
1 Wollmütze (w.o.)
und eine Sonnenbrille verloren, verlegt, in Zug oder Bus liegen gelassen!
Da scheint das Universum mich wirklch beim ausmisten unterstützen zu wollen! Danke dafür, aber lieber würde ich die Dinge entsorgen, die ich nicht regelmässig in Verwendung habe!!! Naja, Schals, die Jahr und Tag im Kasten liegen, verlegt man so schlecht, ich weiß.

Was sich erfreulicherweise auch mehr und mehr reduziert, ist mein Ruhebedürfnis. Es macht jetzt einer Ungeduld, bald wieder laufen und radeln zu können, Platz. Das heißt für mich, ich bin wieder so gut wie neu und darf wieder ins Sportprogramm einsteigen!
Heute habe ich schon einen kleinen Vorgeschmack genossen. Mit der Lieblingsschwester fuhr ich nach Thalgauberg zur Loipe, wo wir an einem einstündigen Langlauf-Technikkurs teilgenommen haben. Sie Skating, ich klassisch.  Das war vielleicht super! Jetzt weiß ich auch, warum die anderen immer die Hügel raufgekommen sind und ich rückwärts wieder runtergerutscht bin, wenn ich mich nicht an den Stöcken festgehalten habe! Heureka!!

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Spärlich

Schon drei Monate nach meiner letzten Kräuterernte ist mein Vorrat an Ölen und Auszügen dieses Jahr sehr spärlich.
Das liegt einerseits daran, dass ich letztes Jahr (vor meinem Umzug) nichts mehr konserviert habe, weil ich nicht auch noch massenhaft Fläschen und Dosen verpacken wollte und andererseits, dass es heuer schon einen Cremeanrührfehlversuch gab (und ich somit an einem Wochenende die doppelte Menge an Grundstoffen verbraucht habe). Aber meine Seifenvorräte gehen zu Ende und so habe ich am Sonntag nach dem Schwimmtraining mal wieder meine Hexenküche aktiviert. 
Das Ergebnis: eine Salbeiseife (mit Grüntee angerührt), die jetzt noch ein paar Wochen reifen darf.

Gelaufen wird natürlich auch - Montag exakt 5 Kilometer mit Bleibeinen im beinahe Rückwärtslauftempo und heute kommt mindestens noch ein kurzes knackiges Läufchen dran, wenn ich mein Paket mit dem Rollenersatzteil von der Post, die Maße des Plattenspielers vom Elektrohändler und die Bettwäsche aus der Waschmaschine geholt habe!

Samstag, 2. Dezember 2017

Der Ausgleich

Manchmal scheint es wirklich zu helfen, wenn man rummosert. 
Zeigte sich das Wetter am Donnerstag noch ganz ähnlich wie am Mittwoch, begrüßte mich am Freitag der blaue Himmel schon mit den ersten Tageslichtstunden.
Was für ein Wetterchen! Also nix wie rein in die Laufschuhe und los geht es Richtung See. Weil es noch sehr kalt war und Schneereste vom Vortag sich zum Teil zu tollen Rutschbahnen entwickelt haben, achtete ich konzentriert auf die Straße unmittelbar vor mir. So konnte ich auch übersehen, dass ich schnurstracks auf die Nebel- und Dunstreste, die noch um den See herumwaberten, reinlief!
Bye-Bye Sonne, welcome back Nebelgrau!
Aber weil die Sonne ja nicht fern war, war es trotzdem wunderschön, wie sie ein wenig durch den Nebel geblinzelt hat
 
 
 
und kaum lief ich über die Bahngleise Richtung Seeburg rauf, war ich auch schon wieder im Sonnenschein!
4.7km in 33 min in Sonne - Nebel - Sonne

Hinweise zu Product Placement gibt's nicht!


Am Abend habe ich mich dann an die Klebaratur meines Rollentrainers gemacht. Das blöde Spannteil ist abgebrochen und ich konnte die Rolle nicht mehr ans Rad drücken, sprich: kein Widerstand - kein Training! 
Der Test, ob der Superkleber wirklich super ist, folgt noch heute Abend (sobald ich die Tonne Kohlsprossen mit Reis verdaut habe, die ich gerade in mich reingeschaufelt hab!)