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Samstag, 9. September 2017

Veränderungen #2

 


Autsch! Kennt ihr die Art Muskelkater, die man bekommt, wenn man zwei Tage hintereinander im Garten gräbt und sät, auszupft und gestaltet? 
Genau so einer meldet sich in meinem "oberen Oberschenkelbereich" bis hin zum "unteren Rücken"! Tja, das wird ja ein lustiger Lauf morgen Vormittag, wenn sich der noch weiter ausdehnt! Aber egal.
Ich wollte Veränderungen im Garten und hab was gemacht.



Erst mal hab ich meine Hauswurzsammlung etwas mehr zusammen gestellt. Hier ein Topf, da eine Kiste, das sieht so zerstreut aus. Also alle auf einen Fleck. Ob sie dort bleiben, ist aber noch nicht ganz sicher.


Dann habe ich entlang des Grünstreifens, der sich "mein Garten" nennt, ein bißchen rumgegraben. (Gefühlte) 20000 Blumenzwiebeln vergraben. Ok, es ware vermutlich nur 100, aber trotzdem. Nächstes Jahr sollten sich Krokusse und Schneeglöckchen, Tulpen und Narzissen, Zierlauch und Märzenbecher entlang der Hausmauer und auch verteilt auf ein paar andere Stellen zeigen!





Ein Stück Wiese, das mit (ertraglosen) Erdbeerpflanzen zugewuchert war, habe ich nachgesät und auch gleich ein paar Krokuszwiebel versenkt. Ins Eck habe ich Herbstastern gesetzt, die liebe ich schon, seit ich ein Kind war. Das waren immer unsere Geburtstagsblumen.




Enlang der Schmal- und der Längsseite des Zaunes habe ich den uralt Weinstock, der immer umgefallen ist, entsorgt und ein paar Blühsträucher gepflanzt. Forsythie, Hibiskus, Spiere und Gaisblatt dürfen sich da in Zukunft ausbreiten und hoffentlich bald den alten Sichtschutz überflüssig machen.



Hier noch mal ein Bild von der anderen Seite aus.
Jetzt hoffe ich einfach, dass der für heute Nacht und morgen prognostizierte Regen auch wirklich eintrifft, denn eingegossen habe ich die neuen Pflanzen noch nicht!

Nachdem ich ausgesehen habe, wie ein Erdferkel (und meine Dusche nicht versauen wollte), bin ich anschließend noch ein bißchen schwimmen gegangen. 
Die Sonne hat sich netterweise kurz hinter Wolken versteckt, so dass ich beim Neo anziehen nicht gleich einen Hitzeschlag bekommen habe und kam dann wieder raus, als ich im Wasser rumplantschte.



Jetzt hole ich mir noch die Startunterlagen für morgen, dann muss ich morgen nur kurz vor dem Start hier loslaufen, dann bin ich aufgewärmt, bis ich am Start bin und kann gleich weiterlaufen! Und außerdem stand da was von Pasta-Party in der Ausschreibung und hungrig bin ich auch! 😉

Sonntag, 23. März 2014

Minus 20 Grad

Nein, es hat nicht -20° C bei mir. 
Aber seit gestern ist die Temperatur um eben diese 20° gesunken. Knapp über 20 waren es gestern Mittag, 1,1° sind es heute. Und nachdem der lange erwartete Niederschlag in der Nacht bei uns eingetroffen ist, schneit es.

Was aber tun, wenn es draußen wieder so ausschaut?
1. Ruhe bewahren, vielleicht auch kurz mal meditieren
2. Eine besonders gute Tagescreme herstellen
3. Unbedingt was gutes kochen und davon viiieeel essen!

Dienstag, 7. Mai 2013

Lieblingslaufwetter

gab es heute zu meinem "letzten Feierabend" im Mai.
Erst ein richtig starker Regenguss, bei dem ich nur noch fasziniert aus dem Fenster geschaut habe und dann, nach einer kurzen Regenpause, warmer, leichter Mairegen. Er setzte genau zum Start meines kleinen lockeren Laufs zum Beine ausschütteln ein und blieb mir fast bis zum Schluss erhalten. Die Temperatur blieb bei angenehmen 15° und wenn ich diese Woche nicht noch so einiges an Läufen vorhätte und die Beine nicht mehr ganz so schwer gewesen wären, wäre ich noch viel, viel weiter gelaufen :D.

Die Wartezeit, bis mein Garminchen heute die Kommunikation mit einem Satelliten aufgenommen hat, habe ich genutzt, um mal ein paar Bilder von meinen Tulpen zu machen. Ich bin immer wieder selbst überrascht, was da so alles zum Vorschein kommt und frage mich, ob ich die wirklich alle selbst gekauft und eingegraben hab???