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Dienstag, 12. Mai 2020

Wochenend und Sonnenschein

was brauch ich mehr zum Glücklichsein?
Na was wohl - Regen!!!
Und den bekam ich, wenn auch erst am Sonntag.
Aber der Reihe nach:

Am Freitag nutzte ich den Sonnenschein, um mit dem Rad zu meinem Zahnarzttermin zu fahren. Schöne Umgebung, leichte Bewegung und frische Luft sollen sich ja positiv aufs Nervenkostüm auswirken und ich brachte ihn auch mit Anstand und (fast) ohne Panikattacke hinter mich. Zur Belohnung fuhr ich dann in Salzburg noch ein wenig weiter, zu einem neu entdeckten Fahrradladen, den ich am Vortag im Internet entdeckt hatte. 
Ich wollte ja schon letztes Jahr im Herbst (da war ich zu langsam) meinen Radfuhrpark um ein Gravelbike erweitern, um meine Radrunden nicht mehr so streng zwischen Straßen- und Tourenauchmalmitschotterwegen-Ausfahrten trennen zu müssen. 
Jedenfalls war ich heuer schon ein Stück weiter, fand eine Marke, die mir zusagte und - was für mich ganz wichtig ist - einen Händler, bei dem man ein Bikefitting vor dem Kauf machen lassen kann, um dann die passenden Teile bestellen zu können. Mein Pech: er ist im momentan unerreichbaren "Ausland" und das Jahr schreitet voran und die Grenzen sind zu. 😡

Also habe ich mich hier mal umgesehen und oben genannten Laden entdeckt, der auch Radkomponentenzusammenbau anbietet. Jetzt wollte ich nur noch fragen, ob sie auch bei der (Größen)-Auswahl ein wenig behilflich sein könnten. Radle also fröhlich hin - geschlossen! 
Die Werkstatt sollte zwar geöffnet haben, aber auch dort war nur ein Schild mit Telefonnummer. Also bin ich eben wieder heimgeradelt, weil telefonieren tu ich nun mal äußerst ungern.
Dafür habe ich mich am Nachmittag in den Obertrumersee gestürzt (zum abkühlen) und wurde heuer erstmals von der Lieblingsschwester begleitet. Herrlich!

Am Samstag war mir dann mehr nach laufen, aber es wurde im Laufe des Tages immer wärmer und schwüler, so dass ich mich am Nachmittag doch mit dem Rennrad auf den Weg gemacht und das Laufen auf Sonntag verschoben habe. Es wurde eine gemütliche Einstundenrunde um Seekirchen bei erstaunlich leeren Straßen! (Wahrscheinlich mussten alle noch Muttertagskampfshoppen.)
Sonntag Vormittag stellte sich die Entscheidung als sehr weise heraus - es regnete leicht und stetig, war warm und ich trabte grinsend wie ein Honigkuchenpferd durch die Gegend und kam nach einer Stunde pitsche-patsche-nass und glücklich wieder zurück nach Hause!
 
Ich weiß, man sieht es auf den Bildern nicht, aber es hat geregnet! 😁

Gestern wechselten Wolken und Sonne, ich hatte vor, ein wenig Stabi zu machen und nachdem es am Nachmittag gerade wieder sehr sonnig war, als ich nach der Arbeit heimkam, widmete ich mich kurz einer Teilernte
und spazierte dann zum Fitnesspoint um dort meine Stabi-Übungen an der frischen Luft zu absolvieren.
Danach trabte ich noch eine kleine Runde nach Hause, die Wolken wurden immer mehr und dunkler, dann kam Wind auf und am Schluß erwischte ich doch tatsächlich noch ein paar Minuten von dem grandiosen Gewitterregen! 😀



Freitag, 20. Oktober 2017

No Sports

Montag war erst mal Laufpause. Mir taten die Beine und interessanterweise auch meine rechte Leiste weh, was ich aber mehr auf das sonntägliche Stabi-Training, als auf den Wolfgangseelauf geschoben habe.
Ich fuhr nach der Arbeit mit dem Rad zum Strandbad, um dort noch eine Stunde der Spätnachmittagssonne zu genießen und bin prompt am Steg eingeschlafen! Hihi.
Dienstag bemerkte ich dann ab Mittag schon leichtes Kratzen im Hals, was ich allerdings auf meinen Arbeitsplatz zurückführte, weil es dort (vor lauter viel Papier) schon sehr staubig ist. Leider hörte das Kratzen auch nach der Arbeit nicht auf, sondern entwickelte sich zu Husten, Hals- und Schluckweh! Tadaaa! Willkommen Schnupfen Nummer Eins in diesem Herbst!
Also wurde meine Laufpause eine Sportpause und ich beschäftigte mich diese Woche mehr damit, meinen Hals wieder heil zu bekommen, die Nebenhöhlen zu durchlüften und viel, viel, viel zu schlafen.
Um aber nicht vor lauter rumliegen Kreuzschmerzen zu bekommen, spazierte ich ein wenig in der milden Herbstsonne herum. 
 




Am Mittwoch auf den Mönchsberg, um mir im Museum der Moderne die William Kentridge Ausstellung anzusehen (wow!), danach noch mit Andrea zum Seekirchner Strandbad.









Am Donnerstag dann wie üblich mit Chaya in Obertrum, mit langer Pause auf der Sonnenbank, die sie geduldig abwartete!











Heute habe ich schon mal damit begonnen, den Garten abzuernten und aufzuräumen. Dabei fielen noch ganz schön viele Vitamine ab, die mir in den nächsten Tagen sicher helfen, die Schnupfenreste wieder ganz los zu werden. So ganz ohne Sport bleibt schon ziemlich viel Zeit übrig...




















Und heute Abend folgt noch das Highlight der Woche. Ein Besuch beim Cirque du Soleil mit der Lieblingsschwester! Ihr Geburtstagsgeschenk an mich - hach ich freu mich!!

Mittwoch, 9. August 2017

Erntezeit

Seit heute Morgen um sieben wird geerntet, geschnippelt, entblättert und eingekocht...
Italienische Kräuter für Öle
Die Pfefferminze wird ausgekocht und als Sud weiterverarbeitet
Salbei wird zu Tee, Öl und Essenz
Basilikum und die Zuchhini, die noch auf die
Verarbeitung warten
Erster Schwung schon eingekocht

Am Nachmittag darf ich dann als Belohnung zu Chaya und abends noch zum Lauftreff... 

Freitag, 14. August 2015

Wünsche

Der heurige Sommer ließ bei mir keine Wünsche offen. Von ihm bin ich begeistert und zwar uneingeschränkt.
Trotzdem lag ich die vergangenen beiden Abende vor dem Schlafengehen noch draußen und habe mir den wunderbaren Sternschnuppenregen angesehen, der uns vergönnt war. Und natürlich sind mir zur ein oder anderen auch noch Wünsche eingefallen, die ich habe! Aber insgesamt betrachtet, bin ich momentan rundum zufrieden.
  • Wie schon erwähnt - dieser Sommer! Einfach herrlich!!
  • Mein Knie habe ich mir in der Regenerationswoche verdreht, da fällt es nicht so auf.
  • Mein Garten versorgt mich mich Köstlichkeiten, die Hibiskusblüten übertreffen jede Erwartung und sogar die Kinder im Nachbarhaus scheinen heute in Schreistreik getreten zu sein! ;D
  • Der nächste Regen ist schon angekündigt und dürfte punktgenau mit dem leer werden der Regentonnen eintreffen.
  • Ich hab da so eine Idee, die vielleicht wieder ein Buch werden wird....
Deswegen habe ich viele gute Wünsche in die Nacht geschickt, für Menschen, denen es gerade nicht so gut geht und hoffe, dass die Wünsche ankommen!

Und allen meinen Bloglesern wünsche ich ein wunderbarliches Feiertagswochenende!


















Dass hier nur unreife Tomaten zu sehen sind, liegt an meiner Gefräßigkeit - kaum ist eine rot, gelb, orange, gestreift oder blau wird sie schon von mir verspeist! :D

















Die Weinbeeren sind kaum noch zu schaffen!

















Kürbis und Zucchini gedeihen






















Die Weintrauben saugen die Sonne auf




und dann durfte ich noch einen "Kampf" zwischen Spinne und Wespe beobachten - die Wespe hat gesiegt und flog davon!

Montag, 16. Februar 2015

Manches weiß man erst zu schätzen...

... wenn es gerade mal nicht verfügbar ist!
Mir ging es heute so mit Wasser. :D Nicht, dass ich Wasser sonst nicht schätze, ist es doch mein Lieblingsgetränk und auch dem Regen, einer Dusche, einem Vollbad oder gar der Seeplantscherei bin ich nicht abgeneigt, aber plötzlich vor einer laut pfauchenden, aber ansonsten trockenen Wasserleitung zu stehen, macht einem den Luxus dieser ständigen Verfügbarkeit wieder sehr bewußt! Diesesmal war der Wasserrohrbruch zum Glück nicht bei mir im Garten (ein Mal hat mir gereicht!), sondern ein kleines Stück die Straße runter, aber die Hauptwasserleitung ist eben zu. Wasser Aus! Auf meinem morgendlichen Spaziergang zum Bäcker hab ich es noch gesehen, aber nicht weitergedacht! Sonst hätte ich das Aussäen der ersten drei Paprikasorten auf einen anderen Tag verschoben und nicht unbedingt bis zu den Handgelenken freudig in der Erde gewühlt! Das Aha-Erlebnis kam danach, Wasser kam keines aus der Leitung und so ging es zum (groben) Händesäubern eben raus in den Schnee...

Was aber hier wirklich tagtäglich verfügbar ist, ist Winter-Kaiserwetter!
Freitag lief ich meine Lieblingszehnerrunde nach Weng - musste allerdings ein Stück weit im Wald gehen/tapsen, weil das gefrorene Profil von Traktorreifen einfach zu hubbelig und rutschig war, schön war es trotzdem.
(10,3km in 1.15h)

Im Moor immer ein bißchen dunstig

Sonntag machte ich mich auf, den längsten Eislaufplatz der Welt zu besuchen. Er liegt gar nicht weit von hier, in den schattigen Kurven des nächsten Ortsteiles. Nachdem ich ihn hinter mich gebracht hatte, ging es aber den Rest der Strecke beinahe rutschfrei weiter. Die Kühlfunktion des Schnees auf beiden Seiten der Straße funktioniert noch super und so war ich trotz Sonnenschein froh über meine Windstopperhose, die ich am Tag davor schon fast wegräumen wollte. (von wegen, jetzt kommt der Frühling und so!?)
(7,7km in 50min)


Heute überlegte ich kurz, ob ich den Mittagslauf auf später verschieben soll, (um danach Wasser für innen und außen zu haben), beschloss dann aber, dass ein kleines Läufchen trotzdem nicht schaden kann und startete eine kurze Runde um den Ort. Und siehe da: laufen bewirkt ja doch Wunder, nach meiner Heimkehr sprudelte es wieder aus den Hähnen!
(5,3km in 35min)


Und das beste...
Ich hab den Frühling gesehen! Und fotografiert!
eindeutig!

Montag, 29. September 2014

Mattseelauf 2014

Sonntag Morgen 7.30 Uhr - gähn.
Blick nach draußen - Nebel.
Gemütliches Aufstehen, Kaffee trinken, Zeitung lesen. Dabei fällt mir ein: heute ist doch der Berlin-Marathon. Laptop angeworfen und Live-Übertragung eingeschalten. Ach so schön, wie die da alle so laufen. Das macht Hunger; ich hole mir den ersten Toast mit Butter. Kurz darauf den zweiten und noch eine Tassse Kaffee. Wow sind die schnell. Schon toll, diese Riesenlaufveranstaltungen, auch wenn mir die kleinen lieber sind. Hmmm... Da war doch was... Ha! Heute! Frauenlauf in Mattsee!!!

Und schon war's vorbei mit der Gemütlichkeit, Laptop zu (die laufen auch alleine weiter), anziehen, alles wichtige einpacken, (der Startnummerngurt wollte nicht mit, also durfte er in der Schublade bleiben) und ab nach Mattsee! :)
Auf der Fahrt dorthin begrüßt mich die Sonne, die sich allerdings noch nicht durch den Nebelsee über dem Veranstaltungsort gekämpft hat.
Die Kinderläufe sind im vollen Gange, meine Schwester hat mir netterweise schon die Startunterlagen abgeholt und so bleibt Zeit zum ratschen hier und da, die kleinen Läuferleins ins Ziel klatschen und schon ist es Zeit zum warmlaufen. Warm wird mir schon nach der ersten Kurve, denn mittlerweile ist die Sonne auch eingetroffen und leistet unglaubliches! Zum Start um 11 Uhr knallt sie uns lustig auf die Köpfe und ich freue mich darüber heute nur 5km laufen zu müssen!
Der Lauf war (wie jedes Jahr) hügelig fies, aber das weiß ich ja längst. Riesengroß ist immer meine Freude, wenn ich den 3. Hügel geschafft habe. Ab dem Moment habe ich auch versucht, mich langsam aber sicher an meine Schwester ranzuschrauben, die meistens noch in Sichtweite war. Geschafft habe ich es nicht ganz, denn im Ziel trennten uns noch 5 Sekunden! ;)

Danach kam der gemütliche Teil: zusammensitzen, essen, trinken, lachen, Siegerehrung ansehen, mit einem mitgenommenen Prosecco auf letzt- und nächstwöchige Geburtstage, auf Tagessiegerinnen und den schönen Herbsttag anstoßen!
Einfach nur schön!!!
Man beachte die wunderschönen Uhren an
unseren Handgelenken

Am Nachmittag habe ich dann noch einen gut erfrischenden Schwimmausflug im Wallersee unternommen und abends die letzten Kartoffeln des heurigen Jahres geerntet. Warum die heuer gar so groß werden mussten, weiß ich nicht, aber ich tippe auf Genmanipulation oder Versuche von Außerirdischen....
Die Schüssel war schon voll

dann kamen noch die 2 letzten zum Vorschein!

Donnerstag, 1. August 2013

Premiere einer Nachahmungstäterin

So fühlt sich das also an... Irgendwie gar nicht, aber wenn man dran denkt dann halt doch wieder ein bißchen. Aber nicht störend. Und praktisch ist es auch, das laufen mit einem Laufrucksack!
Zugegebenermassen war es nicht meine, sondern Volkers Idee, Badesachen in den Laufrucksack zu stecken und am späten Nachmittag auf diese Weise laufen und baden zu kombinieren!
Nachdem ich am Dienstag meinen geplanten Abend-/Tempolauf zugunsten dringendst notwendiger Gartenarbeiten (+ der Vernichtung von mindestens 500 gefräßiger Schnecken) auf Mittwoch Vormittag verschoben habe, war heute zum Auslaufen ein kurzer ruhiger Lauf dran. ABER: die Temperaturen kletterten schon wieder über 30 Grad und nach 3 Tagen Schwimmpause wollte ich unbedingt noch an den See! Also nahm ich mir ein Beispiel an Wasserratte Volker ;), steckte ein Badetuch, ein Handtuch, ein Tuch, einen Bikini, eine leere Wasserflasche, meine Saisonkarte vom Strandbad und meinen mp3-Player in den Laufrucksack und lief die knapp 3km (und ca. 60HM) runter zum See. Dort genoss ich dann gut 2 Stunden lang die Abendsonne, das wieder erfrischende Wasser und Musik vom Feinsten! Kurz nach 8 ging es dann wieder in die entgegengesetzte Richtung, diesesmal deutlich langsamer wieder zurück nach Hause!


Der Laufrucksack war letztes Jahr beim
Trumer Triathlon das "Startersackerl"
Schön schmal
obwohl er nicht wenig angefüllt war!


Im Garten werden die ersten Weinbeeren schon gelb-hellrot-rot

Und diese Individualistin wollte ihr Leben nicht
unter der Erde fristen und beschloß:

Ich werde eine Luftoffel!