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Sonntag, 12. Januar 2025

Neues Jahr, neue Pläne?

Gerade zu Jahresbeginn, wird ja viel nachgefragt, wer welche Pläne für das kommende Jahr hat. Sportliche, berufliche, persönliche, Reise- oder Urlaubspläne. Obwohl sich die Zeit zwischen den Jahren, in der man ein wenig aus dem Alltag fallen kann, sehr gut dazu eignet ein wenig vorauszuschauen, - zu wünschen und wer mag zu planen, bin ich heuer noch nicht so weit. 
Gerade heute Vormittag habe ich mir erst mal die Fotos vom Silvesterlauf durchgeschaut,

und begonnen neue Ordner für die Bilder des heurigen Jahrs zu erstellen. 
Denn auch da gibt es schon Fotos, zB. von meinem Ausflug nach Linz ins Lentos (LINK), wo ich gerade noch (2 Tage vor Schluss) die Ausstellung "Komm sing mit" angeschaut habe. Da gab es Sound- und Videoinstallationen, es ging um traditionelles Singen genauso wie um moderne Klanginstallationen, die Kraft des Singens in der Gruppe und in welchen Zusammenhängen es stattfinden kann. Sehr interessant!

Am Tag danach habe ich die Lieblingsschwester zu ihrem Schwimmtraining in Rif begleitet, weil wir da Schwimmbahnen des Salzburger Triathlonverbandes nutzen können und in den Weihnachtsferien keine Schwimmkurse stattgefunden haben. Und siehe da, obwohl ich wieder nur zum Schultertesten mitgekommen bin, habe ich es doch geschafft, 

einen weiteren nassen 1000er zu absolvieren!
Nummer 27 am 4.1.2025 - Hallenbad im Sportzentrum Rif 

Und weil ich schon bei den Schulterbelastungstests war, bin ich zwei Tage danach auch gleich noch mit zum Langlaufen gefahren. Auf der Postalm in der Nähe des Wolfgangssees gibt es eine ausgewiesene Hundeloipe, wo Hunde "nur so" oder auch als Hundeschlittengespanne erlaubt sind. 
Die Runde ist sehr kurz, was mir persönlich sehr entgegenkam, denn beim ersten Mal auf Langlaufschi bin ich immer sehr langsam und wackelig unterwegs. (Und nachdem ich oft nur 1x im Jahr langlaufen gehe, wackle ich quasi immer!) So hatte Chaya genug Zeit zum rumschnofeln (wir waren völlig alleine auf der Runde und so konnte sie ohne Leine rumsausen) und B+W hatten Zeit zum fotographieren und Landschaft bewundern - hihi!

Soweit der Rückblick auf die ersten paar Tage des Neuen Jahres. 
Es gab natürlich auch das obligatorische Neujahrsschwimmen des Vereins und für die nächsten Wochen zumindest den Vorsatz, im See mal wieder ein paar Meter mehr zu schwimmen. Nach meinem Schulterzwicken im Dezember bin ich dort nämlich nur mehr ganz gemächlich rumgebrüstelt, mit warmer Haube auf dem Kopf, was den tollen Effekt hat, das ich sehr viel länger im Wasser bleiben kann, weil ich lange nicht so auskühle, wie beim Kraulen mit Gesicht und Kopf im Wasser. Aber: aus irgendeinem Grund (der mir jetzt selbst nicht mehr einfällt!) habe ich mich Anfang der Woche für zwei Winterschwimmbewerbe im Februar angemeldet. Hmmm. 
Mal sehen, ob mich diese Anmeldungen motivieren. Noch bin ich nicht so ganz davon überzeugt. 

Mittwoch, 1. Januar 2025

Kleine Schritte


Auch wenn ich viele dieser kleinen Schritte hier nicht erwähnt oder auf Strava veröffentlicht habe, es gibt sie doch! Und dass es sie gibt, gibt mir Hoffnung, dass es im nächsten Jahr mit dem Aufwärtstrend so weitergeht. 

Den Silvesterlauf (für den ich mich sehr optimistisch schon Anfang November angemeldet habe), habe ich ebenfalls in kleinen, ruhigen Schritten absolviert. Claudia hat mich netterweise begleitet, obwohl ich beim Start noch nicht sagen konnte, ob ich ihn zu Ende laufen, oder nach der ersten Runde aufhören würde. Gerade mittendrin fühlte es sich aber so richtig gut an und so trabten wir gemütlich weiter und kamen ins Ziel! Somit kann ich die erfolgreiche Teilnahme an einer Laufveranstaltung im Jahr 2024 verbuchen. Jupidubidei! 

Und jetzt?
Mein Plan ist, erst mal zu versuchen auf diesem Niveau (zwei kurze Läufchen pro Woche) zu bleiben, um ein wenig mehr Sicherheit in die Lauferei zu bringen, damit das immer übervorsichtige in sich hineinhören sich wieder verflüchtigt.

Andere Pläne in sportlicher Hinsicht habe ich nicht, eher ein paar Wünsche, wie zB. ein paar der letztes Jahr wegen Dauerregen, Hochwasser oder Unlust nicht gefahrenen Radausflüge zu machen, bis Ende April noch ein paar 1000er einzusammeln und wenn der Fuß es zulässt, auch wieder Browniecampen mit wandern zu verbinden. 
Und natürlich weiterhin mit Chaya meine Runden zu drehen!

Ich wünsche euch allen einen guten Start ins Neue Jahr!

Donnerstag, 28. September 2023

In vollen Zügen

Helge hat es in ihrem Kommentar gut zusammengefasst. Nix los am Blog, viel los bei mir. 

Aber der Herbst ist da - egal, was die Temperaturen sagen. Das Licht ist anders, die Luft frischer, die Tage kürzer. Und all das genieße ich in vollen Zügen und in den letzten Wochen auch buchstäblich, nämlich fahrend in vollen Zügen.
Es gab da zB. zwei Zugfahrten ins Ländle für Handwerkertermine, Eigentümerversammlung, einmal für zwei Tage mit Brommi als Begleiter, einmal am gleichen Tag hin und zurück. 

Dann stand wieder unser Mädelswochenende mit Pia und Carina am Programm. Heuer trafen wir uns in Augsburg (während sich ein Großteil der Bloggergemeinschaft in Berlin herumtrieb) und wie schon bei der Premiere im letzten Jahr, war es von der ersten bis zur letzten Minute einfach nur bereichernd, lustig und wohltuend. 
Wir haben viel gesehen, viel gegessen und viel geratscht!

Durch diese Ausflüge war dann eben nicht mehr allzuviel Zeit für große sportliche Unternehmungen. Aber eine schöne Radrunde,

ein kurzer Waldlauf,
und regelmäßiges Feierabendschwimmen

gehen sich immer aus.
Dann noch die Zeit mit Chaya
und die Herbstpracht im Garten - alles Dinge, die ich in vollen Zügen genieße!


Meine Abende widme ich momentan dem neuen Buchprojekt und freue mich, dass schön langsam die Zielgerade erahnbar wird!

Montag, 10. April 2023

Abschluss und Neustart

Auch wenn die Seetemperaturen hier noch immer Winterschwümme erlauben, ist für mich das Thema für diese Saison gedanklich abgeschlossen. Im März war ich, nachdem ich die erforderlichen 1000 m für die PolarBear Challenge aufgezeichnet hatte, noch zweimal schwimmen und hatte beidemale die Uhr zuhause (bzw. in Bregenz im Auto) liegenlassen. 
Ihren offiziellen Abschluss hat die PolarBear-Challenge allerdings erst letzte Woche gehabt, als ich Post aus England bekam.
 
Was für eine Freude! Nicht nur ein Zertifikat und eine Medaille, sondern auch noch ein paar Goodies, die einfach gute Laune machen. Für mich war diese Challenge ein voller Gewinn, weil sie mir gezeigt hat, was möglich ist. 
















Und weil das Leben ohne Spiele ja nur halb so viel Spaß macht, ging es vom Winterschwimmen gleich weiter zum dauerlaufen. 
Ja, ich hab mich letztes Jahr über die Mängel bei der Kilometeraufzeichnung geärgert, aber mal ganz ehrlich, wen juckt es, ob da 10 Kilometer mehr oder weniger neben meinem Namen auf der Liste stehen und so habe ich mich auch heuer wieder beim AppRun angemeldet. 
Verlief die virtuelle Strecke letztes Jahr noch um das Bundesland Salzburg, führt sie die Läuferinnen heuer von Salzburg nach St.Pölten.
Allerdings versuche ich heuer erst gar nicht, die App für die Aufzeichnung der Läufe zu verwenden, weil ich dann ja immer das Telefon mitschleppen müsste, was mir so gar nicht behagt. Trotzdem bemerke ich jedesmal, wenn ich in die Ergebnisliste schaue, dass sich auch heuer wieder eine gewisse Sogwirkung entwickelt, die mich dann doch noch die eine oder andere kleine Runde drehen lässt, die sonst vielleicht ausgefallen wäre. 
Nicht ausgefallen wäre aber sicher dieser vorösterliche Grabenseelauf, den ich in der Mittagssonne des Karfreitags absolviert habe.
Es war wärmer, als gedacht, ich genoss die Sonne auf den Waden und die fast menschenleeren Wege. Ein echter Gute-Laune-Lauf!

Dienstag, 3. Januar 2023

Ausgelaufen und eingeschwommen

 
Herzlich willkommen im Jahr 2023 - wie schön, dass es euch gibt!
 
Herrlich entspannt verliefen meine letzten Tage des alten Jahres und diese Stimmung nahm ich auch gerne mit ins Jahr 2023.
Am Donnerstag nutzte ich die milden Temperaturen, um gleich von der Arbeit aus mit meinem 3-Gang-Körberl-Rad eine Runde der Salzach und der Saalach entlang zu drehen. So konnte ich noch im Tageslicht durch die Gegend radeln, meine Rolle hatte Pause und weniger geschwitzt als drinnen, habe ich auch nicht. 
Das Strahlewetter des nächsten Tages nutzten die Lieblingsschwester und ich für einen Kurzspaziergang und gemeinsamen Mittagessen nach dem Schwimmen, weil wir uns zwar am Samstag und Sonntag schon auch treffen, aber schon ahnten, dass wir da nicht so richtig zum reden Zeit haben würden.
Chaya testet die Wassertemperatur für mich
Am Samstag war es dann wieder soweit - pünktlich um 13.30 Uhr fiel der Startschuss zum Leimüller Silvesterlauf. Davor kam wieder dieses Klassentreffenfeeling auf, wenn man überall wo man hingeht, bekannte Gesichter sieht und Freunde trifft.
Der Lauf selbst verlief sehr kurzweilig, weil Claudia mich ausgezeichnet unterhielt, mir laufend noch Tipps für meine Achillessehne gab,
Wir bewerben uns hiermit um die Stelle
der Chefdirigentin für das nächste
Neujahrskonzert!
bis ich sie  auf dem letzten Kilometer dann vorschickte, um eine kurze schöpferische Gehpause einzulegen. Die verhalf mir dann noch zu der Möglichkeit eines klitzekleinen Schlusssprints und lächelnd ins Ziel laufen zu können!
Man beachte mein Challengebewußtsein - Eisbär im Hintergrund!
Danach gab es das alljährliche gemütliche Zusammensitzen während der Siegerehrung, gutes Essen, viel zu trinken und jede Menge Spaß!
Den Abend verbrachte ich dann mit einer Queen-Dokumentation und netter Gesellschaft,
um am nächsten Tag fit für das alljährliche Neujahrsschwimmen des TrumerTriTeams zu sein.
Bei den milden Temperaturen trauten sich wieder ein paar Rookies ins Wasser - es waren übrigens mehr, als auf dem Foto, weil einige erst etwas später eintrudelten. 
Und damit 2023 wieder die Chance hat, ein besonderes Jahr zu werden, steht diese Woche für mich noch eine neue Herausforderung auf dem Programm - davon mehr nächste Woche.

Samstag, 8. Oktober 2022

Urlaubsvariation

Das geht ja auch mit Sonne!
So meine Erkenntnis, des 2. Teils meines heurigen Urlaubes. 
Diesesmal blieb ich in Österreich, fuhr aber nicht weniger weit und landete am Montag in der Oststeiermark am Stubenberger See.
Nach einer kurzen Stärkung ging es dann auch mit Schwimm- und Laufzeug bewaffnet an eben diesen. Dort angekommen dachte ich so bei mir - die Wahl war gar nicht so schlecht.
Gut, dass ich mein eigenes Rad mit hatte!
Den zweiten Tag verbrachte ich größtenteils auf eben diesem - ich hatte mir eine schöne, nicht allzuweite Radrunde herausgesucht, bei der ich auch so einiges zu sehen bekommen würde. 
Ganz harmlos ging es los entlang der Feistriztklamm.
Auswahl gab es genug - ich wollte einen Teil der Steirischen Apfelstraße fahren, was ich auch tat.
Und Äpfel gibts da genügend!
Und Hügel!
Wie gut, dass ich immer mal wieder Halt machen "musste", um ein paar Fotos zu machen oder etwas zu besichtigen.
Am Ende der Tour hatte ich auf jedenfall genügend Höhenmeter für die restliche Woche gesammelt. Zumindest was das radeln betrifft. Am Nachmittag spazierte ich nämlich noch ein wenig in der Gegend herum und freute mich über höhergelegene Sonnenbänke, die eine wunderbare Aussicht boten. (Da muss ich die Fotos irgendwie gekillt haben - sind nicht mehr da!)
Am nächsten Tag brach ich frühmorgens meine Zelte wieder ab und fuhr zu der Firma, die den Umbau meines Brownie übernehmen wird. In knapp zwei Stunden wurde alles wichtige besprochen, Maß genommen und Entscheidungen getroffen. Hurra! 
Danach besichtigte ich noch eine Ölmühle in der Nähe - spannend! - und suchte mir die Strecke für meine Heimfahrt heraus. Die führte mich dann netterweise direkt bei Bad Goisern vorbei, was ich noch dazu nutzte, dem Hallstätter See einen Kurzbesuch abzustatten!
Erfrischt!
Den Rest meines Urlaubs werde ich zuhause verbringen - die kommende Woche ist schon gut verplant mit ein paar Chayabesuchen und Verabredungen mit ehemaligen Arbeitskolleginnen, mit denen ich wahlweise spazieren, wandern oder radeln gehen werde. Zugleich habe ich mich ja auch noch beim GRGR angemeldet, die Schwimm-, Yoga- und Stabikurse vom Verein haben wieder begonnen ... 
Langweilig wird mir sicher nicht!

Freitag, 12. August 2022

Alles neu

Der Mai ist zwar (schon länger) vorbei, aber trotzdem gibt es bei mir ein paar Neuerungen.

Punkt eins und am allerwichtigsten. Meine Energie ist zurück. Ok, die ist vielleicht nicht ganz neu, aber ich fühle mich doch wie ein neuer Mensch. Seit Dienstag muss ich keine Antibiotika mehr nehmen, der Appetit ist zurück und auch die Lust mich zu bewegen. Das Amselmädchen, das mir meinen Krankenstand sehr versüsst hat, kommt immer noch jeden Nachmittag vorbei, mittlerweile setzt sie sich sogar auf die Lehne der Bank auf der ich sitze!
Sehr dabei geholfen haben mir natürlich Chaya, die mit mir auch die langsamsten Spazierrunden geduldig absolviert hat
und jede Menge Vitamine aus dem Hochbeet! Das heißt am Wochenende werde ich mal wieder versuchen, wie das mit diesem ominösen Sport funktioniert. Alltagsbewegungen (mit dem Rad zur Arbeit) gehen schon wieder ganz gut.
Und gestern kamen dann gleich 2 Neuerungen dazu. 
Zuerst mal eine neue Garmin.
Ich hatte mir ja letztes Jahr (Belohnung) eine neue Laufuhr gekauft. Mit Solarladefunktion, die aber heuer irgendwann nicht mehr funktionierte. Im Krankenstand hat man ja viel Zeit und so versuchte ich mit dem Online-Kundendienst gemeinsam eine Lösung für dieses Problem zu finden, dass dann leider lautete: die Uhr wird ausgetauscht!
Die "alte" schickte ich zurück und bekam umgehend
ein Austauschmodell, das gestern im/am Postkasten lag, als ich nach Hause kam. Ich kam gerade zurück von Lofer, wo ich noch was neues erstanden habe.
Ich hab ein neues Auto!
Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich von meinem autolosen Zustand die letzten eineinhalb Jahre genug habe. Ich habe mir nämlich - ganz entgegen meiner Vorlieben - ein riiiiieeeeesengroßes Ding gekauft, das ich in der nächsten Zeit zu einem Mini-WoMo umbauen lassen möchte. Erst mal wird improvisiert mit umgelegter Sitzbank, einer Matratze und ein paar Stapelkisten und wenn ich eine Werkstatt oder einen Bastler finde, möchte ich es mir dann etwas gemütlicher gestalten. Auf meinem TG Parkplatz passt es gerade noch hin (aussteigen muss ich hinten durch die Schiebetür, aber das hält beweglich!) und klar kann ich im Notfall auch mal im Alltag damit durch die Gegend fahren, aber es wird wohl mehr als Urlaubsgefährt herangezogen werden. 

... und dann war da noch ... ein phänomenal schöner Vollmondspaziergang um Mitternacht, den ich letzte Nacht dem Schlaf vorgezogen habe. Noch während des NRftW fand ich, dass ein gelegentlicher Nachtspaziergang oder -lauf sehr lohnend sein könnte, konnte mich seit dem aber nie dazu aufraffen, des nächtens wieder loszuziehen. Bis gestern. Zwar schirmten immer wieder ein paar lockere Wölkchen den Mondschein ein wenig ab, aber zwischendurch war es faszinierend durch das helle Mondlicht zu spazieren. Leider ist in so einer Sommernacht weitaus mehr los, als im Februar und so waren zumindest die ersten und letzten paar Meter nicht ganz einsam, der Rest war aber einfach nur aaaahhhh....