Freitag, 30. September 2022

Sommerende

Monika hat es vorgemacht und das Wetter folgte ihr. Ich schreibe hier von einer Sommerende-Spezialfolge einer Radiosendung, die eine Schreibkollegin von mir jedes Monat produziert. (HIER der Link zur letzten Ausgabe)
Als sie mich im August anrief, um mich um eine Geschichte für ihre Spezialausgabe zu fragen, war es noch hochsommerlich warm. Aber genau am Tag vor der Ausstrahlung kippte das Wetter und der Herbst kam mit einem großem Tadaa auf die Bühne. 
Zeit für mich in Urlaub zu fahren!
Dass ich meinen Brownie zu einer ersten Testfahrt mitnehmen würde, war klar. Dass es in Richtung Elsass gehen würde ebenso und der Rest - welche Route, wie lange wo etc. klärte sich in der letzten Arbeitswoche vor meiner Abfahrt. 
Am Samstag lud ich alles, was ich glaubte, brauchen zu können, ins Auto und fuhr los. 
Die erste Etappe führte mich an den Grüntensee, in dem ich vor drei Jahren Teile des Allgäu SwimRuns absolvieren durfte. Das Wetter war ganz ähnlich wie damals - grau, windig, nass!
Trotzdem ist die Landschaft dort wirklich ganz zauberhaft und irgendwann schaffe ich es bei trockenerem Wetter dort einen Wanderurlaub zu machen. 
Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Frankreich. Ich machte es mir auf einem Campingplatz bei Colmar gemütlich und spazierte in die Altstadt, bewunderte und fotographierte, schmauste und ließ es mir gutgehen. 
 
Montag blitzte dann schon am frühen Morgen die Sonne auf meinen Frühstückstisch
und so schnappte ich Quietschi und mein Rad und fuhr eine wunderschöne Runde entlang von Kanälen über viel flaches Land nach Neuf-Brisach. 
Die ganze Stadt ist achteckig angelegt. Schon beim hinfahren sieht man die Festungsanlagen, Gräben und Tore und wenn man am Stadtplatz steht und die symetrisch von ihm abgehenden Straßen anschaut, glaubt man sich geschrumpft auf einem Brettspiel zu befinden!
Ich spazierte ein wenig durch die Straßen, schob dann aber eine geplante Einkehr auf, weil es gerade anfing zu tröpfeln. Der Rückweg war dann direkter auf kleinen Landstraßen auf denen erfreulich wenig Verkehr herrschte!
Vive la Quitschi!
Flach!
Der Nachmittag gehörte dann noch mal der Altstadt von Colmar, dem deliziösen Ziegenkäse, la Petite Venise und ein paar lokalen Biersorten!
Der Abschied von dieser herrlichen Gegend verlief dann am nächsten Tag sehr tränenreich. Zumindest der Himmel vergoß einige davon, was ich ihm zuerst noch nachgesehen hätte, wenn es sich denn um Abschiedsschmerztränen gehandelt hätte. Dass dem nicht so war, stellte ich im Schwarzwald fest, wo ich in Titisee, einmal um den Namensgeber dieses Ortes laufen wollte und glücklicherweise nach ein paar Kilometern von einer Baustelle ausgebremst wurde, die mich zum Umkehren zwang, was einen rettenden Sprint in das nächste Kaffeehaus möglich machte, als die Schleusen sich öffneten. Bei 6°C und sehr frischem Wind war ich darüber gar nicht unfroh und wählte Kalorienzufuhr, statt -verbrennung!
Dann machte ich noch in Dornbirn einen Zwischenhalt, wo ich mich mit einer lieben Schulkollegin traf, mit der ich lustigerweise vor über 25 Jahren schon mal gemeinsam im Elsass Urlaub gemacht hatte. Aber auch abseits der Urlaubserinnerungen hatten wir uns viel zu erzählen!
Den Dauerregen hatte ich scheinbar mitgebucht und so blieb der Aufenthalt dort fast fotolos. Ein tolles Suchbild habe ich dann aber doch noch.
Hier die Auflösung:
Nach ein paar Tagen zuhause werde ich nächste Woche noch mal losfahren, diesesmal bleibe ich in Österreich und verbinde Urlaub mit einem Termin bei der Firma, die im Winter den Umbau von Brownie übernehmen wird!

Dienstag, 13. September 2022

Back to school?

Das wohl eher nicht, bin ich der Schule nun doch schon einige Jährchen (hüstel) entwachsen. Aber doch hat der Schulanfang Einfluß auf meinen Lebensrhythmus. 
Zum einen gibt er mir einen guten Schuss Motivation nun wieder regelmässig(er) mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, wo ich doch weiß, dass jetzt wieder Millonen und Abermillonen nervige Kinder in den Zügen sitzen, in denen es die letzten Wochen so herrlich ruhig war und zum anderen - was noch viel besser ist - beginnt nun wieder die regelmässige Chayabesuchszeit!
Heute war ich schon über Mittag bei ihr und genoss unseren gemeinsamen Spaziergang bei strahlendem Altweibersommerwetter.
Auch beim Laufen finde ich nun schön langsam wieder in meinen gewohnten Trott. Einmal Lauftreff, einmal kurz und knackig (oder eben das, was sich für mich so anfühlt) und einmal in Ruhe etwas länger. Wobei das länger sich im Moment noch auf die Dauer des Laufs bezieht und noch nicht unbedingt auf den Umfang. 
In den Tagen dazwischen wird geradelt und geschwommen, die Wassertemperatur im See ist wieder angenehm und die Badegäste nehmen von Tag zu Tag ab. Der sich ankündigende Herbst hat schon so einiges für sich!
Was sich auch noch positiv auf die Laufmotivation auswirkt ist nun auch eine zweite Anmeldung zu einem 5km Lauf. Exakt 11 Jahre nach meinem ersten Start am Wolfgangsee - damals war es die 40. Ausgabe, 
starte ich auch heuer dort wieder am 16. Oktober!

 

Dienstag, 6. September 2022

Wiederseh'n macht Freude!

Und so kam es, dass ich seit Samstag eine Überdosis Freude abgekriegt habe! 
 
Da war nämlich am Wochenende ein wunderbares, lustiges, wohltuendes Dreiertreffen mit zwei Freundinnen in Innsbruck. Vor 20 Jahren haben wir in Bregenz eine Ausbildung gemeinsam absolviert und seitdem immer den Kontakt gehalten, auch wenn eine von uns in der Schweiz, eine in Deutschland und eine in Österreicht wohnt. 
Wenn ich in Vorarlberg war, habe ich mich oft mit Pia getroffen und wenn es unsere sonstigen Termine erlaubten, fuhr ich auch gelegentlich zu Carina in die Nähe von Rosenheim. Auch die beiden blieben stets im Emailkontakt, hatten sich aber nie mehr persönlich getroffen. 
Da wurde es nun höchste Zeit das zu ändern und so beschlossen wir das Dreiertreffen irgendwo mittendrin zwischen unseren Wohnorten. Die Wahl fiel auf Innsbruck, weil es für uns alle gut mit dem Zug erreichbar ist. Nach einigen Terminverschiebungen war es am Samstag soweit und wir verbrachten zwei wunderbare Tage zusammen, in denen uns die Umgebung zwar gut gefiel, aber doch sehr zweitrangig war, ging es doch um den Austausch und die Freude, Zeit gemeinsam zu verbringen.
Ein bißchen Sightseeing musste sein!
Drei weis(s)e Frauen auf der Hungerburg ;)

Wenn auch diese Wiedersehensfreude schwer zu toppen ist, entschloss ich mich trotzdem am Sonntagabend den freigenommenen Montag für eine andere Art des Wiedersehens zu nutzen und fuhr mit dem Rad über Braunau den Innradweg entlang bis Schärding. (Vielleicht hat mich unser Wochenendspaziergang dem Inn entlang auch inspiriert?)
Die Strecke kannte ich zwar schon von meiner Fahrt vor drei Jahren, aber wie im Titel schon angemerkt, wiedersehen und wiedererkennen macht Freude.
Für Quietschi war die Strecke neu und sie war sehr aufgeregt
und begeistert, ob der schönen Wege.
Als kleinen Vorgeschmack auf den "großen" Fluss gab es kurz vor Braunau eine kurze Pause an der Mattig,
bevor wir auf den Innradweg bogen. Gestern fuhr ich ein Teilstück auf der deutschen Seite, wechselte kurz vor Obernberg aber wieder zurück und nutzte die malerische Kulisse des Stadtplatzes dort für eine Pause und eine Stärkung.
Weiter ging es flussabwärts und da die Stärkung nicht unbedingt klein war, nutzte ich dieses schattige Plätzchen noch für eine kurze Verdauungs-Liegepause.
Danach fehlten nur noch 25 Kilometer zu meinem Zielbahnhof in Schärding, die begleitet vom Wasser, der Sonne, Kürbis- und Maisfeldern schnell vergingen.
Die Heimfahrt in Zuckelzügen ließ mir dann noch ausreichend Zeit, dem Tag und dem gesamten Wochenende nachzufühlen und kurz nach 20 Uhr kam ich (im Finstern) glücklich wieder zurück nach Hause.

Freitag, 2. September 2022

Manchmal

muss man die Feste eben feiern, wie sie fallen.
Auch wenn dadurch der Sport mal eine Woche etwas zu kurz kommt. 

Montag fuhr ich nach der Arbeit ins Schrebergartenparadies einer ehemaligen Arbeitskollegin und blieb etwas länger, als geplant. 
Frosch und Seepferdchen

Farben, Farben, Farben

Überall liebevolle Details

und der Durst wurde auch gelöscht!








































 
 
 
 
 
 
 
 
Dienstag gab es zumindest zwei schöne Pendelfahrten zu meinem Massagetermin zwischen Stabi und Schwimmen, 
Mittwoch war direkt nach der Arbeit eine Pensionsfeier einer anderen Kollegin und am Donnerstag war ich einfach müde. Außerdem lag mir ein Zwetschkenfleck im Magen, den ich am nach Hause Weg noch kaufen "musste". Darum wurde auch der einzige Lauf der Woche auf heute Früh verschoben, bevor ich mich an den Schreibtisch setzte. So ausgeruht lief es sich locker und leicht, die Temperaturen waren herrlich und in dieser Euphorie habe ich mich gleich noch für einen 5km Lauf im Oktober angemeldet!
Ja und das dürfte es dann auch mit meinen Sportaktivitäten gewesen sein, denn das Wochenende gehört zwei Freundinnen, mit denen ich mich in Innsbruck treffe. Da nehme ich gleich gar keine Sportsachen mit, ich bin mir nämlich sicher, wir werden uns die Zeit auch so ganz wunderbar vertreiben können.

Samstag, 27. August 2022

Leichter Sommermix

Passend zum Wetter ging es diese Woche mit einem locker-leichten Sommerbewegungsmix weiter. 
Am Dienstag schwang ich mich aufs Rennrad und umrundete die drei Trumer Seen. Dabei verhalf mir ein Kind auf einem E-Bike zu einem neuen Segmentrekord bei Strava! Erst überholte er mich in einer Steigung, um dann völlig unmotiviert mitten auf der Straße dahinzuträumen. Also gab ich ein wenig Gas, um mich an ihn ranzuhängen und den Windschatten zu genießen (die einzige für mich gültige Daseinsberechtigung für diese Dinger), was ihn scheinbar anstachelte und schneller werden ließ. Sein hektisches rumschalten fand ich witzig, also wiederholte ich nach der nächsten Steigung das ganze Spiel noch mal. Er auch. Danach folgte ein ebenes Stück und ich war gespannt, wie lange er das Tempo halten würde, da bog der Sack einfach ab und spielte nicht mehr mit. Frechheit!
Aber immerhin konnte ich so ein wenig Tempo machen, war danach gut aufgewärmt und genoß den Rest der Runde. Kurz vor dem Ende der Ausfahrt legte ich noch eine schöpferische Pause auf der Wippliege in Obertrum ein,
bevor ich nach Hause fuhr, um mich für die schöne Ausfahrt auch noch mit einem guten Essen zu belohnen!
Am Mittwoch war ich endlich mal wieder beim Lauftreff, wo auch netterweise die Lieblingsschwester auftauchte, die erst an diesem Tag aus ihrem Ostsee-Urlaub zurückgekommen war. Heide komplettierte unsere Cappucinogruppe und wir genossen den Ausblick vom Buchberg auf den Sonnenuntergang, der jetzt schon wieder verflixt früh ist. Meine Stirnlampe wird wohl bald wieder zum Einsatz kommen!

Heute ignorierten Ingrid und ich die Wettervorhersage, die von möglichen gewittrigen Regenschauern sprach und schwitzen uns aus der Faistenau über den Lidaun bis nach Hof. Es war zwar nicht extrem warm, aber die Luftfeuchtigkeit bewirkte beim hinaufgehen einen tollen Dampfbadeffekt, sodass uns beiden der Schweiß von der Nase tropfte! Zum Glück hatte ich fürs runtergehen ein zweites Shirt dabei (ich dachte mehr an nass durch Regen), das erste war zum auswringen und ließ mich im Wind  kurzzeitig richtig frösteln. 
Blick zum Fuschlsee
Bei Ingrid im Garten gab es dann noch in netter Gesellschaft ein äußerst wohlschmeckendes Nachmittagsessen, bevor ich mich wieder auf den Heimweg machte.
Quak!

Sonntag, 21. August 2022

Schrittchen

Es wäre übertrieben zu sagen, dass ich mit Riesenschritten wieder zurück zur Vor-Angina-Kondition eilte, aber auch in kleinen Schrittchen rückt dieses Ziel immer näher. 
Das letzte Wochenende habe ich für meinen Wiedereinstieg genutzt und teilte am Freitag meinem Körper durch eine mehr Mobilitäts- als Stabilitätseinheit, freundlich mit, dass die Sitz- und Liegephase nun endgültig vorbei ist. 
Samstag schnappte ich mir dann mein Rennrad und umrundete einmal den Wallersee (Hausrunde). Zwischendurch war ich dann aber doch erstaunt, wie anstrengend dieses sporteln doch ist! Hihi.
Aber mit einem schöpferischen Päuschen auf einer Schattenbank waren die knapp eineinhalb Stunden wieder gut machbar. Davon beflügelt traute ich mich am Sonntag dann gleich auf den ersten Lauf seit drei Wochen. Die Strecke war bewußt hügelig gewählt, damit ich zwischendurch immer wieder gehen musste, durchlaufen wäre eh noch nicht gegangen. So kann man auch eine volle Stunde für 6,6 Kilometer brauchen, aber der Kopf war gut durchgelüftet!
Danach gab es wieder zwei ruhigere Tage, einmal mit Chayasitten und -spazierengehen, was sie - wie man sehen kann - in große Aufregung versetzt hat. 
Am nächsten Tag nutzte ich dann die (noch) freie Ladefläche meines Brownie, um schon mal ein paar Basics fürs campen zu kaufen UND um ihn auch gleich mal meinen Bekannten vorstellen zu können. 
Et voilà:
Außerdem habe ich auch drei Firmen angeschrieben, die Aus- oder Umbauten für Wohnmobile, -busse und Minivans anbieten und (immerhin) von einer davon auch promt eine Antwort bekommen. Das Projekt Mini-Camper nimmt schön langsam Formen an.
Bewegung gab es dann erst am Freitag wieder, ein kurzes Läufchen, bevor die Wolken dichter wurden und anfingen, vom Himmel zu fallen
und ein etwas längeres heute, weil ich eigentlich die Abkühlung durch den Regen der letzten Tage und die Restbewölkung noch nutzen wollte. Aber nein, genau in der einen Stunde, die ich durch die Gegend getrabt bin, musste die Sonne rauskommen. Pah!
Aber immerhin kam ich in der gleichen Zeit schon deutlich weiter, als die Woche zuvor. Die Schrittchentaktik geht auf!

Freitag, 12. August 2022

Alles neu

Der Mai ist zwar (schon länger) vorbei, aber trotzdem gibt es bei mir ein paar Neuerungen.

Punkt eins und am allerwichtigsten. Meine Energie ist zurück. Ok, die ist vielleicht nicht ganz neu, aber ich fühle mich doch wie ein neuer Mensch. Seit Dienstag muss ich keine Antibiotika mehr nehmen, der Appetit ist zurück und auch die Lust mich zu bewegen. Das Amselmädchen, das mir meinen Krankenstand sehr versüsst hat, kommt immer noch jeden Nachmittag vorbei, mittlerweile setzt sie sich sogar auf die Lehne der Bank auf der ich sitze!
Sehr dabei geholfen haben mir natürlich Chaya, die mit mir auch die langsamsten Spazierrunden geduldig absolviert hat
und jede Menge Vitamine aus dem Hochbeet! Das heißt am Wochenende werde ich mal wieder versuchen, wie das mit diesem ominösen Sport funktioniert. Alltagsbewegungen (mit dem Rad zur Arbeit) gehen schon wieder ganz gut.
Und gestern kamen dann gleich 2 Neuerungen dazu. 
Zuerst mal eine neue Garmin.
Ich hatte mir ja letztes Jahr (Belohnung) eine neue Laufuhr gekauft. Mit Solarladefunktion, die aber heuer irgendwann nicht mehr funktionierte. Im Krankenstand hat man ja viel Zeit und so versuchte ich mit dem Online-Kundendienst gemeinsam eine Lösung für dieses Problem zu finden, dass dann leider lautete: die Uhr wird ausgetauscht!
Die "alte" schickte ich zurück und bekam umgehend
ein Austauschmodell, das gestern im/am Postkasten lag, als ich nach Hause kam. Ich kam gerade zurück von Lofer, wo ich noch was neues erstanden habe.
Ich hab ein neues Auto!
Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich von meinem autolosen Zustand die letzten eineinhalb Jahre genug habe. Ich habe mir nämlich - ganz entgegen meiner Vorlieben - ein riiiiieeeeesengroßes Ding gekauft, das ich in der nächsten Zeit zu einem Mini-WoMo umbauen lassen möchte. Erst mal wird improvisiert mit umgelegter Sitzbank, einer Matratze und ein paar Stapelkisten und wenn ich eine Werkstatt oder einen Bastler finde, möchte ich es mir dann etwas gemütlicher gestalten. Auf meinem TG Parkplatz passt es gerade noch hin (aussteigen muss ich hinten durch die Schiebetür, aber das hält beweglich!) und klar kann ich im Notfall auch mal im Alltag damit durch die Gegend fahren, aber es wird wohl mehr als Urlaubsgefährt herangezogen werden. 

... und dann war da noch ... ein phänomenal schöner Vollmondspaziergang um Mitternacht, den ich letzte Nacht dem Schlaf vorgezogen habe. Noch während des NRftW fand ich, dass ein gelegentlicher Nachtspaziergang oder -lauf sehr lohnend sein könnte, konnte mich seit dem aber nie dazu aufraffen, des nächtens wieder loszuziehen. Bis gestern. Zwar schirmten immer wieder ein paar lockere Wölkchen den Mondschein ein wenig ab, aber zwischendurch war es faszinierend durch das helle Mondlicht zu spazieren. Leider ist in so einer Sommernacht weitaus mehr los, als im Februar und so waren zumindest die ersten und letzten paar Meter nicht ganz einsam, der Rest war aber einfach nur aaaahhhh....