Posts mit dem Label Winterschwimmen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Winterschwimmen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 26. Februar 2025

Der Abschluss des NRftW 2025 und (sonnen)baden in Bad Goisern

#21 - Sonntag 11 Uhr

Nach einem strahlend sonnigen Samstag, den ich aus unten noch näher ausgeführten Gründen nicht dem Februarspiel widmen kann, zeigt sich der Sonntag grau in grau. Ich sitze zu Hause rum und warte, bis es 11 wird, als die Lieblingsschwester auf einen Sprung vorbeikommt. Sie will um kurz vor 11 den Bus zurück nehmen - das passt doch perfekt, um mitzufahren, auf halber Strecke auszusteigen und beim zurück spazieren einen kleinen Farbtupfer in den grauen Tag zu bringen. 

#22 - Montag 23 Uhr

Das Wissen noch mal raus zu müssen, scheint mein Schlafbedürfnis erheblich zu steigern. Schon wieder bin ich gegen 9 auf der Couch eingeschlafen und dementsprechend verpeilt schaue ich dann auch in die Kamera, als ich Punkt 23 Uhr vor dem Haus auf ein GPS-Signal warte. Das ist der einzige Nachtslot, der mir einfach keinen Spaß macht. Liegt vielleicht daran, dass ich nachmittags schon mit Chaya unterwegs war oder an der komischen Luft - es ist viel zu warm.
#23 - 19 Uhr Dienstag 

Noch mal eine Runde im Dunkeln. Herrscht beim losgehen noch überall Geschäftigkeit, habe ich das Gefühl, dass es mit jeder Minute die ich durch den Ort mäandre, ruhiger wird. Angenehm. So komme ich viel zum schauen, das Gehen verselbständigt sich, irgendwann schaue ich auf die Uhr und sehe, dass ich gar nicht mehr weit habe, drehe auf der Stelle um und gehe nach Hause!

#24 - 7 Uhr Mittwoch

Obwohl ich gerade noch mehr als lustlos fast 45 Minuten zu Hause herumsitze, nachdem ich vom ersten Froschklaubereinsatz des Jahres zurückgekommen bin, ändert sich meine Laune schlagartig, als ich draußen bin. Ich trällere fröhlich: "This will be my last time" (die Stones mögen mir die geringe Änderung des Textes verzeihen) vor mich hin und genieße das Regentröpfeln.
Genau in dem Moment, als ich vom See kommend in meine Straße einbiege, springt die Distanzanzeige auf 5.00 um! Hurra - der NRftW 2025 ist geschafft!
C'est tout, c'est fini!

Dass ich am Samstag das tolle Wetter nicht für den einen oder anderen Slot genutzt habe, war so geplant. Da fuhr ich nämlich mit Lisa nach Bad Goisern an den Hallstätter See, um dort mit vielen anderen ein bisschen rumzuplantschen und das schöne Wetter zu genießen. 
Man könnte auch sagen, um an den Österreichischen Meisterschaften im Eisschwimmen teilzunehmen, aber das klingt so ernst. 
Ernst wollte ich das Ganze diesesmal wirklich nicht nehmen. Nach dem Katastrophen-Start in Burghausen war meine Motivation für diese Veranstaltung nämlich so gut wie nicht vorhanden. Ich war für die 250m Freistil und für 50m Kraul gemeldet und hatte einfach gar keine Lust. Also habe ich einen Rückzieher gemacht und bei der Anmeldung bekannt gegeben, dass ich nur bei den 50m starten werde. 
Den Rest des Tages saß ich in der Sonne herum, unterhielt mich mit Vereinskolleginnen, Bekannten von früheren Eisschwimmveranstaltungen und genoss einfach den herrlichen Tag. 
Die 50m klappten ganz wunderbar, keine Schnappatmung, kein Wasser in der Brille, einfach nur Freude am schwimmen, der Sonne und dem herrlich klaren Wasser des Hallstätter Sees!
(Und jetzt kann ich mir auch wieder vorstellen, nächstes Jahr eine längere Distanz zu starten - vielleicht!!) 

Mittwoch, 5. Februar 2025

Der Ausgleich

Vermutlich war die letzte Jännerwoche einfach nur das große Ausruhen vor dem Februarsturm. 
Denn gleich am 1. geht es zum Schwimmen nach Burghausen. Angemeldet war ich nur für die 100m Freistil, der Start war erst am Nachmittag, so konnte ich gemütlich gegen Mittag losfahren. Dort habe ich mich mit L. und K. getroffen, die schon am Vormittag fleißig waren. 
Noch ein paar Bekannte angefeuert und schon war es Zeit zum Umziehen und ab geht's ins Vorzelt. Meine Strategie war, die erste Länge mal ganz gemütlich losschwimmen und den Rhythmus finden und dann mal schauen, ob ich noch was drauflegen kann. 
Soweit die Theorie ...
Die Praxis war ein klein wenig anders. Gestartet bin ich viel zu schnell, hatte auf der 2. Länge schon Schnappatmung, musste die dritte Länge Brustschwimmen, um wieder Luft zu kriegen und bekam dann noch Wasser in die Schwimmbrille, was mich so irritierte, dass ich auf der 4. Bahn kurz halt gemacht und das Wasser ausgeleert habe. 
Manchmal läuft es halt etwas anders als geplant. Egal und abgehakt, beim nächsten Mal kann ich es ja besser machen. Umso mehr musste ich lachen, als ich am Ende des Nachmittags sah, dass ich trotzdem 3. in meiner AK geworden bin! 
Na gut, das war jetzt noch nicht so übermäßig viel Bewegung. Die hole ich mir diesen Monat nämlich auf festem Untergrund und nicht im Wasser.
Ich brauchte einfach mal wieder etwas, was mich ein klein wenig fordert, lustig ist und wo im besten Fall auch noch andere Bekannte mitmachen. Und was liegt im Februar da näher, als sich am Freitag kurz vor Mitternacht noch bei "No Rest for the Wicked" anzumelden!
Ich habe heuer zwar keine Ahnung, ob ich die 24 Einheiten schaffe, aber ich dachte mir, dass ich nirgends so gut mein eigenes Tempo wählen kann, wie bei diesem Spiel. Mal sehen, ob ich es schaffe, die Slots zu erwandern!

Und so ging es los: 
#1 - Samstag 8 Uhr
Ich spaziere durch den Ort, alles ist grau. Da passt das Bild der kürzlich erst eröffneten neuen S-Bahnstation genau dazu. Aber die Luft ist frisch und die Straßen leer - nach 1h bin ich wieder zuhause und mache mir einen "Plan".
Ok, Plan ist etwas übertrieben. Aber irgendwo muss ich ja notieren, was ich schon gemacht habe und was noch fehlt.

#2 - Sonntag 14 Uhr

Kurz vor drei spaziere ich los. In Mäandern durch den Ort, erst rauf, dann runter, ein Stückchen nach vor und wieder zurück. Es sind gefühlt Millionen Menschen unterwegs - naja, Sonntag Nachmittag eben. Anschließend gehe ich noch ins Hallentraining und hole mir meinen Muskelkater für Montag!

#3 - Montag 15 Uhr
Ich erwische nach der Arbeit noch den Express-Bus über die Autobahn und statt in Eugendorf umzusteigen, trödle ich die gut 5km nach Hause. Allerdings spüre ich auf den letzten Metern, dass Alltagsschuhe, so bequem sie auch sein mögen, nicht so toll für solche Spontanaktionen sind!

#4 - Dienstag 21 Uhr
Irgendwann muss ich ja mal im Finstern raus. Sonst glaub ich mir ja selbst nicht, dass ich es Ernst meine! Also dann eben nach einem motivierenden Bloggerstammtisch - geht doch!
Ok, am Nachmittag hätte ich noch die Sonne nutzen können, aber die beiden Slots, die in Frage gekommen wären, hatte ich ja schon!

Freitag, 31. Januar 2025

Viel Kultur, wenig Bewegung

Zumindest in der letzten Woche.
Gerade hatte ich das Gefühl, schön langsam wieder in einen Rhythmus zu kommen, was meine (momentan mögliche) sportliche Betätigung betrifft, und dann kommt mir einfach das Leben dazwischen.
Die Lauferei habe ich vor 3 Wochen wieder gestoppt, weil plötzlich wieder die gleichen Beschwerden auftauchten, wie auch vor 2 Jahren (grmmpf) und ich einen "Lauf" schon nach 200m abbrechen musste. Also überlegt, ob ich noch mal die Stoßwellentherapie in Anspruch nehmen oder mir eine Knochensäge kaufen soll und mich dann für einen Mittelweg entschieden, für den ich nächsten Dienstag einen Termin ergattern konnte. Statt laufen gab es dann je eine zusätzliche Stabieinheit und rollenradeln. Tut nicht nur dem Rücken gut! 
Aber dann ... ist da einfach ein Musikerstammtisch an einem Abend, an dem ich sonst radeln würde. Radle ich statt auf dem Rennrad ein Programm, einfach gemütlichst an der Salzach in der Sonne zum Billard spielen nach Freilassing. Gehe ich zu zwei Lesungen in einer Woche, statt - siehe oben!
Lesung - Anatol (Gerti Drassl, Michael Maertens
Daniel Keberle, klezmer reloaded)
Aber zumindest hat mich die Anmeldung zum Schwimmbewerb morgen dazu gebracht, trotz manchmal aufkommenden Fröstelgefühlen, regelmässig in den See zu hüpfen,
Kalt und ein bißchen frustiert, 
weil mich das Eis am Schwimmen gehindert hat!
und mit Chaya drehe ich meine Runden ja auch immer, egal ob es mit Föhn fast frühlingshafte Temperaturen hat
Hundesitten macht Spaß!


stürmt 

oder es so wie gestern sonnig-kalt ist. 
Chaya hat sich übrigens meiner Kulturbegeisterung angeschlossen und singt jetzt auch.

Sonntag, 12. Januar 2025

Neues Jahr, neue Pläne?

Gerade zu Jahresbeginn, wird ja viel nachgefragt, wer welche Pläne für das kommende Jahr hat. Sportliche, berufliche, persönliche, Reise- oder Urlaubspläne. Obwohl sich die Zeit zwischen den Jahren, in der man ein wenig aus dem Alltag fallen kann, sehr gut dazu eignet ein wenig vorauszuschauen, - zu wünschen und wer mag zu planen, bin ich heuer noch nicht so weit. 
Gerade heute Vormittag habe ich mir erst mal die Fotos vom Silvesterlauf durchgeschaut,

und begonnen neue Ordner für die Bilder des heurigen Jahrs zu erstellen. 
Denn auch da gibt es schon Fotos, zB. von meinem Ausflug nach Linz ins Lentos (LINK), wo ich gerade noch (2 Tage vor Schluss) die Ausstellung "Komm sing mit" angeschaut habe. Da gab es Sound- und Videoinstallationen, es ging um traditionelles Singen genauso wie um moderne Klanginstallationen, die Kraft des Singens in der Gruppe und in welchen Zusammenhängen es stattfinden kann. Sehr interessant!

Am Tag danach habe ich die Lieblingsschwester zu ihrem Schwimmtraining in Rif begleitet, weil wir da Schwimmbahnen des Salzburger Triathlonverbandes nutzen können und in den Weihnachtsferien keine Schwimmkurse stattgefunden haben. Und siehe da, obwohl ich wieder nur zum Schultertesten mitgekommen bin, habe ich es doch geschafft, 

einen weiteren nassen 1000er zu absolvieren!
Nummer 27 am 4.1.2025 - Hallenbad im Sportzentrum Rif 

Und weil ich schon bei den Schulterbelastungstests war, bin ich zwei Tage danach auch gleich noch mit zum Langlaufen gefahren. Auf der Postalm in der Nähe des Wolfgangssees gibt es eine ausgewiesene Hundeloipe, wo Hunde "nur so" oder auch als Hundeschlittengespanne erlaubt sind. 
Die Runde ist sehr kurz, was mir persönlich sehr entgegenkam, denn beim ersten Mal auf Langlaufschi bin ich immer sehr langsam und wackelig unterwegs. (Und nachdem ich oft nur 1x im Jahr langlaufen gehe, wackle ich quasi immer!) So hatte Chaya genug Zeit zum rumschnofeln (wir waren völlig alleine auf der Runde und so konnte sie ohne Leine rumsausen) und B+W hatten Zeit zum fotographieren und Landschaft bewundern - hihi!

Soweit der Rückblick auf die ersten paar Tage des Neuen Jahres. 
Es gab natürlich auch das obligatorische Neujahrsschwimmen des Vereins und für die nächsten Wochen zumindest den Vorsatz, im See mal wieder ein paar Meter mehr zu schwimmen. Nach meinem Schulterzwicken im Dezember bin ich dort nämlich nur mehr ganz gemächlich rumgebrüstelt, mit warmer Haube auf dem Kopf, was den tollen Effekt hat, das ich sehr viel länger im Wasser bleiben kann, weil ich lange nicht so auskühle, wie beim Kraulen mit Gesicht und Kopf im Wasser. Aber: aus irgendeinem Grund (der mir jetzt selbst nicht mehr einfällt!) habe ich mich Anfang der Woche für zwei Winterschwimmbewerbe im Februar angemeldet. Hmmm. 
Mal sehen, ob mich diese Anmeldungen motivieren. Noch bin ich nicht so ganz davon überzeugt. 

Montag, 14. Oktober 2024

Auffrischung

Kaum zurück im Alltag, habe ich schon wieder ein kurzes Wochenende in Lauterach verbracht. Aber nicht, dass mich hier jemand für ein vergnügungssüchtiges Wesen hält. Weit gefehlt!

Obwohl, wenn ich ehrlich bin, hat sich der Freitag wirklich wie Urlaub angefühlt. Nachdem ich am Vormittag den letzten Kauf getätigt habe, um meine Wohnung zu komplettieren (Waschmaschine), habe ich damit auch gleich für den nächsten Termin im Ländle gesorgt. (in knapp 2 Wochen wird sie geliefert). Zu Mittag besuchte ich meine Freundin P. in St. Gallen. Dort fuhren wir dann mit dem Bus zu den 3 Weieren, einer wunderhübschen Badeanlage im Jugendstil auf die andere Seite der Stadt, spazierten um die Weiher
und fuhren nach einer kräftigen Stärkung im dortigen Café mit der Standseilbahn wieder zurück ins Zentrum. 
Dort begegneten wir noch der Elefantenparade vor der Kathedrale, bevor wir gut durchgelüftet wieder nach Hause fuhren.


Am nächsten Vormittag packte ich wieder zusammen, um meine Wohnung gegen Mittag an Catrina und Kai zu übergeben. Dass der Marathon am Wochenende für Catrina so phänomenal laufen würde, hatte ich wohl schon geahnt und den Eingang des Hauses mit Luftballons und Girlanden schmücken lassen und für einen Riesenmenschenauflauf gesorgt! (Ok, es könnte auch daran gelegen haben, dass eine Familie im Haus eine türkische Hochzeit feierte. Aber ich fand den Empfang sehr passend!)

Gestern ging ich erstmals wieder zu der Winterschwimmgruppe am Grabensee. Auch wenn die Wassertemperaturen noch weit über 10 Grad liegen, macht es doch Spaß, mal wieder in Gesellschaft in den See zu steigen. 
Und heute? Heute geht der Alltag wieder weiter, als wäre nichts gewesen. 

Sonntag, 24. März 2024

Verzögert

Also um eines gleich mal klar zu stellen - ich kann nichts dafür!
Schuld ist einzig und allein die Spedition, die mir meine Möbel für Lauterach nicht bringt. 

Irgendwann im Februar, war mir schön langsam wieder nach bloggen. Nur konnte ich mich nicht so recht entscheiden, mit welchem Thema ich wieder einsteigen sollte und da beschloss ich, die (abgeschlossene) Wohnungsrenovierung als Anlass zu nehmen und einen Vorher-Nachher-Beitrag zu verfassen (Anm.: dieser Beitrag schlummert 21. Februar als Entwurf in meiner Post-Liste), da die Möbellieferung für KW10 geplant war. Dazu schreibe ich jetzt aber nur soviel: Hätte ich die Kästen und die Couch gestrickt, geklöppelt oder gehäkelt, wäre es schneller gegangen! Ich habe noch immer keinen Liefertermin!

Also gut, dann folgt der Vorher-Nachher-Beitrag eben später (grrrrrrrrrrrrrrrr....) und ich steige mit einem ganz unspektakulärem Rückblick auf die letzten paar Wochen wieder ein.
Es ist nicht aufregendes passiert, ich war regelmäßig schwimmen:
Wallersee - Jänner

Hallstättersee - Februar

im Badeschiff in Wien, im Mattsee und im Mondsee.

Ich war natürlich immer wieder mit Chaya unterwegs, einmal durfte sie sogar ein Wochenende bei mir verbringen.
Dann habe ich die Zeit auch genutzt, um viele tolle Konzerte zu besuchen. Da kam es schon mal vor, dass ich zweimal die Woche in den Musikgenuss kam
und habe schöne Ausflüge gemacht.
Burghausen
Bregenz
Mondsee
Mühldorf am Inn

Zwischendurch habe ich dann auch schon für das Jahr ein wenig vorgeplant und bei den ganzen Radrunden, die ich heuer machen will, war es absolut wichtig und notwendig (Sarkasmus Aus), dass ich mir eine weitere Radtasche (die haben mittlerweile ein eigenes Regal im Keller) für mein Brommie gekauft habe.
Gegen Kaufrausch hilft ja bekanntlicherweise am besten viel frische Luft und die versuche ich jetzt auch wieder bei Draußen-Radfahrten zu bekommen.
Fischach

Quietschi auf ihrer ersten 2024er Runde
Am Weg nach Anif
Heute verzichte ich allerdings auf Frischluft - es schneeregnet schon seit dem frühen Morgen und da mein Rennrad ja noch immer auf der Rolle steht und das Zwift-Abo bis Ende März läuft, werde ich mir den Vormittag heute wieder mit "auf der Stelle radeln" versüßen!

Der nächste Beitrag folgt dann nach Erhalt meiner Möbel! 😏

Samstag, 6. Januar 2024

Wenn schon, denn schon!

Nachdem es für mich beschlossene Sache ist, die Mittelpunktchallenge beiseite zu legen, habe ich heute für einen, wie ich finde, würdigen Abschluss gesorgt. 
Erst überlegte ich, aus den bisherigen Beiträgen einen Abschlussbeitrag zu basteln, dann aber fiel mir ein, dass mir jemand mal vom "Baum mitten in der Welt" erzählt hat. 
Der steht in Kremsmünster, knapp 100 Kilometer von hier. Auch das Stift Kremsmünster habe ich noch nie besucht, also nichts wie hin!
Das hier so liebevoll beschriebene Panorama bleibt mir zwar verborgen, aber ich bin mir sicher, bei klarer Sicht wäre es umwerfend!
Nass und windig
aber interessant!
Den anschließenden Besuch im Stift Kremsmünster muss ich leider wiederholen, da ich zur letzten Führung zu spät dran war. Aber ein kurzer Besuch im Klosterladen und der dortigen Infothek war auch sehr interessant. 
Und mit der "Mitte der Welt" lasse ich die Mittelpunkte nun gut sein. Wohin es mich heuer treiben wird, werde ich bekannt geben, sobald mein Plan etwas konkreter geworden ist.

Und sonst so?

Der Jahreswechsel verlief mit lauter schönen Ereignissen und Begegnungen.

Samstag ein herrlicher Altjahresschwumm mit Lisa.
Zu zweit macht das warmzittern mehr Spaß!

Der Silvesterlauf heuer im Geh-Lauf-Modus gemeinsam mit Claudia und Heide.
Vorher

beim Start

im Ziel

Heuer haben wir die ehrenvolle Aufgabe übernommen, als Besenläuferinnen alle VereinskollegInnen vor uns her ins Ziel zu treiben, was uns auch gut gelungen ist. 
Und auch am ersten Tag des Neuen Jahres haben wir auf Altbewährtes zurückgegriffen und sind in einer kleinen Gruppe in den Obertrumer See gesprungen. 
Umtrunk danach
So darf das Jahr 2024 gerne weitergehen!