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Sonntag, 1. Juni 2025

Langes Ländle-Wochenende

Oder: Aus dem Regen in den sonnigen Westen!

So ein Donnerstagfeiertag ist schon was feines. Da packt frau am Dienstag Abend den Rucksack und fährt am Mittwoch gleich nach getaner Arbeit mit dem Zug gen Westen. Zwar hat es die ganze Fahrt fast durchgehend geschüttet, aber auf dem letzten Stück wurde der Regen immer weniger und als ich in Lauterach am Bahnsteig mein Brompton entfaltete, war es (zumindest von oben) schon trocken. 

Den Donnerstag nutzte ich, um mich wieder etwas einzuwohnen. Über Mittag beschloss ich dann aber, einen Fitnessparcours zu besuchen (das macht mehr Spaß, als daheim auf der Matte zu turnen), den ich mal beim vorbeispazieren in Hard gesehen hatte. 
Ein Stück fuhr ich mit dem Bus und begab mich auf die Suche.
Auch wenn ich ihn nicht wiederfinden würde - die Gegend ist ja schön, um dort eine Runde spazieren zu gehen! Aber siehe da, nach kurzer Zeit leuchtete mir schon ein Schild aus dem Grün entgegen. 
Los geht's!
Manche Schilder fand ich zwar nicht so ganz verständlich, andere dafür umso mehr!
Ich blieb brav auf den Wegen und überlebte! Das war wirklich großes Glück, denn sonst hätte ich ein fantastisches Abendessen bei Freunden verpasst. 
Fotografiert habe ich nur die Vorspeise, danach gab es Gegrilltes, Nachspeise und herrliche Gespräche. Obwohl im Laufe des Abends sogar die Sonne noch herauskam, beschloss ich, die Heimfahrt dann doch im Faulmodus zu absolvieren. 
Am nächsten Tag wollte ich nämlich wieder mit Brommi auf den Weg. Ich hatte mir ein Stück des Rheintal Radwegs vorgenommen.
Mit dem Zug fuhr ich also nach Feldkirch und suchte mir mit Hilfe von Komoot den Einstieg in den Radweg. Das war auch das einzige Mal, dass ich das Telefon zum navigieren brauchte, die Beschilderung ist nämlich so perfekt, dass sogar Orientierungslegasthenikerinnen wie ich, sich nicht verfahren können!
Besonders gut gefallen haben mir auf den ersten paar Kilometern diese Ortsschilder.
Die Strecke führt erst entlang der Ill und dann weiter dem Rhein entlang bis ... tja, eigentlich bis zur Nordsee! Soweit wollte ich am Freitag aber doch nicht fahren und habe mich mit gut zwei Stunden Pedaliergenuss zufrieden gegeben!
Schließlich wollte ich am Abend ja noch Bregenz besuchen. Dort war Feiertags(?)programm mit gratis Open-Air Konzert am Kornmarktplatz und einer traumhaften Abendstimmung an der Seepromenade.
Am Samstag machte ich einen Ausflug nach Hohenems. Schon des längeren hatte ich auf meiner inneren Want-to-Do-Liste den Schlossberg mit der Burgruine "Alt-Ems" stehen.
Gedacht - gemacht! 
Die kurze Wanderung geht direkt am Schlossplatz in Hohenems los und führt über gut begehbare Wanderwege die knapp 300HM direkt zur Ruine. 
Dort findet im Moment gerade eine Ausstellung des Künstlers Helmut King statt. Tja, ich fand die Kombination der Werke mit der Ruine nicht so toll, obwohl mir die Arbeiten an sich gut gefallen. Aber die Anlage ist deswegen ja nicht minder beeindruckend und der Ausblick bis zum Bodensee einfach herrlich!
Am Nachmittag fand ich, dass ich für ein Wochenende nun genug unternommen hatte, packte meine Siebensachen und fuhr am Abend wieder nach Hause. 
Immerhin ist hier mittlerweile ja auch die Sonne angekommen und erlaubt mir einen faulen Sonntag auf der Terrasse! 

Freitag, 31. Januar 2025

Viel Kultur, wenig Bewegung

Zumindest in der letzten Woche.
Gerade hatte ich das Gefühl, schön langsam wieder in einen Rhythmus zu kommen, was meine (momentan mögliche) sportliche Betätigung betrifft, und dann kommt mir einfach das Leben dazwischen.
Die Lauferei habe ich vor 3 Wochen wieder gestoppt, weil plötzlich wieder die gleichen Beschwerden auftauchten, wie auch vor 2 Jahren (grmmpf) und ich einen "Lauf" schon nach 200m abbrechen musste. Also überlegt, ob ich noch mal die Stoßwellentherapie in Anspruch nehmen oder mir eine Knochensäge kaufen soll und mich dann für einen Mittelweg entschieden, für den ich nächsten Dienstag einen Termin ergattern konnte. Statt laufen gab es dann je eine zusätzliche Stabieinheit und rollenradeln. Tut nicht nur dem Rücken gut! 
Aber dann ... ist da einfach ein Musikerstammtisch an einem Abend, an dem ich sonst radeln würde. Radle ich statt auf dem Rennrad ein Programm, einfach gemütlichst an der Salzach in der Sonne zum Billard spielen nach Freilassing. Gehe ich zu zwei Lesungen in einer Woche, statt - siehe oben!
Lesung - Anatol (Gerti Drassl, Michael Maertens
Daniel Keberle, klezmer reloaded)
Aber zumindest hat mich die Anmeldung zum Schwimmbewerb morgen dazu gebracht, trotz manchmal aufkommenden Fröstelgefühlen, regelmässig in den See zu hüpfen,
Kalt und ein bißchen frustiert, 
weil mich das Eis am Schwimmen gehindert hat!
und mit Chaya drehe ich meine Runden ja auch immer, egal ob es mit Föhn fast frühlingshafte Temperaturen hat
Hundesitten macht Spaß!


stürmt 

oder es so wie gestern sonnig-kalt ist. 
Chaya hat sich übrigens meiner Kulturbegeisterung angeschlossen und singt jetzt auch.

Samstag, 22. Juli 2023

Schon immer

war es so, dass ich mehr einkaufe, wenn ich weniger sportle. Also Sportzeugs. Alles, was ich sonst nicht so gern kaufe. Schuhe, Radzubehör, orange Trisuits, etc. Ich könnte auch sagen, ich kaufe das, was ich in dem Moment gar nicht brauche, aber vielleicht kommt es mir ja nur deshalb so vor, als ob es mehr sei. Wobei natürlich auch die übriggebliebene Zeit irgendwie genutzt werden will. Aber das soll hier jetzt keine philosophisch-psychologische Betrachtung meines Kaufverhaltens werden, sondern ein Bericht über meine neue Kamera.
 
Nachdem meine Chefin von ihrem letzten Kroatienurlaub so wunderschöne Unterwasserbilder vom schnorcheln mitgebracht hat, war ich so begeistert, dass ich meinem jedes Jahr 2-3 mal aufflackernden Wunsch nach einer "Action-Cam" nachgegeben habe und mir ein Auslaufmodell (weil gerade günstig zu kriegen) gekauft habe. Und damit ging der Spaß los. Erst mal, legte ich sämtliche Zubehörteile vor mir auf den Tisch, um (so hoffte ich) gleich mal die für mich wichtigsten Teile zu erkennen. Naja, der Erfolg war bescheiden. Also doch erst mal die Bedienungsanleitung lesen. 
Aber sowas dauert, also habe ich das aufs Wochenende verschoben, weil ich da mal wieder als Hundesitterin bei Chaya sein darf, was an sich ja schon sehr anstrengend ist
Hundesitter-Stress
und da passt eine zweite Herausforderung doch bestens dazu.
Sah auf der Verpackung viel ordentlicher aus ...
Heute wird Chaya mein Testmodell und morgen soll das Wetter wieder radeltauglich sein (das Foto oben täuscht ein wenig, an dem Tag sind regelmässig Gewitter runtergekommen), das heißt bis dahin muss ich rauskriegen, wie ich sie wo befestigen kann und dann wird einfach mal ein Stück der Radausfahrt mitgefilmt.

Freitag, 2. September 2022

Manchmal

muss man die Feste eben feiern, wie sie fallen.
Auch wenn dadurch der Sport mal eine Woche etwas zu kurz kommt. 

Montag fuhr ich nach der Arbeit ins Schrebergartenparadies einer ehemaligen Arbeitskollegin und blieb etwas länger, als geplant. 
Frosch und Seepferdchen

Farben, Farben, Farben

Überall liebevolle Details

und der Durst wurde auch gelöscht!








































 
 
 
 
 
 
 
 
Dienstag gab es zumindest zwei schöne Pendelfahrten zu meinem Massagetermin zwischen Stabi und Schwimmen, 
Mittwoch war direkt nach der Arbeit eine Pensionsfeier einer anderen Kollegin und am Donnerstag war ich einfach müde. Außerdem lag mir ein Zwetschkenfleck im Magen, den ich am nach Hause Weg noch kaufen "musste". Darum wurde auch der einzige Lauf der Woche auf heute Früh verschoben, bevor ich mich an den Schreibtisch setzte. So ausgeruht lief es sich locker und leicht, die Temperaturen waren herrlich und in dieser Euphorie habe ich mich gleich noch für einen 5km Lauf im Oktober angemeldet!
Ja und das dürfte es dann auch mit meinen Sportaktivitäten gewesen sein, denn das Wochenende gehört zwei Freundinnen, mit denen ich mich in Innsbruck treffe. Da nehme ich gleich gar keine Sportsachen mit, ich bin mir nämlich sicher, wir werden uns die Zeit auch so ganz wunderbar vertreiben können.

Sonntag, 21. August 2022

Schrittchen

Es wäre übertrieben zu sagen, dass ich mit Riesenschritten wieder zurück zur Vor-Angina-Kondition eilte, aber auch in kleinen Schrittchen rückt dieses Ziel immer näher. 
Das letzte Wochenende habe ich für meinen Wiedereinstieg genutzt und teilte am Freitag meinem Körper durch eine mehr Mobilitäts- als Stabilitätseinheit, freundlich mit, dass die Sitz- und Liegephase nun endgültig vorbei ist. 
Samstag schnappte ich mir dann mein Rennrad und umrundete einmal den Wallersee (Hausrunde). Zwischendurch war ich dann aber doch erstaunt, wie anstrengend dieses sporteln doch ist! Hihi.
Aber mit einem schöpferischen Päuschen auf einer Schattenbank waren die knapp eineinhalb Stunden wieder gut machbar. Davon beflügelt traute ich mich am Sonntag dann gleich auf den ersten Lauf seit drei Wochen. Die Strecke war bewußt hügelig gewählt, damit ich zwischendurch immer wieder gehen musste, durchlaufen wäre eh noch nicht gegangen. So kann man auch eine volle Stunde für 6,6 Kilometer brauchen, aber der Kopf war gut durchgelüftet!
Danach gab es wieder zwei ruhigere Tage, einmal mit Chayasitten und -spazierengehen, was sie - wie man sehen kann - in große Aufregung versetzt hat. 
Am nächsten Tag nutzte ich dann die (noch) freie Ladefläche meines Brownie, um schon mal ein paar Basics fürs campen zu kaufen UND um ihn auch gleich mal meinen Bekannten vorstellen zu können. 
Et voilà:
Außerdem habe ich auch drei Firmen angeschrieben, die Aus- oder Umbauten für Wohnmobile, -busse und Minivans anbieten und (immerhin) von einer davon auch promt eine Antwort bekommen. Das Projekt Mini-Camper nimmt schön langsam Formen an.
Bewegung gab es dann erst am Freitag wieder, ein kurzes Läufchen, bevor die Wolken dichter wurden und anfingen, vom Himmel zu fallen
und ein etwas längeres heute, weil ich eigentlich die Abkühlung durch den Regen der letzten Tage und die Restbewölkung noch nutzen wollte. Aber nein, genau in der einen Stunde, die ich durch die Gegend getrabt bin, musste die Sonne rauskommen. Pah!
Aber immerhin kam ich in der gleichen Zeit schon deutlich weiter, als die Woche zuvor. Die Schrittchentaktik geht auf!

Montag, 18. Juli 2022

Jetzt ist er da

Der Alltag.
Mit allem, was dazugehört. Schreiben (und lesen), laufen, radeln, schwimmen, arbeiten, ein Treffen hier, ein Ausflug da. Pläne, die mehr Zeit in Anspruch nehmen, als ihnen von mir aus zustehen würde. Dann noch das Triathlonwochenende in Obertrum, an dem ich heuer mehr mit Chaya beschäftigt war, als mit dem Trubel im Ort. 
Berichtenswerte Ausflüge gab es kaum, ein paar schöne Radrunden (auf denen ich immer zu faul bin, wegen Fotos stehen zu bleiben), viel schwimmen im See (das geht immer) und wenn es die Temperaturen und mein Schweineyeti zulassen, auch gelegentlich ein Spazierlauf. Da in zwei Wochen noch ein Triathlon ansteht, konnte ich mich sogar schon mal zum koppeln überwinden - mit der Lieblingsschwester hat das sogar Spass gemacht und bin am Samstag Abend beim Charitylauf mitgelaufen, um zu testen, ob ich die 5km vom Sprint noch "durchstehe". 
Ich glaube, das nennt man Sommer-Chill-Modus!


Donnerstag, 8. Juli 2021

Dies und das

Bestimmt drei oder vier Blogbeiträge habe ich in der vergangenen Woche verfasst. Zumindest im Geiste. Egal ob bei einem schönen Lauf, einem Spaziergang, einem tollen Buch oder dem Besuch des open-air Sommerkinos, oft fallen mir ein paar Zeilen ein, die ich "später" dann als Einleitung für den Blog verwenden möchte. Nur ist "später" dann oft etwas anderes wichtiger oder dringlicher, sodass die Zeilen irgendwo in meinem Gehirn versanden... 

Deswegen gibt es mal wieder nur eine Kurzzusammenfassung der letzten Woche.

Donnerstag stand SwimRun am Programm des Vereinsschwimmtreffs. Das Wetter war grau, nieselig und kühl und da bot es sich an, sich zwischen den Schwimmstrecken laufend immer wieder mal aufzuwärmen!

Am Samstag nutzte ich den Heimweg vom Labor für eine - na sagen wir mal Streckenvariation. In Wahrheit wollte ich eine Route nachfahren, die ich schon ein- oder zweimal mit jemandem mitgeradelt war, fand aber die richtige Abzweigung nicht und quälte mich dann in der Nachmittagshitze eine äußerst unsympathische Steigung hinauf. Das Ergebnis waren ziemlich schwere Beine am Sonntag, weshalb ich die geplante Laufrunde etwas abgekürzt und durch Fotopausen entschleunigt habe.
Am Montag gab es nach einem langen Arbeitstag nur mehr eine halbe Stunde ausschwimmen im Wallersee. Nachdem es bewölkt und etwas windig war, war das Strandbad um halb 9 Uhr schon so gut wie leer und ich genoß die herrliche Ruhe und den See für mich alleine!

Dienstag sah ich beim Sommerkino am Stadtplatz einen wirklich sehr beeindruckendem Film: Nomadland. Die dunklen Wolken, die noch eine Stunde vor Beginn plötzlich aufgetaucht waren, verzogen sich kurz nach dem Start wieder und so lenkte nichts von den eindrücklichen Bildern ab.

Gestern kümmerte ich mich erst um eine artgerechte Haltung für meine Quietschenten und fuhr anschließend nach Obertrum.
Es war mein letzter regulärer Chayasittertag in diesem Schuljahr, also blieb ich etwas länger bei ihr, was scheinbar ziemlich anstrengend war, wenn man sich diese Bild so ansieht.
Und heute gab es nur die reguläre Arbeitsradstrecke als Bewegung plus eine kurze Stabieinheit, begleitet von Blitz und Donner, der mich auch vom eigentlich geplanten Abendschwumm abhielt. 

Mittwoch, 30. Juni 2021

Abkühlung

Was das letztwöchige Gewitter trotz seinen Hagelkörnern nicht geschafft hat, ist gestern durch eine "breite Regenfront" nun doch hier eingetroffen: Abkühlung!
Und - auch wenn ich es gar nicht bewußt gemerkt habe, wie sehr mich die hohen Temperaturen der letzten Tage gebremst haben - plötzlich sind meine Lebensgeister wieder erwacht. 
Gestern Nachmittag nutzte ich das Wallermeer

dazu, bei meiner Schwimmeinheit Wassergefühl und beidseitiges atmen zu üben. Heute Vormittag hab ich gleich mal eine Stunde geschrieben, dann eine halbe Stunde Stabi gemacht und bin anschließend zu Chaya gefahren. Auch sie scheint die Temperaturen zu genießen, die Ohren hängen nicht mehr! 
In einer Stunde ist noch Lauftreff - splish-splash I will be taking a bath!

PS: Das mit dem Bad hat leider nicht geklappt - 5 Minuten vor Beginn des Lauftreffs hat der Schütteregen aufgehört und einem hügeligen Tempolauf (für mich) stand nichts mehr im Wege. (ächz!!)

Samstag, 10. April 2021

Oben und unten neu!

Heute lief ich erstmals diese Woche - nach den 4 aufeinanderfolgenden Chayaspazierlauftagen vergangenes Wochenende legte ich einen Schneeverweigerungstag, einen Ruhetag und einen von der Arbeit-Heimgeradelttag ein. 
Eingebettet zwischen einem Putzanfall und einem Friseurbesuch lief ich gut 40 Minuten ganz locker eine schöne Runde über Weinberg und den Pfaffenhügel und dann durch den Ort wieder heim.
Der Schnee, der bis gestern noch liegengeblieben war, ist zum Glück wieder weg, auch wenn man es hinten im Bild noch weiß vom Gaisberg herunterblitzen sieht. Die Temperatur war mit 10° ideal und es lief sich einfach nur herrlich.
Hier sieht man, dass am Waldrand an den schattigeren Stellen noch ein paar weiße Flecken übrig geblieben sind.
Irgendwie scheint mich Roni am Mittwoch mit ihrer Bemerkung über das selbst Haare schneiden inspiriert zu haben, denn am Donnerstag stand ich am Abend mit frisch gewaschenen Haaren und der Schere in der Hand im Badezimmer. Aber kurz bevor ich anfing, verließ mich der Mut wieder. Dafür vereinbarte ich am Freitag dann einen Termin für heute und:
tadaaa - weg sind sie! Die Haare sind bereit für den Frühling und den Sommer, vielleicht hilft das ja den für nächste Woche prognostizierten Schnee fern zu halten!
Und als ich mit wichtigen "bald-ist-Sommer-Utensilien" nach Hause kam (sehr zur Freude meiner Tigerente!)
fand ich eine Paketbenachrichtigung in meinem Postkasten. Also lief ich schnell ums Eck, um das Paket zu holen, denn darin sind meine neuen Sandalen!
Danke an Oliver für die Vorstellung der Shammas! Ich bin schon gespannt, wie sie sich tragen und werde sicher bald darüber berichten.

Donnerstag, 28. Januar 2021

Freie Wahl

Ach wie schön, dass ich in dieser Woche die freie Wahl hatte. So konnte ich mich entweder über die Softwareumstellung von Suunto  ärgern, die mir jetzt wohl eine Zeitlang "kalten Entzug" vom bequemen Online-Portal movescount und Strava bringen wird oder mich heute über mein buntes Leben freuen, das mir heute sowohl in der Arbeit, als auch zuhause sehr deutlich aufgezeigt wurde!
Ein schönes Gegengewicht, zum heutigen grauen Regentag!