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Freitag, 31. Januar 2025

Viel Kultur, wenig Bewegung

Zumindest in der letzten Woche.
Gerade hatte ich das Gefühl, schön langsam wieder in einen Rhythmus zu kommen, was meine (momentan mögliche) sportliche Betätigung betrifft, und dann kommt mir einfach das Leben dazwischen.
Die Lauferei habe ich vor 3 Wochen wieder gestoppt, weil plötzlich wieder die gleichen Beschwerden auftauchten, wie auch vor 2 Jahren (grmmpf) und ich einen "Lauf" schon nach 200m abbrechen musste. Also überlegt, ob ich noch mal die Stoßwellentherapie in Anspruch nehmen oder mir eine Knochensäge kaufen soll und mich dann für einen Mittelweg entschieden, für den ich nächsten Dienstag einen Termin ergattern konnte. Statt laufen gab es dann je eine zusätzliche Stabieinheit und rollenradeln. Tut nicht nur dem Rücken gut! 
Aber dann ... ist da einfach ein Musikerstammtisch an einem Abend, an dem ich sonst radeln würde. Radle ich statt auf dem Rennrad ein Programm, einfach gemütlichst an der Salzach in der Sonne zum Billard spielen nach Freilassing. Gehe ich zu zwei Lesungen in einer Woche, statt - siehe oben!
Lesung - Anatol (Gerti Drassl, Michael Maertens
Daniel Keberle, klezmer reloaded)
Aber zumindest hat mich die Anmeldung zum Schwimmbewerb morgen dazu gebracht, trotz manchmal aufkommenden Fröstelgefühlen, regelmässig in den See zu hüpfen,
Kalt und ein bißchen frustiert, 
weil mich das Eis am Schwimmen gehindert hat!
und mit Chaya drehe ich meine Runden ja auch immer, egal ob es mit Föhn fast frühlingshafte Temperaturen hat
Hundesitten macht Spaß!


stürmt 

oder es so wie gestern sonnig-kalt ist. 
Chaya hat sich übrigens meiner Kulturbegeisterung angeschlossen und singt jetzt auch.

Freitag, 29. November 2024

Ruhiger November

Im November ist bei mir nicht wirklich viel Berichtenswertes passiert.
Ich habe die Vogelbesucher (darunter ein wirklich ungewöhnlich gezeichneter Amselmann) auf meiner Terrasse beobachtet,
habe Lizzys Pilzentdeckung auch bei uns gefunden,
war regelmässig mit Chaya spazieren
und bin des öfteren auf der Rolle gesessen, weil es mir draußen mittlerweile für Ausfahrten außer meinen Alltagswegen, zu kalt ist.
Das sind alles ganz wunderbare Dinge, nur geben sie halt, wie auch das Schwimmtraining in der Halle für einen Blogbeitrag nicht so besonders viel her.
Letzte Woche fand eine Jubiläumsfeier der Flachgauer Hospizgruppe statt, bei der ich einige Jahre als Ehrenamtliche mitgearbeitet habe. Das war ein herrlicher Abend, mit vielen schönen Begegnungen, Vorträgen, Rückblicken und viel zu lachen!
Diese Woche habe ich am Montag nur ein paar Stunden gearbeitet und bin schon zu Mittag in meine letzte Urlaubswoche des Jahres 24 gestartet. Da es an diesem Tag zur Abwechslung mal richtig sonnig war, bin ich mit dem Bus zum Grabensee gefahren, um ihn halb laufend, halb gehend zu umrunden.
Mittwoch fuhr ich dann wieder nach Lauterach, wo mich am Donnerstag gleich mal Schütteregen empfangen hat. Der trieb mich dann auch ins Bregenzer Hallenbad, wo ich
 
die #26 der nassen 1000er absolvierte!

Auch sonst war mir das nasse Grau egal - ich hatte schon mit 2 Freundinnen Treffen ausgemacht, einen Servicetermin für Brommi, eine Lesung in der Landesbibliiothek und ein Konzert am Sonntag Abend in meinem Kalender stehen. Wer schaut da noch aufs Wetter?
Ich! Weil es nämlich heute Morgen genau das Gegenteil von grau- nass-bäh war. Von der Früh weg, schien die Sonne und lockte mich nicht nur auf eine sonnige Mittagsrunde, sondern danach auch gleich noch in den Bodensee, wo ich mit zwei anderen WinterschwimmerInnen eine herrliche Runde drehte!

Samstag, 28. September 2024

Verlängerung

Nur weil ich aus England zurück bin, heißt das ja noch lange nicht, dass mein Urlaub schon vorbei ist. Der dauerte nämlich noch an, was mir die Möglichkeit gab:
  • Einen Tag gemütlich mit Chaya in "ihrem" Garten zu verbringen, während ihre Menschen eine Familienfeier besuchten.
  • Eine schöne Radrunde am Mattigtalradweg zu drehen, bei dem ich mich zwar ein klein wenig verrechnet habe, was aber durch eine kleine Streckenänderung wieder "gerichtet" werden konnte (sonst wäre ich statt, wie gewollt 50+ auf über 100km gekommen).
  • Ein paar Tage im Ländle, mit halloweentauglichem Kellerputz, Abendsonne am Balkon, einer schönen Wanderung am Bödele und einem abendlichen Treffen mit Anna!

Und jetzt habe ich noch ein Wochenende vor mir, an dem ich mich schön langsam wieder an den Gedanken gewöhnen kann, ab nächster Woche wieder in den Alltag mit Arbeit, beginnenden Schwimmtrainings und anderen regelmäßigen Terminen einzusteigen.

Samstag, 27. April 2024

Mir fehlt(e) was

Als ich vorgestern meine Fotos der letzten beiden Wochen sortiere, habe ich die Idee, einen Blogbeitrag übers Wetter hier zu schreiben. Das war ja schon recht abwechslungsreich, aber hmmmm... im Ernst jetzt? 
Was sonst? Kurzurlaube, Ausflüge, Wettkämpfe ... nichts davon in Sicht. 
Ich hatte doch mal so eine vage Idee, was ich heuer statt der Mittelpunkt- Challenge machen könnte. Das war aber noch nicht so ganz durchdacht und ausformuliert. 
Da treffe ich gestern meine Nachbarin I. auf einen gemütlichen Kaffeetratsch und sie befragt mich zu einer ganz anderen Challenge, die gerade in den sozialen Medien kursiert. Ich erzähle ihr, dass ich mich heuer noch nicht entscheiden konnte, was ich mache und bemerke, dass in ein paar Tagen das erste Jahresdrittel schon um ist. Zuhülf!! So geht das nicht weiter! Ein spielefreies Jahr ist ja einfach nur bäh.
Und während ich ihr von meiner vagen Idee erzähle, bemerke ich, dass mir ja niemand vorschreiben kann, am 1.1. mit einem neuen Spiel zu beginnen! Ha!! 
Also wird hiermit festgelegt, dass mein neues Spiel am 1.5. startet und "Nasse1000er" lauten wird. Mal sehen, in wie vielen unterschiedlichen Gewässern ich innerhalb eines Jahres 1 Kilometer schwimmen werde. Egal ob Seen oder Pfützen, Hallen- oder Freibädern, Freistil oder Omabrust, Winter oder Sommer, Wettkampf oder rumtrüddelnd. 
Hurra!!!

Und mit dieser beruhigenden Aussicht kann ich jetzt ins Wochenende starten und euch vorher noch ein paar Wetterfotos der letzten beiden Wochen zeigen!
16.4.2024 Tolle Wolken mit Chaya

21.4.2024 Sonntagsschnee
Die Stachelbeeren sind not amused

2 Tage später - diese Blüten haben überlebt
Chaya und die Blumenwiese

Sonntag, 24. März 2024

Verzögert

Also um eines gleich mal klar zu stellen - ich kann nichts dafür!
Schuld ist einzig und allein die Spedition, die mir meine Möbel für Lauterach nicht bringt. 

Irgendwann im Februar, war mir schön langsam wieder nach bloggen. Nur konnte ich mich nicht so recht entscheiden, mit welchem Thema ich wieder einsteigen sollte und da beschloss ich, die (abgeschlossene) Wohnungsrenovierung als Anlass zu nehmen und einen Vorher-Nachher-Beitrag zu verfassen (Anm.: dieser Beitrag schlummert 21. Februar als Entwurf in meiner Post-Liste), da die Möbellieferung für KW10 geplant war. Dazu schreibe ich jetzt aber nur soviel: Hätte ich die Kästen und die Couch gestrickt, geklöppelt oder gehäkelt, wäre es schneller gegangen! Ich habe noch immer keinen Liefertermin!

Also gut, dann folgt der Vorher-Nachher-Beitrag eben später (grrrrrrrrrrrrrrrr....) und ich steige mit einem ganz unspektakulärem Rückblick auf die letzten paar Wochen wieder ein.
Es ist nicht aufregendes passiert, ich war regelmäßig schwimmen:
Wallersee - Jänner

Hallstättersee - Februar

im Badeschiff in Wien, im Mattsee und im Mondsee.

Ich war natürlich immer wieder mit Chaya unterwegs, einmal durfte sie sogar ein Wochenende bei mir verbringen.
Dann habe ich die Zeit auch genutzt, um viele tolle Konzerte zu besuchen. Da kam es schon mal vor, dass ich zweimal die Woche in den Musikgenuss kam
und habe schöne Ausflüge gemacht.
Burghausen
Bregenz
Mondsee
Mühldorf am Inn

Zwischendurch habe ich dann auch schon für das Jahr ein wenig vorgeplant und bei den ganzen Radrunden, die ich heuer machen will, war es absolut wichtig und notwendig (Sarkasmus Aus), dass ich mir eine weitere Radtasche (die haben mittlerweile ein eigenes Regal im Keller) für mein Brommie gekauft habe.
Gegen Kaufrausch hilft ja bekanntlicherweise am besten viel frische Luft und die versuche ich jetzt auch wieder bei Draußen-Radfahrten zu bekommen.
Fischach

Quietschi auf ihrer ersten 2024er Runde
Am Weg nach Anif
Heute verzichte ich allerdings auf Frischluft - es schneeregnet schon seit dem frühen Morgen und da mein Rennrad ja noch immer auf der Rolle steht und das Zwift-Abo bis Ende März läuft, werde ich mir den Vormittag heute wieder mit "auf der Stelle radeln" versüßen!

Der nächste Beitrag folgt dann nach Erhalt meiner Möbel! 😏

Freitag, 15. Dezember 2023

Splish-Splash

I was taking a bath ...

In der letzten Woche konnte man hier wunderbar beobachten, was passiert, wenn Wasser seinen Aggregatszustand ändert. 
Erst kam der sanfte Regen und damit schmolz schon mal ein Teil der winterlichen Pracht in weiß. Die wärmeren Temperaturen halfen mit, auch die festgetretenen (oder -gefahrenen) Überreste zu beseitigen und es wurde alles wieder grün-braun-nass. 
Dann stieg die Schneefallgrenze und der geschmolzene Schnee von weiter oben sorgte hier unten gemeinsam mit dem Regen für eine herrliche Überschwemmungslandschaft, so dass man momentan zum in Obertrum zum See-Einstieg "schwimmen" müsste!  
Chaya hatte ihre Freude an den Wiesenseen und ist im Höchsttempo durchgesaust. Gut, dass sie so eine dankbare Farbe hat, da fallen die Schlammspritzer nicht gleich so auf!
Da geht nur mehr, Schuhe ausziehen, Hose hochkrempeln und hoffen, dass es nicht tiefer wird!
Die Wiese vor dem Seespitz.
Wir sind das meiste einfach "umgangen".

Wofür dieses Wetter sich auch ganz ausgezeichnet eignet, ist in der Wohnung endlich mal wieder ein paar Fächer und Schubladen neu zu sortieren!
Die Schallplatten waren letztes Wochenende dran, dieses werde ich mich um die CDs kümmern!

Freitag, 8. Dezember 2023

Raus in den Schnee und in die Sonne

Der Winter hat pünktlich zu seinem meteorologischen Beginn ein deutliches Lebenszeichen von sich gegeben und eine ganze Menge von dem weißen Zeugs auf den Boden geworfen. 
Freitag vor einer Woche wandelte sich zu Mittag der sanfte Regen erst in Schneebatz, dann in Schnee und bis zum nächsten Tag in Winter! 
Mein Versuch am Samstag Vormittag ins Strandbad schwimmen zu gehen, wurde von einer Sperre durchkreuzt, die wegen Schneebruchgefahr verhängt (und kontrolliert!) wurde. Also stapfte ich 4km weiter durch den Neuschnee, krabbelte unter von der Schneelast nach unten gedrückten Ästen durch, stieg über schon abgebrochene Stämme drüber und kam schließlich nach gut 1h (schon ziemlich erschöpft) im Strandbad Zell an. Dort hatte ich das Privileg, als erste über die Wiese zu gehen, 10 Minuten im dichten Schneetreiben zu schwimmen und auf das unberührte, tief verschneite Ufer zu schauen. Und das ganz alleine! Das war wirklich wie ein Wintertraum!
Heute hingegen stieg ich wieder in Seekirchen ins Wasser, um mich beim rauskommen bei einer - ach so kreativen Fotographin und deren Pärchenmotiv - vorbeizwängen zu müssen, die sich natürlich genau in der kurzen Zeit, in der ich im Wasser bin, bei "meiner" 😉 Umziehbank breit gemacht haben. Aber schön war es, weil kurz die Sonne rauskam und die macht das Winterschwimmen einfach angenehm(er)!
Steg vor dem schwimmen!

Der letzte Sonntag brachte dann Sonne und weil ich sowieso nach Obertrum durfte, um Chaya tagsüber Gesellschaft zu leisten, nahm ich meine Langlaufschi und fuhr mit A. eine kurze Runde auf der Dorfloipe. 
Die Sonne kam raus, ließ den Schnee glitzern und uns strahlen!
Anschließend durfte ich ja gleich noch mal mit Chaya raus und noch mehr Sonne tanken. Sie liebt den Schnee und steckt auch dauernd die Nase rein, aber auf Dauer ist das Tiefschneestapfen für sie schon ziemlich anstrengend! 
Montag fuhr ich abends wieder nach Lauterach. Ich hatte Glück und die Sperre der Zugstrecke über das Deutsche Eck wurde 15 Minuten, bevor ich in Salzburg in den Zug stieg aufgehoben! Das bedeutet für mich knapp 2h früher anzukommen! Yeah!


In der Wohnung dann die nächste Freude - das Badezimmer ist fertig!
Das heißt, ich habe nun (erstmals) fließendes Wasser - ein ganz neues Lebensgefühl! Hihi.

Dienstag kam dann noch der Maler, um die Wände zu verputzen, wo die Installationsvorbereitungen für die Küche von Elektriker und Installateur ihre Spuren hinterlassen haben. 

Geplant ist, dass kommende Woche die Fenster ausgetauscht werden und die Woche drauf die Küchennische fertig ausgemalt wird. Dann fehlt nur noch die Küche und ein paar Möbel, damit der Wechsel von der Baustelle zur Wohnung vollzogen ist!