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Samstag, 26. Februar 2022

Alles andere

was im Februar bisher (gefühlt) zu kurz gekommen ist, habe ich in meiner ersten "post-wicked-Woche" nachgeholt. 
Sprich: viiieeel Stabi (3x bisher) - der Muskelkater lässt grüßen!
Ich bin mit dem Roller durch Salzburg gesaust - bzw. gerumpelt, denn was da an Rollsplit rumliegt, reicht für eine ganze Kiesgrube. 
Ich hab mich mal wieder auf die Rolle gesetzt (der Popo was not amused!) und bin mit meinem Stadtflitzer am Donnerstag eine Stunde rund um Salzburg geradelt. Ächz! So ein relativ schweres Dreigangrad bringt doch sicher auch etwas ähnliches wie Kondition. 
Und damit ich nicht in irgendeine Art von Entzugserscheinung schlittere, bin ich am Montag, statt direkt vom Zug nach Hause zu spazieren, einen halbstündigen Umweg um den Ort gegangen, habe am Dienstag einen "Besorgungsweg" zu Mittag ebenfalls deutlich verlängert und war am Mittwoch exakt 5 Kilometer mit Chaya spazieren. Dass sie an diesem Tag ihren 9. Geburtstag feiern durfte, war das Tüpfelchen auf dem i.
9. Geburtstag!
Gelaufen bin ich diese Woche nur einmal und das extrakurz und dafür (nach den vielen schönen Spazierlaufkilometern gefühlt auch) extraschnell gestern Nachmittag. Es wurden exakt 4km in 26 Minuten und trotz der Kürze des Laufes durchlief ich Sonne, Wolken, Windboen, Graupelschauer und wieder Sonne - kurz und kompakt!

Sonntag, 16. August 2020

Die Mischung macht's

Nachdem ich letzte Woche mal endlich wieder auf 20 Wochenlaufkilometer gekommen bin, wollte ich nicht gleich wieder zurückfallen. Andererseits war das Wetter einfach wieder so "schwimmtauglich", dass ich am Dienstag kurzentschlossen einen Mini-SwimRun einschob - ich lief einen kleinen Bogen zum Strandbad, sprang ins Wasser, schwamm eine Runde und trabte wieder nach Hause. Nach 45 Minuten war ich wieder zuhause und beschloss, beim nächsten Mal sowohl die Schwimm-, als auch die Laufdistanz zu verlängern. 
Gedacht, getan! 

Am Samstag wählte ich den Anlauf bis knapp vor Henndorf, querte den Wallersee - diesesmal der Breite nach - und lief vom Strandbad Zell wieder zurück nach Hause!
Ca. 10km run, 2km swim - gut zwei Stunden unterwegs - herrlich!

Nach einer kurzen Mittagspause fuhr ich dann am Nachmittag noch nach Obertrum, um Heide ein wenig mental zu unterstützen, die an dem Tag einfach mal so und nur für sich eine Mitteldistanz absolvierte. 
Ich schnappte mir meinen Roller, um sie stückchenweise zu begleiten, was allerdings bedeutete, dass ich auf den Schotterpassagen passen musste. Dadurch hatte ich an ihrer Strecke immer wieder mal herrliche Wolkenschauwartepausen, die ich zum Wolkenschaufeln und fotographieren nutzte!
 
Notiz am Rande: mit der absolvierten MD hat sie innerhalb eines Monats alle (!) sonst beim TrumerTriathlon angebotenen Bewerbe (Charitylauf, Seecrossing light und voll, Fun-, Sprint-, Kurz- und Mitteldistanz) absolviert!

Später am Abend wollte ich noch den Biomüll zur Tonne bringen, den ich am Nachmittag nur schnell auf den Rand des Hochbeetes gestellt und dann vergessen hatte und entdeckte einen meiner fleißigen Gartenhelfer bei einer Mitternachtsjause!
Der Schnegel mampfte gemütlich die Reste der Honigmelone und weil ich ihn dabei nun wirklich nicht stören wollte, blieb der Biomüll über Nacht eben noch draußen.
Und gerade vorher ging ich noch auf die Terrasse, um die Möbel unters Dach zu stellen, da sehe ich den Kleinen wieder an genau der gleichen Stelle! Ja glaubt der, er wird jetzt von mir durchgefüttert? Dabei soll er doch die Nacktschnecken fressen. 😃

Montag, 5. Juni 2017

Auskosten

Die langen Tage, die so viele wunderbare Stunden Helligkeit bieten, versuche ich momentan voll und ganz auszukosten. Natürlich tut auch das herrliche Wetter und das lange Wochenende das seine dazu, und so komme ich zu lustigen Mischtrainingstagen.
Montag: radeln, radeln, schwimmen
Dienstag: radeln, Eis essen, versuchen dem Gewitter davonzufahren
Mittwoch: Stabi, Hundespaziergang/-lauf, Chorprobe (fast 4 Stunden und ich war danach komplett durchgeschwitzt!)
Donnerstag: rollern, erstes Schwimmtraining im See (Orientierung ist nicht so meines, ich schwimme lieber vor mich hin und lasse mich überraschen, wo ich ankomme. Ok, ist für Wettkämpfe keine gute Strategie)
Freitag: Koppeltraining laufen-radeln-laufen, abends Chorkonzert (nicht ganz so lange, wie die Probe, aber umso heißer)
Samstag: Radausfahrt mit Schwester und Vereinskolleginnen, habe mal ein paar Kilometer versucht in einer Gruppe vorne weg zu fahren, das ging aber irgendwie in die Hose! Anschließend noch ein Koppellauf und nachmittags schwimmen zum abkühlen und grillen! Ich liebe Sommer!!
am Treffpunkt
Marion kommt


kurze Besprechung
und los geht's!
Sonntag: Neoschwimmen - 2. Versuch! Diesesmal schaffe ich es schon fast eine Stunde, habe allerdings den restlichen Tag lahme Arme; egal - der Garten muss trotzdem noch ein klein wenig gepflegt werden.
Montag: ein langer Lauf ist geplant, aber weder Beine noch Kreislauf sind dazu bereit. Also mache ich ein wenig Lauf-ABC, verbrauche 2/3 der eingeplanten Zeit und laufe deshalb auf dem kürzesten Weg wieder zurück. Statt Intervalle mache ich noch für 15 Minuten Stopp bei einer kleinen Fitnessanlage, hier ganz in der Nähe und ärgere meine Bauch- und Rückenmuskulatur ein bißchen, stemme mich von Holzlatten in den Liegestütz und ziehe mich von unten wieder hinauf!
Dann hatten eine Freundin und ich ursprünglich geplant, in ein bestimmtes Lokal zu einem Brunch zu gehen. Warum wir schlussendlich mit den Rädern, statt mit den Autos auf Umwegen in ein anderes Lokal in derselben Stadt zum Mittagessen gefahren sind, ist schwer zu erklären. Eigentlich verstehe ich es selbst auch noch nicht ganz! Aber es war ein wunderbarer, lustiger und sonniger Pfingstmontagausflug und um den Tag und das Wochenende noch schön ausklingen zu lassen, besuche ich heute Abend noch ein A-Capella Chorkonzert hier im Ort!