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Montag, 3. Juni 2024

#4 der nassen 1000er mit freundlicher Unterstützung des Vereins



Weiter geht's!

Ein kurzes Hustenintermezzo ließ mich bei meinem Schwimmspiel ein wenig pausieren. Sogar das letzten Montag wieder begonnene Open-Water-Training des Vereins ließ ich ausfallen, obwohl es mir sicher einen weiteren See für meine Sammlung eingebracht hätte. Zwar war ich an dem Tag erstmals wieder mit dem Rad zur Arbeit gependelt, hatte aber noch keine Lust, den Kopf ins Wasser zu tauchen.
Außerdem fing am Donnerstag (gefühlt), bzw. fängt heute (offiziell) mein Urlaub an und den wollte ich mir nicht mit einem künstlich verlängerten Husten vermiesen.

Also blieb ich am/im Trockenen. (Sofern man bei diesen herrlichen Regengüssen von trocken sprechen mag.)
Donnerstag war ich bei einer wunderbaren Führung im Wenger Moor, organisiert von unserer Froschklaubergruppenkoordinatorin. Drei Stunden lang spazierten wir durch das Moor, und ich erfuhr dabei sehr viel Neues über eine Gegend, die ich schon gut zu kennen glaubte! (LINK) Netterweise machte der Regen genau da eine Pause und setzte erst am Abend wieder ein.

Am nächsten Tag fiel er wieder durchgehend vom Himmel, was ich dazu nutzte, meine Terrasse ganz neu zu gestalten; Typ Möbellager! Freitag war ich beim schwedischen Möbelriesen einen Couchtisch und Sessel kaufen, heute noch ein Regal beim österreichischen (?) Pendant. 

Das benötigte Werkzeug habe ich leihweise schon vom Schwager geholt und ein Tisch ist (hoffentlich) in drei Tagen in der Filiale im Ländle abholbar. 
Sollte es also in der zweiten Wochenhälfte noch immer regnen, besteht trotzdem keine Gefahr, dass mir in Lauterach langweilig werden könnte! (Wie beruhigend ... 😉 )

So, jetzt aber zum "eigentlichen" Thema dieses Beitrags!

Die #4 der nassen 1000er
habe ich gestern, am 2.6. im AYA-Freibad eingesammelt. 

Den Anstoß dazu gab mir netterweise die 3T-Jahreschallenge, bei der wir jeden Monat eine Aufgabe bekommen, die es zu erledigen gilt. Siehe folgende WA-Nachricht:
Na wenn das kein Anreiz ist!
Also kurz überlegt - es regnete zwar gerade nicht, sah aber auch nicht sehr nach Badewetter aus. Das könnte ich doch nutzen, ein Freibad in Salzburg zu besuchen, da müsste es ziemlich ruhig sein. So war es auch - mit der Lieblingsschwester, die ich kurzerhand eingesammelt hatte, waren wir zu dritt im Becken! Ein Punkt für mich und die ersten 1050m für die 3T-Challenge!

Sonntag, 14. Mai 2023

Nicht ganz gereicht

Hat es gestern für den ersten Triathlon der Saison. 
Und das obwohl in der vergangenen Woche eigentlich "trainingstechnisch" alles dabei gewesen wäre. 
Am Dienstag war mal wieder Alltagstriathlon angesagt: nach Obertrum radeln, mit Chaya spazierlaufen 
und mit der Lieblingsschwester noch ein schöner Schwumm im See,
heimradeln.
 
Mittwoch beim Lauftechnikkurs (hüstel) Tempointervalle und die Freude zwei Mitläuferinnen zu haben, die sich im gleichen Geschwindigkeitsbereich befinden, wie ich!
 
Donnerstag der letzte Schwimmkurs der Saison - schee wars, aber trotzdem freue ich mich jetzt wieder aufs häufigere Seeschwimmen. 
 
Am Freitag wollte ich dann noch eine Runde radeln gehen (und eventuell auch einen futzikurzen Koppellauf - den ersten der Saison - dranhängen).. Ich hatte Zeit, es war trocken. ABER (immer diese blöden abers in Großbuchstaben 😦) es hatte gerade mal 11 Grad und zusätzlich noch arschkalten Ostwind. Also ließ ich das Rennrad im Warmen stehen (lieb von mir, gell?) und lief dem See entlang in Richtung Wenger Moor. Dort stehen genug Bäume, die den Wind abhalten und mein Geh-Lauf machte richtig Spaß. Irgendwann stellte ich dann fest, dass es kürzer war, bis Neumarkt weiterzulaufen und mit dem Zug heimzufahren, als umzudrehen. So kam ich zu meinem längsten Geh-Lauf des Jahres, wobei ich die letzten gut 3 Kilometer nur mehr spaziert bin.
Die linke Ferse war zwar am Abend not amused aber damit war auch entschieden, dass ein Start am nächsten Tag nicht in Frage kommt.
Stattdessen sattelte ich Brownie und fuhr mit ihm dorthin, wo die Wetterprognose die meiste Sonne in Österreich versprach. Ins  Mühlviertel - in den Böhmerwald.
Die Sonne schien wie versprochen, der Wind pfiff dort allerdings noch ein bißchen heftiger und ungebremster, als am Freitag bei mir. Also wurde die Radrunde stark abgekürzt (zumindest von der Distanz)
und statt Campingplatz und draußen essen, gab es ein wenig Kultur im Adalbert Stifter Museum und ein spätes Abendessen, wieder daheim.



Samstag, 2. Oktober 2021

Die Qual der Wahl

Da saß ich heute Morgen mit meiner Kaffeetasse in der Hand auf der Couch und musste mich entscheiden.  Entweder mit dem Zug nach Salzburg und dort mit ein paar netten Menschen eine "schnelle" 5km Runde durch den Park in Hellbrunn laufen oder aber einen langen Lauf ins Wenger Moor.
Erschwerend kam dazu, dass ich sowohl Tempo- als auch Ausdauertraining gut gebrauchen kann, denn schon in einer Woche ist der GP von Bern und meine Vorbereitung darauf fiel in jeder Hinsicht sehr mager aus. Entschieden habe ich mich dann für den langen, langsamen Lauf, weil ich die einfach lieber mag, als Tempoläufe und ich eine kurze, schnelle Einheit nächste Woche noch leichter unterbringe.
Und was soll ich sagen - die Entscheidung war sowas von goldrichtig, denn schon nach ca. zwei Kilometern strahlte ich wie das vielbesungene Honigkuchenpferd und genoss den Lauf, das Wenger Moor, die herrlich frische Luft, die Ruhe und einfach alles!
Da machte es mir auch fast nichts aus, dass die Beine am Rückweg doch etwas schwer wurden, ein paar leichte Bodenwellen bin ich spaziert und den Rest einfach gemütlich und genüsslich vor mich hingetrabt.
Auch wenn es manchmal eine Anmeldung zu einem offiziellen Lauf braucht, um meinen Schweineyeti zu übertölpeln und mal über zwei Stunden unterwegs zu sein, sind es genau diese Läufe, wegen denen ich diesen Sport so liebe.
PS am Sonntag 9 Uhr: gerade lese ich auf fb, dass ich - hätte ich mich gestern doch für den Parkrun in Hellbrunn entschieden - mit Flo Neuschwander die Runden hätte drehen können! Hihi.

Dienstag, 2. März 2021

Es geht bergauf!

Das nächste Bingokästchen ist abgehakt!
Eigentlich hatte ich ja vor, die "Leute grüßen" Aufgabe am Samstag bei meinem langen Lauf zu erledigen, aaaaber... 
Das Wetter - ein Träumchen! Es hatte in der Nacht geregnet und abgekühlt, es war grau, wolkig bei ca. 6°. Bei solchen Bedingungen traue ich mich sogar am Wochenende in Richtung Wenger Moor. Also trabte ich fröhlich los und begegnete am Hinweg auch nur gelegentlich dem einen oder anderen Menschen. 
Leere Wege!
Ich glaub' ich steh im Walde...
Frühlingsboten
Nach gut sieben Kilometer lief ich eine kleine Wendeschleife durch Weng
und machte mich dann wieder auf den Heimweg. 
Und plötzlich kamen von überall her Spaziergehermeuten! Keine Ahnung was da los war, jedenfalls gab ich dann relativ schnell meine Grüßerei auf und lief einfach still und leise zurück. Machte im Naturstrandbad in Zell noch eine kleine schöpferische Pause und
Vom Gaisberg blitzt der Schnee herüber
war schon bald wieder mit 15 Kilometer am Konto zurück. 

Am Sonntag genoß ich meine Terrasse so intensiv, dass ich sie auch gleich für ein wenig Bankstabi genutzt habe mit dem Ergebnis eines tollen Oberschenkelhinterseitenmuskelkaters! Aber nicht mal der konnte mich heute von meinem Treppenlaufplan abbringen. 
Beim Anziehen bekam ich noch Besuch von Herrn Amsel, der scheinbar momentan Ärger mit seiner Liebsten hat. Jedenfalls vertreibt sie ihn von der allgemeinen Futterstelle, wann immer die beiden gemeinsam dort sind. Deswegen bekam der junge Herr eine eigene Futterstelle und hat sie auch nach kurzem gefunden und akzeptiert!
Und dann ging es auch schon los. Ich lief erst eine kleine Runde zum See, um mich aufzuwärmen und dann die Bahnhofstraße zurück. Dort bog ich ab, lief (naja, schlich) die Stufen der Überführung hinauf, auf der anderen Seite runter, dann gleich weiter die Stufen zur Wallerseestraße rauf und von dort zur Unterführung, die ca. 300 Meter weiter liegt. Auch dort wieder die Stufen rauf und das waren auch schon deutlich über 50 Stufen! Aber das ganze machte gerade soviel Spaß, dass ich einfach noch eine Runde gedreht habe und dann nach der Unterführung nach rechts zu mir nach Hause weiterlief. 
Dann schnell umgezogen und mit dem nächsten Bus nach Obertrum, wo Chaya schon auf mich wartete. Erst besuchten wir den See und dann
habe ich bei der weiteren Streckenführung wohl etwas zu wenig nachgedacht! Sonst wäre es sicher nicht dieser Weg geworden!
Egal - schön war es trotzdem und Chaya ist es egal, ob ich zwei oder zwanzig Minuten für die Strecke brauche. 😁

Freitag, 4. September 2020

Slow Down

Im Moment kommt es mir vor, als hinke ich der Zeit hinterher und dabei tue ich nicht mehr, sondern eher weniger, als sonst. Vielleicht ist das aber auch eine "natürliche Verlangsamung", die mich und meinen Körper auf den bald anstehenden Urlaub einstimmen will. Wer weiß?
Jedenfalls habe ich als Gegenmaßnahme meine Online- und Fernsehzeit eingeschränkt und habe nach der Irrseequerung auch ein paar Läufe ausfallen lassen, bzw. sie durch schöne Wanderungen ersetzt.

Wenn ich gelaufen bin, dann auch bewußt langsam und meistens in Five-Fingers, die mein Tempo zusätzlich etwas dämpfen, wie zB. bei diesem herrlichen 5km Lauf, bei dem mir das erste Mal die Herbsstimmung des Lichts so richtig aufgefallen ist. 
 
 
Ein paar Tage danach machte ich mit Claudia einen gemütlichen Spaziergang auf den Tannberg, wobei die Anfahrt mit dem Rad länger dauerte, als der Spaziergang selbst! (Und das, obwohl wir einen falschen Weg gewählt hatten?!?)
 
 
Am Nachmittag gab es dann das Kontrastprogramm dazu  bei einem phänomenalem Konzert im Festspielhaus mit Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble (LINK), das ich mit der Lieblingsschwester genoß!
Das Wochenende brachte dann wunderbaren Landregen, den ich für einen Spaziergang am Seeweg durch das Wenger Moor nutzte. Die Luft war frisch, die Wege leer - Herz, was willst du mehr?
 
 
Getoppt wurde dieser Spaziergang dann nur noch durch meinen Wanderlauf über den Irrsberg am Dienstag dieser Woche, bei dem ich allerdings keine Bilder gemacht habe, weil mein Telefon lieber zuhause geblieben war. Und das war gut so, denn bei diesen traumhaften Regenstimmungen wäre ich wohl dreimal solange unterwegs gewesen, wenn ich sie versucht hätte, einzufangen. So konnte ich gehen, laufen und genießen.
Es regnete fast durchgängig und die Dunstwolken hingen über den Wiesen, dass man teilweise kaum den Gipfel sah. Den Weg hinunter nach Straßwalchen kannte ich noch nicht und war zeitweise etwas unsicher, ob ich nicht falsch abgebogen und in ein Bachbett gelangt war! Dann fand ich aber wieder eine Markierung und rutschte, ging, stolperte einfach weiter! Die Schuhe und Socken waren nass von unten, die Hose saugte das Wasser nach oben an und der Rest von mir wurde durch die nassen Pflanzen, wie durch eine natürliche Waschanlage gut "angefeuchtet". 
Wunderbarerweise hörte der Regen auf, als ich knapp einen Kilometer vor meinem Ziel-SBahnhof in Straßwalchen war, die Sonne kam heraus und so stieg ich dort wieder (fast) trocken in den Zug, um mich nach Hause bringen zu lassen.
--- Und hier noch die musikalische Untermalung zu diesem Post: Slow Down ---

Samstag, 9. März 2019

Turbo

Da hat wohl einer der Wettergötter jetzt "ein wenig" mit dem Temperaturregler rumgespielt und den Turboknopf erwischt! 
Aber der Reihe nach:
Hier erst mal, die versprochenen Fotos vom Seekirchner Fitnesspoint, von dem ich am Dienstag berichtet habe.
Das ist er!

"Parcours" erscheint mir etwas übertrieben
Mein Lieblingseck!


Am Mittwoch nutzte ich das milde Wetter, um heuer das erste Mal mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. An diesem Tag wurde auch beschlossen, am nächsten Tag wieder den Froschzaun aufzustellen, der Frühling schreit somit schon aus allen Ecken und Enden, dass er jetzt im Anmarsch ist!
der Schnee verschwindet
Der Teich taut auf,

















Ein weiteres untrügliches Anzeichen ist auch, wenn Chaya so aussieht!

Ich hatte heute wieder einen längeren, ruhigen Lauf geplant - Andrea lief, wie schon vor zwei Wochen wieder ein Stückchen mit und drehte dann um, mich zog es heute wieder mal ins Wenger Moor.
Auch dort verschwinden die letzten Schneereste jetzt im Eiltempo, die Wege sind herrlich weich und gatschig.
Am Nachmittag kam dann auch noch unerwarteterweise die Sonne heraus, die ich gleich im Garten bei den ersten Instandsetzungsarbeiten genossen habe. Auch hier - die Farben sind zurück, die ersten Töpfe und Kisten sind bepflanzt!