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Freitag, 9. August 2019

Beine hoch!

Nein, das waren nicht die Worte eines verwirrten Bankräubers. Vielmehr handelt es sich um meine dieswöchige Bewegungsalternative!
Schon doof, erst fehlt die Zeit, dann die Energie! Irgendein Regenschauer des vergangenen Wochenendes scheint mich am falschen Fuß erwischt zu haben und schon am Sonntag Morgen fühlten sich meine Nebenhöhlen irgendwie zu und mimöschenhaft an. Die Teilnahme an einer Rennradausfahrt sagte ich darauf hin ab, lief aber trotzdem mit Andrea eine ruhige Morgenrunde von knapp 10 Kilometern.
Am Montag radelte ich dann zur Arbeit und heim, was sich auch schon mal leichter angefühlt hat, aber ich ließ mir Zeit und war froh, meine Beine zumindest ein bißchen zu bewegen.
Dienstag  durfte ich mit Chaya durch die Gegend spazieren - sie fand es zu heiß, ich war diesesmal froh, keinen Gewitterguss abzubekommen! Was auch immer mir am Sonntag noch in den Nebenhöhlen gesteckt hatte, war nämlich mittlerweile in den Hals und die Lunge gewandert und verlieh mir einerseits eine ungewöhnlich tiefe Stimme (Iwan Rebroff lässt grüßen), andererseits aber auch einen ständigen Hustenreiz.
Deswegen ließ ich den Mittwochlauftreff ausfallen und auch am Donnerstag war noch Pause angesagt!























Da hieß es dann einfach mal "Beine hoch" und weitermachen beim Überarbeiten des NaNo-Textes von 2017 (!). Und danach wurden ein paar alte Radreisezeitschriften nach lohnenden Zielen für meinen heurigen Herbsturlaub durchsucht. Da hab ich schon die eine oder andere Idee!

Samstag, 19. Dezember 2015

Da war noch was....

Ich weiß ja nicht, welche geheimen Connections zwischen Köln und dem Christkind bestehen, aber Elkes Wunsch, meinen geschmückten Kerzenbaum mal zu sehen, erfüllte es jedenfalls ziemlich prompt! 

Da wollte ich gerade in den verdienten Nachmittagsschlaf sinken, als es heftig an meine Terrassentür klopft. Etwas schlaftrunken richte ich mich auf und sehe ein ziemlich sauer dreinblickendes, flatterndes Wesen draußen herumfuchteln. Es hält eine Digicam in der Hand und deutet mir, ihm die Tür zu öffnen. (Soll man ja grundsätzlich machen in diesen Tagen, aber wenn ich so unsanft aus den Träumen gerissen werde, reagiere ich auf solche Aufforderungen etwas unwirsch.) Schlußendlich öffne ich doch, nachdem es nicht aufhört, mit der freien Hand gegen die Glasscheibe zu pumpern. 
"Na endlich," sagt es erbost, als es über mich ins Wohnzimmer flattert,  "die Schnelligkeit hast du ja nicht gerade erfunden".  Dann fängt es an meinen Kerzenbaum aus den verschiedensten Perspektiven abzulichten.
"Was soll das bitte und wer bist du überhaupt?" fahre ich es an.
Spöttisch lächelnd antwortet es: "Dreimal darfst du raten, wer zu dieser Jahreszeit im weißen Nachthemd durch die Gegend flattert und die Wünsche ans Christkind erfüllt!!!!!!"
Die letzten Worte waren geschrien... 
Ok, ich sag jetzt lieber nichts mehr. Scheint ziemlich unter Stress zu stehen, das ... äh... Ding.
Aber auch das scheint ihm nicht zu passen.
"Was stehst du da nur rum? Glaubst du ich flieg den ganzen Weg nach Köln, um Elke die Bilder zu bringen? Fahr deinen Laptop hoch, starte das Bildbearbeitungsprogramm und dann zack-zack, neuer Post, Bilder drangehängt und fertig! Und ich kann wieder einen Punkt von meiner kilometerlangen Liste abhaken."
Wie befohlen, starte ich den Laptop und überspiele die Bilder sofort in mein Programm. Schwer schnaufend, flattert es neben mir auf und ab.
"Hättest du halt was gesagt - die Bilder hätte ich selbst auch machen können", maule ich es noch ein wenig an (der entgangene Schlaf wirkt noch immer).
"Pah, das sagen sie doch alle! Wie lange wußtest du denn schon von ihrem Wunsch? Na??? Und was hast du getan, gar nichts!"
Darauf hab ich jetzt auch keine Antwort und so mache ich mich sofort daran, einen kleinen Extra-Post zu verfassen, um Elke die Bilder sofort zukommen zu lassen. Und noch während ich das schreibe, spüre ich einen Lufthauch, höre die Terassentür zuknallen und dann ist es wieder weg! ;)






Freitag, 14. August 2015

Wünsche

Der heurige Sommer ließ bei mir keine Wünsche offen. Von ihm bin ich begeistert und zwar uneingeschränkt.
Trotzdem lag ich die vergangenen beiden Abende vor dem Schlafengehen noch draußen und habe mir den wunderbaren Sternschnuppenregen angesehen, der uns vergönnt war. Und natürlich sind mir zur ein oder anderen auch noch Wünsche eingefallen, die ich habe! Aber insgesamt betrachtet, bin ich momentan rundum zufrieden.
  • Wie schon erwähnt - dieser Sommer! Einfach herrlich!!
  • Mein Knie habe ich mir in der Regenerationswoche verdreht, da fällt es nicht so auf.
  • Mein Garten versorgt mich mich Köstlichkeiten, die Hibiskusblüten übertreffen jede Erwartung und sogar die Kinder im Nachbarhaus scheinen heute in Schreistreik getreten zu sein! ;D
  • Der nächste Regen ist schon angekündigt und dürfte punktgenau mit dem leer werden der Regentonnen eintreffen.
  • Ich hab da so eine Idee, die vielleicht wieder ein Buch werden wird....
Deswegen habe ich viele gute Wünsche in die Nacht geschickt, für Menschen, denen es gerade nicht so gut geht und hoffe, dass die Wünsche ankommen!

Und allen meinen Bloglesern wünsche ich ein wunderbarliches Feiertagswochenende!


















Dass hier nur unreife Tomaten zu sehen sind, liegt an meiner Gefräßigkeit - kaum ist eine rot, gelb, orange, gestreift oder blau wird sie schon von mir verspeist! :D

















Die Weinbeeren sind kaum noch zu schaffen!

















Kürbis und Zucchini gedeihen






















Die Weintrauben saugen die Sonne auf




und dann durfte ich noch einen "Kampf" zwischen Spinne und Wespe beobachten - die Wespe hat gesiegt und flog davon!

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Mein Erstes!













Ist seit Ende September im Handel erhältlich!
(Nachtrag: die Umwandlung ins E-Book Format dauert noch ein bißchen - das gibt's dann in ca. 4 Wochen)


Mehr Infos dazu hier >Klick<

Donnerstag, 30. Januar 2014

Furby ist wieder da!!!

Ach was haben wir schon gezweifelt, nachdem seit Freitag Nachmittag kein Lebenszeichen mehr auf seinem Email-Account eingegangen war!
Aber er ist zurück! Heute Früh lag er (etwas zerzaust) wieder im Labor!!!
Mitgebracht hat er viele nette Nachrichten, die von einem Jobangebot für ihn bis hin zu: "Habt ihr keine Arbeit?" reichten. Von seinem ersten "Einsatz" erreichte uns sogar ein Beweisfoto!
Wie es mit Furby weitergeht, weiß nur er alleine. Ob es ihm nun wieder in besagtem Labor gefällt oder ob er sich wirklich aufmacht, die große weite Welt zu erobern??
Sein erster Zwischenstopp!

zurück mit vielen Nachrichten!

etwas später am Tag, wollte er gleich wieder auf Reisen gehen!

Freitag, 24. Januar 2014

Von einem der auszog....

... den Weltraum zu erobern!
Es war einmal ein kleiner Furby, der gar nicht artgerecht in einem hier nicht näher genannten Labor in einer österreichischen Landeshauptstadt lebte. Er diente den Angestellten dort als Antistress- oder Punchingball und wünschte sich oft einfach nur ganz weit weg!
In der Nacht, wenn er alleine war, träumte er davon das Weltall zu erobern... oder zumindest die Welt! Das konnte er aber nicht, da er über keine gültigen Reisedokumente verfügte. Also wurde er immer trauriger und stiller. Einer der Angestellten fiel auf, dass Furby etwas bedrückte und fragte ihn, was denn los sei. Da beichtete er ihr seine Pläne und erklärte ihr auch gleich, warum sie nicht durchführbar waren.
Doch die Angestellten fanden sehr schnell eine Lösung für sein Problem! Nachdem ein Furby ja sehr klein und ein Krankenhausgelände ganz schön groß (und eine eigene Welt für sich) ist, beschlossen sie, ihn auf eine Rundreise durch das Krankenhaus zu schicken. Um ihm außerdem zusätzlich noch ein wenig von seinem heißgeliebten Weltraumfeeling zu verschaffen, durfte er mit der Rohrpost verreisen.
Dafür benötigte er allerdings zuerst noch ein wenig Vorbereitung, um sich an die hohen Zentrifugalkräfte zu gewöhnen:

in der Zentrifuge
Furby vor der 1. Testfahrt

Nach intensiver Vorbereitung konnte er heute Nachmittag schließlich auf seine "große Fahrt" geschickt werden, nachdem ihm auch eine eigene Emailadresse eingerichtet wurde, um seine Reise(beweis)fotos dort zu sammeln. Zur Sicherheit bekam er ein Begleitschreiben der Angestellten mit, das von seinen großen Plänen berichtet, um ihm auch auf anderen Abteilungen die Unterstützung der Mitarbeiter und freie Benutzung der Rohrpostanlage zu sichern.
Ersatzreisedokumente
Erfreulicherweise bekamen die Angestellten des Labors schon am gleichen Nachmittag eine Nachricht von seiner ersten Zwischenetappe, bei der er die dortigen Angestellten bereits tatkräftig unterstützen konnte!

Über weitere Erlebnisse von Furby werde ich hier sicher noch berichten!


Und sonst: Es gibt momentan wenig zu schreiben für mich, da eine halbe Stunde am Hometrainer nicht so berichtenswert ist, wie ein Läufchen durch den späten Nachmittag...
Die Ferse heilt in ihrem eigenen Tempo.
Draußen schneit es seit Stunden durchgehend, der Schneepflug hat schon wieder eine kleine Mauer vor meine Ausfahrt geschoben und so werde ich heute noch als Abendgymnastik ein wenig Schneeschaufeln gehen.