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Dienstag, 22. Juli 2025

Zwei Wochenenden

Wenn ich noch länger damit warte, einen neuen Beitrag zu schreiben, kann ich ihn, in Anlehnung an den Letzten "Raus aus dem Juli" nennen! 
Manchmal passiert einfach nichts Berichtenswertes und manchmal ist so viel los, dass ich nicht dazu komme, die Fotos zu sortieren und ein paar Worte dazu zu schreiben. 

In der zweiten Juniwoche fuhr ich wieder nach Lauterach - wieder war ein Konzert der Anlass und wieder fand es Lindau statt! Bevor es soweit war, nutzte ich meine Zeit dort, um mich mit lieben Freundinnen zu treffen, 
im Park der Inatura auf einer Bank zu sitzen und die Seerosen zu bewundern, 
im Dreierlei köstlich zu speisen,
gleich dort ums Eck ein Buchcafé zu entdecken (und natürlich ein paar Bücher zu kaufen), im Bodensee zu schwimmen und sogar nach Feldkirch zu fahren, um dort die Zieleinfahrt der Tour of Austria mitzuverfolgen. Naja, zumindest stand ich an der vorletzten Kurve vor dem Ziel und stellte fest, je höher die Blaulichtfahrzeugdichte, desto näher der Sieger! Da ich keine Ahnung hatte, wer mitfuhr, führte oder ähnliches, hielt sich meine Aufregung in Grenzen, aber es war schon beeindruckend und die Stimmung sehr gut. 

Trotzdem war mir mein Abendprogramm dann doch lieber - ich fuhr früh genug nach Lindau, um dort noch gemütlich am See Abend zu essen und ging dann (wieder) zum Zeughaus, wo das Konzert auf dem Innenhof davor stattfand. 
Wenn die Ohren jubilieren und die 
Herzen übergehen - Max Prosa in Lindau
Das Wetter hielt durch, die prognostizierten Gewitter blieben aus, ich genoss den wunderschönen Abend, die Stimmung, die Musik, die Schwalben, die uns Gesellschaft leisteten und fuhr überglücklich wieder nach Hause.  
In meiner Abwesenheit scheint sich ein Eichhörnchen auf meiner Terrasse eingenistet zu haben, das sehr verwirrt war, als ich am Dienstag wieder an meinem Tisch saß und schrieb. Mittlerweile kommt es nicht mehr vorbei, zumindest nicht, wenn ich da bin. 

Das zweite Wochenende gehörte wieder ganz dem Trumer Triathlon und ich war vier Tage wieder entweder als Helferin bei der Vorbereitung und Ausgabe der Startnummern vor Ort,

als Starterin beim Charity-Run, bei dem ich immerhin 5 Spendenrunden (= 4km) beisteuern konnte, stand zum Anfeuern an der Strecke und 
betreute zwischendurch auch Chaya, deren Rudel auch durchgehend eingespannt war. (Was für mich immer der angenehmste Teil des ganzen Wochenendes ist!)



Seit gestern hat der Alltag wieder Einzug gehalten und ich genieße die unangestrengte Routine! 

Dienstag, 8. Juli 2025

Rein in den Juli

Der Juli bringt heuer erst mal große Hitze mit sich, die ich gemeinsam mit Chaya "bewältigen" darf. So kurz vor den Sommerferien darf ich nämlich öfter zu ihr, da Notenkonferenzen und ähnliches meinen Schwager beschäftigen.
Zum spazieren gehen ist es tagsüber zu heiß und so weichen wir auf die nächste Abkühlungsmöglichkeit aus, den Quellenbach, nur ein paar hundert Meter von ihrem Garten entfernt. Dort ist es schattig und Chaya kann im Wasser herumpritscheln, während gefühlt hunderte von Bremen versuchen, mich auszusaugen. 
Sonst bleiben wir lieber im schattigen Garten und meine Hundesitterdienste beschränken sich aufs Gesellschaft leisten. Chaya scheint damit zufrieden zu sein und so bin ich es auch. 
Auch wenn ich alleine bin,  fehlt mir ein wenig der Antrieb, mich tagsüber zu bewegen und so schaffe ich es am Samstag erst gegen Abend, mich aufs Rad zu schwingen und zumindest noch ein Stündchen in der Abendsonne durch die Gegend zu rollen. Der Vorteil: es ist kaum Verkehr, was sehr entspannend ist.
Für Sonntag ist dann zwar Regen prognostiziert, der scheint aber vorerst noch im Süden des Bundeslandes zu verweilen, also beschließe ich, nach vormittäglichem Challenge-Roth-Livestream schauen, einen neuen Anlauf für die Wanderfestigkeit meiner Ferse zu starten, wenn auch in der Light-Version. An den Füssen trage ich dieses Mal die Xero Mesa Trail, fahre mit dem Bus nach Mattsee und spaziere über den Sagenweg auf den Buchberg. Oben angekommen wird erst mal der schöne Ausblick bewundert, die Wolken versucht zu benennen
und dann geht es über den Vogelweg wieder zurück. Immer wieder werde ich von Schmetterlingen umflattert, gelegentlich schaffe ich es sogar, sie zu fotographieren.
In Mattsee habe ich dann schon 10 Minuten später einen Bus zurück, was mich zwar um meinen "geplanten" Eiscafé im Dorfcafé bringt, aber dafür gibt es zuhause frische Stachelbeeren vom Strauch, bevor der Regen einsetzt. 
Fazit: nach der kurzen Busfahrt fühlt sich der linke Fuss ziemlich bamstig an, aber das Gefühl verschwindet bis Montag und nach 24h spüre ich kaum noch was davon. Yipieh! Klar war die Strecke deutlich kürzer, die Höhenmeter weniger, als es am Gaisberg der Fall gewesen wäre, aber insgesamt war ich doch länger (und ohne Sitzpausen) am Weg, als sonst. 
Das heißt, das nächste Mal, probiere ich wieder eine Vollversion! 

Dienstag, 22. August 2023

Zurück im Alltag

und dem Versuch, wieder sowas wie Training in meine Zeitplanung mit aufzunehmen.
Durch meine Nichtlauferei verlief mein bisheriges Sportjahr ja äußerst gemächlich. Lustigerweise fehlt mir der Biss, wenn ich nicht laufen kann, auch beim radeln und schwimmen. (Das nichtexistente Stabitraining erwähne ich hier nur in Klammer).
Aber da ich mich von C. zu einem Aquabike-Bewerb in Sprintdistanz überreden ließ, wollte ich doch wieder ein wenig ins regelmässige Schwitzen kommen. Der Sommer ist gut zu mir und übernimmt einen Großteil davon, aber ich will ja in Bewegung schwitzen, nicht nur beim rumliegen auf der Terrasse. 
Jetzt fällt mir erst auf, wie sich die regelmässigen Sporteinheiten klammheimlich verringert haben, wenn sie nicht sogar völlig verschwunden sind. Und zwar dann, wenn ich mir etwas anderes ausmache. Sonst war da immer der Gedanke mit dabei: an dem Tag will ich noch schwimmen (oder wahlweise radeln / laufen), das muss sich vorher oder nachher noch ausgehen, noch möglich sein. Jetzt treffe ich mich direkt nach der Arbeit, bleibe bis spätabends in Salzburg, tue dies und jenes, komme dann (oft gut satt) nach Hause und bleibe dann auch dort gleich sitzen. 
So geht das doch nicht!
Also mache ich mir jetzt - gedanklich - wieder eine ungefähre Wochenplanung, damit die Versuche wieder in die Gänge zu kommen, nicht (im Café oder im Gastgarten) untergehen.

Am Wochenende ist das kein Problem, da habe ich am Samstag einen Mini-Test für den Bewerb nächste Woche gemacht (und bin gnadenlos eingegangen)! Ich fuhr ganz gemütlich mit dem Rad nach Obertrum, wollte dort einmal quer über die Bucht und wieder zurück und danach eine etwas längere Strecke wieder mit dem Rad zurück. Der Plan war 7km zum Aufwärmen, dann 600m schwimmen und 15km radeln mit etwas Tempo.
Hat nur leider nicht funktioniert. Im See konnte ich nicht mal 300m am Stück kraulen bevor ich von einem Sauerstoffzelt zu halluzinieren begann und bei der anschließenden Radfahrt fühlten sich 30 HM an wie 300 m senkrechte Wand. 
Und nein, es war nicht die Temperatur, die war nämlich um 9 Uhr vormittags mit ca. 22 Grad noch sehr angenehm. Ich vermute eher, dass mein Kopf "Tempo" dachte und mein Körper deswegen vorsorglich auf "Notaus" stellte. Hihi - da werde ich ihn wohl wieder langsam daran gewöhnen müssen.
 
So geschehen dann am Sonntag, bei einer 3T-Radausfahrt auf den Mondseeberg. Da habe ich versucht, mich mit "da kannst du Windschatten fahren", "ich kenn die Strecke, ich kann auch langsamer nachkommen" und ähnlichen Gedanken vom Körper-Shutdown fernzuhalten, was auch fast funktioniert hat. Blöd nur, dass ich zwar Verpflegung mithatte, die aber erst nach zweieinhalb Stunden begann, zu essen und da waren die Speicher schon leer. Aber eine kurze Pause im nächsten Café bot dann die nötige Zeit, um die Kalorien dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wurden und so fuhren wir die Runde doch noch gemeinsam zu Ende. 
Blick auf den Mondsee

 
Nach 70 Kilometern im für mich etwas-außerhalb-der-Komfortzonetempo, war dann der Montag offiziell als Ruhetag eingeplant, den ich mir in der Arbeit durch ein sehr wohlschmeckendes Urlaubsmitbringsel versüßt habe. 
 
Und heute habe ich mit Alexandra und der Lieblingsschwester den Katastrophenschwumm vom Samstag wieder gutgemacht. Birgit wollte eine längere Strecke schwimmen, Alexandra und ich auch, aber nicht ganz so weit. Also haben wir beschlossen, den Wallersee von Zell nach Henndorf zu queren. Ein Auto und mein Rad stellten wir in Henndorf ab, fuhren gemeinsam nach Zell, dann schwammen wir die 1,4km im spiegelglatten und märchenhaft ruhigen See hinüber, Alexandra und ich fuhren wieder heim und Birgit durfte noch zurückschwimmen. So kam jede zu ihrem Schwumm in der passenden Distanz und solange ich nicht das böse T.-Wort denke, scheint die auch kein Problem für mich zu sein. 

Sonntag, 15. August 2021

Manche mögen's heiß!

Ich nicht unbedingt. Zumindest nicht zum laufen. 😄
So verlief diese Woche wieder äußerst laufarm. 
Montag fuhr ich abends zum schon obligatorisch gewordenen Nacharbeitsschwumm. Kaum aus dem Wasser, kam ebendieses vom Himmel gefallen! Da ich schon nass war und es auch auf der Heimfahrt bleiben würde, verzichtete ich aufs umziehen und radelte im Badeanzug nach Hause. 
Und genau auf diesen paar Meterchen kam dann auch noch die Sonne heraus und ich wurde mit diesem absolut grandiosen Regenbogen belohnt!
Mittwoch wanderte ich den schattigen Steig zum Eibensee hinauf, setzte mich an sein Ufer und genoss einfach nur die kühle Waldluft. Auf meinem Weg dorthin umflatterten mich ständig Schmetterlinge, ich war so fasziniert, dass ich völlig vergessen habe, Fotos zu machen! Nur ganz am Anfang zückte ich mein Telefon noch, dann blieb es im Rucksack.
Abends ging es dann wieder zum Lauftechniktraining - es stand meine Lieblingseinheit am Programm: Barfusslaufen auf dem Fussballplatz! 

Donnerstag gab es dann Kultur vom Feinsten. Mit der Lieblingsschwester besuchte ich die Händeloper "Il trionfo del Tempo e del Disinganno" bei den Salzburger Festspielen. Wow! Wir waren beide absolut beeindruckt von der Inszenierung, die Musik ist ja schon alleine traumhaft wurde aber noch durch die herrlich miteinander harmonierenden 4 Stimmen der KünsterInnen unterstrichen. Ein Genuss der Extraklasse!

Und dann war da noch das Wochenende. 
Gestern war ich einfach nur faul. War einkaufen und hab den Grünstreifen gemäht. Bin rumgesessen und hab gegessen. Damit mir das heute nicht wieder passiert, bin ich mit Birgit und einer weiteren Vereinskollegin nach Mattsee gefahren, um die Strecke nach Obertrum zurück zu schwimmen. Haben wir ja schon öfter mal gemacht. Nur noch nie, nachdem ich seit eineinhalb Jahren kein Schwimmtraining mehr besucht habe und die ganze Saison noch nie weiter als 1km geschwommen bin! Huch, war das anstrengend!
Aber irgendwann kommt auch die langsamste Schwimmerin ans Ufer
und wird dann noch wunderbarerweise die letzten Meter an Land eskortiert!

Samstag, 7. August 2021

Reiselust

Reiselust ist schon was Schönes. Vor allem, die der Anderen, denn so plagt sie mich nicht, während ich noch in meinem letzten Doppelarbeitsmonat stecke, sondern ich profitiere sogar noch davon.
Da sind zum Einen die vielen Wohnwägen, Wohnmobile und Traktorautos, die in meiner Nachbarschaft beladen werden, als ginge es nicht um einen Urlaub, sondern ums Auswandern. Da wird ein- und wieder ausgeräumt, geschlichtet und gepresst, geflucht und gestritten. Wer früher gut in Tetris war, ist klar im Vorteil. Für mich als Vorbeilaufende oder -spazierende jedenfalls äußerst amüsant!
Da sind die, die schon weg sind und es plötzlich in Zügen und Bussen, aber auch in der Nachbarwohnung oder in der Arbeit so ruhig werden lassen - sehr erholsam!
Und da ist die Familie der Lieblingsschwester, die zwei Wochen mit ihrem WoMo durch die Gegend gedüst ist, was mir die dankenswerte Aufgabe zukommen ließ, die reifen Marillen zu ernten (Yammie!!) und mich um die Wein- und Brombeeren zu kümmern.
Diese Aufgaben ließen sich wunderbar mit dem Besuch des Lauftechnikkurses oder einer Schwimmeinheit mit Heide verbinden und zwischendurch wählte ich die Pendelstrecke auch für einen Regenlauf. 
Fotos gibt es aus den letzten beiden Wochen kaum - nur auf einer vormittäglichen Wallerseerunde habe ich ein wenig fotographiert. 
Ansonsten greift hier die hoch(?)- mittel(?)-spät(?)sommerliche Bewegungs- und Schreibfaulheit um sich, der ich einfach mal nachgebe.

Mittwoch, 30. Juni 2021

Abkühlung

Was das letztwöchige Gewitter trotz seinen Hagelkörnern nicht geschafft hat, ist gestern durch eine "breite Regenfront" nun doch hier eingetroffen: Abkühlung!
Und - auch wenn ich es gar nicht bewußt gemerkt habe, wie sehr mich die hohen Temperaturen der letzten Tage gebremst haben - plötzlich sind meine Lebensgeister wieder erwacht. 
Gestern Nachmittag nutzte ich das Wallermeer

dazu, bei meiner Schwimmeinheit Wassergefühl und beidseitiges atmen zu üben. Heute Vormittag hab ich gleich mal eine Stunde geschrieben, dann eine halbe Stunde Stabi gemacht und bin anschließend zu Chaya gefahren. Auch sie scheint die Temperaturen zu genießen, die Ohren hängen nicht mehr! 
In einer Stunde ist noch Lauftreff - splish-splash I will be taking a bath!

PS: Das mit dem Bad hat leider nicht geklappt - 5 Minuten vor Beginn des Lauftreffs hat der Schütteregen aufgehört und einem hügeligen Tempolauf (für mich) stand nichts mehr im Wege. (ächz!!)

Freitag, 21. August 2020

Kluge Köpfe

Es gab schon so einige kluge Köpfe in der Vergangenheit und heute Vormittag kam mir der vom Wasserdoktor und Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp bzw. sein Vermächtnis sehr gelegen.
Nach einer sternenhimmelschau- und mückenjagdbedingten Kurzschlafnacht fühlte ich mich beim Aufstehen nicht unbedingt taufrisch, wollte aber trotzdem am Vormittag noch ein kleines Läufchen einschieben, bevor die große Hitze eintrifft.
Da eignet sich doch ein kurzer Besuch in der Kneippanlage ganz wunderbar! Da sie aber gerade mal gut einen Kilometer von daheim entfernt liegt, lief ich eben einen (klitze)kleinen Bogen und erfrischte mich dann mit Armbad und Wassertreten.

Dass ich auf meinem Weg dahin noch diese tolle Freilufthaltung von Quitscheentchen entdeckt habe, war dann das I-Tüpfelchen auf dieser wunderschönen Runde!

Dienstag, 11. August 2020

Verdoppelt

Wie schafft man es, seine Laufumfänge von einer Woche auf die andere zu verdoppeln? 
Ganz einfach - man läuft so wenig, dass schon ein ungeplanter, dritter Lauf in der Woche zu einem solchen Ergebnis führt! 
Außerdem hatten wir vergangene Woche für zwei Tage ein ganz herrliches Regenschüttewetter, dem ich am Dienstag läuferisch einfach nicht widerstehen konnte. (ohne Bilder, das Telefon ließ ich lieber daheim!)
Am nächsten Tag rief der 3T Lauftreff, den ich mit einem Gartenversorgungsbesuch bei der Lieblingsschwester verband, die momentan im Urlaub weilt. Und da fand ich dann auch gleich noch eine Zutat für meinen sonntäglichen Salat!
Wurde geerntet
und verarbeitet!



















Die restliche Woche war wieder so hochsommerlich, dass ich nur mehr sehr wenig Bewegung gemacht habe. 
Eine Ratschausfahrt mit Angelika, die uns irgendwie zum Eisessen und wieder nach Hause gebracht hat
und eine etwas längere Radrunde am Samstag, bei der ich nicht stehenbleiben konnte, weil mich dann sofort die Bremsen attackiert haben und die somit auch fotolos geblieben ist. 
Sonst saß ich fast nur noch zuhause herum, so dass ich am Sonntag Abend einfach noch mal raus wollte. 
Ich fuhr mit dem Bus nach Obertrum, goß noch einmal die Pflanzen der Urlauber und spazierlief dann ganz gemächlich nach Hause. 
 
 
Es war zwar noch warm, aber nicht mehr so drückend und so kam ich ganz unverhofft noch mal zu gut 7 Kilometern, die meinen Wochenlaufumfang im Vergleich zur Vorwoche doch glatt verdoppelten! Hihi - aber für diese Woche ist keine weitere Verdoppelung geplant, nicht dass das noch jemand erwartet!

Dienstag, 2. Juli 2019

Sommer!

Ich liebe den Sommer! (Hab ich das in den vergangenen Jahren vielleicht schon mal erwähnt???)
Ja, es ist heiß, ja man schwitzt andauernd, ja gewisse Sporteinheiten machen nur bedingt Spass und auch die eiskalten Klimaanlagen in den Zügen sind oft nur mit Humor (oder besser einer Fleecejacke) auszuhalten, aber trotzdem: 
ich liebe den Sommer!
Man braucht nicht viel anziehen, kann Tag und (noch besser) Nacht draußen rumliegen oder sitzen, wenn man frei hat, kann man morgens zum See
 

oder auf dem Rad eine kleine Runde drehen
bevor man dann die Siesta genießt und erst spätnachmittags auf ein Eis oder eine Grillerei fährt. 

Zwischendurch kommen auch mal Gewitter vorbei, die die Temperaturen wieder senken und es mal so richtig krachen lassen. Dann nutze ich die Restwolken für gemütliche Waldspazierläufe 











und freue mich, dass Sommer ist!

Freitag, 28. Juni 2019

Schatten

Den Schatten zu suchen ist in den heißen Tagen wohl das klügste, was frau tun kann. So beschränken sich meine sportlichen Betätigungen diese Woche auch hauptsächlich auf solche, die im Wasser stattfinden oder auf Pendelfahrten mit dem Rad. 
Montag zur Arbeit nach Salzburg, Dienstag nach einem kurzen Vormittagsläufchen nach Obertrum zum Hundesitten
und Mittwoch nach der Arbeit mit dem Rennrad zum Lauftreff, weil ich dort meine neue Errungenschaft von Vereinskollegen überprüfen lassen wollte. Auch "große Ereignisse" werfen ihre Schatten voraus und deswegen bereite ich nun nicht mehr nur mich, sondern auch langsam meine Ausrüstung vor, damit ich in 2 Wochen gerüstet sein werde.
Und so hat mein RR nun nicht nur diese Beleuchtungs-Hupen-Motivations-Kombi


Ich liebe meine Quietschi - und bei der VM
hat sie ein bisschen mitgeholfen, sich in die
Kurven gelegt und vor Freude gequietscht, wenn
wir jemanden überholt haben!
sondern auch ein "richtiges Licht", das ich am Mittwoch gleich beim heimfahren ausprobiert habe, ob es meinen Ansprüchen beim fahren in der Dunkelheit genügt. 
 

Mein Fazit: nach ein wenig hin und hergedrehe, um den Neigungswinkel zu justieren, ist mit dieser Lampe das Nachtradeln gut möglich! Passt!!