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Freitag, 15. Dezember 2023

Splish-Splash

I was taking a bath ...

In der letzten Woche konnte man hier wunderbar beobachten, was passiert, wenn Wasser seinen Aggregatszustand ändert. 
Erst kam der sanfte Regen und damit schmolz schon mal ein Teil der winterlichen Pracht in weiß. Die wärmeren Temperaturen halfen mit, auch die festgetretenen (oder -gefahrenen) Überreste zu beseitigen und es wurde alles wieder grün-braun-nass. 
Dann stieg die Schneefallgrenze und der geschmolzene Schnee von weiter oben sorgte hier unten gemeinsam mit dem Regen für eine herrliche Überschwemmungslandschaft, so dass man momentan zum in Obertrum zum See-Einstieg "schwimmen" müsste!  
Chaya hatte ihre Freude an den Wiesenseen und ist im Höchsttempo durchgesaust. Gut, dass sie so eine dankbare Farbe hat, da fallen die Schlammspritzer nicht gleich so auf!
Da geht nur mehr, Schuhe ausziehen, Hose hochkrempeln und hoffen, dass es nicht tiefer wird!
Die Wiese vor dem Seespitz.
Wir sind das meiste einfach "umgangen".

Wofür dieses Wetter sich auch ganz ausgezeichnet eignet, ist in der Wohnung endlich mal wieder ein paar Fächer und Schubladen neu zu sortieren!
Die Schallplatten waren letztes Wochenende dran, dieses werde ich mich um die CDs kümmern!

Sonntag, 15. Oktober 2023

5km Bloggerlauf - virtuell

Nachdem ich vormittags meine arg müden Beine (gestern war mal wieder Tauschbörse vom Verein und dieses Rumstehen ist einfach anstrengend!) im Wallersee ein wenig ausgelockert habe und dabei auch gleich noch das Finish des heurigen Backyard Ultra bestaunen konnte (27 Runden!), habe ich mich über Mittag meiner Wäsche gewidmet. Und als ich versuche halbwegs ordentliche Stapel zu bauen, merke ich, dass ich kaum mehr was sehe. Draußen wird es dunkel, windig und dann beginnt es zu gießen. Wie wunderbar! Noch 15 Minuten bis zum Bloggerlauf! Das nenn' ich Service.
Es zieht zu
Also statt der Windjacke, die Regenjacke geschnappt, eine Kreide eingesteckt und dann nix wie raus! Schnell male ich mir eine Startlinie auf die Straße (hält eh nicht lange bei dem Wetter), mache ein paar Fotos und los geht's. Zeitgleich mit mir starten heute Volker offiziell in Oldenburg, Elke im Rheinland, Manfred in Darmstadt, Oliver in Düsseldorf, Helge im Hunsrück und zeitversetzt um 13.30 Uhr Ortszeit, Roni in Texas. 
Ich habe mir vorgenommen, abwechselnd zu laufen und zu gehen und weil ich das in der Ebene genau so machen würde, kann ich ja auch gleich den Hügel rauf nach Waldprechting geh-laufen. Vorbei an der Kirche,
dann rechts rein in den Wald. 
Da gibt es nämlich eine nette Runde, die nach dem kurzen Waldstück über eine Wiese in einem Bogen zurück zur parallel verlaufenden Straße führt. 
Nur war die heute leider durch eine Groupie-Veranstaltung gesperrt! Schon als ich aus dem Wald komme, wundere ich mich über die Kühe und vermute dann, dass der Weg weiter rechts verläuft, als ich es im Kopf habe. Beim näherkommen sehe ich aber, dass ich mich nicht getäuscht habe; geschlossene Veranstaltung!
Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass ich genauso gut umdrehen und wieder zurücklaufen kann, was ich dann auch mache.
Um die 5 km voll zu machen, laufe ich noch eine kleine Schleife zu mir nach Hause und stoppe die Uhr genau beim einbiegen in meine Straße ab!
Hach, das hat mal wieder Spaß gemacht mit euch zu laufen! 

Und wenn wir schon beim Thema laufen sind, hier gleich noch ein Statusbericht. Diese Woche habe ich schon mal 5km gewagt, im gleiche Modus. Gehen und laufen abwechselnd. Dienstag wählte ich eine kleine Runde um den Grabensee, 
weil dort auch ein gutes Stück über Wiesen und im Wald verläuft, was meinem Fuß mehr behagt, als Straßen. Ganz kurze Läufe von 20 - 30 min dürfen mittlerweile wieder dreimal die Woche sein. Auch schwimmen geht immer, deswegen bin ich gleich noch reingesprungen. Es war aber auch sooo verlockend. 
Vor 2 Wochen hat auch das Schwimmtraining in der Halle wieder begonnen, was momentan bei mir noch zu Armhebeproblemen an den beiden folgenden Tagen führt ...
Aber wenn ich nicht schwimmen kann, gehe ich eben radeln. 
Freitag Mittag war das auch sehr nötig, um meinen rauchenden Kopf (ich kämpfe mit der Formatierung des neuen Buchprojekts) durchzulüften. 
Danach war ich wieder tiefenentspannt und ließ den Computer einfach das restliche Wochenende aus. 

Mittwoch, 30. Juni 2021

Abkühlung

Was das letztwöchige Gewitter trotz seinen Hagelkörnern nicht geschafft hat, ist gestern durch eine "breite Regenfront" nun doch hier eingetroffen: Abkühlung!
Und - auch wenn ich es gar nicht bewußt gemerkt habe, wie sehr mich die hohen Temperaturen der letzten Tage gebremst haben - plötzlich sind meine Lebensgeister wieder erwacht. 
Gestern Nachmittag nutzte ich das Wallermeer

dazu, bei meiner Schwimmeinheit Wassergefühl und beidseitiges atmen zu üben. Heute Vormittag hab ich gleich mal eine Stunde geschrieben, dann eine halbe Stunde Stabi gemacht und bin anschließend zu Chaya gefahren. Auch sie scheint die Temperaturen zu genießen, die Ohren hängen nicht mehr! 
In einer Stunde ist noch Lauftreff - splish-splash I will be taking a bath!

PS: Das mit dem Bad hat leider nicht geklappt - 5 Minuten vor Beginn des Lauftreffs hat der Schütteregen aufgehört und einem hügeligen Tempolauf (für mich) stand nichts mehr im Wege. (ächz!!)

Freitag, 11. Juni 2021

Aha

So fühlt sich also ein Quantensprung an. Gar nicht mal so aufregend. 
Freitag Abend, 20:45 Uhr. Ich komme etwas verschwitzt nach Hause, nachdem ich auf der Busfahrt die rosa-grauen Wolkentürme und die vereinzelten Riesentropfen bewundert habe. Sieht nach Regen aus. Der Arbeitstag war lange und ein wenig Luft schnappen wäre noch ganz wunderbar. 
Also nix wie raus aus den Alltagsklamotten, Laufsachen angezogen und raus auf die Straße. Einfach nur ein halbes Stündchen ruhig vor mich hin traben.
Ha! 
Von wegen ruhig. Über mir grollt und grummelt der Himmel, als wäre ihm eine ganze Läusefamilie über die Leber gelaufen. Der Wind legt ein paar Zähne zu und es beginnt zu tröpfeln. 
Soll mir recht sein. 
Um die erste Kurve. Mehr Wind, mehr Regen.
Zum grollen gesellen sich Blitze.
Nächste Kurve. Mehr Wind, mehr Regen, mehr Blitze und Donner.
Es regnet schon ganz nett.
Links von mir verfärbt sich der Himmel von rosa-grau in dunkelgrau-schwarz. Davor ein langgezogener Blitz, Pause, Donner.
Es schüttet. 
Das Wasser rinnt der Straße entlang, ich plitsch-platsche fröhlich hindurch. 
Sonst ist niemand unterwegs - komisch eigentlich, an einem Freitag Abend.
Kurz blicke ich auf die Uhr und stocke. Pace 5:05. Hab ich Rückenwind? Spür ich mich nicht mehr? Kann nicht sein. Ich laufe weiter am Strandbad vorbei und biege danach wieder ab in Richtung zuhause. Ein kurzer Blick auf die Uhr. Pace 8:35. Nein, also das nun auch wieder nicht! 
Was ist denn da los? Lässt sich die Uhr durch so ein bißchen Sommergewitter so aus der Bahn werfen? Egal. 
Ich bin nass, wie eine Wasserratte nach einem Vollbad und grinse fröhlich vor mich hin. Auf dem letzten Kilometer ziehe ich die Schuhe aus, weil sie sich so badewannenähnlich anfühlen und laufe barfuss weiter. Hach macht das Spaß!
Zuhause schaue ich und frage mich, woher denn die 6,4 Kilometer gekommen sein mögen. Ich war eine knappe halbe Stunde ganz gemächlich unterwegs. Nachdem ich mich auf der Terrasse aus den nassen Schlabberdingens geschält habe, werfe ich einen genaueren Blick auf die Aufzeichnungen. 
Aha. 
Ich weiß ja nicht, wo meine Uhr war, bin mir aber sicher, ich war nicht dabei. Oder eben doch - im Quantensprungmodus. 
Egal - lustig war's!
Kurz mal 3200HM auch noch mitgenommen

Speedy?


Tropfnass
Das bin ich gelaufen
Die Aufzeichnung

Donnerstag, 13. Mai 2021

WingsforLifeAppRun 2021

Gut, dass es beim WingsforLifeWorldRun keine vorgegebene Distanz gibt, ich glaube nämlich, dass ich sie heuer nicht erreicht hätte. Grund dafür war der Sommer, der genau an diesem Wochenende mit knallender Sonne und über 26°C auf Kurzbesuch vorbeikommen musste.
Wir beschlossen heuer die Strecke so zu wählen, dass sie direkt bei Heide und Stefan vorbeiführt, so konnten wir ihren Garten als "Labestation", Start und Ziel wählen. Die Lieblingsschwester kam mit dem Sohnemann auch dorthin und so sahen wir uns zumindest die paar Minuten vor dem Start. 
Dann kam der Countdown, der Start und wir gingen/liefen/rannten los. Interessanterweise müssen unglaublich viele Läufer entweder die gleiche Strecke wie wir gewählt haben oder es lief einfach die halbe Nachbarschaft der beiden, denn in den ersten paar Minuten hatten wir fast das Gefühl in einen Flashmob geraten zu sein, weil überall Läuferinnen und Läufer mit Kopfhörer, Telefon in der Hand oder WingsforLife-Shirts unterwegs waren. Zwar lockerte sich das dann schnell auf, aber trotzdem war es sehr lustig!
Ich lief heuer mit Musik am Ohr und hatte mir eine Live-CD der Stones (Flashpoint) dafür ausgesucht. Das Ergebnis - wenn ich lief, war ich zu schnell, was bei dieser ungewohnt hohen Temperatur nicht unbedingt klug war. Also wurde der Lauf zu einem ungewollten Intervalltraining, weil ich immer wieder mal ein paar Gehpausen zur Erholung einlegte. 
Netterweise bescherten mir dann auch noch mein Schwager mit seinen Eltern und Chaya an der Strecke eine kurze Pause, weil ich (sehr gerne) bei ihnen stehen blieb und ein wenig plauderte. Weit kam ich auf diese Weise nicht, aber das war mir ziemlich egal und so wechselte ich sofort nachdem ich vom CatcherCar überholt worden war, in den Schlendermodus und verzichtete darauf den restlichen Kilometer zum auslaufen zu nutzen.
Auch die Lieblingsschwester war zu diesem Zeitpunkt gerade an unserem Start/Ziel und erwischte mich im Schlendermodus!
Es waren allerdings auch sehr viel ausdauerndere Läufer von unserem Verein unterwegs, für Rekorde hat es allerdings soviel ich mitbekommen habe, bei keinem gereicht. Trotzdem war es schön, mal wieder offiziell an einem Lauf mitgemacht zu haben.
 
Was war sonst noch? 
Hier noch ein Nachtrag zu ein paar erledigten Bingopunkten:

 

 

Laufschuhe geputzt (auch wenn die schon jahrelang nicht mehr zum laufen verwendet werden) habe ich Ende April. Dazu konnte ich mich überwinden, weil dieses Paar jetzt bis zum nächsten Wintereinbruch im Kasten verschwinden darf.








Müll sammeln beim Laufen: das habe ich mir jetzt für meine Chaya-Spazierläufe angewohnt. Da habe ich dann immer die Gack-Sackerl mit dabei, in die man auch mal rumliegenden Müll geben kann, bis man beim nächsten Mülleimer ist.

Sommerlaufsachen aussortiert: da muss ich gestehen, dass ich geschummelt habe. Ich räume ja 2x im Jahr meine Laufsachen um und dabei wird immer aussortiert, was nicht mehr passt oder gemocht wird. Also wurden beim Umräumen im Frühling Winterlaufsachen aussortiert. 2 Shirts und eine 3/4 Tight.
 
Heute habe ich mich dann auf die beiden Haken links unten "gestürzt". 
Bei herrlichem Landregen lief ich zuerst auf einer etwas öden Strecke, die ich mit ein wenig Lauf ABC versüßte, zu Seekirchens einziger Ampel. 
 
 
 
Leider ist dort ein echter Ampelsprint schwierig, weil es eine Fußgängerampel ist, die man erst mal bitten muss, grün zu werden! Aber das hinderte mich nicht daran, den Knopf zu drücken und dann vor den Augen einiger verwunderter (verärgerter?) Autofahrer einmal auf die andere Straßenseite und wieder zurück zu sprinten! Für ein "Grün-Foto" blieb da leider keine Zeit mehr!



Kurz danach bog ich auf den schönen Teil des heutigen Laufs ein.: Wald - Regen - Grün - Gatsch!

Montag, 14. Dezember 2020

Das Wochenende

War ganz wunderbar!
Es gibt manchmal einen Lauf (wahlweise: Radfahrt/Wanderung/Spaziergang/etc), der so eine ganz spezielle Stimmung hat, die einem etwas länger im Gedächtnis bleibt, als sonst. Und dieses Wochenende war das bei mir gleich zweimal der Fall. 
Samstag fuhr ich mit Ingrid zum Irrsee, weil wir mal wieder anderes Wasser sehen und spüren wollten. War am Vortag noch von Wetterverschlechterung die Rede, blinzelte die Sonne netterweise genau auf das Südende des Sees, als wir dort ankamen. 
Außer einem Fischerboot in einiger Entfernung war kein Mensch zu sehen, weder am Wasser, noch an Land. Es war richtig paradiesisch!
Traumhafte Wolkenstimmungen
Aufwärmen mit einer heißen Suppe!

 























Der prognostizierte Regen traf dann übrigens am Abend hier ein und hielt netterweise gleich den ganzen Sonntag an. Mit im Gepäck hatte er relativ milde Temperaturen (ca. 5°+), die ich für einen etwas längeren Lauf genutzt habe.
Bei Regen kann ich ja auch gut mal am Sonntag Nachmittag den Seeweg entlang laufen, weil sich dann keine Ausflüglermassen dort entlangwälzen. Aber dass der ganze Lauf, ich war eine gute Stunde unterwegs, so menschenleer sein würde, hätte ich nicht zu hoffen gewagt!
Erst lief ich über die kleinen Straßen und Wiesen nach Huttich,
Links leer
Rechts leer
Kontrollblick durch die Handykamera:
auch hinter mir alles leer!
bog dann zum See ab und machte im Naturstrandbad in Zell eine kurze Pause. Die nutzte ich, um 3 Minuten lang Hampelmannsprünge zu machen (ich war auch dort alleine und nein, mir war nicht kalt, ich mache mit ein paar anderen so einen Fitness-Adventskalender und die gestrige "Aufgabe" war eben diese Übung!), genoss noch einmal die Ruhe
und trabte dann selig grinsend wieder heim.
Einfach nur schön!

Samstag, 24. Oktober 2020

Langsames Anrollen

und anlaufen.
Am Montag schien die Sonne so wunderbar vom Himmel, als ich nach der Arbeit zuhause aus dem Zug stieg, dass ich anstatt knapp 10 Minuten, einen kleinen Umweg heimspaziert bin und schlussendlich gut über eine Stunde unterwegs war. Nachdem mein Knie diese Runde ohne zu meutern hingenommen hatte, schlüpfte ich am Dienstag mal wieder in meine Laufschuhe und machte mich auf eine kleine, feine Geh-Laufrunde. Immer schön im Wechsel spazier-trabte ich eine halbe Stunde durch die Gegend. Außer wenn es bergab ging, spürte ich das Knie gar nicht mehr und konnte die kleine Runde so richtig genießen. 
Mit ein Grund dafür war auch, dass ich mal wieder genau zur "Nebelauflösezeit" unterwegs war. Beim Start war es schon sonnig, aber je näher ich zum See kam, desto mehr Nebelreste waberten noch herum. Einfach nur traumhaft schön!
Hier der Blick vom Strandbad zur Fischach
und zur "Landseite"
nur ca. 50 Meter weiter, an der Fischach war schon alles klar!
Auch am nächsten Tag fühlte sich alles ganz ok an, also fuhr ich mal wieder mit dem Rad zur Arbeit. Hin war auch problemlos, beim heimradeln spürte ich dann allerdings, dass ich eine laaange Radpause gehabt hatte!
Donnerstag war dann eine klitzekleine Schwimmeinheit zum Beine auslockern dran und heute konnte ich bei phänomenalem Nieselregen schon eine dreiviertel Stunde durch die Landschaft traben. Ich würde sagen: es läuft!

Mittwoch, 9. September 2020

Abends - Mittags - Morgens

Drei Läufe, drei Tageszeiten, drei Wetter!

Ist das nicht herrlich? Im Grunde genommen macht man dreimal das Gleiche und kommt doch zu so unterschiedlichen Ergebnissen.

Donnerstag lief ich abends um kurz nach sieben los. Richtig Lust hatte ich zwar nicht, wollte mir aber die Beine noch ein bißchen vertreten und beschloss, dass die Bayerham-Runde dafür ausreicht. Dass die dann länger gedauert hat, als geplant, war aber nicht meine Schuld, sondern die des tollen Sonnenunterganges, den ich am höchsten Punkt der Strecke einfach ein wenig genießen musste, bevor ich der Bahn entlang wieder zurück nach Hause getrabt bin.
 

Am Sonntag wollte ich meine Laufstrecke ein klein wenig verlängern. Ich bin ja im Sommer nur sehr wenig und das auch immer kurz gelaufen. Schön langsam fehlen mir aber meine Laufzeiten, also wird es Zeit da mal wieder was zu ändern.
Das Wetter war einfach nur herrlich, Grauschattierungen und Wolken en masse, leichter Regen, angenehme Temperaturen. Auch wenn ich den ersten Teil immer wieder mit Gehpausen garniert habe, kam ich doch mal wieder auf eine zweistellige Kilometeranzahl.
Ein paar Farbtupfer in die Landschaft setzen!
Da blitzt schon ein wenig der blaue Himmel hervor
Und der dritte Lauf war dann "eigentlich" sonnig. Also zumindest liefen wir an einem sonnigen Tag. Nur war von dem noch nicht soviel zu sehen...
Mein Auto fand es sei wieder mal Zeit für ein Wellnessprogramm und drängte in seine Lieblingswerkstatt. Da ich ihm ja kaum einen Wunsch abschlagen kann, brachte ich es also gestern in der Früh dorthin.
Das Gute daran ist, dass die Werkstatt in Mattsee liegt und Claudia nur ca. 5 Kilometer oberhalb wohnt. Und wir wollten sowieso am Dienstag gemeinsam laufen. Also machen wir das gleich um kurz nach halb Acht.
Mein Auto ist abgegeben und wir haben die Wahl, um welchen der drei Trumerseen wir laufen wollen und wählen den Grabensee. Bei der Fahrt nach Mattsee hat schon die Sonne durch den Hochnebel geblitzt, also gehe ich davon aus, dass sie sich bald ganz zeigen wird.
Bald ist jetzt nur so ein Begriff, der nicht genau eingrenzbar ist.....
Dazu findet mein Telefon, dass es Nachtbilder besser findet, als solche vom Tag und liefert mir sonderbar düstere Ergebnisse.
 
 
Der Hochnebel bleibt beständig über uns, was unserer guten Laune aber keinen Abbruch tut und so laufen und quatschen wir gut eine Stunde auf schönen Wegen durch die Gegend und der restliche Tag kann kommen!