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Samstag, 18. Dezember 2021

Die drei Ks

Je weiter der Dezember voranschreitet, desto mehr Kreativität ist gefragt (1. K!), um meinen Adventkalender erfüllen zu können. 
Zum Glück kam ich am Donnerstag auf die grandiose Idee zu einer Bäckerei hier in meiner Nähe zu fahren, um dort Kekse in rauhen Mengen (2. K!) zu kaufen, die mir nun helfen, die fehlenden Kilometer (3. K!) des jeweiligen Tagesdatums aufzufüllen. 😋
 
Und so sieht die Woche bisher aus.


Montag nutzte ich die schon schneefreien Wege in Salzburg für eine Runde um die Klinik. Da die 13 km noch nicht ganz voll waren, als ich wieder zurück war, musste der Weg zum Büro und zur S-Bahn (inklusive umziehen) auch noch mit aufgezeichnet werden!
Ohne Kommentar!
 


Mittwoch durfte dann die Rolle wieder herhalten. Es gab da ein YouTube-Video, das ich mir schon lange mal ansehen wollte, da passten die 15 Kilometer ganz ausgezeichnet dazu.


Donnerstag - geschwänzt! Einfach nur Kekse gegessen, ohne sie zu zählen. Skandalös!! 😁



Am Freitag war dann wohl irgendwie ein Zahlendreher mit dabei. Die 7,1 km waren sicher 17 Kilometer... oder so ähnlich.



Und heute habe ich das Tagesdatum fein säuberlich zwischen K2 und K3 aufgeteilt. Gerechtigkeit muss sein und wird sogar mit ein paar schüchternen Sonnenstrahlen belohnt. 
Mein Lieblingsbaum sieht auch vor grauen Wolken gut aus.
Dabei kam genau in diesem Moment die Sonne kurz zum Vorschein, begleitete mich den Hügel hinauf und fast bis zum Froschteich, wo noch tiefe Winterruhe herrscht.

Montag, 2. Januar 2017

So darf es weitergehen...

Das alte Jahr ging mit einem herrlichen (sehr kommunikativen) Silvesterlauf zu Ende.
Herrlich entspannt im Ziel - das mag ich!
abklatschen mit der Lieblinsschwester!
Heuer stand für mich das gemeinsame Rundendrehen im Vordergrund und so konnte ich ausnahmsweise mal ganz entspannt ins Ziel einlaufen. (Und aufs Podest durfte ich trotzdem, war unser Verein doch der mit den meisten Teilnehmern, was bei diesem Lauf immer mit einem Faß Bier und einer Jause für den nächsten Lauftreff honoriert wird!)

Nach dem obligatorischen Zusammensitzen in der Turnhalle, bei dem ich auch heuer wieder viele, viele Lauffreundinnen getroffen habe, spazierte ich zu Andrea, mit der ich den Abend noch gemütlich ausklingen ließ.
yammie!






Ich machte mich trotzdem schon relativ früh auf den Heimweg, weil ich "ausgelaufen und angegessen" bald eine gute Bettschwere erreicht hatte, der ich nur zu gerne nachgab!











Schließlich war auch für den nächsten Tag wieder traumhaftes Winterwetter angesagt und den Neujahrslauf wollte ich mir nicht entgehen lassen.
Zu recht:
 
kalt genug, um schon Eisschollen zu bilden
Einen klitzekleinen Wehmutstropfen gab es allerdings zum Jahreswechsel dann doch. Nach vielen, vielen, vielen, vielen Kilometern habe ich mich von meinen Lieblingslaufschuhen getrennt. Über die Silvesterlaufrunde haben sie mich noch einmal in gewohnter Manier getragen, aber das Neue Jahr haben sie nicht mehr erlebt.
2012
2016



Freitag, 4. Dezember 2015

Lauffrei

oder zumindest fast, war diese Woche bisher.
Nach meinem letztsamstäglichen Entspannungslauf mit Andrea
lachen und
posen :D
wollte ich Sonntag erst mal Pause machen und nutzte das absolut traumhafte Herbstwetter für einen stürmischen Regenspaziergang! Soooo schön! 
Den Restschnee hat es auch noch weggeregnet! :)
Montag war wie üblich Schwimmkurs - wobei sich das Aufwärmen davor mittlerweile zu einer kleinen Stabi-einheit entwickelt hat. (Schwitz!!) Am Abend erfuhr ich dann, dass das für den 
Dienstag geplante Lauftechnikseminar ausfällt. Erst dachte ich dafür an einen gemütlichen Spätnachmittagslauf stattdessen, aber nachdem ich für das Seminar eine (verpflichtende) Teambesprechung meiner Hospizgruppe hätte schwänzen müssen, siegte schlußendlich doch mein Pflichtbewußtsein und verbrachte den restlichen Tag mit den Kolleginnen sitzend.
Die traf ich dann auch gleich am Mittwoch wieder - es gab einen Abschied zu "feiern", weil eine unserer altgedientesten Hospizbegleiterinnen umzieht und daher das Team verlässt. Also hieß es wieder sitzen, essen, singen.
Das war der "1.Teil" - es hatte nicht alles gleichzeitig Platz!
Am Nachmittag ließ die Kürze des Zeitfensters und die Füllmenge meines Magens (vom Alkoholspiegel will ich hier gar nicht erst sprechen!) leider wieder keinen Lauf zu (kurz habe ich mich auf den Hometrainer gesetzt), bevor es zu einem Treffen mit den Arbeitskolleginnen am Salzburger Christkindlmarkt ging.
Glühwein, Punsch, Feuerzangenbowle und gute Laune!
Zumindest brachte mir der Versuch meinen Bus für die Heimfahrt zu erwischen zu späterer Stunde noch ein zehnminütiges Mini-Läufchen (und den Bus hab ich auch gekriegt!)
Donnerstag fahre ich nach der Arbeit immer gleich zu Chaya und nachdem sie gestern mit einer Hingabe Maulwürfe/Wühlmäuse oder ähnliches versuchte auszubuddeln, ließ ich ihr und mir Zeit, spazierte ganz gemütlich durch die Gegend und versuchte mich zu erinnern, wie sich das anfühlt, sich laufend fortzubewegen!
wo ist der Maulwurf?
 
Nach Chaya ging es direkt zum Chor (noch 2 Chorproben und 4 Auftritte, dann ist Schluß mit den Weihnachtsdingens!!!!) und danach ins Bett. :D
Aber heute konnte mich nichts und niemand mehr abhalten. Nach ein paar Pflichtseiten für einen Kurzgeschichtenwettbewerb ging es hinaus. In die Kälte. In die Sonne. Alleine. Laufen! Ach, wie schön! :D


Sonntag, 8. März 2015

Mit und ohne Bilder

Man muss ja wirklich nicht alles fotografieren und der werten Leserschaft vor den Latz knallen... 

So habe ich den erneuten Wintereinbruch am Donnerstag in Salzburg, der mich und die Lieblingsschwester nach dem Schwimmtraining (sie) und den Schwimmversuchen (ich) erwischt hat, einfach undokumentiert zur Kenntnis genommen. Den Kopf eingezogen, zur nächsten Bushaltestelle gestapft und mich vom O-Bus trocken und warm zum Bahnhof bringen lassen.

Auch meine Versuche des Freitags, mal wieder beim Laufen ein wenig mit dem Tempo zu spielen (von Intervallen mag ich noch gar nicht sprechen, geschweige denn schreiben), blieben nur ein paar zufälligen Zaungästen vorbehalten. Es hätte mir auch die ruhige Hand gefehlt, nach den "schnellen" Etappen ein Foto zu machen.
Was ich dann aber unbedingt fotografieren musste war das hier:
Hafer-Himbeer-Auflauf
Mittwoch Nachmittag saß ich mal wieder etwas länger im Zug und dafür kaufe ich mir gerne eine Laufzeitschrift, um mich auch sitzenderweise mit dem Laufen zu beschäftigen. In eben dieser Ausgabe war ein Rezept, das mir schon beim Anschauen Magenknurren und verstärkten Speichelfluss bereitete. Also versuchte ich es nachzubauen und: Mmmmmmhhhhhhhhh! :)

Nicht nur gut, sondern auch reichlich und so hatte ich auch am Samstag Abend nach einem zweieinhalbstündigen Spaziergang mit Andrea am und zum Wallersee (natürlich mit Kneippeinlage meinerseits), bei dem wir schon Schneeglöckchenteppiche entdeckt haben (unfotografiert, mangels Kamera) noch ein ausgiebiges Abendessen.
Ebenfalls bilderlos verlief der heutige lange Lauf, was auch gut so ist, weil wie oben schon erwähnt, man muss ja nicht jedes Elend fotografisch festhalten.

Wovon es aber sehr wohl ein paar Bilder gibt ist der Frühling! :) Ich hoffe, er ist gekommen um zu bleiben! So gibt es wieder Farben....
 hungrige Bienen








und grüne Spitzen!