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Dienstag, 6. Mai 2025

Das war's mit den 1000ern

Fast gleichzeitig mit meinem Frühjahrsurlaub ging letzte Woche auch das 1000er-Sammelspiel zu Ende. Ganz unspektakulär, weil ich keinen weiteren Eintrag mehr eingesammelt habe. Und so schließe ich dieses Spiel mit der unrunden Zahl 28 ab.
Wer Lust hat, diese noch mal nachzulesen - HIER der Link zu den einzelnen Blogbeiträgen.
  
Am häufigsten, nämlich 18x bin ich in Seen geschwommen, 
6x in Hallenbädern und
4x in Freibädern, davon 3x auf 50m Bahnen. 

22x in Österreich, 6x in Deutschland.

Den kürzesten Weg hatte ich zum Wallersee, den weitesten zum kleinen Bornhorster See. 

Was es mir beschert hat, sind einige tolle Ausflüge mit Schwimmeinlagen, die ich sonst sicher nicht gemacht hätte. Ein wenig schade ist, dass ich es im Ärmelkanal letztes Jahr nicht auf 1000m gebracht habe, aber das kann ich ja zu einem anderen Zeitpunkt noch nachholen!

Meine letzten Urlaubstage habe ich, wie geplant sehr gemütlich verbracht. Viel Couching, ein wenig Gartenarbeit (die Terrasse musste jetzt endlich mal bestückt werden),
ein Tagesausflug nach Innsbruck, bei dem ich doch prompt in eine Laufveranstaltung "geraten" bin, obwohl ich doch kulturelle Gründe hatte, hinzufahren!
Spaziergang bei sommerlichen Temperaturen

Ab in die kühle Kirche
Das Konzert war ganz wunderbar. Kai Schuhmacher am Piano und Benedict Kloeckner am Cello haben mit ihren Stücken so eine bezaubernde Stimmung geschaffen, wie ich es selten bei einem Konzert erlebt habe. 
Im Programm hieß es: Gemeinsam mit dem Cellisten Benedict Kloeckner macht sich Pianist und Komponist Kai Schuhmacher auf die Suche nach Arvo Pärts Brüder und Schwestern im Geiste und lädt zum musikalischen Familientreffen zwischen minimalistischen Strukturen und mystischen Klangwelten.
Danach stieg ich (ungeplant) in einen Zug nach Bregenz und habe den Urlaub dort beendet, wo ich ihn 2 Wochen zuvor begonnen habe.
Leider hatte ich Brommi nicht dabei und so habe ich mich entschlossen, den Fitnessparcours in Dornbirn für ein draußen-Krafttraining zu nutzen. Das hat mich ein wenig an die Hallentrainings im Winter erinnert, denn da mache ich auch immer Übungen, die sonst nie auf meinem Plan stehen!
Am besten hat mir die Station mit den Bauchmuskelübungen gefallen - da lag man auf dem Rücken und hatte diesen "Ausblick"!
Den Nachmittag habe ich auf dem Balkon lesend verbracht und abends fuhr ich mit dem letzten Zug wieder zurück nach Hause. Als ich am Bahnhof stand, kündigte sich schon der Wetterumschwung an. 
Der brachte dann auch Abkühlung und eine tolle Wolkenstimmung bei meinem Sonntagsläufchen. Die Läuferin im Bild kam mir gerade noch entgegen, hat sich dann aber spontan entschlossen, wieder zurückzulaufen, ich folgte ihr und wir wurden beide nur ganz wenig nass! 

Montag, 21. April 2025

Urlaubseinstimmung gelungen

Ich mag es, gleich das erste Wochenende vor dem eigentlichen Urlaubsbeginn etwas zu unternehmen, weil er sich dadurch - gefühlt - verlängert. Und so fuhr ich letzten Donnerstag nach der Arbeit in meine Zweitheimat. Zwar war dort gerade ein Temperatursturz mit Regen im Gange, aber außer, dass ich bei 20 Grad mehr in den Zug gestiegen war, störte mich das am Donnerstag Abend nicht mehr. Am Freitag beschloss ich dann, den kühlen Tag dazu zu nutzen, meine "Nasse1000er-Statistik" noch mal ein wenig aufzubessern. 
Ich hatte gehofft, dass das neue Hallenbad in Bregenz vielleicht schon geöffnet hat, aber leider ist das Eröffnungsdatum erst Mitte Mai. Das Freibad dort hat noch nicht geöffnet, also fuhr ich nach Dornbirn. Im Stadtbad war ich schon ewig nicht mehr - warum eigentlich? Es ist sehr geräumig und trotz Osterferien und Regenwetter hatte ich herrlich Platz zum Schwimmen. Zwar füllte es sich dann gegen Mittag immer mehr, aber das war mir dann schon egal, denn ich hatte 45 Minuten Bewegung und meine

#28 der nassen 1000er!
am 18.4. in Dornbirn - yipieh!


Anschließend belohnte ich mich gleich dafür im "dreierlei", das ist ein Bioladen, nicht weit von meiner Wohnung, in dem man auch essen kann und zwar so richtig gut! 
Weiter ging es mit dem Belohnen dann auf meiner Couch mit einem Buch und Tee und einem entspannenden Nachmittagsschläfchen ...

Am nächsten Tag nutzte ich den Sonnenschein (es war auch wieder deutlich milder!) für eine kleine Laufrunde - es ist so herrlich, einfach wieder in die Laufsachen steigen und loslaufen zu können. Das Tempo ist immer noch sehr gemächlich, wenn ich länger, als eine halbe Stunde unterwegs bin, mache ich auch noch bewusst Lauf-Geh-Kilometer, aber es tut so gut!
Das Telefon blieb zuhause und so müsst ihr mir einfach glauben, dass es wunder-, wunderschön war! 

Zu Mittag traf ich mich mit Pia in Bregenz. Bei unserem letzten Treffen hatten wir aus dem KUB einen Folder einer Ausstellung mitgenommen, die wir uns angeschaut haben. (HIER der Link) Die Ausstellung zieht sich über das ganze Gebäude, vom Keller bis in den zweiten Stock und ich war sehr beeindruckt! Die Nachbesprechung fand dann in unserem Lieblingscafé statt und bei einem abschließenden Spaziergang am See.

Den Sonntag nutzte ich, um mit Brommi ein wenig durch die Gegend zu cruisen. 
Zwar habe ich es wieder geschafft, eine andere Strecke zu fahren, als geplant, aber so kam ich dafür an ein paar "hier-war-ich-ja-schon-ewig-nicht-mehr-Orte" und die geplante Strecke kann ich ja dann beim nächsten Mal in Angriff nehmen. 
Am frühen Nachmittag war ich wieder zurück, fast zeitgleich mit dem Föhnzusammenbruch, der mich dann vom Balkon vertrieb. 
Also packte ich meine Siebensachen und fuhr am späteren Nachmittag wieder nach Hause. Brommi fuhr gestern mit, weil es mich kommende Woche in den Urlaub Teil2 begleiten darf!

Sonntag, 12. Januar 2025

Neues Jahr, neue Pläne?

Gerade zu Jahresbeginn, wird ja viel nachgefragt, wer welche Pläne für das kommende Jahr hat. Sportliche, berufliche, persönliche, Reise- oder Urlaubspläne. Obwohl sich die Zeit zwischen den Jahren, in der man ein wenig aus dem Alltag fallen kann, sehr gut dazu eignet ein wenig vorauszuschauen, - zu wünschen und wer mag zu planen, bin ich heuer noch nicht so weit. 
Gerade heute Vormittag habe ich mir erst mal die Fotos vom Silvesterlauf durchgeschaut,

und begonnen neue Ordner für die Bilder des heurigen Jahrs zu erstellen. 
Denn auch da gibt es schon Fotos, zB. von meinem Ausflug nach Linz ins Lentos (LINK), wo ich gerade noch (2 Tage vor Schluss) die Ausstellung "Komm sing mit" angeschaut habe. Da gab es Sound- und Videoinstallationen, es ging um traditionelles Singen genauso wie um moderne Klanginstallationen, die Kraft des Singens in der Gruppe und in welchen Zusammenhängen es stattfinden kann. Sehr interessant!

Am Tag danach habe ich die Lieblingsschwester zu ihrem Schwimmtraining in Rif begleitet, weil wir da Schwimmbahnen des Salzburger Triathlonverbandes nutzen können und in den Weihnachtsferien keine Schwimmkurse stattgefunden haben. Und siehe da, obwohl ich wieder nur zum Schultertesten mitgekommen bin, habe ich es doch geschafft, 

einen weiteren nassen 1000er zu absolvieren!
Nummer 27 am 4.1.2025 - Hallenbad im Sportzentrum Rif 

Und weil ich schon bei den Schulterbelastungstests war, bin ich zwei Tage danach auch gleich noch mit zum Langlaufen gefahren. Auf der Postalm in der Nähe des Wolfgangssees gibt es eine ausgewiesene Hundeloipe, wo Hunde "nur so" oder auch als Hundeschlittengespanne erlaubt sind. 
Die Runde ist sehr kurz, was mir persönlich sehr entgegenkam, denn beim ersten Mal auf Langlaufschi bin ich immer sehr langsam und wackelig unterwegs. (Und nachdem ich oft nur 1x im Jahr langlaufen gehe, wackle ich quasi immer!) So hatte Chaya genug Zeit zum rumschnofeln (wir waren völlig alleine auf der Runde und so konnte sie ohne Leine rumsausen) und B+W hatten Zeit zum fotographieren und Landschaft bewundern - hihi!

Soweit der Rückblick auf die ersten paar Tage des Neuen Jahres. 
Es gab natürlich auch das obligatorische Neujahrsschwimmen des Vereins und für die nächsten Wochen zumindest den Vorsatz, im See mal wieder ein paar Meter mehr zu schwimmen. Nach meinem Schulterzwicken im Dezember bin ich dort nämlich nur mehr ganz gemächlich rumgebrüstelt, mit warmer Haube auf dem Kopf, was den tollen Effekt hat, das ich sehr viel länger im Wasser bleiben kann, weil ich lange nicht so auskühle, wie beim Kraulen mit Gesicht und Kopf im Wasser. Aber: aus irgendeinem Grund (der mir jetzt selbst nicht mehr einfällt!) habe ich mich Anfang der Woche für zwei Winterschwimmbewerbe im Februar angemeldet. Hmmm. 
Mal sehen, ob mich diese Anmeldungen motivieren. Noch bin ich nicht so ganz davon überzeugt. 

Freitag, 29. November 2024

Ruhiger November

Im November ist bei mir nicht wirklich viel Berichtenswertes passiert.
Ich habe die Vogelbesucher (darunter ein wirklich ungewöhnlich gezeichneter Amselmann) auf meiner Terrasse beobachtet,
habe Lizzys Pilzentdeckung auch bei uns gefunden,
war regelmässig mit Chaya spazieren
und bin des öfteren auf der Rolle gesessen, weil es mir draußen mittlerweile für Ausfahrten außer meinen Alltagswegen, zu kalt ist.
Das sind alles ganz wunderbare Dinge, nur geben sie halt, wie auch das Schwimmtraining in der Halle für einen Blogbeitrag nicht so besonders viel her.
Letzte Woche fand eine Jubiläumsfeier der Flachgauer Hospizgruppe statt, bei der ich einige Jahre als Ehrenamtliche mitgearbeitet habe. Das war ein herrlicher Abend, mit vielen schönen Begegnungen, Vorträgen, Rückblicken und viel zu lachen!
Diese Woche habe ich am Montag nur ein paar Stunden gearbeitet und bin schon zu Mittag in meine letzte Urlaubswoche des Jahres 24 gestartet. Da es an diesem Tag zur Abwechslung mal richtig sonnig war, bin ich mit dem Bus zum Grabensee gefahren, um ihn halb laufend, halb gehend zu umrunden.
Mittwoch fuhr ich dann wieder nach Lauterach, wo mich am Donnerstag gleich mal Schütteregen empfangen hat. Der trieb mich dann auch ins Bregenzer Hallenbad, wo ich
 
die #26 der nassen 1000er absolvierte!

Auch sonst war mir das nasse Grau egal - ich hatte schon mit 2 Freundinnen Treffen ausgemacht, einen Servicetermin für Brommi, eine Lesung in der Landesbibliiothek und ein Konzert am Sonntag Abend in meinem Kalender stehen. Wer schaut da noch aufs Wetter?
Ich! Weil es nämlich heute Morgen genau das Gegenteil von grau- nass-bäh war. Von der Früh weg, schien die Sonne und lockte mich nicht nur auf eine sonnige Mittagsrunde, sondern danach auch gleich noch in den Bodensee, wo ich mit zwei anderen WinterschwimmerInnen eine herrliche Runde drehte!

Dienstag, 22. Oktober 2024

Schleifen lassen ...

Seit dem 30. August gab es keinen 1000er mehr für mein Jahresspiel. Das war zuerst wohl dem Urlaub geschuldet, danach aber eher meiner Trägheit. Ich hatte keine rechte Lust, extra zu einem weiter entfernten See zu fahren und die Hallenbäder reizten mich auch (noch) gar nicht.
Dass ich den Mattsee noch nicht in meiner Liste hatte, war mir nicht bewusst, als ich vor 3 Wochen dort herumschwamm und deswegen habe ich auch nicht auf die Distanz geachtet und bin schon nach gut 600m wieder aus dem Wasser gestiegen. Kann passieren!

Dafür habe ich dann den ersten 1000er, der wieder in meine Liste kommt, ganz nebenbei eingeheimst, nämlich beim Schwimmkurs am Samstag.
#24 nasse 1000er am 19.10.  im AYA-Hallenbad

An dem Abend war ich dann noch auf einem Konzert hier im Ort, das mich noch heute auf Wolken schweben lässt, wenn ich mir die Lieder auf CD nochmal anhöre. 
Jule Malischke spielte gemeinsam mit Martin Moro Gitarre. Das klingt zuerst mal nicht so aufregend, ergab aber eine so besondere Mischung aus unterschiedlichen Genres und Temperamenten, dass der Abend bei mir noch immer nachklingt. Es gibt eine sehr schöne Nachlese (--> HIER) vom Veranstalter, die besser beschreibt, was an diesem Abend auf der Bühne passierte.

Heute startete ich den zweiten Anlauf für den Mattsee 1000er!
Die sehr milde Luft in Verbindung mit ein paar schüchternen Sonnenstrahlen ließen die halbe Stunde im Wasser richtig angenehm erscheinen, allerdings spürte ich danach deutlich, dass der Herbst da ist und 30 Minuten im Wasser nicht mehr oft möglich sein werden. 
#25 nasse 1000er am 22.10. im Mattsee


Und sonst so?
Ein Alltag in orange!


Dienstag, 3. September 2024

Zwei Seen und ein Gipfel

Wieder konnte ich in einer Woche zwei neue 1000er einsammeln!

Am Dienstag fuhr ich nach der Arbeit mit dem Bus nach Mondsee, an den Mondsee. Einen kurzen Spaziergang von der Bushaltestelle liegt das Strandbad Schwarzindien, von wo aus man einen wunderbaren Blick in den Ort und auf die dortige Basilika hat. Ich schwamm ihr ein Stückchen entgegen, schlug dann einen Bogen und konnte wieder an Land die 

#22 der nassen 1000er verbuchen.
Am Freitag packte ich eher kurzentschlossen am Vormittag meinen Schwimmrucksack, schulterte Brommi und fuhr mit dem Zug nach Vöcklabruck. Von dort radelte ich, wie schon mal vor vier Jahren nach Gmunden (damals fuhr ich am nächsten Tag den Traunradweg weiter), 
spazierte über die Esplanade und 
gelangte schließlich zu einer netten Badestelle, am Ostufer. Dort schwamm ich dann ziemlich viel Zick-Zack, denn jedesmal, wenn ich weiter in den See reinschwimmen wollte, fuhr ein Boot entweder in Richtung Hafen, dorthin zurück oder ein Touristenboot in Richtung Ort. Aber auch in Kringeln und Kreisen kommt man irgendwann zu 1000 Meter und somit war auch 

#23 der nassen 1000er abgehakt. 

Den Gipfel gab es dann am Sonntag. Aber um gleich mal falsche Erwartungen im Keim zu ersticken - es war keine Hochgebirgsexpedition (hihi), sondern eine gemütliche Sonntag-Vormittagswanderung. Mein Ziel war die Loibersbacher Höhe, da gibt es einen Weg hinauf, der am frühen Vormittag fast gänzlich im Schatten liegt, was bei den momentanen Temperaturen sehr angenehm ist.
Oben gab es dann ein kurzes Päuschen, bevor ich wieder den gleichen Weg zurück zum Parkplatz ging. Der Fuß hat zwar gestern noch ein wenig gemosert, aber mir war der Test wichtig für meinen Urlaub, da will ich ja auch ein paar Parks besuchen und die eine oder andere Wanderung unternehmen. 

Sonntag, 25. August 2024

Summertime ...

and the living is easy.

Auch wenn ich keine springenden Fische gesehen habe, war ich in den vergangenen Tagen wieder an zwei "neuen" Seen, um meine Sammlung zu vergrößern.

Letzte Woche nutzte ich den Donnerstagfeiertag, um schon am Mittwoch gleich nach der Arbeit in den Zug gen Westen zu steigen. Zwar muss ich dann den ganzen Tag den Koffer mit mir herumschleppen, aber es hat den Vorteil, dass ich am Donnerstag gleich nach dem morgendlichen Kaffee mit Brommi nach Bregenz sausen kann, um dort im Bodensee die

#20 der nassen 1000er zu absolvieren!
Traumtägle
So darf ein Tag ruhig beginnen!
Danach ging es mit dem Bus in den Bregenzerwald, genauer gesagt nach Lingenau, wo ich eine kleine Rundwanderung zum dortigen Quelltuff (LINK) gemacht habe.  
Abends gab es dann noch feines Essen im benachbarten Lokal und dann ging ich früh schlafen, denn am Freitag wartete (mal wieder) eine kleine Herausforderung auf mich!!!
Das letzte, noch eingepackte Regal sollte endlich seine Bestimmung erfüllen dürfen. Also las ich erst mal die Bauanleitung (ja ehrlich, ich mach das ...), sortierte die ganzen Klein- und Großteile und fing an. Dass ich dabei ins Schwitzen kam, lag nicht nur an den hochsommerlichen Temperaturen in der Wohnung - hihi.
Zum Glück musste ich nicht allzulange schwitzen, denn gegen Mittag kam Petra mich abholen. Wir machten eine wunderschöne kleine Wanderung vom Wolfurter Schloss Richtung Bildstein. Die meiste Zeit im Wald im wohltuenden Schatten und immer so ins Gespräch vertieft, dass wir am Rückweg die eine oder andere nicht geplante Ecke mitnahmen.
Bildstein
Danach gönnte ich mir eine kurze Verschnaufpause, aber dann wurde weiter geschraubt!
Und als ich schon glaubte, endlich fertig zu sein, stellte ich fest, dass da noch Füße an die Unterseite gehören. Dazu muss man aber erst die Position genau ausmessen, damit das Teil dann nicht wackelt und ein wenig vorbohren. Und genau diese Arbeit von vielleicht 10-15 Minuten war mir dann zuviel. 
Also ließ ich alles liegen und stehen und fuhr nach Bregenz, genoss den Sonnenuntergang an der Molo und spazierte dann Richtung Seebühne, wo ich mir die erste Stunde des Freischütz von der Seite anhörte. 
So war der Tagesabschluss noch sehr entspannt, die Regalfüße kamen am Samstag dran und nach einem gemütlichen Nachmittag bei Freunden, packte ich am Abend wieder zusammen und fuhr am Sonntag wieder zurück.
Zuhause angekommen, musste ich mich erst mal um meine Gemüsepflänzchen kümmern. Kaum nimmt man ihnen ein-zwei Tage die Früchte nicht ab, biegen sie sich unter der wohlschmeckenden Last. 
Dann gab es wieder Alltag - Arbeit, eine kleine Radrunde hier, ein gemütlicher Spazierlauf da. 
Am Freitag fuhr ich mit der Lieblingsschwester, Schwager und seiner Mutter nach Linz zu einem Konzert. Klassik am Dom heißen diese Open-Air Konzerte und wir hatten einen wunderbaren warmen Abend, um uns von Anna Netrebko und Yusif Eyvazov zwei Stunden lang besingen zu lassen. 
Und gestern gab es noch einen Ausflug zu "Übungszwecken". Mein Urlaub kommt mit Riesenschritten näher und ich wollte ein neues Navigations-Programm ausprobieren. Es ist eines, das Offline funktioniert und am leichtesten kann ich sowas testen, wenn ich mich in der Gegend noch ein wenig auskenne. Außerdem wollte ich wissen, wie ein Grenzübertritt funktioniert, weil ich Länderkarten einzeln geladen habe. 
Und so verband ich das eine mit einem weiteren Spielepunkt und fuhr zum Walchsee, wo ich die 

#21 der nassen 1000er geschwommen bin.
Danach gondelte ich mit Brommi noch einmal rund um den See, ließ die (etwas) überfüllten Lokale mit Seeblick links liegen und fuhr am späteren Nachmittag wieder zurück.  

Dienstag, 13. August 2024

Eine Woche mit 1000er - Dreierlei

Hurra! Drei neue 1000er in einer Woche!

Nach meinem Schonwochenende zuhause, habe ich ein wenig Lagerkoller bekommen und deshalb den ersten Radel- und Schwimmversuch nach Bad Ischl verlegt. Die ganze Strecke wollte ich (noch) nicht radeln, außerdem war ich zu Rückenschonungszwecken mit meinem guten, alten Tourenrad unterwegs. Also erst mal mit dem Zug von hier los, bis Bad Ischl gemütlich durch die Landschaft getuckert und dann der Traun entlang bis zum Hallstätter See geradelt. 
Der Traun entlang des Salzkammergut Radwegs
Einmalige Kulisse
Es war herrlich! Die Wassertemperatur des Hallstätter Sees ist noch sehr angenehm und das Dachsteinmassiv als Begleitkulisse zum Schwimmen ist einfach unschlagbar.

#17 der nassen 1000er
am 6.8. im Hallstätter See

Zwei Tage später musste ich mal wieder mit dem Auto (wegen eines "Schwertransports") nach Salzburg fahren. Um nicht 2x am Tag hin und herfahren zu müssen, fuhr ich daher gleich morgens damit zur Arbeit und hatte mir für den Nachmittag aus diesem Grund noch eine kleine Schleife für den Nachhauseweg überlegt. 
In gut 30 Minuten kam ich zum Waginger See und nutzte dort die letzte trockene halbe Stunde, um meine

#18 der nassen 1000er
am 8.8. zu schwimmen.
Kaum aus dem Wasser, fing es an zu tröpfeln! Glück gehabt, dass ich beim Schwimmen nicht nass geworden bin! 

Freitag auf Samstag durfte ich mal wieder die Vorteile einer Hundesitterin genießen und die Zeit bei Chaya in "ihrem" Haus und Garten verbringen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - Chaya passt immer ganz genau auf, dass ich mich in der Nacht nicht heimlich aus dem Staub mache!

Und die Nummer Drei "erledigte" ich gestern nach der Arbeit. Gemeinsam mit Lisbeth fuhr ich nach der Arbeit nach Hof, sammelten Ingrid dort auf und fuhren gemeinsam zum Hintersee und den Feierabend mit einem erholsamen Schwumm ebendort zu begehen.

#19 der nassen 1000er
am 12.8. im Hintersee

Anschließend gab es noch eine Stärkung in Hof in einem sehr netten Lokal, das ganz im Stil der 50er, 60er Jahre eingerichtet ist und zum Abschluss noch den rotesten aller Sonnenuntergänge im Westen, während ein Gewitter östlich von uns vorbeigezogen ist.