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Sonntag, 11. Januar 2026

Mit Urlaub ins Neue Jahr gestartet

Das Jahr 2026 fängt schon mal gut für mich an, nämlich mit Urlaub!
Der Grund mir direkt nach den Feiertagen Urlaub zu nehmen, war ein Konzert am 5.1. in Dornbirn, das ich gerne besuchen wollte. Eine Anreise am gleichen Tag wäre sich nicht ausgegangen, also "musste" ich den Tag frei nehmen. Da am Wochenende darauf noch eine weitere Reise anstand bzw. angestanden wäre, habe ich die ganze Woche frei genommen.
Nach Vorarlberg fuhr ich schon am Freitag, nachdem ich Silvesterlauf in Seekirchen und Neujahrsschwimmen in Obertrum gut hinter mich gebracht hatte. Noch am gleichen Tag nutzte ich dann das trockene Wetter, um Bregenz und dem Bodensee einen Besuch abzustatten. 

Gut genutzt, denn schon in der Nacht auf Samstag kam der Schnee und die große Kälte. Die hielt mich aber nicht davon ab, am Sonntag Nachmittag mit dem Zug zu Anna zu fahren, um bei ihr köstlich Abend zu essen und ausgiebig zu ratschen. 
Der Montag gehörte dann ein paar Erledigungen, bevor es abends ins Konzert nach Dornbirn ging. Das war ein Krebs-Benefiz-Konzert, das es jedes Jahr schon seit über 20 Jahren mit immer wechselnder Besetzung gibt. Motto des heurigen Jahres war "Hard Rain", Spaßfaktor nicht zu übertreffen! 
Am Dienstag traf ich mich dann noch mit Petra in der Schweiz, kalt war es immer noch, was ungewohnte Gäste an die S-Bahn-Haltestelle trieb. Ich glaube, ich würde auch lieber Zug fahren, als fliegen!
Der Spaziergang mit Petra und Emil war herrlich und das Tüpfelchen auf dem i war dann, 
dass ich den König im 3-Königskuchen erwischt und somit für diesen Tag (oder gar das ganze Jahr?)
in den Adelsstand erhoben wurde!
The Queen is amused!

Am Mittwoch ging es wieder zurück nach Seekirchen, geplant war umpacken und am Freitag zu einem Eisschwimmbewerb nach Veitsbronn zu fahren. Dort ganz in der Nähe liegt nämlich auch ein wunderbares kleines Büchercafé, das ich schon länger besuchen will und so hätte ich gleich 2 Anlässe, ins Auto zu steigen und dorthin zu fahren. 
Nur kam dann in der Nacht von Donnerstag auf Freitag hier und wenn man den Berichten glauben kann, auch in Süddeutschland ein der Jahreszeit entsprechendes Tiefdruckgebiet, das Regen, Schnee, Straßenglätte und alles was dazu gehört mit sich brachte. Und so saß ich am Freitag Morgen neben meinen gepackten Taschen, hörte mir die Verkehrsnachrichten im Bayrischen Radio an und spürte, wie meine Motivation ins Auto zu steigen, von Minute zu Minute sank.
Langer Vorrede kurzer Sinn: ich bin nicht gefahren, habe meine Teilnahme am Bewerb und meine Zimmerbuchung kurzfristigst abgesagt und noch ein faules Daheim-Wochenende genossen. 

Heute Früh  war ich dann richtig froh, hier geblieben zu sein, denn es  bot sich mir dieser wunderschöne Anblick und das ist doch sicher besser, als gut 300km auf der Autobahn zu verbringen. 
Und langlaufen war ich später auch noch!

Sonntag, 12. Januar 2025

Neues Jahr, neue Pläne?

Gerade zu Jahresbeginn, wird ja viel nachgefragt, wer welche Pläne für das kommende Jahr hat. Sportliche, berufliche, persönliche, Reise- oder Urlaubspläne. Obwohl sich die Zeit zwischen den Jahren, in der man ein wenig aus dem Alltag fallen kann, sehr gut dazu eignet ein wenig vorauszuschauen, - zu wünschen und wer mag zu planen, bin ich heuer noch nicht so weit. 
Gerade heute Vormittag habe ich mir erst mal die Fotos vom Silvesterlauf durchgeschaut,

und begonnen neue Ordner für die Bilder des heurigen Jahrs zu erstellen. 
Denn auch da gibt es schon Fotos, zB. von meinem Ausflug nach Linz ins Lentos (LINK), wo ich gerade noch (2 Tage vor Schluss) die Ausstellung "Komm sing mit" angeschaut habe. Da gab es Sound- und Videoinstallationen, es ging um traditionelles Singen genauso wie um moderne Klanginstallationen, die Kraft des Singens in der Gruppe und in welchen Zusammenhängen es stattfinden kann. Sehr interessant!

Am Tag danach habe ich die Lieblingsschwester zu ihrem Schwimmtraining in Rif begleitet, weil wir da Schwimmbahnen des Salzburger Triathlonverbandes nutzen können und in den Weihnachtsferien keine Schwimmkurse stattgefunden haben. Und siehe da, obwohl ich wieder nur zum Schultertesten mitgekommen bin, habe ich es doch geschafft, 

einen weiteren nassen 1000er zu absolvieren!
Nummer 27 am 4.1.2025 - Hallenbad im Sportzentrum Rif 

Und weil ich schon bei den Schulterbelastungstests war, bin ich zwei Tage danach auch gleich noch mit zum Langlaufen gefahren. Auf der Postalm in der Nähe des Wolfgangssees gibt es eine ausgewiesene Hundeloipe, wo Hunde "nur so" oder auch als Hundeschlittengespanne erlaubt sind. 
Die Runde ist sehr kurz, was mir persönlich sehr entgegenkam, denn beim ersten Mal auf Langlaufschi bin ich immer sehr langsam und wackelig unterwegs. (Und nachdem ich oft nur 1x im Jahr langlaufen gehe, wackle ich quasi immer!) So hatte Chaya genug Zeit zum rumschnofeln (wir waren völlig alleine auf der Runde und so konnte sie ohne Leine rumsausen) und B+W hatten Zeit zum fotographieren und Landschaft bewundern - hihi!

Soweit der Rückblick auf die ersten paar Tage des Neuen Jahres. 
Es gab natürlich auch das obligatorische Neujahrsschwimmen des Vereins und für die nächsten Wochen zumindest den Vorsatz, im See mal wieder ein paar Meter mehr zu schwimmen. Nach meinem Schulterzwicken im Dezember bin ich dort nämlich nur mehr ganz gemächlich rumgebrüstelt, mit warmer Haube auf dem Kopf, was den tollen Effekt hat, das ich sehr viel länger im Wasser bleiben kann, weil ich lange nicht so auskühle, wie beim Kraulen mit Gesicht und Kopf im Wasser. Aber: aus irgendeinem Grund (der mir jetzt selbst nicht mehr einfällt!) habe ich mich Anfang der Woche für zwei Winterschwimmbewerbe im Februar angemeldet. Hmmm. 
Mal sehen, ob mich diese Anmeldungen motivieren. Noch bin ich nicht so ganz davon überzeugt. 

Freitag, 8. Dezember 2023

Raus in den Schnee und in die Sonne

Der Winter hat pünktlich zu seinem meteorologischen Beginn ein deutliches Lebenszeichen von sich gegeben und eine ganze Menge von dem weißen Zeugs auf den Boden geworfen. 
Freitag vor einer Woche wandelte sich zu Mittag der sanfte Regen erst in Schneebatz, dann in Schnee und bis zum nächsten Tag in Winter! 
Mein Versuch am Samstag Vormittag ins Strandbad schwimmen zu gehen, wurde von einer Sperre durchkreuzt, die wegen Schneebruchgefahr verhängt (und kontrolliert!) wurde. Also stapfte ich 4km weiter durch den Neuschnee, krabbelte unter von der Schneelast nach unten gedrückten Ästen durch, stieg über schon abgebrochene Stämme drüber und kam schließlich nach gut 1h (schon ziemlich erschöpft) im Strandbad Zell an. Dort hatte ich das Privileg, als erste über die Wiese zu gehen, 10 Minuten im dichten Schneetreiben zu schwimmen und auf das unberührte, tief verschneite Ufer zu schauen. Und das ganz alleine! Das war wirklich wie ein Wintertraum!
Heute hingegen stieg ich wieder in Seekirchen ins Wasser, um mich beim rauskommen bei einer - ach so kreativen Fotographin und deren Pärchenmotiv - vorbeizwängen zu müssen, die sich natürlich genau in der kurzen Zeit, in der ich im Wasser bin, bei "meiner" 😉 Umziehbank breit gemacht haben. Aber schön war es, weil kurz die Sonne rauskam und die macht das Winterschwimmen einfach angenehm(er)!
Steg vor dem schwimmen!

Der letzte Sonntag brachte dann Sonne und weil ich sowieso nach Obertrum durfte, um Chaya tagsüber Gesellschaft zu leisten, nahm ich meine Langlaufschi und fuhr mit A. eine kurze Runde auf der Dorfloipe. 
Die Sonne kam raus, ließ den Schnee glitzern und uns strahlen!
Anschließend durfte ich ja gleich noch mal mit Chaya raus und noch mehr Sonne tanken. Sie liebt den Schnee und steckt auch dauernd die Nase rein, aber auf Dauer ist das Tiefschneestapfen für sie schon ziemlich anstrengend! 
Montag fuhr ich abends wieder nach Lauterach. Ich hatte Glück und die Sperre der Zugstrecke über das Deutsche Eck wurde 15 Minuten, bevor ich in Salzburg in den Zug stieg aufgehoben! Das bedeutet für mich knapp 2h früher anzukommen! Yeah!


In der Wohnung dann die nächste Freude - das Badezimmer ist fertig!
Das heißt, ich habe nun (erstmals) fließendes Wasser - ein ganz neues Lebensgefühl! Hihi.

Dienstag kam dann noch der Maler, um die Wände zu verputzen, wo die Installationsvorbereitungen für die Küche von Elektriker und Installateur ihre Spuren hinterlassen haben. 

Geplant ist, dass kommende Woche die Fenster ausgetauscht werden und die Woche drauf die Küchennische fertig ausgemalt wird. Dann fehlt nur noch die Küche und ein paar Möbel, damit der Wechsel von der Baustelle zur Wohnung vollzogen ist! 





Dienstag, 20. Dezember 2022

Ungeplant

Ungeplant, aber nicht ganz unerwartet schlich sich bei mir in der vergangenen Woche eine kurze Laufpause ein.  
Nach dem Schnee kam nämlich erst mal die Kälte. Und wenn ich schon im Schonprogramm für meine Achillessehne unterwegs bin, werde ich sie doch nicht mit Läufen bei zweistelligen Minustemperaturen fordern.
Da setze ich mich doch auch gerne mal auf meine Rolle und radle per Video durch sonnige Frühsommertage in Norwegen. Und das so lange, bis mir die Cleats von den Schuhen fallen!
Bei mir ist eine Schraube locker

Aber weil die Sonne so verführerisch durch die (schmutzige) Scheibe fiel, schnappte ich mir danach doch noch meinen Schwimmrucksack und spazierte zum Strandbad. 
Und siehe da, da warteten - passend zu meiner Schwimmchallenge - Eisbären und Pinguine auf mich!
Gut, dass ich noch rausgegangen bin, die nächsten Tage waren dann mit Pubquiz, Chor-Adventskonzert, Kraulkurs, Abteilungsweihnachtsfeier und Schlaf nachholen gut gefüllt.
Die nächste Portion Schnee kam dann pünktlich zum Wochenende, so dass ich drei Tage Schnee "genießen" durfte.
Mal mit Chaya, mal mit einer Freundin am Haunsberg und dann seit langem mal wieder mit den Langlaufschiern und der Lieblingsschwester.

Da muss ich ehrlich zugeben, dass es sogar mir als nicht so ganz Schneebegeisterter ein Lächeln aufgezogen hat!
Für diese Woche sind aber erst mal wieder Plusgrade angesagt, mal sehen, ob der Schnee ihnen widerstehen kann oder ob er sich bis nach den Feiertagen erst mal wieder verabschiedet.

Freitag, 22. Januar 2021

Zwischendurch

habe ich heute die "frischgeföhnten" Straßen dazu genutzt, ein paar Kilometer laufend zurückzulegen. Am Dienstag wurde es hier deutlich wärmer, aber der Schnee hielt noch ganz gut und so nutzte ich den Vormittag für eine weitere Langlaufrunde. Diesesmal in Mattsee mit Claudia. 
Beweisfoto!
Äußerst unelegant vor der Kurve
Anschließend fuhr ich weiter nach Obertrum, um Chaya zu besuchen und mit ihr ein wenig durch den Schnee zu stapfen. Ich muss schon sagen, es gibt schlimmeres...
Das war der perfekte Tag, um Sonne und Licht zu tanken!

Am nächsten Tag lief ich dann zumindest einen kleinen Umweg vom Bahnhof in Salzburg zur Arbeit, um nicht völlig aufs Laufen zu vergessen und heute nutzte ich die Vormittagssonne und die äußerst frühlingshaften Temperaturen für einen mal wieder etwas längeren Lauf. 
Die Wege sind zwar noch sehr eisig und holprig, aber auf den Straßen lässt es sich schon wieder wunderbar um die Häuser ziehen. Dazu noch fast 8° plus!!
Da muss einem ja ein Licht aufgehen. 😁

Sonntag, 17. Januar 2021

Laufen gestrichen

Da hatte ich scheinbar am Dienstag, als ich meinen Lauf verlängert habe, schon so eine Ahnung, wie sich die weitere Woche bewegungstechnisch entwickeln würde. Die 10er Runde blieb tatsächlich der einzige Lauf diese Woche.
Mittwoch pflegte ich nach der Arbeit meine Beziehung zu meiner Couch und Donnerstag gönnte ich mir erst ein halbes Stündchen Beine lockern auf der Rolle und danach eine knackige Yogaeinheit. Für den Freitag war ich dann mit einer ehemaligen Arbeitskollegin zu einer Schneeschuhwanderung verabredet. Das Wetter spielte Kitsch-as-Kitsch-can und wir waren die meiste Zeit einfach nur sprachlos, wie wunderschön der Tag, die Strecke, einfach alles war!
Nach knapp dreieinhalb Stunden waren wir zurück und das war auch gut so, meine Oberschenkel fühlten sich sehr nach Mus an und mein Hintern war "not amused".
Zur Erholung hüpfte ich dann gestern wieder in den See - drinnen war ja ok, aber der eiskalte, böige Wind heraussen hat mich ganz schön genervt. Am Abend dann prompt noch die zweite Rolleneinheit, wieder nur locker dahingerollt zur Regeneration.
Nach diesen beiden Wintersporttagen dachte ich mir: alle guten Dinge sind drei und habe meine Langlaufski ausgekellert und mich todesmutig das erste Mal nach 2 Jahren wieder auf eine Loipe gestürzt. 

 
Dass das ohne Sturz ablief, hing nicht mit meinem Können zusammen, sondern mit den herrlichen Schneebedingungen und der sehr flachen Runde. Nach einer Stunde hatte ich dann genug und fuhr wieder nach Hause. 

Jetzt sitze ich gemütlich an meinem Schreibtisch und schaue in das Schneerieseln nach draußen und freu mich, dass ich schon meine Portion Bewegung erledigt habe. 
Lazy Sunday!

Donnerstag, 21. Februar 2019

Vermisst

Vermisst wird von mir aktuell gerade: meine Kondition und meine Beweglichkeit. 
Letztesmal gesehen habe ich erstere in Bregenz vor zwei Wochen und letztere einen Tag vor meinem Sturz.
Halleluja, wie schnell man doch einrosten kann! Die ersten Wiedereinstiegsversuche fühlten sich jeder für sich anstrengender an, als alles, was ich in diesem Jahr davor gemacht hatte!

 
Nach dem Samstags-Langlaufkurs wollte ich als Gegenstück ein wenig Frühlingsgefühle produzieren und beschloss den Weg zum sonntäglichen Chayasittereinsatz mit dem Rad zu absolvieren. Obwohl die Sonne vom Himmel strahlte, hatte es nur 5°C, die sich allerdings in den schattigen Passagen deutlich kühler anfühlten. Da spürt man ganz deutlich den Kühlschrankeffekt, wenn der Boden die Kälte noch so richtig abstrahlt. Naja, ich war ja mehrschichtig angezogen (das ist die Untertreibung des Jahrhunderts - noch mehr und ich wäre gar nicht mehr aufs Rad gekommen!) und genoss das schöne Wetter und die Sonne. 
Dass es allerdings so anstrengend sein kann, nach einem schönen langen Spaziergang eine altbekannte Strecke dann auch wieder heim zu radeln, hat mich schon ziemlich geschreckt! 
Jedenfalls legte ich Montag gerne wieder einen Ruhetag ein.
Dienstag ging es dann wieder auf die Loipe, um das am Samstag erlernte auszuprobieren und anzuwenden. 
So der Plan.
Die Realität sah anders aus.
Durch die milden Tagestemperaturen am Samstag, Sonntag und Montag taute der Schnee überall etwas an, in den noch kalten Nächten, gefror die angetaute Schicht wieder. Das Ergebnis - eine harte Eisschicht auf der länger nicht mehr gespurten Loipe. Den Hügel rauf bin ich mehr gerutscht, als beim ersten Mal ohne Kurs, im Geraden waren die Spuren so schlecht, dass ich neben der Spur gefahren bin und den Hügel runter sauste ich wie in einem Eiskanal! Da ging einfach gar nichts und nach einer dreiviertel Runde nutzte ich mit schlotternden Knien den nächsten Ausstieg und ging zu Fuß nach Hause!
Beruhigt habe ich mich am Nachmittag in Chayas Gesellschaft - vor allem, weil man jetzt schon überall sehen kann, wie es taut
Der Schnee sackt zusammen!
und beim anschließenden Yoga-Kurs. 
Allerdings bemerkte ich genau da, dass die fehlende sportliche Betätigung leider auch bedeutet, dass das ausgleichende Dehnen oder Stabi-Training fehlt. Die Gelenke haben gekracht und selten bin ich so schnell wieder aus der einen oder anderen Übung rausgegangen, wie gestern!

Heute war der nächste Schritt dran. Der erste Rekonvaleszenzlauf. Die heutige "Aufgabe" für die Laufteffrunde wäre eigentlich gewesen: 10min einlaufen, dann 4x 10sec Intervalle mit jeweils 2 Minuten Pause, dann 4x 20sec Intervalle, dann 4x 30 sec Intervalle, meine Aufgabe lautete - die Runde ohne zuviele Geheinlagen überleben.
Hat zumindest teilweise geklappt - überlebt habe ich, aber den Anstieg in der ersten Hälfte der Runde musste ich gehen. 
Ich würde mal sagen: da ist noch Luft nach oben! 😂