Hätte ein wunderschöner Lauf sein können heute Nachmittag in Salzburg...
Die Sonne schien, am Wochenende hat es geschneit, die Temperatur lag knapp unter dem Gefrierpunkt.
Wäre da nicht meine verspannte, verkrampfte, ver-irgendwaste Oberschenkelhinterseite gewesen, die sich just in dem Moment bemerkbar machte, als ich kurz nach 15 Uhr lostraben wollte. Woher? Ich vermute mal die Kombination aus Schwimm- und Faszientraining vom Sonntag, denn die Spinning-Folgen vom Freitag habe ich doch eigentlich schon hinter mir! Hoffte ich die ersten 15 Minuten noch, mir die Muskeln warm laufen zu können, um dann mit lockeren Beinen meinen geplanten Langen in der Nachmittagssonne zu absolvieren, gab ich diese Hoffnung nach ca. 30 - 40 Minuten völlig auf. Es wurde immer schlimmer und so beschloss ich die Runde abzukürzen, was zu dem Zeitpunkt allerdings nicht mehr ganz so einfach war. Also wechselte ich zwischen zügigem Gehen und Traben, erst in sehr kurzen Intervallen, die ich nach und nach langsam verlängerte.
Das machte die ganze Sache zwar nicht schneller, aber ein klein wenig angenehmer. Nach knapp 11 km in einer sagenhaften 7.25er Pace (!) war ich schließlich wieder zurück in der Arbeit, wo ich feststellen durfe, dass dehnen auch nicht angenehmer ist, als laufen.
Sollte es mir in Zukunft noch einmal passieren, dass ein Lauf derartig krampfig beginnt, würde ich auf der Stelle umdrehen und zurückgehen!
Aber schön war es schon! Und Baumhühnern begegnet man auch nicht jeden Tag!
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| Saalach |
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| Die hatten wohl kalte Füße! |





