Dieses Wochenende hatte ich mir vor allem eines vorgenommen - viel zu ruhen.
Nicht nur, um den Zwischenzustand gesund/krank wieder verlassen zu können (hat funktioniert!), sondern auch, weil ich so eine leise Ahnung habe, dass nächstes Wochenende mit Ruhe nicht viel los sein wird. Der Trumer-Triathlon ruft und ich bin von Donnerstag bis Sonntag als Helferin dabei!
Und es hat funktioniert! Nach dem schönen Bergfrühstück mit Ingrid habe ich den Freitag Nachmittag im Garten und auf der Terrasse lesend und schreibend verbracht.
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| Besuch 1 |
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| Besuch 2 |
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Am Samstag kam dann der Test, ob ich schon wieder lauffähig bin - das Wetter ideal, ein paar Wolken, ein paar Regentropfen, angenehme 20°C.
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| Blick zum See von Matzing aus |
Der Trainingsplan sah 14km im GA1-Pulsbereich vor, also nichts allzu
anstrengendes. Hat auch super funktioniert, ich lief 14,1km in 1:38.
Ein paar Fotostopps mussten trotzdem sein und nachdem ich ausnahmsweise auch den Schlenker zum Hafen gemacht habe, durften sogar ein paar "Bötle" auf's Bild.
Anschließend ging ich noch gleich zu meiner Hospiz-Gruppenleiterin, die mir ihre Unterlagen, das Diensthandy und viele Informationen gab, da sie morgen für zwei Wochen in den Urlaub entschwindet und ich sie in dieser Zeit vertreten darf.
Nach soviel Fleiß musste auch noch eine Belohnung her, also fuhr ich zu Andrea nach Seekirchen und nach einem kleinen Stadtrundgang gönnten wir uns einen XL-Eiscafé!
Heute fuhr ich als Begleiterin mit der Lieblingsschwester zum Thumsee-Triathlon, der (netterweise für die Teilnehmer, aber unnetterweise für Nachteulen) schon um halb 8 Uhr beginnt. Das hieß für mich: 5 Uhr aufstehen und bald losfahren, um rechtzeitig bei ihr zu sein, den Thumsee und einen Parkplatz zu finden und sie und 6 weitere Vereinskollegen anzufeuern.
Zu Mittag waren wir schon wieder zurück und ich verbrachte einen weiteren sehr ruhigen Nachmittag im Garten, schnippselte ein wenig an ein paar Sträuchern herum und begab mich mit Mungo Park an den Niger. (Wassermusik - T.C. Boyle)
Abends um halb acht wagte ich mich dann noch an den Wallersee, nachdem der Großteil der Menschenhorden sich wieder auf den Heimweg gemacht hatte und schwamm noch eine gute halbe Stunde in der tief stehenden Sonne. So dürfen ruhig mehr Wochenenden sein!