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Dienstag, 12. Mai 2026

Hallo Nachbarin - Bregenz

Wenn ich schon mal ein paar Tage länger als sonst im Ländle bin, kann ich mir die Gelegenheit eine weitere Nachbarin hier im Westen abzuhaken, natürlich nicht entgehen lassen. 
Obwohl ich in Bregenz ja die Qual der Wahl habe, welche Kirche ich anlaufen soll (HIER noch mal meine Auswahlmöglichkeiten), starte ich am Sonntag Vormittag in Richtung Landeshauptstadt. Ich habe beschlossen, St.Gallus anzulaufen, nicht nur weil die Distanz dorthin (ca. 4km) passend ist, sondern auch, weil sie ihren ganz eigenen Charme hat. Das Kirchengebäude steht unter Denkmalschutz und es soll wohl an dem Standort schon im 5. Jhdt. eine Kirche gegeben haben. Jedenfalls haben später ein paar irische Wandermönche - unter anderen auch der Namensgeber Gallus, der später in die Schweiz weitergewandert ist, dort mit dem Wiederaufbau der Kirche begonnen. 
Schon am Weg dorthin lacht mir vom Gebhartsberg die Ruine der Burg Hohenbregenz entgegen (dort oben gäbe es ja auch eine Kapelle, die ich mal besuchen könnte...)

und gleich danach unterquere ich die Rheintalautobahn und überquere gleichzeitig die Bregenzer Ache. Danach trabe ich erst entlang der Radstrecke nach Bregenz, biege dann aber rechts ab, vorbei am Landeskrankenhaus und schon nach der nächsten Kurve habe ich mein Ziel vor mir!
Ich denke kurz an Elke, deren Kirchen sich auch manchmal zieren, sich ganz fotographieren zu lassen!

Den Zeitpunkt habe ich gut gewählt, denn am Vorplatz wird gerade der Rest einer Agape weggeräumt. Wäre ich eine halbe Stunde früher dort gewesen, hätte ich vermutlich die Hochzeit gesprengt!
Nach einer Umrundung tripple ich die Stiege zum Kloster Thalbach hinunter, umrunde die Kirche quasi noch mal eine Etage tiefer - mit Blick aufs Deuring Schlössle

und laufe auf ähnlichem Weg wieder zurück in meine Wohnung. 
Bregenzbesuch abgehakt und 8,5km mehr auf meinem Laufkonto!

Am nächsten Tag schlägt das Wetter um. Gut, dass ich mich mit Petra zum Schwimmen im Hallenbad Bregenz verabredet habe. Da ist es egal, dass draußen Gewittergüsse runterkommen (die Jeans, die noch vom hingehen tropft, föhne ich nach dem Schwimmen einfach wieder trocken). Am Dienstag will ich wieder heimfahren, aber gerade während ich alles zusammenpacke und -räume bimmelt ein Email herein mit folgendem Anhang. 

Was tun? 
Meinen ursprünglichen Plan beibehalten, nach Hause fahren und am Mittwoch genüsslich durch die Salzburger Altstadt schlendern und wunderbare Chorkonzerte bei der "Langen Nacht der Chöre" genießen?
Oder umdisponieren, auspacken und beim Brommi-Rennen nach der ersten Runde ausscheiden?
Wie ich mich entschieden habe, erfahrt ihr im nächsten Blogbeitrag! 😄😄


Sonntag, 10. Mai 2026

Urlaubsvariationen

Die erste Urlaubswoche hatte von allem etwas - genau, wie ich es mag. 
Sonntag ein entspannter Ausflug nach Zell am See, 

Montag eine tolle Radrunde. Erst fuhr ich vom Diesseits ins Jenseits (die beiden Orstbezeichnungen gibt es in St. Martin im Innkreis!), dann dem Antiesenradweg entlang zum Inn und über Braunau wieder zurück.
Bald geschafft - am Ende waren es
gut 100 km!

Dienstag war Erholungstag für die Beine und Fordertag für mein Hirn. Da besuchte ich das erste Krimi-Pubquiz in der Bibliothek in Seekirchen. Puh, ich dachte immer, ich lese viele Krimis, aber von denen, die im Quiz vorkamen, kannte ich die wenigsten. Um dem entgegenzuwirken habe ich mir die Fragen geben lassen, um jetzt nach und nach "nachzulesen". 

Am Donnerstag Nachmittag fuhr ich nach Lauterach. Denn da stand am Samstag ein ganz besonderes Ereignis auf dem Plan.
Ich habe mich für den August für das "Singalong am See" angemeldet. Das ist eine Veranstaltung der Bregenzer Festspiele, die sie zu ihrem 80.jährigem Jubiläum organisieren. Da kann jede und jeder, der mag, auf der Seebühne 7 bekannte Opernstücke singen, die alle schon auf der Seebühne aufgeführt wurden. 
Am Samstag fand die Probe dafür statt. Das Festspielhaus in Bregenz bietet allerdings "nur" ca. 1500 Sitzplätze (im Gegensatz zur Seebühne mit ca. 7000), so dass nur ein Teil der für den August Angemeldeten (es sind schon über 6000) dabei sein konnten. Aber was war das für eine Stimmung! Der Dirigent Steven Moore hat es mit seiner unglaublich ansteckenden Begeisterung locker geschafft, das volle Festspielhaus anzuleiten, mitzureissen und diese Probe zu einem einmaligen Erlebnis zu machen. 
Wer auf den sozialen Medien unter #singalongamsee sucht, findet tolle Videos von der Probe, die die Stimmung richtig gut eingefangen haben. Ich selbst war viel zu gefesselt von der Atmosphäre, als dass ich noch zu passenden Momenten ans filmen gedacht hätte!
Wow - so viele Stimmen!

Dass ich am Freitag noch mit Brommi in Friedrichshafen und am Abend bei einem tollen Konzert in Hörbranz war, sei hier auch der Vollständigkeit halber erwähnt. 

Den gestrigen Nachmittag verbrachte ich mit Pia mit wohltuenden Gesprächen, die einen halben Tag wie im Flug vergehen liessen und mein ohnehin schon gut gefülltes Glückskonto noch mal weiter anfüllten. 
Hach, Urlaub kann schon was!

Samstag, 2. Mai 2026

Rennradrunde gegen den Wind

Trainingspartner Wind? Danke, ich trainiere lieber alleine. Aber das Wetter kann man sich halt nicht aussuchen.  
Am gestrigen Freitag hat es sich leider nicht vermeiden lassen, dass ich bei meiner Fahrt an den Irrsee fluchend und schnaufend gegen den "lebhaften" Wind anstrampeln musste. Dass ich mich nicht hinter jemanden in den Windschatten flüchten konnte, war allerdings eine bewusste Entscheidung. Da ich nur zum anfeuern hinfuhr, beschloß ich nämlich erst um 9 Uhr loszuradeln, im Gegensatz zu den StarterInnen und den Hardcorefans, die sich um 7:15 Uhr  bei erfrischenden 2 Grad auf ihre Räder geschwungen haben! Aber dafür hörte mich auch niemand keuchen und schimpfen, als ich mit voller Kraft gerade mal auf 14km/h kam. 
An der Laufstrecke (ca. bei km 10) angekommen, hatte ich gerade noch Zeit, mir ein sonniges Plätzchen mit ein paar Bäumen um mich (Windschutz!) zu suchen und schon nach ein paar Minuten kamen die ersten Läufer angebraust. Vom Verein waren 10 StarterInnen (auch die Lieblingsschwester) auf der Strecke, die ich alle angefeuert und beklatscht habe.
Danach ging es wieder zurück und - ich konnte mein Glück kaum glauben - der Wind hatte NICHT gedreht! Das hieß für mich die ersten 7 Kilometer mit Windantrieb und nur sehr wenig Anstrengung doppelt so schnell voranzukommen, als am Hinweg. Das macht gute Laune!
 
Heute Nacht ließ der Wind wieder nach, was das jährliche Anschwimmen mit dem Verein im Obertrumer See zum reinsten Vergnügen machte. 15 Grad Wassertemperatur, strahlender Sonnenschein und sieben Mutige, die die Open-Water Saison gemeinsam eröffneten. 
Das waren die beiden Einstiegtage in meinen heurigen Frühjahrsurlaub - so darf es gerne weitergehen! 

Sonntag, 11. Januar 2026

Mit Urlaub ins Neue Jahr gestartet

Das Jahr 2026 fängt schon mal gut für mich an, nämlich mit Urlaub!
Der Grund mir direkt nach den Feiertagen Urlaub zu nehmen, war ein Konzert am 5.1. in Dornbirn, das ich gerne besuchen wollte. Eine Anreise am gleichen Tag wäre sich nicht ausgegangen, also "musste" ich den Tag frei nehmen. Da am Wochenende darauf noch eine weitere Reise anstand bzw. angestanden wäre, habe ich die ganze Woche frei genommen.
Nach Vorarlberg fuhr ich schon am Freitag, nachdem ich Silvesterlauf in Seekirchen und Neujahrsschwimmen in Obertrum gut hinter mich gebracht hatte. Noch am gleichen Tag nutzte ich dann das trockene Wetter, um Bregenz und dem Bodensee einen Besuch abzustatten. 

Gut genutzt, denn schon in der Nacht auf Samstag kam der Schnee und die große Kälte. Die hielt mich aber nicht davon ab, am Sonntag Nachmittag mit dem Zug zu Anna zu fahren, um bei ihr köstlich Abend zu essen und ausgiebig zu ratschen. 
Der Montag gehörte dann ein paar Erledigungen, bevor es abends ins Konzert nach Dornbirn ging. Das war ein Krebs-Benefiz-Konzert, das es jedes Jahr schon seit über 20 Jahren mit immer wechselnder Besetzung gibt. Motto des heurigen Jahres war "Hard Rain", Spaßfaktor nicht zu übertreffen! 
Am Dienstag traf ich mich dann noch mit Petra in der Schweiz, kalt war es immer noch, was ungewohnte Gäste an die S-Bahn-Haltestelle trieb. Ich glaube, ich würde auch lieber Zug fahren, als fliegen!
Der Spaziergang mit Petra und Emil war herrlich und das Tüpfelchen auf dem i war dann, 
dass ich den König im 3-Königskuchen erwischt und somit für diesen Tag (oder gar das ganze Jahr?)
in den Adelsstand erhoben wurde!
The Queen is amused!

Am Mittwoch ging es wieder zurück nach Seekirchen, geplant war umpacken und am Freitag zu einem Eisschwimmbewerb nach Veitsbronn zu fahren. Dort ganz in der Nähe liegt nämlich auch ein wunderbares kleines Büchercafé, das ich schon länger besuchen will und so hätte ich gleich 2 Anlässe, ins Auto zu steigen und dorthin zu fahren. 
Nur kam dann in der Nacht von Donnerstag auf Freitag hier und wenn man den Berichten glauben kann, auch in Süddeutschland ein der Jahreszeit entsprechendes Tiefdruckgebiet, das Regen, Schnee, Straßenglätte und alles was dazu gehört mit sich brachte. Und so saß ich am Freitag Morgen neben meinen gepackten Taschen, hörte mir die Verkehrsnachrichten im Bayrischen Radio an und spürte, wie meine Motivation ins Auto zu steigen, von Minute zu Minute sank.
Langer Vorrede kurzer Sinn: ich bin nicht gefahren, habe meine Teilnahme am Bewerb und meine Zimmerbuchung kurzfristigst abgesagt und noch ein faules Daheim-Wochenende genossen. 

Heute Früh  war ich dann richtig froh, hier geblieben zu sein, denn es  bot sich mir dieser wunderschöne Anblick und das ist doch sicher besser, als gut 300km auf der Autobahn zu verbringen. 
Und langlaufen war ich später auch noch!

Montag, 30. Juni 2025

Das zweite B

Eine Urlaubswoche mit nur einem B (wie Browniecampen) hängt ein bisschen schief, dachte ich mir, als ich am Donnerstag gemütlich bei Chaya in ihrem Garten saß. Dass mich das aber gar nicht beunruhigte lag daran, dass ich noch am gleichen Abend in einen Zug gestiegen und in den Westen gefahren bin. 
Für den Freitag hatte ich nämlich Karten für ein Konzert in Lindau und so wusste ich das zweite B (wie Brompton) ganz in meiner Nähe!
George Nussbaumer und Philipp Lingg
Das Konzert war - wie erwartet - ein Ohrenschmaus, ich liebe es, wenn zwei Musiker, die ich schon jeden für sich alleine schätze, gemeinsam auf der Bühne stehen. Wenn dann auch noch die Chemie zwischen den beiden so stimmt, dass die Ansagen mehr einem Kabarett gleichen, als einem Konzert, umso besser!
Der nächste Tag war dann wie dafür gemacht, das zweite B zu genießen - so geschehen auf einer wunderbaren Radrunde auf altbekannten Wegen. 
Blick in die Schweiz
Auf der langen Gerade dem Rhein entlang machte ich mir dann eine Gruppe E-Bike-Fahrer als Windschutz "zunutze" und sauste in für mich ungewohnt unangestrengter Art und Weise dahin. Leider legten die Herren aber bald eine Orientierungspause ein und so verabschiedete ich mich von ihnen, bedankte mich und fuhr mit eigener Kraft weiter. 
Pause im Schatten

Und vor den letzten paar Kilometern noch eine 
Abkühlung im Bodensee
Den Rest des Tages lag ich lesend im Schatten und so war auch der zweite Urlaubswochenteil wunderbar genutzt. Am Sonntag fuhr ich wieder heim und ging heute noch immer völlig tiefenentspannt wieder ins Büro, wo mich stapelweise Arbeit, ein neues Betriebssystem und ein neuer Zwischenmieter (ein sehr anhänglicher Käfer?) erwarteten.

Dienstag, 24. Juni 2025

Bloggertreffen und Faulsein im Waldviertel

Das Waldviertel ist der nordwestliche Teil von Niederösterreich, ca. drei Browniestunden von hier entfernt und eignet sich hervorragend als Urlaubsziel für einen wunderbaren faulen Camping-Kurzurlaub.
Es soll zwar Menschen geben, die dort Aktiv-Urlaub machen, andere fahren sogar für eine große Schwimm- und Swimrun-Veranstaltung (Backwaterman) an ebendiesem See, aber das war mir alles gerade zu anstrengend. 
Schon im Laufe der letzten Woche spürte ich nämlich, dass "irgendwas steckt". Ich war nicht krank und solange ich mich nicht angestrengt habe, auch guter Dinge, aber kaum radelte ich mehr als 5km oder wollte beim Schwimmen ein klein wenig Druck machen, hatte ich das Gefühl, Blei im Körper zu haben. 

Deswegen habe ich auch meine Freitagspläne ein klein wenig abgeändert. An dem Tag wollte ich gerne mit dem Rad zum Waginger See fahren, um einen "weißen Bloggerfleck" einzufärben. Sprich: mich endlich mal mit Lizzy treffen! Denn unsere Lebensmittelpunkte liegen eindeutig zu eng beieinander, als dass wir uns nicht persönlich kennen lernen. 
Das Treffen wollte ich auf keinen Fall absagen, also bin ich statt mit dem Rad, mit dem Auto die ca. 40km zum Waginger See gerollt. Und wie es so sein soll, stand Lizzy schon am Parkplatz, als ich ankam und die nächsten Stunden verbrachten wir beim Kaffeetrinken, im Strandbad, im See mit angeregter Unterhaltung! Es war einfach nur entspannt, lustig, unterhaltsam und wie schon so oft, bestätigte sich für mich, dass das "sich-ja-doch-schon-vom-mitlesen-ein-wenig-kennen" das persönliche Treffen sehr einfach macht. 
Im nachhinein bin ich nur auf einen ganz kleinen Haken gekommen - wir haben keine Fotos gemacht! Also gibt es nun überhaupt gar keinen Beweis, dass dieses Treffen stattgefunden hat und wenn Lizzy es jetzt abstreitet, stehe ich schön doof da!

Umso mehr Fotos gibt es dafür vom Campingaufenthalt am Ottensteiner Stausee.
Ich hatte vor, einfach ein paar faule Tage zu verbringen, 
ein wenig spazieren zu gehen,
die schöne Landschaft genießen und ein bisschen im See rumzupritscheln!
Hat funktioniert! 
Der Ottensteiner See ist ein Stausee der Kamp und wirkt durch seine verzweigten Arme sehr fjordähnlich. Dadurch gibt es viele Spazier- und Wanderwege dem Seeufer entlang, auch zur Staumauer oder zur Burg Ottenstein. 
Nach drei wunderschönen Tagen fuhr ich heute Mittag wieder nach Hause und lasse jetzt, während die Campingausrüstung auf der Terrasse nach dem Reinigen trocknet, die Ruhe noch nachwirken. 

Dienstag, 6. Mai 2025

Das war's mit den 1000ern

Fast gleichzeitig mit meinem Frühjahrsurlaub ging letzte Woche auch das 1000er-Sammelspiel zu Ende. Ganz unspektakulär, weil ich keinen weiteren Eintrag mehr eingesammelt habe. Und so schließe ich dieses Spiel mit der unrunden Zahl 28 ab.
Wer Lust hat, diese noch mal nachzulesen - HIER der Link zu den einzelnen Blogbeiträgen.
  
Am häufigsten, nämlich 18x bin ich in Seen geschwommen, 
6x in Hallenbädern und
4x in Freibädern, davon 3x auf 50m Bahnen. 

22x in Österreich, 6x in Deutschland.

Den kürzesten Weg hatte ich zum Wallersee, den weitesten zum kleinen Bornhorster See. 

Was es mir beschert hat, sind einige tolle Ausflüge mit Schwimmeinlagen, die ich sonst sicher nicht gemacht hätte. Ein wenig schade ist, dass ich es im Ärmelkanal letztes Jahr nicht auf 1000m gebracht habe, aber das kann ich ja zu einem anderen Zeitpunkt noch nachholen!

Meine letzten Urlaubstage habe ich, wie geplant sehr gemütlich verbracht. Viel Couching, ein wenig Gartenarbeit (die Terrasse musste jetzt endlich mal bestückt werden),
ein Tagesausflug nach Innsbruck, bei dem ich doch prompt in eine Laufveranstaltung "geraten" bin, obwohl ich doch kulturelle Gründe hatte, hinzufahren!
Spaziergang bei sommerlichen Temperaturen

Ab in die kühle Kirche
Das Konzert war ganz wunderbar. Kai Schuhmacher am Piano und Benedict Kloeckner am Cello haben mit ihren Stücken so eine bezaubernde Stimmung geschaffen, wie ich es selten bei einem Konzert erlebt habe. 
Im Programm hieß es: Gemeinsam mit dem Cellisten Benedict Kloeckner macht sich Pianist und Komponist Kai Schuhmacher auf die Suche nach Arvo Pärts Brüder und Schwestern im Geiste und lädt zum musikalischen Familientreffen zwischen minimalistischen Strukturen und mystischen Klangwelten.
Danach stieg ich (ungeplant) in einen Zug nach Bregenz und habe den Urlaub dort beendet, wo ich ihn 2 Wochen zuvor begonnen habe.
Leider hatte ich Brommi nicht dabei und so habe ich mich entschlossen, den Fitnessparcours in Dornbirn für ein draußen-Krafttraining zu nutzen. Das hat mich ein wenig an die Hallentrainings im Winter erinnert, denn da mache ich auch immer Übungen, die sonst nie auf meinem Plan stehen!
Am besten hat mir die Station mit den Bauchmuskelübungen gefallen - da lag man auf dem Rücken und hatte diesen "Ausblick"!
Den Nachmittag habe ich auf dem Balkon lesend verbracht und abends fuhr ich mit dem letzten Zug wieder zurück nach Hause. Als ich am Bahnhof stand, kündigte sich schon der Wetterumschwung an. 
Der brachte dann auch Abkühlung und eine tolle Wolkenstimmung bei meinem Sonntagsläufchen. Die Läuferin im Bild kam mir gerade noch entgegen, hat sich dann aber spontan entschlossen, wieder zurückzulaufen, ich folgte ihr und wir wurden beide nur ganz wenig nass!