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Montag, 6. April 2026

Nikolausi? Osterhasi!!

Bei den Temperaturen des heurigen Osterwochenendes fiel mir des Öfteren das "Nikolausi-Osterhasi" von Gerhard Polt ein. Weil das Nikolausi hätte an manchen Tagen in seinem dicken Mantel auch nicht schwitzen müssen, wenn es noch unterwegs gewesen wäre.
Trotzdem habe ich es geschafft, am Freitag draußen zu schwimmen (dafür bin ich dann drinnen geradelt),
Mattsee
am Samstag bei wunderbar grauem Laufwetter eine kurze Intervallrunde zu laufen (dafür waren die Temperaturen ja ideal) und am Sonntag dann bei strahlendem Sonnenschein das erste Mal mit meinem neuen Rennrad die erste Wallerseerunde 2026 zu drehen!
Orca

Gekauft habe ich es schon Ende Februar, allerdings war ich gleich danach zwei Wochenenden unterwegs und dann kam der Winter (oder zumindest Ausläufer davon) zurück und so stand das arme Ding wochenlang völlig nutzlos herum. Bis gestern, da durfte es raus und zeigen, was es kann. Ein wenig muss der Sattel noch nachjustiert werden, aber sonst klappte unsere erste Ausfahrt schon ganz wunderbar!

Am Nachmittag saß ich faul auf der Terrasse und stellte erfreut fest, dass Herr Amsel mich als Terrassenmitbenutzerin akzeptiert hat.

Er spaziert unter dem Tisch durch, wenn ich dort sitze, als wäre das nichts besonderes und setzt sich dann besonders gerne auf das Regal, das bei mir an der Mauer steht, um von dort aus, sein Reich zu überblicken!

Heute stand wieder ein Nachbarinnenbesuch am Plan, wobei die Entscheidung, welche es werden soll, gar nicht so einfach war, weil am heutigen Feiertag die Busverbindungen zurück nach Hause nicht so zahlreich sind. Leider habe ich keine Gemeinde mehr offen, zu der ich hin und zurück laufen könnte und so entschied ich mich für Köstendorf. Das sind dann zwar 10 km, aber ich kann mir ja Zeit lassen. Nur muss ich dann zum nächsten Bahnhof noch 3km dazurechnen. Öha!
Naja, ich habe ja Zeit - denk ich mir - ich lauf jetzt einfach mal los - denk ich mir - wird schon irgendwie gehen - denk ich mir. Aber schon nach den ersten 10 Minuten denk ich mir etwas ganz anderes. Nämlich: Beine schwer, Doris müde! Drei Tage Belastung in Folge bin ich echt nicht mehr gewohnt. Also denk ich mir, dass auch ein ganz normaler 6(+)km Lauf was Schönes ist und die Nachbarinnen ja nicht weglaufen. Nach knapp 4km überlege ich, ob ich jetzt eine kürzere Strecke zurück oder einfach zur nächsten S-Bahnstation weiterlaufen soll. Ich laufe weiter und plötzlich fällt mir auf, dass ich jetzt nach Weng unterwegs bin, das ja offiziell zu Köstendorf zählt und eine Kirche hat! Ha!! Die nehm ich!!

Denn diese Entscheidung war hier ja schon mal Thema und heute habe ich beschlossen, dass es für mich gilt, wenn die Kirche im Gemeindegebiet liegt. Denn es geht ja um die Nachbarsgemeinden und wenn ich das Bedürfnis verspüre, zur Verkomplettierung dieses Spiels weitere Kirchen in einer schon besuchten Gemeinde anzulaufen, kann ich das ja jederzeit noch machen. 

Nach einer schönen Strecke durchs Wenger Moor biege ich um die nächste Kurve und habe mein Ziel direkt vor Augen. 
Vorbei an herrlich blühenden (und summenden) Bäumen, steht sie schon da - einmal von vorne
einmal von hinten fotographiert
und den Hügel wieder runter zur S-Bahnstation, wo ich gerade noch 5 Minuten auf den nächsten Zug warten muss.

Haken drunter - hier noch mal die Strecke Ist/Soll - wäre doch noch ein gutes Stück weiter gewesen!

Samstag, 28. März 2026

Hallo Nachbarin - Hallwang

Strahlend schönes Frühlingswetter lockt mich gegen Mittag aus der Wohnung. Dass der Tag etwas schaumgebremst angefangen hat, liegt daran, dass ich den Vorabend, bzw. die halbe Nacht bei Chaya verbracht habe und mich die nächtliche Heimfahrt dann etwas aus meinem Schlaf-Wach-Rhythmus gebracht hat. Ihre Menschen waren auf dem Maturaball meines Neffen und Chaya und ich durften so einen gemütlichen Freitag-Lese-Abend gemeinsam verbringen. 
Aber so kam ich zumindest in den Genuss der Tages"höchst"temperaturen von fast 6 Grad und - viel wichtiger - zu einem gemeinsamen Lauf mit der Lieblingsschwester! Die hatte nämlich müde Beine nach der durchtanzten Nacht und brauchte eine ruhige Geh-Lauf-Einheit. Das kann ich bieten!
Dass es wieder eine One-Way Strecke würde, stand fest, die Route, die ich mir herausgesucht habe, sollte 7.4km sein. Leider kennt mich das Coros-Navigationssystem noch nicht so gut, dass es meine Verlaufer mit einberechnet und so waren es am Ende etwas über 8km. 
Der Weg ist zwar das Ziel
aber wenn ich den Weg aussuche, ist er halt leider
oft falsch!
Sie trägts mit Fassung
Und irgendwann landen wir dann doch an unserem Zielort. Die Kirche zu finden ist dann auch gar nicht mehr schwierig.
Und nach einem Beweisfoto erst ohne
dann mit den Beteiligten, bleiben uns noch genau 5 Minuten, zur nächsten Bushaltestelle zu traben und dort in den Bus nach Hause einzusteigen!
Hier fehlen die ersten 1,3km, 
ich habe vergessen, die Uhr 
mit Routenoption zu starten!


Samstag, 14. März 2026

Hallo Nachbarin - Henndorf

Manfred hatte bei seinem letzten Kommentar schon hellseherisch vorausgesagt, dass ich dieses Wochenende meine Couch mal für einen Nachbarinnenbesuch verlassen werde und genau so war es. Ok, ich war unmittelbar davor nicht auf der Couch sondern am Wochenmarkt und danach auch noch einige Zeit auf der Terrasse, die ich nun schrittweise wieder "bewohnbar" machen will, aber da ich den Rest des Tages sehr faul verbracht habe, stimmt die Aussage trotzdem. 
Das Wetter war mild und trocken und so beschloss ich, eine One-Way-Strecke zu laufen. Nach Henndorf wären es auch auf der direktesten Strecke über 5 Kilometer und da ich ja selten die kürzeste Strecke wähle, wollte ich mit dem Bus dann wieder zurückfahren. Da ist es ganz angenehm, wenn ich nicht gerade bei Sturm und Wolkenbruch auf den nächsten Anschluss warten muss. 

Schon kurze Zeit nach dem loslaufen stellte ich fest, dass ich den jährlichen Fehlgriff bei der Auswahl der Laufsachen getan hatte. Mir war viel zu heiß! Also gleich mal die dünne Jacke aus und schon fühlte ich mich wohler. Da ich ja sowieso mit dem Bus heimfahren würde, überlegte ich gar nicht lange, welche Strecke die direkteste wäre, sondern lief einfach so, wie es mir in den Sinn kam. 

Erst mal Richtung Strandbad los, dann über die Fischach und nach Fischtagging. Ich trabte gemütlich vor mich hin, die Steigungen bin ich spaziert und nach einem kurzen Stück auf der Straße kam gleich der Abzweig Richtung Fenninger Spitz. Wäre ich geradeaus der Straße aus weitergelaufen, wäre das wohl die kürzeste Variante gewesen, aber ich wollte einfach so gerne mal wieder den Uferweg in Henndorf laufen. 
Und dieser kleine Umweg hat sich wirklich ausgezahlt!  

Danach fiel mir ein, dass ich im Herbst bei der Liter-Rad-Tour ein hübsches Sträßchen nach Henndorf kennen gelernt habe, das zwar auch wieder einen Extra-Schlenker beinhaltet, aber dafür sehr idyllisch dem Grabenbach entlang führt. Also auch diesen kleinen Umweg noch mitgenommen und dann in Henndorf festgestellt, dass ich somit die Kirche beinahe eingekreist habe. 
Dann stellte sich noch eine (geglaubte) Abkürzung als "Kein-Weg" heraus, aber ein paar Meter weiter fand ich dann doch noch den Zugang zur Kirche. 
Die Friedhofshennen konnte ich mit meinem Geschnaufe nicht aus der Ruhe bringen

aber nach einer weiteren kleinen Umrundung wieder eine Nachbarin abhaken!
Dann spazierte ich wieder zurück zur Hauptstraße, diesesmal durch einen netten kleinen Park, wo verschiedene Zitate von Schriftstellern ausgestellt sind, die alle einen Bezug zu Henndorf haben. 
Zurück ging es dann mit Bus und Zug, den Nachmittag verbrachte ich dann wieder in aller Ruhe und gut durchgelüftet daheim. 

Freitag, 4. April 2025

Frühlingserledigungen

Bei einem meiner letzten Besuche im Strandbad, hatte ich plötzlich einen Flashback zu einem Kurzurlaub 2018 ... (Herrnbaumgarten 2018) - hmmmm... wieso wohl?
Woher die Socken plötzlich kamen, konnte ich nicht herausfinden, aber es erinnerte mich daran, dass ich nach diesem Urlaub gewissenhaft Einzelsocken gesammelt und in irgendeine Schublade gelegt habe. Kaum war ich zuhause, suchte ich den Beutel und schickte die Ausbeute der letzten gut 6 Jahre nach Herrnbaumgarten. 
Diese eine (halb)leere Schublade war dann ein guter Motivationsschub, mich auch anderen Frühlingserledigungen zu widmen. (Von Frühjahrsputz kann ich leider noch nicht sprechen ...)

Da wurde dann nach und nach der Kleiderkasten umgeräumt, die Rolle in, die Terrassenmöbel und leeren Blumentöpfe aus dem Keller geschleppt, das Rennrad wieder für den Echteinsatz hergerichtet und heute habe ich dann sogar damit begonnen, Kräuter auszusäen und saß das erste Mal gemütlich über Mittag draußen. 
Brownie habe ich auch wieder campingbereit gemacht und prompt beim Einräumen ein Kaufangebot für ihn erhalten! Aber nachdem die ersten beiden Fahrten mit ihm schon geplant sind, habe ich dankend abgelehnt. 

Wenn ich nicht gerade irgendwelches Zeugs hin- und herräume, mache ich auch immer wieder mal einen kleinen Spazierlauf. Einmal, um ein bestimmtes Fotomotiv endlich zu erwischen, das ich sonst immer nur vom Bus aus gesehen habe. Das liegt nur leider direkt an der Landstraße und da ich keine Lust hatte, dort auch wieder zurück zu laufen, bog ich einfach in der Nähe des Froschteichs in den Wald ab, wo ich einen Weg vermutete. Und tatsächlich brachte mich ein wirklich schöner Waldweg das kurze Stück fernab der Straße wieder zurück, bis ich wieder auf gewohnten Laufwegen nach Hause traben konnte. 
Am neu gefundenen Weg

Marillenblüte beim Hundesitten

Heute wählte ich für mein Läufchen eine leicht hügelige Strecke, die auch ein Stück durch den Wald führt. Die Temperaturen waren richtig angenehm, der böige Ostwind ließ mich allerdings noch mal zurück in die Wohnung gehen und eine dünne Weste holen, die ich auch laufend gut vertragen habe. Als ich aus dem Waldstück rauskam, hatte ich es als Windschutz hinter mir und nutzte die Gelegenheit, mich kurz auf eine Sonnenbank zu setzen und den Moment zu genießen.

Mittlerweile behagt mir die Kombination aus gehen und laufen richtig gut und ist bis zu einer Stunde auch ganz ohne Nachwirkungen. 

Freitag, 21. März 2025

Herausfinden was passt

Wie hieß das gleich noch mal? "Trial and Error" oder war es doch "Learning by Doing"

Seit dem Ende des restless february versuche ich, herauszufinden, was den Füßen behagt und was nicht. Interessanterweise spüre ich jetzt auch im Alltag wieder öfter "etwas" an der Ferse, was trotz (oder gar wegen?) der vielen Spaziergänge im Februar nicht so war. Eines muss ich ihr lassen: sie ist eine gute Lehrmeisterin, was Selbstdisziplin in Bezug auf Dehn- und Kräftigungsübungen betrifft und macht mich freundlich darauf aufmerksam, wenn ich in Gefahr laufe, sie zu vernachlässigen. 
Eine weitere Schraube, an der ich drehe ist das Thema Ernährung. Allerdings bin ich hier - leider - nicht sehr konsequent. Am leichtesten ist es für mich, wenn ich beim Einkaufen aufpasse, denn was nicht im Kühlschrank ist, kann nicht (regelmäßig) gegessen werden. Wobei ich davon überzeugt bin, dass Nahrung besser, als jede andere Therapie ist, weil sie von innen wirkt und alles andere von außen.

Von außen gab es noch etwas, was mir in den letzten Wochen geholfen hat, nämlich die Fersenkeile, die ich mir vor Jahren wegen meines Fersensporns gekauft habe. Da diese weiche, leichte Erhöhung momentan gut zu tun scheint, habe ich mich dazu durchgerungen, es auch (wieder) mal mit Laufschuhen mit mehr Sprengung zu versuchen. Die mit denen ich sonst laufe, sind da eher sparsam ausgestattet.
Es wurden schließlich Brooks Ghost, die ich jetzt einmal in der Woche für meine Lauf- und Geh-/Laufversuche trage. 

Ließ ich mich etwa vom "Parkrun"
Zeichen verführen?
Und so sieht es momentan mit der "Lauferei" aus. Auch wenn der Fortschritt nicht leicht ersichtlich ist, für mich ist es einer, weil ich doch den Laufanteil nach und nach erhöhen und gelegentlich, wenn es mal klappt, nach einer Radeinheit auch einen ganz kurzen Koppellauf dranhängen kann.


Soviel zu meinen Fuß- und Fersenexperimenten!
Und wenn ich nicht gerade herumprobiere, gibt es natürlich noch den grauen Alltag, der momentan aber gar nicht (mehr) so graubraun ist, denn auch wenn es nach wie vor sehr trocken ist, lässt sich der Frühling nicht aufhalten und schickt seine Boten, die ich bei meinen Besuchen am Froschzaun ebenso entdecken kann, 
wie bei meinen Chaya-Spaziergängen. 

Dienstag, 11. März 2025

Frühlingswochenende

Wenn es mich im Moment in den Westen zieht, muss ich immer überlegen, ob ich die beiden Schwimmtrainings (Do Abend und Sa Vormittag) auch wirklich schwänzen mag. Letzte Woche fiel mir die Entscheidung leicht, denn schon am Donnerstag wachte ich mit etwas Schluckweh auf, das mich vermutlich auch ohne Reisepläne vom Schwimmen abgehalten hätte. 
Zum Glück entwickelte sich daraus kein Infekt, nur die Nase und die Nebenhöhlen waren ein wenig "verschnupft", was mich an einem Wochenende ohne größere sportliche Pläne aber nicht gestört hat. 
Und so fuhr ich wieder Donnerstag nach der Arbeit gen Westen, und nutzte den Freitag Vormittag gleich dazu, meinen Balkon ein wenig frühlingshaft zu gestalten.
Wie sinnig es ist, ihn überhaupt zu bepflanzen, wo ich doch oft wochen- und monatelang nicht dort bin, darüber könnte man streiten, aber ich dachte mir, bevor ich mir Schnittblumen kaufe und auf den Tisch stelle, grabe ich lieber ein paar Blümchen samt Zwiebel ein und habe vielleicht auch in den nächsten Jahren was davon. 
Am Nachmittag ging es dann ins Oberland zu einem schönen Bloggertreffen mit Anna! Wir nutzten das Strahlewetter für einen herrlichen Spaziergang oberhalb von Nenzing und hatten viel zu besprechen. Danach ging es noch auf Kaffee und Kuchen zu ihr, bevor ich mich wieder in den Zug zurück ins Rheintal setzte. 
Den Abend verbrachte ich mit "alten" Freunden in Dornbirn. Es fasziniert mich immer, wie unkompliziert es sein kann, sich nach so vielen Jahren einfach wieder zusammenzusetzen und zu erzählen, zu plaudern, sich auf den neuesten Stand zu bringen. Es war einfach herrlich.

Am Samstag ging es dann mit Brommi Richtung Bregenz. Zuerst mal an den See, einfach nur sitzen und schauen und genießen. Diese wohltuende Landschaft ist für mich jedes mal wieder ein Genuss!
Danach gab es noch einen anderen Genuss,
bevor ich wieder zurückgefahren bin. Da ich mich nicht entscheiden konnte, welche Strecke ich nehmen sollte, beschloss ich bis zur Achmündung zu fahren und von dort versuchen mich nach den Hinweisschildern zu richten. 
Das hat nicht nur super geklappt, so habe ich auch wieder eine neue Strecke kennen gelernt und das Textildruckmuseum Mittelweiherburg gefunden. Es hatte zwar geschlossen, aber wenn ich zwischen April und Oktober wieder im Ländle bin, werde ich es sicher mal besuchen. 
Und am Abend ging es dann noch zum Funken. Traditionell müsste der zwar am Sonntag (jeweils der 1. Sonntag nach Aschermittwoch) stattfinden, aber einige Gemeinden, wie auch Lauterach, haben ihn schon am Samstag gezündet. Dort gab es dann natürlich ein Funkenküachle und als er begann in sich zusammenzufallen, bin ich wieder nach Hause spaziert.
Am Sonntag gab es dann noch ein kurzes, sehr schönes, komplett beschwerdefreies Läufchen zur Bregenzer Ach, bevor ich die Wohnung wieder zusammengeräumt und mich am Nachmittag wieder in den Zug nach Salzburg gesetzt habe. 

Sonntag, 21. März 2021

Nachschub

Sie wünschen, wir spielen... oder so ähnlich.
Roni freut sich doch immer so über Schneebilder, also wollte ich mal nicht so sein. Nachdem ich am Mittwoch nur kurz auf die Terrasse rausfotographiert habe, knipste ich am Donnerstag am Weg zum Zug,
am Freitag erst wieder den morgendlichen Blick nach draußen und
später dann noch bei meinem Läufchen.
Ich hatte erst gar keine so große Lust zu laufen, aber mit vielen Fotostopps wurde es dann doch eine sehr angenehme Laufstunde.
Wieder zuhause blitzte auch plötzlich ein wenig die Sonne heraus und so begab ich mich auf die Terrasse, um neue Schneefrauen zu bauen.
Nach der ersten lag noch immer so viel Schnee herum, also gab es noch eine zweite!
Dann saß ich sogar noch fast eine Stunde auf meiner Sonnenbank, bevor die Wolken wieder zuzogen und es weiterschneite. Gestern verweigerte ich die weiße "Pracht" und bewegte mich nur auf der Rolle und meiner Turnmatte (mal wieder Muskelkater - Yeahee!), aber heute brauchte ich wieder Frischluft. Also wagte ich mich zu Mittag in den Schnee, hatte aber den Wind dabei etwas unterschätzt! Brrrrr......
Darum kürzte ich die geplante Runde nach 5 Kilometern ein wenig ab, was mir allerdings einen nicht ganz zu meinen heute gewählten Laufschuhen passenden Untergrund und somit eine kurze Spazierstrecke einbrachte.
Egal, so hatte ich Zeit zum fotographieren...
und war nach kurzer Zeit auch wieder zurück auf der Straße und kam nach knapp 90 Minuten durchgelüftet wieder zuhause an. 
Und jetzt reicht es aber wirklich mit Winter! Ich hole mir jetzt den Karton mit meinen Sommerlaufsachen aus dem Keller und räume meinen Kasten um.