Posts mit dem Label Salzburg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Salzburg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 17. Mai 2026

Kirchenumrundungen und bedeutende Frauen Salzburgs

Die Auflösung, ob ich zum Faltradrennen in Dornbirn geblieben bin, steht ja eigentlich schon in den Kommentaren zum vorherigen Beitrag - JA bin ich!
Nach kurzem Überlegen fand ich, dass zwei zusätzliche Tage im Ländle, ein Brommi-Rennen und damit die Möglichkeit den Hauptpreis --> ein nigelnagelneues Brompton zu gewinnen, nicht durch meine ursprünglichen Pläne getoppt werden können, meldete mich auf der Homepage an und packte den Koffer wieder aus. Ich machte mir einen gemütlichen Tag mit viel Lesen, einer schönen Spazierwanderung am Nachmittag und intensivem Couching und war schon sehr gespannt, wie das Rennen ablaufen würde. 
Am nächsten Tag fuhr ich am Nachmittag mit Brommi nach Dornbirn. Um 16.30 Uhr wurden die Radtage offiziell eröffnet, um 17 Uhr gab es ein Lastenradrennen und um 18 Uhr waren die Bromptons  dran. 
Es war ein KO-Rennen, das heißt es wurden jeweils 2 StarterInnen zusammengelost, die gegeneinander fuhren. Der Sieger kam in die nächste Runde, der zweite schied aus. Für jede Runde, die gefahren wurde, bekam man ein Los in einen Hut. Am Ende des Rennens wurde aus diesem Hut ein Los gezogen und der-/diejenige gewann den Hauptpreis. So hatten alle eine Chance, die die öfter fuhren, eine größere. (Gewonnen hat einer, der 2x gestartet ist!)
Die abgesperrte Strecke verlief um die Kirche, war sehr kurz - also eigentlich war es ein großer Kreis bzw. vier 90° Winkel mit kurzer Verschnaufpause zum aufrichten dazwischen. Nicht gerade geeignet, um schnell zu fahren und fast unmöglich jemanden zu überholen. Daher war im Vorteil, wer sein Brommi schneller fahrbereit hatte. Die standen zum Start nämlich zusammengefaltet an der Startlinie und mit dem Startzeichen, mussten sie aufgefaltet werden, um dann loszupreschen. 

Info nebenbei - im Hintergrund des Starts sieht man das "Rote Haus", das Wahrzeichen der Stadt Dornbirn.
Ich war leider eine Sekunde langsamer beim Auffalten, als mein Gegner und auch wenn ich ihn in der ersten Runde noch vor mir sah, gab er in der zweiten dann Gas und gewann souverän. So war ich aus dem Rennen und hatte die Möglichkeit mir gemütlich den Rest anzuschauen und den Sieger und den Gewinner des Hauptpreises zu bejubeln. Nach der Siegerehrung gönnte ich mir noch eine kleine Stärkung und pedalierte anschließend wieder nach Hause. Leider habe ich nirgends Fotos von der Veranstaltung gefunden, sorry!
 
Am Donnerstag setzte ich mich dann in den Zug nach Salzburg und verbrachte den Resturlaub mit lesen, essen und
wie schon im letzten Jahr, dem Cup&Cino-Frühstückslauf!
Nachdem mir im letzten Jahr so viel Spaß gemacht hat, das geführte Sightrunning mitzumachen, habe ich mich auch heuer wieder dazu angemeldet. Da wusste ich allerdings das noch nicht!
Da die Wettervorhersage für den Samstag wirklich abscheufürchterlich war, hat der Veranstalter sogar alle für den Samstag-Nachmittag geplanten Läufe abgesagt, bzw. auf Juni verschoben. Die Frühstücksläufer durften aber starten und ich habe mich heuer für eine neue Route entschieden. 
Eine absolute Fehlentscheidung war allerdings, den Start von der Volksgartenhalle (überdacht, warm, windgeschützt, WC-Anlage) nach hinten in den Park zu verlegen und dann noch wegen ein paar Zuspätkommern, alle pünktlich gekommenen und bis dahin blau gefrorenen LäuferInnen noch eine Viertelstunde länger warten zu lassen!
Die Rettung waren unsere beiden wunderbaren Guides und die von ihnen ausgesuchte Strecke, die uns gleich half, wieder warm zu werden. 
Wir liefen durch den Arenbergpark mit seinen Skulpuren über den Bürgelstein mit fantastischer Aussicht auf die Festung, 
weiter über die Karolinenbrücke 
zum Landesgericht, wo Rosa Hofmann als Vertreterin für die vielen Widerstandskämpferinnen im 2. WK vorgestellt wurde. Danach ging es ein kurzes Stück zum und in den Chiemseehof, wo der Salzburger Landtag seinen Sitz hat (Praktisch, wenn die Laufguide auch Landtagsabgeordnete ist und den Zugangscode in den Sitzungssaal hat.) und bekamen das Wappenrelief erklärt. 
Danach trabten wir zum Waagplatz und bekamen eine kleine Wegzehrung. Aber nicht, weil wir bis dahin schon so viel läuferisch geleistet hätten, sondern weil die nächste bedeutende Frau, die uns vorgestellt wurde, die Schöpferin dieses Bildes ist, das so viele Menschen kennen!
Danach liefen wir im Zick-Zack weiter, was nicht nur den Folgestationen sondern auch den zunehmenden Touristengruppen in der Altstadt geschuldet war und fanden uns schließlich in unserem "eigentlichen" Ziel, im Cup&Cino in Salzburg ein, wo wir mit diesem üppigen Frühstück verwöhnt wurden und diesen Lauf gemütlich ausklingen ließen.

Und das waren sie auch schon - meine zwei Wochen Frühjahrsurlaub - nächste Woche geht es bei mir dann wieder ruhiger weiter - schööön!

Samstag, 17. Mai 2025

Der Cup&Cino Frühstückslauf "Run of Modern Art"

Nachdem der Kulturlauf in Weimar vor drei Wochen so gut funktioniert hat, habe ich beschlossen, in Salzburg am Cup&Cino Frühstückslauf teilzunehmen, der jedes Jahr im Rahmen des Salzburg Marathon Wochenendes angeboten wird. 

Im Prinzip handelt es sich dabei um geführte Sightseeingläufe, die alle (es gibt vier verschiedene Routen) in einem Café in Salzburg, dem "Cup&Cino" bei einem Frühstück enden.  Ich habe mich für die Route "Run of Modern Art" entschieden, die uns vom Volksgarten in Salzburg
Unser Guide
erstmal zum Chiemseehof geführt hat. 
Die Sprache der Vögel (Anselm Kiefer)
Dann ging es zurück an die Salzach
Connection (Manfred Wakolbinger)
und von dort wieder auf die andere Salzachseite. Durch die Steingasse liefen wir - übrigens immer in einem sehr gemütlichen Quatschtempo, dass wirklich alle locker mithalten konnten, wobei auch hinten noch ein Guide mitlief, um eventuell Langsamere noch aufzuklauben - zum Makartplatz.  An dieser Stelle kam dann auch der für den ganzen Vormittag prognostizierte Regen auf einen Sprung vorbei, verzog sich aber wieder, kaum dass wir alle unsere Kapuzen und Kappen aufgesetzt hatten. 
Caldera (Anthony Cragg)
Danach ging es wieder zur Salzach, genauer gesagt, zur Staatsbrücke, wo wir gleich zwei Kunstwerke bewundern konnten. Warum das Foto des zweiten (Beyond Recall von Brigitte Kowanz) verschwunden ist, kann ich auch nicht beantworten!
Spirit of Mozart (Marina Abramovic)
Nach diesen luftigen Höhen (15m hoch) kehrten wir wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und liefen in die Altstadt, genauer gesagt, in den Innenhof der Universität. 
AWILDA (Jaume Plensa)

Von dort aus ging es weiter zum Dom, vorbei am Residenz- und Domplatz auf die Hinterseite, wo Stephan Balkenhols "Spheara" (sprich: Mann auf Kugel) zu sehen ist. Warum der Künstler ihn überlebensgroß und das weibliche Pendant dazu,
Frau im Fels
nur 1m40 groß gemacht hat, bleibt offen.
Von dort aus war es nur ein Katzensprung zu den Gurken von Erwin Wurm, die gegenüber der Festspielhäuser und morgen direkt neben dem Zielbereich des Salzburg Marathons geduldig ihre zahlreichen BetrachterInnen hinnehmen.
Danach liefen wir durch die Gstättengasse entlang des Mönchbergs zum letzten Halt vor der Frühstückseinkehr.
Mozart (Markus Lüpertz)
Das Frühstück war köstlich, das Wetter hielt, der Fuß auch (fast) und ich war froh die morgendlichen Unlustgefühle nicht ernst genommen zu haben, die mich am liebsten wieder ins Bett zurückgeschickt hätten!

Freitag, 18. März 2022

259,98 Kilometer sind das Ziel

Nach einem schweren Abschied von Bregenz und dem Bodensee bei herrlich strahlendem Winterwetter
saß ich diese Woche also wieder in Salzburg in der Arbeit. Nicht unbedingt freudestrahlend, wie ich zugegben muss, aber so war es nun mal. 
Meine Lichtblicke sind wie immer mein wöchentlicher Chayabesuch
 immer häufiger anzutreffende Frühlingsboten
Osterhasi???
und die nun doch langsam anlaufende Froschklaubersaison.  

Da entdecke ich am Mittwoch eine Einschaltung der BGF (Betriebliche Gesundheitsförderung) im Intranet der SALK, dass in Salzburg wieder der App-Run (HIER der Link) stattfindet. Das Ziel: einmal die Strecke um das Bundesland zu laufen -  259,98 Kilometer. Jeder Lauf zählt, jeder Kilometer, egal wo absolviert, kann eingetragen werden. Das lustige daran, es gibt eine Karte, die einem zeigt, wie weit man auf der angenommenen Strecke einmal um das Bundesland herum schon gekommen ist und kann auch seine MitläuferInnen tracken. 
Die Aktion läuft bis 31.Mai. Ich bin gespannt, wie weit ich kommen werde!

Dienstag, 21. Mai 2019

Zwei auf einen Streich

Das kommt also raus, wenn ich selbst so unentschlossen bin. Vor ein paar Wochen fragte mich die Lieblingsschwester, ob ich bei einem der Bewerbe im Rahmen des Salzburg Marathons starten würde und da ich mich nicht zwischen 5,5km Frauenlauf am Freitag Abend und 10km City-Lauf Sonntag Vormittag entscheiden konnte, sagte ich so dahin: mir egal, melde dich einfach an, ich lauf dann auch dort mit.
Und dann: meldet sie sich einfach für beide Bewerbe an!
Freitag vor dem Frauenlauf
Rückzieher wollte ich dann auch keinen mehr machen, also zog ich mit und startete ebenfalls bei beiden. Und so habe ich an einem Wochenende, die Tempoläufe für einen ganzen Monat erledigt und nebenbei zwei schöne Medaillen abgeräumt!

Donnerstag, 21. Juni 2018

Weiter geht's...

... mit lieben Besuchern!

Gerade mal ein paar Tage nach der Abreise von Helge und Andi machten Karin und Rainer von  gestern Abend bis morgen einen kurzen Zwischenstopp am Wallersee. 

Nach einem ruhigen Ankunftsabend, den sich die beiden nach der langen Fahrt aus Kroatien bis in den Flachgau verdient hatten, ging es heute morgen allerdings gleich an den Salzburg-Triathlon. Dieser beinhaltete: morgendliches Schwimmen im See, Transfer-Radfahrt zum Bahnhof und Langstrecken-Sightseeing in Salzburg, gespickt mit einigen Höhenmetern da die Aussicht vom Mönchsberg aus einfach viel zu schön ist, um sie lieben Gästen vorzuenthalten! Dass sich zwischen der ersten und zweiten Disziplin noch ein frisch aufgebrühter Kaffee und Frühstück am Steg des Seekirchner Strandbades ausging, war den Spitzenzeiten der anderen Einheiten zu verdanken!
Strahlewetter für die Stadtbesichtigung
Die Temperaturen waren hochsommerlich, da nahmen wir auch gerne eine Kunstinstallation für ein kurzes Abkühlen zur Hilfe! 


















Nach diesen Höchstleistungen wurde der Nachmittag dann individuell in aller Ruhe verbracht und den Abend ließen wir ebenso gemütlich auf meiner Terrasse ausklingen.
Schön war es mit euch !


Montag, 5. Februar 2018

Hätte - Wäre - Sollte - Würde

Hätte ein wunderschöner Lauf sein können heute Nachmittag in Salzburg...
Die Sonne schien, am Wochenende hat es geschneit, die Temperatur lag knapp unter dem Gefrierpunkt. 
Wäre da nicht meine verspannte, verkrampfte, ver-irgendwaste Oberschenkelhinterseite gewesen, die sich just in dem Moment bemerkbar machte, als ich kurz nach 15 Uhr lostraben wollte. Woher? Ich vermute mal die Kombination aus Schwimm- und Faszientraining vom Sonntag, denn die Spinning-Folgen vom Freitag habe ich doch eigentlich schon hinter mir! Hoffte ich die ersten 15 Minuten noch, mir die Muskeln warm laufen zu können, um dann mit lockeren Beinen meinen geplanten Langen in der Nachmittagssonne zu absolvieren, gab ich diese Hoffnung nach ca. 30 - 40 Minuten völlig auf. Es wurde immer schlimmer und so beschloss ich die Runde abzukürzen, was zu dem Zeitpunkt allerdings nicht mehr ganz so einfach war. Also wechselte ich zwischen zügigem Gehen und Traben, erst in sehr kurzen Intervallen, die ich nach und nach langsam verlängerte. 
Das machte die ganze Sache zwar nicht schneller, aber ein klein wenig angenehmer. Nach knapp 11 km in einer sagenhaften 7.25er Pace (!) war ich schließlich wieder zurück in der Arbeit, wo ich feststellen durfe, dass dehnen auch nicht angenehmer ist, als laufen. 
Sollte es mir in Zukunft noch einmal passieren, dass ein Lauf derartig krampfig beginnt, würde ich auf der Stelle umdrehen und zurückgehen!

Aber schön war es schon! Und Baumhühnern begegnet man auch nicht jeden Tag!
Saalach
Die hatten wohl kalte Füße!

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Wer läuft denn da?

Am Montag setzte ich erstmals meinen Vorsatz des Tageslichtstadtlaufens um und drehte gleich nach Dienstschluss eine kleine Runde an der Salzach und der Glan. Leichter, angenehmer Regen belohnte mich dafür und machte Lust auf mehr.
5,5 km in 37 min bei feuchtgrauen 2°C;

Dienstag kamen meine neuen Gamaschen von Roni zu ihrem ersten Einsatz. Zwar lief ich nicht, sondern spazierte nur mit Chaya durch die Gegend, aber die leichten Plusgrade verbunden mit dem Restschnee boten genau den Untergrund, bei dem sie Gold wert sind. Leider fand der Akku meines Wischfons die Temperaturen eher zum abschalten und so gibt es nur sehr harmlose, schmutzfreie Bilder vom Beginn unseres Spaziergangs.
Los geht's!
Untergrund: mal mehr, mal weniger gatschig!




















Abends fuhr ich dann noch mal nach Salzburg, um meine Lachmuskeln von Willy Astor trainieren zu lassen - dort lief auch wer... nämlich die Kramperl! Und nachdem ich wenig Wert darauf legte, diesen "Läufern" zu begegnen, informierte ich mich per Telefon bei meiner Kollegin über deren Streckenplanung und umging diese Veranstaltung großräumig! 😅

Viel lieber war mir da heute die heutige Laufveranstaltung: der erste "Keks/Advent-Lauftreff" des heurigen Jahres fand in Seekirchen statt! Also liefen viele gelbe 3Tler beliebig viele Runden auf der Strecke des Silvesterlaufs und schlugen sich anschließend noch bei einem guten Glühwein den Bauch mit Keksen voll.
PS: Es gibt gute Neuigkeiten von der Rollenreparatur - ein Ersatzteil ist gefunden und schon bestellt!

Sonntag, 7. Mai 2017

Wenn nicht so, dann anders...

Pläne sind da, um geändert zu werden... dachte ich mir in der vergangenen Woche (vielleicht weil das bei den Wochenendplänen auch so gut geklappt hat?) und schmiß meinen ganzen Jahres(wettkampf)plan noch mal über den Haufen. So gibt es für heuer nun doch kein Marathonvorhaben, dafür lasse ich mir mit meiner Triathlonpremiere ein wenig mehr Zeit, denn der feuchtnasskalte Frühling bremst mich schon ein wenig ein. (Besonders in meiner Beziehungsarbeit mit meinem Rennrad!). 😅
Das Wetter hält auch flexibel - am Mittwoch war ich überwältigt von der Blütenpracht, die sich in der (gar nicht angekündigten) Mittagssonne zeigte, am Donnerstag floh ich mit Chaya vor einem Hagelunwetter erst in den Wald, um dann nach 5 Minuten wieder in der Sonne weiterspazieren zu können. Dann durfte ich ein Wetterphänomen beobachten, das für mich völlig neu war. Die nächsten beiden Bilder fanden wirklich gleichzeitig statt. Das erste ist der Blick nach links in den Hagel, das zweite Blick nach vorne völlig ohne Niederschlag!!! Da spazierte ich wohl genau am Rande des Gewitters.

Ein Stückchen weiter gingen wir dann wieder auf eine schwarze Wolkenwand zu, aus der es so stark blitzte, dass wir auf der Stelle kehrt machten und wieder zurück spazierten. Kaum waren wir bei Chaya angekommen, schien der Spuk vorbei und sie konnte wieder über ihr Reich blicken.
Das Wochenende verlief dann ganz nach meinem Geschmack.
Freitag Abend ging es nach Salzburg, um den "After-Work-Run" im Rahmen des Salzburg Marathons zu absolvieren. Gemeinsam mit der Lieblingsschwester startete ich den Lauf entlang der Salzach, der mir sehr kurzweilig war, weil ich immer knapp hinter/vor/hinter einer Gruppe, als Elefanten, Flamingos und Enten verkleideter Teilnehmer lief, die auch verbal für gute Stimmung sorgten. Dass die Strecke dann aber (auch offiziell) 300 Meter länger war, als gedacht, brachte mich dann doch etwas aus der Puste!
Trotzdem lief ich eine für mich absolute Spitzenzeit und war mehr als glücklich.
5,3km in 29:14min
Vor dem Start
5km am Freitag
Am Samstag gab es dann eine Schwesternpremiere - die erste Radausfahrt zu zweit! Da Birgit 3h auf dem Programm hatte, war sie so nett, schon eine groooße Runde zu mir zu fahren, so dass wir nur mehr eineinhalb Stunden fahren "mussten". Die rollten wir gemütlich rund um Seekirchen, da die immer dunkler werdenden Woken und der auffrischende Wind nicht wirklich zu mehr Distanz zwischen uns und der jeweiligen Heimat einluden!
30km am Samstag

Und schließlich kam dann noch der Sonntag und mit ihm - bekannterweise - der WingsforLifeWorldRun. Da ich aber keine Lust hatte, nach München, Olten oder Breda zu fahren, beschloss ich die Sache virtuell abzuwickeln. Es gibt ja eine App, die zur Startzeit losläuft, die zurückgelegte Strecke misst (theoretisch zumindest) und einem mitteilt, wann das CatcherCar losfährt und wann es einen einholt. Noch dazu hat das TrumerTriTeam ein Team gegründet, also war die Beschäftigung für heute Nachmittag schon vorgegeben.
Kurz vor 13 Uhr fanden sich dann auch ein paar Läufer und noch mehr Läuferinnen am vereinbarten Treffpunkt ein, was gar nicht so einfach war, da der halbe Verein beim Salzburg Marathon, Braunauer Sprinttriathlon oder aber auch bei einem "echten" WingsForLife-Run am Start war!
9,48km bis das CatcherCar mich hatte, aber eigentlich doch
14km um den Obertrumer See am Sonntag
Wieviel Kilometer wir insgesamt erlaufen sind weiß ich gar nicht, da bei mir die App nicht funktioniert hat und ein paar auch "nur so" mitgelaufen sind. Ist aber auch nicht so wichtig, es war ein schöner und gemütlicher Sonntagnachmittagslauf!
Und jetzt sitze ich gemütlich vor der Glotze, schaue denen zu, die so schnell laufen, dass sie noch immer "im Rennen" sind und ruh' mich aus!