Samstag, 16. Oktober 2021

2x DNF in einer Woche?

Wie konnte das passieren? 
Darauf muss die Antwort diesesmal lauten: geplant und ungeplant! 

Hier die Erklärung:
Wie schon Elke und Catrina berichtet haben, fand letztes Wochenende ein wunderbares Bloggertreffen in Bern statt, bei dem wir zu fünft beim Grand-Prix von Bern gestartet sind. 
Ich wählte eine Etappenanreise mit der Bahn - Freitag erst mal bis Zürich, 
ÖBB-Humor
wo ich Catrina und Kai "in persona" kennenlernen durfte und von wo aus wir am Samstag gemeinsam weiter nach Bern fuhren. 
Unser Start war erst um 14:15 Uhr und so hatten wir ausreichend Zeit am Weg zum Startgelände schon ein wenig die Stadt zu bewundern. 
Der Start war entspannt und ich trabte ganz langsam los. Die Woche zuvor hatte mich eine Nebenhöhlenentzündung vom Laufen abgehalten und so wollte ich erst mal vorsichtig reinspüren. Nach ca. zwei Kilometern hatte ich dann das Gefühl, meinen Rhythmus gefunden zu haben, bis ich kurz darauf auf einem leicht abschüssigem Stück - Badautz! - plötzlich auf der Nase lag.
Ok, es war zum Glück nicht wirklich die Nase, aber die Knie, Ellbogen und die Handballen, die sehr unsanft mit dem Kopfsteinpflaster Bekanntschaft machten. Ich war dann erst mal so verdaddert, dass ich einige Zeit brauchte, bis ich - von zwei äußerst netten Polizisten, die dort ihren Dienst als Streckenposten hatten, unterstützt - aufstehen und auf die Seite humpeln konnte. 
Langer Rede kurzer Sinn, der Lauf war für mich gelaufen. 
Da es dann auch keinen Sinn mehr machte, mich zu ärgern, beschloss ich, das Beste aus der Sache zu machen, ging zurück zum Hotel, zog mich um und stellte mich an die Strecke, um die restlichen Vier auf ihrem Weg ins Ziel noch anzufeuern. 
Es wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben, als noch einmal nach Bern zu fahren und die Strecke durchzulaufen!
 
Der Rest des Wochenendes verlief dann wieder ganz nach Wunsch. Den Samstag ließen wir mit einem guten Abendessen ausklingen, den Sonntag verbrachte ich mit Elke und Chris sightsee-end
Der Kindlifresser
Zytglogge
Ich glaube, hier wurde die Lindt-Schoggi erfunden
Päuschen mit Albert
bei Strahlewetter in Bern und hatte auch noch die Möglichkeit, die Sonntagsläufer anzufeuern. So war mein Fazit am Ende des Sonntags: ein herrliches Bloggerwochenende!

Am nächsten Tag machte ich auf meinem Heimweg noch einen Zwischenstop, um meine Freundin Pia zu besuchen. Wieder ein herrlicher Nachmittag - Abend, mit so viel zu erzählen! Wie gut, dass ich bei ihr gleich eine Übernachtung miteingeplant hatte, sonst hätte die Zeit einfach nicht gereicht.

Wieder zuhause, hielt ich mich mit Bewegung ein wenig zurück, ließ das Knie einfach mal in Ruhe und machte Sportpause. Ich wollte versuchen, bis heute wieder lauffähig zu sein, denn heute Morgen um 9 fiel der Startschuss zu einem ganz besonders netten Event, hier in Seekirchen, dem Austria Backyard Ultra!
TrumerTriTeam am Start
:)
Und hier holte ich mir heute nach 4 Runden (= 26,82 km) mein zweites DNF ab! Wobei man dazusagen muss, dass bei diesem Laufformat, alle, bis auf den Sieger mit DNF "finishen". Und da mir von vornherein klar war, dass ich keine 20, 30, 40 oder mehr Stunden laufen werde, stand das Ergebnis ja schon fest. 
Und nach einer kleinen schöpferischen Pause werde ich meine beiden Teamkollegen heute Abend noch besuchen und anfeuern und als Zuseherin, die absolut bewundernswerten Leistungen der LäuferInnen, die dann noch auf der Strecke sind, bestaunen.

Samstag, 2. Oktober 2021

Die Qual der Wahl

Da saß ich heute Morgen mit meiner Kaffeetasse in der Hand auf der Couch und musste mich entscheiden.  Entweder mit dem Zug nach Salzburg und dort mit ein paar netten Menschen eine "schnelle" 5km Runde durch den Park in Hellbrunn laufen oder aber einen langen Lauf ins Wenger Moor.
Erschwerend kam dazu, dass ich sowohl Tempo- als auch Ausdauertraining gut gebrauchen kann, denn schon in einer Woche ist der GP von Bern und meine Vorbereitung darauf fiel in jeder Hinsicht sehr mager aus. Entschieden habe ich mich dann für den langen, langsamen Lauf, weil ich die einfach lieber mag, als Tempoläufe und ich eine kurze, schnelle Einheit nächste Woche noch leichter unterbringe.
Und was soll ich sagen - die Entscheidung war sowas von goldrichtig, denn schon nach ca. zwei Kilometern strahlte ich wie das vielbesungene Honigkuchenpferd und genoss den Lauf, das Wenger Moor, die herrlich frische Luft, die Ruhe und einfach alles!
Da machte es mir auch fast nichts aus, dass die Beine am Rückweg doch etwas schwer wurden, ein paar leichte Bodenwellen bin ich spaziert und den Rest einfach gemütlich und genüsslich vor mich hingetrabt.
Auch wenn es manchmal eine Anmeldung zu einem offiziellen Lauf braucht, um meinen Schweineyeti zu übertölpeln und mal über zwei Stunden unterwegs zu sein, sind es genau diese Läufe, wegen denen ich diesen Sport so liebe.
PS am Sonntag 9 Uhr: gerade lese ich auf fb, dass ich - hätte ich mich gestern doch für den Parkrun in Hellbrunn entschieden - mit Flo Neuschwander die Runden hätte drehen können! Hihi.

Dienstag, 28. September 2021

Dies und das...

Meine restliche Urlaubswoche verbrachte ich mit einer schön-grau-nieselregnerischen Radrunde mit einer ehmaligen Nachbarin und dem Lauftreff am Mittwoch und
einem Mattseebesuch und Gartenzeit am Donnerstag.
Es war so herrlich ruhig, dass ich nicht mal
schwimmen gegangen bin, sondern nur am Steg saß.
Dann begannen die Schmetterlingsbegegnungen:
Am Weg zurück begegnete ich noch diesem
schönen Schmetterling
am Nachmittag sehe ich diesen auf meinen
Astern

Am Wochenende beim wandern dieser hier
Am Freitag gab es ein erneutes Läufchen (schön langsam muss ich meine Gelenke ja wieder an regelmässige Beanspruchung gewöhnen).
Sonntag fuhr ich dann mit dem Rad eine Runde, die ich mir schon länger mal vorgenommen hatte. Das Wetter war ideal und ich genoß es einfach mal ein paar Stunden mit Quietschi durch die Gegend zu gondeln.
Für den besseren Ausblick nahm ich sogar ein paar Höhenmeter in Kauf!

Dienstag, 21. September 2021

Tempolauf (fast) alleine und anstrengender Passivsport

Mein Plan, durch die Teilnahme an einem offiziellen Lauf zu einem Tempolauf "gezwungen" zu werden, ging am Samstag nur zum Teil auf. 
Nachdem ich schon beim Parkrun gespürt habe, dass mich schnellere MitläuferInnen und Zeitnehmung durchaus dazu animieren können, mein nun schon so lange eingeübtes Trotttempo zu verlassen, wollte ich diesen Trick gleich ein weiteres Mal anwenden. Meine Wahl fiel auf den Grabenseelauf, der heuer zwar mit kürzeren Strecken stattfand, aber auf Grund fehlender langen Läufe, kam mir das sehr gelegen.
Eine Runde war 6,7km und wer will, kann auch zwei (=Langstrecke) laufen. Ich wollte nicht. 
Das Starterfeld: erst überschaubar, aber nach 3 Kilometern nicht mehr zu sehen! Da war dann auch bei mir ein wenig die Luft raus, aber da ich nicht stundenlang alleine durch die Gegend irren wollte, riss ich mich zusammen und lief die Runde so halbwegs mit Anstand zu Ende. Erstaunt erfuhr ich im Ziel, dass hinter mir noch andere Genussläufer waren! Das hätte ich nicht erwartet - meine Platzierung: 27. von 30! 😂
Da ich alleine unterwegs war, gibt es keine Bilder von mir - die offiziellen Lauffotos sind noch nicht online gestellt, aber falls noch welche kommen, werde ich hier noch das eine oder andere nachreichen. 
nachgereicht
Am nächsten Tag fuhr ich dann gegen Mittag nach Klagenfurt, um ein wenig Passivsport zu betreiben. Da die Lieblingsschwester und Heide, sowie noch ca. 10 andere VereinskollegInnen oder gute Bekannte in Kärnten beim IM starteten, konnte ich mich heuer nicht drücken und feuerte zumindest am Nachmittag die fleissigen LangdistanzlerInnen an, was ging!
Birgit am Weg zum 2. Wechsel
Und ich bin mir wirklich nicht sicher, ob nicht der Passivsport anstrengender war, als der Lauf vom Vortag!
Da mir ein Nachmittag für einen Kärntenausflug doch etwas zu kurz erschien, blieb ich gleich bis heute dort, sah mir die Stadt und das Strandbad am Wörthersee (ohne Rambazamba) in Ruhe an.

Heute fuhr ich gemütlich wieder zurück und glich die viele Zugsitzzeit durch eine schöne und ruhige Zehnerlaufrunde wieder aus,
Lieblingsbaum
Kühe unter Schäfchen(?)wolken
bei der ich kurz vor Ende im Froschteich noch diese Schönheit entdeckt habe!

Dienstag, 14. September 2021

Neue Motivationshilfen

Nachdem der von mir erhoffte Motivationsschub durch die Halbierung meiner Arbeitsstunden ausgeblieben ist, nutze ich jetzt eben "externe" Motivationshilfen.
Laufen: um regelmässiger zu laufen, habe ich mich noch bei zwei weiteren Läufen angemeldet. Einer davon ist schon am Samstag, der zweite Mitte Oktober und für mich was völlig Neues. Und siehe da, schon haben sich meine Laufwochenkilometer deutlich erhöht!
Um es aber auch nicht zu übertreiben, genieße ich seit heute wieder meine wöchentlichen Chayasitterdienste, die mit dem Schulbeginn wieder los gegangen sind.
Rad: da nutzte ich gleich den Schulbeginn für ein paar Extraradkilometer, da ich so gar keine Lust hatte, am ersten Schultag mit haufenweise unausgelasteten Schülern eine halbe Stunde lang im Zug zu sitzen.
Schreiben: Geschrieben habe ich ja zwischendurch auch immer, aber eben nicht mehr regelmässig. Das hoffe ich jetzt mit den monatlichen Schreibtreffs wieder zu schaffen - der letzte fand bei Schönwetter ausnahmsweise nicht im, sondern vor dem Salzburger Literaturhaus statt und endete in der Pizzeria gegenüber...
Und beim Schwimmen probiere ich gerade auch etwas Neues aus.
Gar nicht so einfach...
... aber so lange es mich ins Wasser treibt!

Donnerstag, 9. September 2021

Sternenhimmel

So ein Sternenhimmel ist ja was ganz wunderbares und in einer klaren Sommernacht, kurz nach Neumond scheinen sie ja auch besonders intensiv. 
ABER: muss er denn schon am Ende einer ganz normalen Runde beim Lauftreff sichtbar sein? Gestern war das erste Mal heuer, dass wir auf einem kurzen Stück durch den Wald richtig Probleme hatten, den Weg zu sehen. 
Ergebnis: 
Für die Heimfahrt hatte ich wohl an ein Radlicht gedacht, aber dass die Hirnbirn auch zum laufen schon wieder nötig ist, hat mich (wie wohl jedes Jahr) überrascht. 
 
Was gab es sonst noch?
Hoher Besuch von Chaya mit einem Spaziergang bei dramatischen Wetterstimmungen!
Üppige Tomatenernte trotz Hagel im Frühsommer und Regen im August! Noch schaffe ich es, sie frisch zu essen, aber wenn erst mal die Strauchtomaten alle reif sind, werde ich mich ans Einkochen machen.
Ein Donnerstagsschwimmtreff bei Hochwasser. Die Stimmung täuscht ein wenig, es hatte ca. 12 Grad und war sehr windig - das Wasser war aber noch kuschelig warm!
Und last but not least:
Meine Parkrunpremiere!
Letzten Samstag hat dann alles gepasst. Ich hatte Zeit, Lust zu laufen, kein Schweineyeti hat mich ins Bett zurückgedrückt, das Wetter war herrlich - 
bei mir hing noch der obligatorische Frühnebel über dem Bahnhof, aber in Salzburg blitzte schon der blaue Himmel - also ging es nach Hellbrunn. Nach kurzer Suche fand ich auch den Startpunkt im Park und die ersten paar LäuferInnen.
Es waren außer mir noch ein paar andere Ersttäter unterwegs und wir schauten uns erst mal in Ruhe die Strecke und den Zielkanal an.
Danach ging es gemeinsam zum Start, alle sprinteten los und ich lief einfach mal dem Feld hinterher. Ein Pärchen lief direkt vor mir und da sie ungefähr mein Wohlfühltempo zu laufen schienen, blieb ich erst mal an ihnen dran. Irgendwann wurden sie dann aber ein kleines bißchen langsamer, ich ein kleines bißchen schneller und so wechselten wir die Positionen. Nach drei Runden war ich gerade so richtig warm, aber dann hieß es schon ab ins Ziel. 
Barcode scannen, danke für den 5k Tempolauf! Ich unterhielt mich noch mit einem Engländer, der schon lange in Salzburg lebt und sehr begeistert ist, dass es hier nun auch endlich Parkruns gibt und bin mir sicher, dass das nicht mein letzter Besuch dort war. 
Zurück lief ich dann bis in die Innenstadt von Salzburg mit traumhafter Kulisse.
Von dort ging es mit dem Zug wieder nach Hause. So lässt sich ein Samstagvormittag gut aushalten!

Freitag, 3. September 2021

Belohnung

So das war's! Am Dienstag hatte ich den letzten Tag meiner Zweitarbeit. Die fünf Monate kommen mir im Rückblick sehr lange vor und aufgehört habe ich mit einem weinenden und einem laut lachenden Auge, das sich freut, jetzt wieder mehr frei verfügbare Zeit zu haben.
Allerdings hat mir dieser Job auch aufgezeigt, wie gerne ich die Laborarbeit doch mache und seit ich beschlossen habe, in diese Richtung wieder die Augen offen zu halten, gab es auch schon "ganz zufällig" Entwicklungen in diese Richtung. Darüber berichte ich aber erst, wenn es spruchreif ist. 

Aber was schon vor gut 2 Wochen spruchreif war, ist die Belohnung für mich, die ich für die Extraarbeitsstunden bekommen habe. 
Gesehen habe ich sie schon früher mal, aber eines Abends sah ich, dass ein Sportgeschäft hier in der Nähe ein -15% Angebot auf Sportuhren hatte und schlug zu. 
Fazit nach den ersten beiden Wochen: nachdem ich es (mit Anleitung) geschafft habe, meine drei Hauptsportarten mal zu starten, ist die Bedienung einfach, ganz ersetzen wird sie meine Suunto allerdings nicht, weil sie kein Multisport kann (oder ich hab noch nicht herausgefunden, wie ich das einstelle).

Sonntag, 22. August 2021

Premiere verpennt!

So was Blödes aber auch! Da freue ich mich schon die längste Zeit auf meine Parkrunpremiere - und dann schalte ich den Wecker einfach aus, dreh mich rum und schlafe weiter!
Seit 14.8. gibt es auch in Salzburg wöchentlich einen Parkrun. Erfahren habe ich davon von Oliver, der schon des öfteren in seinem Blog über diese wunderbare Idee berichtet hat. Am ersten Termin ging es sich nicht aus, aber gestern wollte ich nach Hellbrunn fahren und mitlaufen. Es hat alles gepasst: das Wetter, ich hatte mich schon registriert und den Barcode ausgedruckt, die Tatsache, dass ich danach sowieso nach Salzburg zum arbeiten musste und ich war nach 2 langen Arbeitstagen, die völlig sportfrei vorübergingen, gut ausgeruht. Aber eben scheinbar nicht ausgeschlafen genug! Tja, aufgeschoben ist nicht aufgehoben. 
 
Dafür gab es heute Vormittag einen schönen Zwischenregenlauf. Dampfig, sag ich nur, sehr, sehr dampfig!
Das Wetter sorgte dafür, dass ich größtenteils alleine auf dem Rupertiweg dem Wallersee entlang laufen und in Ruhe den Ausblick im Naturstrandbad genießen konnte.
So vertrödelte ich eineinhalb Stunden für gerade mal 11 Kilometer!
Egal - schön war's!

Sonntag, 15. August 2021

Manche mögen's heiß!

Ich nicht unbedingt. Zumindest nicht zum laufen. 😄
So verlief diese Woche wieder äußerst laufarm. 
Montag fuhr ich abends zum schon obligatorisch gewordenen Nacharbeitsschwumm. Kaum aus dem Wasser, kam ebendieses vom Himmel gefallen! Da ich schon nass war und es auch auf der Heimfahrt bleiben würde, verzichtete ich aufs umziehen und radelte im Badeanzug nach Hause. 
Und genau auf diesen paar Meterchen kam dann auch noch die Sonne heraus und ich wurde mit diesem absolut grandiosen Regenbogen belohnt!
Mittwoch wanderte ich den schattigen Steig zum Eibensee hinauf, setzte mich an sein Ufer und genoss einfach nur die kühle Waldluft. Auf meinem Weg dorthin umflatterten mich ständig Schmetterlinge, ich war so fasziniert, dass ich völlig vergessen habe, Fotos zu machen! Nur ganz am Anfang zückte ich mein Telefon noch, dann blieb es im Rucksack.
Abends ging es dann wieder zum Lauftechniktraining - es stand meine Lieblingseinheit am Programm: Barfusslaufen auf dem Fussballplatz! 

Donnerstag gab es dann Kultur vom Feinsten. Mit der Lieblingsschwester besuchte ich die Händeloper "Il trionfo del Tempo e del Disinganno" bei den Salzburger Festspielen. Wow! Wir waren beide absolut beeindruckt von der Inszenierung, die Musik ist ja schon alleine traumhaft wurde aber noch durch die herrlich miteinander harmonierenden 4 Stimmen der KünsterInnen unterstrichen. Ein Genuss der Extraklasse!

Und dann war da noch das Wochenende. 
Gestern war ich einfach nur faul. War einkaufen und hab den Grünstreifen gemäht. Bin rumgesessen und hab gegessen. Damit mir das heute nicht wieder passiert, bin ich mit Birgit und einer weiteren Vereinskollegin nach Mattsee gefahren, um die Strecke nach Obertrum zurück zu schwimmen. Haben wir ja schon öfter mal gemacht. Nur noch nie, nachdem ich seit eineinhalb Jahren kein Schwimmtraining mehr besucht habe und die ganze Saison noch nie weiter als 1km geschwommen bin! Huch, war das anstrengend!
Aber irgendwann kommt auch die langsamste Schwimmerin ans Ufer
und wird dann noch wunderbarerweise die letzten Meter an Land eskortiert!