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Sonntag, 27. Juni 2021

Gewitter

Manche Gewitter haben etwas befreiendes und reinigendes. Gerade dann, wenn sie nach einer langen drückenden Hitzephase schon sehnlichst erwartet werden. Andere erwartet man zwar nicht, kann aber - wenn sie wieder abgezogen sind - nur staunen, welche Kraft in der Natur steckt. 
Dienstag gab es hier so eines der 2. Art. Da ich etwas länger nach Hause gebraucht habe (der Zugverkehr war zusammengebrochen) war ich zwar nicht dabei, aber das war mir gar nicht unrecht. Ich konnte ja im Garten sehen, was da abgegangen war.
 
 
 
 
 
Wie gut, dass ich nicht von meinen selbstangebauten Gemüsen leben muss. Da traf es die Gemüsebauern, die Gärtnereien und Landwirte schon viel härter. Nachdem ich am Montag Abend noch sehr erfreut meinen blühenden Hauswurz fotographiert hatte,
hieß es am Mittwoch dann eben aufräumen, wegschneiden und wieder hochbinden. Im Gegensatz zu meinen direkten Nachbarn habe ich allerdings noch nicht wieder nachgepflanzt, da auch für die Restwoche immer wieder Gewitter prognostiziert waren. Die kamen dann auch, aber nicht mehr direkt über Seekirchen. 
Heute wagte ich mich bei meinem Vormittagsläufchen dann wieder in den Wald. Anfangs dachte ich dann sogar, dass es gar nicht so schlimm sei, der erste Teil des Weges sah auch nicht schlimmer aus, als gestern noch die Ischler Trasse, die als Radweg nach Salzburg führt.
Aber schon ein Stückchen weiter waren dann immer mehr Schäden zu sehen.
Manchmal ging es auch gar nicht weiter.
Aber viel war auch schon weggeschnitten und aufgeräumt.
Bleibt abzuwarten, wie viele Bäume den Menschen noch um die Ohren fliegen müssen, bis sie einsehen, dass sie sich mit ihrem Umgang mit der Natur nur selbst schaden.

Sonntag, 31. Mai 2020

Abwechslungsreich

lief und radelte es sich in der vergangenen Woche. 
Vom Wetter her spannte sich der Bogen von drückend-vorgewittrigen 20°+ bis zu kühl-regnerischen 8°. Aber auch die Gründe loszulaufen waren ganz unterschiedlich.
Vergangenen Samstag wollte ich "eigentlich" nur zur Bäckerei, die quasi ums Eck von meiner Wohnung liegt. Das war mir dann doch etwas zu wenig Bewegung, also trabte ich eine schöne Runde und aus 250m wurden 6,5 schweißtreibende Kilometer. Erst auf dem letzten Kilometer öffneten sich die Schleusen und ich kam in den Genuss eines herrlich warmen Frühsommergewitterregens!
Sogar im Wald war es drückend
Am Sonntag war ich dann etwas faul und lustlos. Schrieb ein wenig, las ein wenig, überlegte, ob ich mich noch zum Laufen aufraffen sollte, tat es aber nicht. Heide ging es ganz ähnlich und so beschlossen wir, der Faulheit gemeinsam entgegenzuwirken und verabredeten uns zu einem Kurzlauf in Obertrum. Wir trabten ca. 6 Kilometer gemeinsam vor einer traumhaften Sonne-Wolken-Kulisse und dann spazierlief ich noch zurück nach Hause.
Am Dienstag leistete mir Chaya Gesellschaft
und am Freitag beschloss ich das lange Wochenende mit einem Wanderlauf zu beginnen. Der Plötzer Wasserfall war mein Ziel und so lief/wanderte ich durch die schöne Umgebung von Koppl. (Liebe Helge - kommt dir die Gegend bekannt vor?)
 
 
 
 
Aber auch die Gemeindeämter riefen und nachdem mir Heide am Freitag mit 11 neuen Kirchtürmen (auf insgesamt 15 gesammelte) davongestürmt war, wollte ich den Abstand zwischen uns zumindest ein klein wenig verringern und machte mich mit meinem Rennflitzer auf eine erweiterte Runde um den Wallersee. 
Allerdings spürte ich schon beim ersten Hügelchen Richtung Henndorf, dass meine Oberschenkel noch die Höhenmeter vom Vortag in sich trugen. Aber ich hatte es ja nicht eilig und so cruiste ich gemütlich unter einem phänomenalen Wolkenhimmel dahin. Die letzten drei der insgesamt acht geplanten Ämter strich ich dann allerdings doch, weil meine Beine einfach nicht mehr willig waren ein weiteres Hubbelchen hinaufzukurbeln. 
Henndorf (leicht am Wappen zu erkennen)
 
 
 
 
 
 
Schleedorf

12 von 37 erledigt!

Dienstag, 12. Mai 2020

Wochenend und Sonnenschein

was brauch ich mehr zum Glücklichsein?
Na was wohl - Regen!!!
Und den bekam ich, wenn auch erst am Sonntag.
Aber der Reihe nach:

Am Freitag nutzte ich den Sonnenschein, um mit dem Rad zu meinem Zahnarzttermin zu fahren. Schöne Umgebung, leichte Bewegung und frische Luft sollen sich ja positiv aufs Nervenkostüm auswirken und ich brachte ihn auch mit Anstand und (fast) ohne Panikattacke hinter mich. Zur Belohnung fuhr ich dann in Salzburg noch ein wenig weiter, zu einem neu entdeckten Fahrradladen, den ich am Vortag im Internet entdeckt hatte. 
Ich wollte ja schon letztes Jahr im Herbst (da war ich zu langsam) meinen Radfuhrpark um ein Gravelbike erweitern, um meine Radrunden nicht mehr so streng zwischen Straßen- und Tourenauchmalmitschotterwegen-Ausfahrten trennen zu müssen. 
Jedenfalls war ich heuer schon ein Stück weiter, fand eine Marke, die mir zusagte und - was für mich ganz wichtig ist - einen Händler, bei dem man ein Bikefitting vor dem Kauf machen lassen kann, um dann die passenden Teile bestellen zu können. Mein Pech: er ist im momentan unerreichbaren "Ausland" und das Jahr schreitet voran und die Grenzen sind zu. 😡

Also habe ich mich hier mal umgesehen und oben genannten Laden entdeckt, der auch Radkomponentenzusammenbau anbietet. Jetzt wollte ich nur noch fragen, ob sie auch bei der (Größen)-Auswahl ein wenig behilflich sein könnten. Radle also fröhlich hin - geschlossen! 
Die Werkstatt sollte zwar geöffnet haben, aber auch dort war nur ein Schild mit Telefonnummer. Also bin ich eben wieder heimgeradelt, weil telefonieren tu ich nun mal äußerst ungern.
Dafür habe ich mich am Nachmittag in den Obertrumersee gestürzt (zum abkühlen) und wurde heuer erstmals von der Lieblingsschwester begleitet. Herrlich!

Am Samstag war mir dann mehr nach laufen, aber es wurde im Laufe des Tages immer wärmer und schwüler, so dass ich mich am Nachmittag doch mit dem Rennrad auf den Weg gemacht und das Laufen auf Sonntag verschoben habe. Es wurde eine gemütliche Einstundenrunde um Seekirchen bei erstaunlich leeren Straßen! (Wahrscheinlich mussten alle noch Muttertagskampfshoppen.)
Sonntag Vormittag stellte sich die Entscheidung als sehr weise heraus - es regnete leicht und stetig, war warm und ich trabte grinsend wie ein Honigkuchenpferd durch die Gegend und kam nach einer Stunde pitsche-patsche-nass und glücklich wieder zurück nach Hause!
 
Ich weiß, man sieht es auf den Bildern nicht, aber es hat geregnet! 😁

Gestern wechselten Wolken und Sonne, ich hatte vor, ein wenig Stabi zu machen und nachdem es am Nachmittag gerade wieder sehr sonnig war, als ich nach der Arbeit heimkam, widmete ich mich kurz einer Teilernte
und spazierte dann zum Fitnesspoint um dort meine Stabi-Übungen an der frischen Luft zu absolvieren.
Danach trabte ich noch eine kleine Runde nach Hause, die Wolken wurden immer mehr und dunkler, dann kam Wind auf und am Schluß erwischte ich doch tatsächlich noch ein paar Minuten von dem grandiosen Gewitterregen! 😀



Montag, 13. August 2018

Sonntag, 7. Mai 2017

Wenn nicht so, dann anders...

Pläne sind da, um geändert zu werden... dachte ich mir in der vergangenen Woche (vielleicht weil das bei den Wochenendplänen auch so gut geklappt hat?) und schmiß meinen ganzen Jahres(wettkampf)plan noch mal über den Haufen. So gibt es für heuer nun doch kein Marathonvorhaben, dafür lasse ich mir mit meiner Triathlonpremiere ein wenig mehr Zeit, denn der feuchtnasskalte Frühling bremst mich schon ein wenig ein. (Besonders in meiner Beziehungsarbeit mit meinem Rennrad!). 😅
Das Wetter hält auch flexibel - am Mittwoch war ich überwältigt von der Blütenpracht, die sich in der (gar nicht angekündigten) Mittagssonne zeigte, am Donnerstag floh ich mit Chaya vor einem Hagelunwetter erst in den Wald, um dann nach 5 Minuten wieder in der Sonne weiterspazieren zu können. Dann durfte ich ein Wetterphänomen beobachten, das für mich völlig neu war. Die nächsten beiden Bilder fanden wirklich gleichzeitig statt. Das erste ist der Blick nach links in den Hagel, das zweite Blick nach vorne völlig ohne Niederschlag!!! Da spazierte ich wohl genau am Rande des Gewitters.

Ein Stückchen weiter gingen wir dann wieder auf eine schwarze Wolkenwand zu, aus der es so stark blitzte, dass wir auf der Stelle kehrt machten und wieder zurück spazierten. Kaum waren wir bei Chaya angekommen, schien der Spuk vorbei und sie konnte wieder über ihr Reich blicken.
Das Wochenende verlief dann ganz nach meinem Geschmack.
Freitag Abend ging es nach Salzburg, um den "After-Work-Run" im Rahmen des Salzburg Marathons zu absolvieren. Gemeinsam mit der Lieblingsschwester startete ich den Lauf entlang der Salzach, der mir sehr kurzweilig war, weil ich immer knapp hinter/vor/hinter einer Gruppe, als Elefanten, Flamingos und Enten verkleideter Teilnehmer lief, die auch verbal für gute Stimmung sorgten. Dass die Strecke dann aber (auch offiziell) 300 Meter länger war, als gedacht, brachte mich dann doch etwas aus der Puste!
Trotzdem lief ich eine für mich absolute Spitzenzeit und war mehr als glücklich.
5,3km in 29:14min
Vor dem Start
5km am Freitag
Am Samstag gab es dann eine Schwesternpremiere - die erste Radausfahrt zu zweit! Da Birgit 3h auf dem Programm hatte, war sie so nett, schon eine groooße Runde zu mir zu fahren, so dass wir nur mehr eineinhalb Stunden fahren "mussten". Die rollten wir gemütlich rund um Seekirchen, da die immer dunkler werdenden Woken und der auffrischende Wind nicht wirklich zu mehr Distanz zwischen uns und der jeweiligen Heimat einluden!
30km am Samstag

Und schließlich kam dann noch der Sonntag und mit ihm - bekannterweise - der WingsforLifeWorldRun. Da ich aber keine Lust hatte, nach München, Olten oder Breda zu fahren, beschloss ich die Sache virtuell abzuwickeln. Es gibt ja eine App, die zur Startzeit losläuft, die zurückgelegte Strecke misst (theoretisch zumindest) und einem mitteilt, wann das CatcherCar losfährt und wann es einen einholt. Noch dazu hat das TrumerTriTeam ein Team gegründet, also war die Beschäftigung für heute Nachmittag schon vorgegeben.
Kurz vor 13 Uhr fanden sich dann auch ein paar Läufer und noch mehr Läuferinnen am vereinbarten Treffpunkt ein, was gar nicht so einfach war, da der halbe Verein beim Salzburg Marathon, Braunauer Sprinttriathlon oder aber auch bei einem "echten" WingsForLife-Run am Start war!
9,48km bis das CatcherCar mich hatte, aber eigentlich doch
14km um den Obertrumer See am Sonntag
Wieviel Kilometer wir insgesamt erlaufen sind weiß ich gar nicht, da bei mir die App nicht funktioniert hat und ein paar auch "nur so" mitgelaufen sind. Ist aber auch nicht so wichtig, es war ein schöner und gemütlicher Sonntagnachmittagslauf!
Und jetzt sitze ich gemütlich vor der Glotze, schaue denen zu, die so schnell laufen, dass sie noch immer "im Rennen" sind und ruh' mich aus!

Mittwoch, 13. Juli 2016

Vertrieben

Wann lässt sich die regenfrau vom Regen vertreiben?
Wenn sie im Wallersee rumschwimmt und er mit einer Sturmwarnung angekündigt wird!

So geschehen gestern Nachmittag. Patrizia und ich hatten vor eine Stunde in der Westbucht des Wallersees zu schwimmen. Ich war schon ein wenig früher da und nachdem der Wind eher kühl und das Wasser angenehm warm war, bin ich schon mal eine kleine Runde zum aufwärmen vorgeschwommen. Habe immer wieder mal den Blick in Richtung Ufer schweifen lassen, um zu sehen, ob sie schon da ist und so auch schon nach gut 10 Minuten die Sturmwarnung gesehen. Also bin ich nach nicht mal 20 Minuten wieder raus aus dem Wasser, P. hatte das orange blinkende Licht schon vor mir gesehen und sich gar nicht mehr umgezogen.

 
Erst überlegte ich noch kurz, ob ich zumindest die halbe Stunde voll machen sollte, beschloss dann aber mit einem Blick auf die sich nähernde Wolkenfront, das Schwimmtraining zu beenden und den Heimweg mit dem Zug, statt mit dem Rad zu absolvieren. Zog mich wieder an und fuhr in Richtung Bahnhof: und hier lag mein Denkfehler. Der Starkregen erwischte mich noch auf den letzten paar Metern und hätte ich einfach den Badeanzug, Schwimmkappe und -brille anbehalten, wäre ich nicht so nass geworden! :D


Auch die sommerlichen Temperaturen, die uns hier in den letzten Tagen verwöhnt hatten, ließen sich von der Gewitterfront vertreiben und so lief ich heute bei ca. 16° eine schöne Runde um den Sighartsteiner Weiher.
7,8km in 49min


Mittwoch, 13. April 2016

Erwischt!

Eigentlich ist es ja noch etwas zu früh für ein kräftiges Sommergewitter, aber ich wüßte nicht, wie ich das, was heute über, vor, hinter und neben mir passiert ist, anders nennen sollte!
Weltuntergangsgewitter wäre vielleicht auch noch passend...

Eigentlich wäre heute ja auch Lauftreff um viertel nach Sieben gewesen und wenn ich solange in Obertrum bei Chaya geblieben wäre, hätte es mich auch nicht erwischt.

Aber eigentlich bringt es nichts, zu überlegen, was eigentlich hätte sein können, weil es nämlich so war:
Mittags fuhr ich bei schönstem Wetter und frühsommerlichen 17°C mit meinem Rennflitzer nach Obertrum, um mich dort am Nachmittag mit Chaya zu vergnügen. Geplant hatte ich, nach dem Spaziergang mit ihr zur nächsten Bus- (ca. 5km) oder S-Bahnstation (ca. 8km) zu laufen, weil ich für den Lauftreff irgendwie zu wenig Energie hatte. (Es waren mal wieder Tempo-Intervalle geplant). Ob das am gestrigen nicht ganz unanstrengenden Lauftechniktraining oder am mittlerweile vom Anfängerkraulkurs zum ausgewachsenen Schwimmtraining mutierten Montagstermin lag, kann ich nicht genau sagen. 
Das Rad wollte ich gleich in Obertrum bei meiner Schwester lassen, weil wir am Sonntag Nachmittag gemeinsam an einem Radtechniktraining in Salzburg teilnehmen. Während wir das machen, ist mein Schwager so nett, mir an meinem Auto die Sommerreifen zu montieren und Sommerreifen plus Rennrad passen nun mal nicht in den Kofferraum eines Ford Ka.
Jedenfalls lief ich früh genug los, um den vorletzten Bus (um 18.20 Uhr - jaaa, ich lebe am Land!) von Mattsee nach Neumarkt zu erwischen. Bis dahin war ich im Garten meiner Schwester in der Sonne gesessen - hatte wohl ein paar Quell- und einige düstere Wolken am Horizont gesehen, mir aber nichts dabei gedacht. Ich war gerade mal 1,5km gekommen, als es plötzlich ziemlich finster wurde. Naja, dachte ich bei mir, Regen ist ja angesagt, der wird heute Abend wohl noch kommen. Wiederum 1,5km weiter, war es dunkel. Die Autos fuhren mit Licht, ich hätte beinahe ein mir entgegenkommendes Rad ohne Beleuchtung übersehen. Was kurz zuvor noch ein auffrischender Wind gewesen war, war zu einem Sturm angewachsen (netterweise von links hinten!), der mich teilweise fast vom Geh- und Radweg auf die rechts von mir verlaufende Landstraße geschoben hätte. Dann weiß ich zwar keine Kilometerangaben mehr, aber es kamen in kurzer Folge: Blitz und Donner, Hagel, Starkregen, Äste und sonstiges fliegendes Zeugs. Kurz habe ich noch überlegt, einfach stehen zu bleiben, aber geändert hätte das auch nicht viel. Also bin ich einfach weiter nach Mattsee getrabt, mittlerweile auch durch Riesenpfützen, was mich trotz Getöse ziemlich amüsiert hat. Bei der (überdachten!!!!) Bushaltestelle (die noch dazu neben einer Mauer liegt, an die ich mich drücken konnte), kam ich pünktlichst an, zog mir sofort alle Kleidungsstücke an, die ich in meinem Laufrucksack hatte und hatte daher als der Bus kurz darauf kam, nicht eine sondern 3 nasse Schichten an! Aber kalt war mir nicht.
Fotos - leider nein. Unter Wasser funktioniert die Kamera meines Smartphones nicht, bei der Lauftechnik habe ich genug damit zu tun, nicht über meine eigenen Füsse zu stolpern, beim radeln halte ich krampfhaft den Lenker fest und beim Gewitter, sorry nein!

Sonntag, 9. August 2015

36 Kilometer

Auch wenn ich das Gefühl habe, mich momentan fast gar nicht mehr zu bewegen, habe ich doch in den letzten 3 Tagen 36km sportelnd zurückgelegt. 
1,4 davon schwimmend bei der dritten Ausgabe der Expedition Wallersee gestern bei Kaiserwetter, zu der ich mit dem Rennrad (~ 15,6km) gefahren bin, um diese Woche zumindest einmal drauf gesessen zu sein! 
2 der vielen Begleitboote, die uns in einem Corso eskotiert haben
Kerstin, Schwesterlein und ich wieder am Ausgangspunkt
(nur eine von uns dreien ist auch zurückgeschwommen!)
Die restlichen bin ich gelaufen. Knappe 5 am Freitag Abend - ich wollte einfach noch ein wenig vor mich hintraben, da hat mich der kleine Hügel nach Breinberg wieder mal fast zum explodieren gebracht. Das hat mich so geärgert, dass ich ihn nach kurzer Pause wieder zurück runter und gleich nochmal rauf gelaufen bin. Ein klein wenig besser hat es da schon funktioniert, also habe ich es auch noch ein drittes Mal probiert. :D Das war dann wieder eher frustierend, also bin ich einfach weitergetrabt und auf dem direkten Wege wieder heim.
Erst kurz nach 8 Uhr und die Sonne verschwindet schon!
Wolken ohne Regen
Heute hab ich erst mal ausgeschlafen, nachdem das gestrige Abendgewitter, die Luft wunderbar abgekühlt hatte. Und da es auch um kurz vor 9 Uhr noch nicht so richtig drückend heiß war, habe ich mich noch einen "kurzen Langen" aufgemacht und bin vom Ost- ans Westende des Wallersees gelaufen. Das Badezeug hatte ich im Trinkrucksack dabei, aber nachdem der Zug nach Hause gerade 5 Minuten nach meiner Ankunft in Seekirchen ankam, habe ich das Abschlußschwimmen auf heute Abend verschoben.
(14,6km in 1:42min)


"Teilselfie"