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Donnerstag, 4. Juni 2026

3T Vereinsmeisterschaft 2026

Fazit gleich zu Beginn - es war ein Fest!

Das Wetter war uns heuer hold, die angekündigten Gewitter warteten sogar netterweise die Grillerei und die Siegerehrung ab und kündigten sich durch schwarze Wolken und auffrischenden Wind so deutlich an, dass alle Tische, Bänke und Schirme genau zum einsetzenden Schütteregen weggeräumt waren und sich alle auf die überdachte Bühne flüchten konnten.
 
Aber von vorne. 
Nachdem ich meine Startnummer abgeholt und die Salatspende für die Feier am Nachmittag abgebeben hatte, blieb noch genügend Zeit, im Schatten zu sitzen und mal wieder mit der einen oder anderen Vereinskollegin zu plaudern. Dann habe ich meinen kleinen Killerwal aus dem Auto geholt (was soll ich machen, wenn das Radmodell "Orca" heißt?) und bin los in Richtung Wechselzone. Dort habe ich mein Neues erst mal noch ein wenig am Rand geparkt, damit es sich den Trubel in Ruhe aus der Distanz ansehen kann. Mein vorheriges Rennrad habe ich damals von der Lieblingsschwester gekauft, das kannte Triathlon ja schon, aber das hier war das erste Mal dabei! 
Die Trinkflasche gab's beim Brommi-Rennen, als Startgeschenk!
Dann wurde es ernst. Einchecken, rausfinden, wer links und rechts von mir in der Wechselzone ist. Sehr gut war, dass links von mir Brigitte war, die hatte nämlich einen Schuhlöffel dabei! Dann kam auch schon die Wettkampfbesprechung und schon spazierten wir in Richtung See. 
Nach dem Start der Herren warteten wir bis sie in Richtung Ausstieg unterwegs waren, dann starteten auch die Damen. 
Quelle: https://kc-photography.at/
Quelle: https://kc-photography.at/
Spätestens beim Ausstieg merkte ich, dass Wechseltraining gar nicht so verkehrt ist. Wäre. Gewesen wäre! Ich brauchte erst mal ein paar ruhige Schritte, bis ich lostraben konnte, in Richtung Rad. Dann raus auf die Straße. Vor mir fuhr Monika so ein angenehmes Tempo, dass ich zwar schon irgendwie an ihr vorbei gekommen, aber dann vermutlich in der Hälfte eingegangen wäre. Also blieb ich in gebührlichem Abstand hinter ihr und zwar bis in die Wechselzone.
Quelle: https://kc-photography.at/
Und was soll ich sagen - sie lief auch vor mir raus und wir wiederholten die ganze Verfolgersache auch auf der Laufstrecke.  
Quelle: https://kc-photography.at/
Auch hier beschloss ich ein weiteres Mal nach der ersten Japs-Geh-Pause, dass ich in Zukunft gelegentlich mal Wechseltraining in meinen nicht vorhandenen Trainingsplan aufnehme. 
Geschafft!
Und dann kam der altbekannte gemütliche Teil. 
Alle, die noch ins Ziel kamen, ausgiebig bejubeln, auschecken, beim Zusammenräumen der Wechselzone helfen, alle Siebensachen und das brave Rookie-Rad zurück ins Auto verfrachten und dann einen gemütlichen Nachmittag mit vielen netten Menschen verbringen. 
Wie schon eingangs gesagt - es war ein Fest! 

Dienstag, 27. Mai 2025

3T - Vereinsmeisterschaft 2025



Ach war das ein herrlicher Sonntag! Nach meinem fersenbedingten Nichtantreten im Vorjahr, war ich heuer schon ein wenig nervös, wie es mir bei der Vereinsmeisterschaft gehen würde. Nicht nur beim Laufen selbst, sondern auch von der Kondition, denn auch wenn ich regelmäßig schwimme, gerne mal mit dem Rad eine Runde fahre und 1-2x die Woche spazierlaufe, Training ist was anderes. 
Aber diese Bedenken wurden schon im Laufe der Woche immer mehr zerstreut, denn es schien, als ob der Wettergott eine ganz eigene Herausforderung für uns bereithalten wollte - nämlich nicht zu erfrieren! 




Für die Kinderbewerbe wurde deshalb schon am Vortag das Schwimmen gestrichen, für die Erwachsenen nicht. Empfohlen wurde mit Neoprenanzug zu schwimmen, aber da es dann doch einige/viele Anfragen gab, ob man das Schwimmen nicht ganz weglassen könne, fand der Vorstand eine Spezialregelung, um allen eine Möglichkeit zu bieten, mitzumachen:
Niemand muss schwimmen. Diejenigen, die sich dagegen entscheiden, müssen aber im Schwimmoutfit beim Schwimmausstieg warten, bis die/der Letzte ihrer Klasse aus dem Wasser kommt und dann zur Wechselzone laufen. Dadurch haben sie dann die langsamste Schwimmzeit, werden aber gewertet. 
Wettkampfbesprechung
Das haben dann doch einige in Anspruch genommen - was mich im Vorfeld auf die Idee brachte, dass ich, wenn ich gaaaaanz langsam schwimme (im Wasser war es mit 15-16° deutlich wärmer als draußen mit ~10°) den Nichtschwimmerinnen ein ungewohnt schlechtes Ergebnis bescheren könnte - was ich dann natürlich nicht gemacht habe!
Vor dem Schwimmstart
Das Schwimmen verlief wie immer - ich bin gemütlich in der letzten Reihe gestartet und ohne große Hektik die kurze Runde zu Ende geschwommen. 
Die Wasserrettung steht bereit
Fotoquelle: https://kc-photography.at/
Zur Wechselzone habe ich dann gleich mal meinen Fuß getestet, habe ein paar Laufschritte gemacht und war erfreut, wie ruhig er dabei blieb. 
Dann kam der schwierige Teil, nass in zwei (ja ehrlich!) Jacken zu schlüpfen, Socken und Schuhe anzuziehen und raus auf die Radstrecke zu kommen. Nachdem auch in der Wechselzone ja alles nass war, beschloss ich, dass einmal Schuhkampf ausreicht und bin gleich in die Laufschuhe geschlüpft.
Fotoquelle: https://kc-photography.at/
Ich hatte mich entschieden, nicht mit dem Rennrad zu starten, weil ich bei nassen Straßen immer etwas unsicher bin und stattdessen mit dem Gravelbike gefahren. Das hat breitere Reifen, ein wenig Profil und Scheibenbremsen, was sich für mich einfach besser anfühlte. 
Fotoquelle:https://kc-photography.at/
Das tolle an dem kühlen Regenwetter war, dass wir weit weniger Verkehr um den Obertrumer See hatten, als bei Stahle-, Badewetter! So fuhr sich diese Runde auch ohne größere Vorkommnisse, außer dass ich kurz nach der Hälfte schon ziemlich ins Schnaufen kam. So wurde mir zumindest innerhalb der Regenjacke warm! Die Oberschenkel blieben eher unterkühlt, aber das kann ich ihnen auch nicht vorwerfen. 
Dann ging es schon zurück zum zweiten Wechsel, der war superschnell (klar, ohne Schuhwechsel!), eine Jacke zog ich aus und begann mit meinem Lauf-, Geh-Wechselmodus.
Fürs Foto wird natürlich
gelaufen! ;)
Fotoquelle: https://kc-photography.at/
Nach der Hälfte war der Fuß immer noch ganz friedlich und so bin ich auf dem Rückweg sogar etwas mehr gelaufen und kam mit einer wunderschönen binären Zeit ins Ziel!
Danach kam der gesellige Teil - Wechselzone abbauen, umziehen, feiern! 
Es war einfach herrlich, wieder dabei gewesen zu sein und ein wenig Triathlonluft schnuppern zu können. 

Montag, 5. Juni 2023

Aufhören ist gar nicht so einfach ...

Was tun, wenn die Lauferei vorübergehend eingestellt ist, jedoch das Jahreshighlight - die Vereinsmeisterschaft - ansteht?
Angemeldet hatte ich mich schon lange vorher, der Termin stand im Kalender und nicht hingehen ist keine Option. Allerdings musste ich mich entscheiden, ob ich den Start sausen lasse und mich als Helferin an die Strecke stelle oder ob ich starte und nach dem radeln aufhöre. 
Sonntagmorgen - ich war noch etwas groggy von den vergangenen beiden Tagen mit Kurzurlaub im Ländle, Chorfest in Seekirchen und abendlicher Lesung mit musikalischer Begleitung - tendierte ich stark zu Ersterem. 
Dann aber läutete das Telefon und C., eine weitere "Versehrte" (2 Kreuzband-OPs in den letzten Monaten), rief an, um mir mitzuteilen, dass sie auf jeden Fall starten, aber auf keinen Fall auf die Laufstrecke gehen würde. Um auch ganz sicher zu gehen - wir kennen uns ja beide gut und wissen, dass wenn wir mal dran sind, das triathlieren doch Spaß macht und man/frau gerne die eigenen Bedenken beiseite wischt, hätte sie nur ihre sehr klobigen MB-Schuhe eingepackt, damit könne sie gut radeln, aber gehen/laufen sei kein Thema.
Ok, das klang nach einem Plan. Dann wären wir beide eben nach dem radeln fertig und könnten gemeinsam die echten Finisher ins Ziel klatschen. 

Also trafen wir beiden vernünftigen Personen uns vor dem Vereinsheim, versicherten uns noch mal, dass unser Plan super sei und bewegten uns in Richtung Rad-CheckIn. Dann nahm alles seinen gewohnten Lauf. 
Wettkampfbesprechung, Spaziergang zum Schwimmstart, bissi plaudern, gemütliches Schwimmen durch den wunderbaren Obertrumer See, dann der Spaziergang zur Wechselzone, umziehen, rauf aufs Rad und eine Runde um den See. Da habe ich dann doch versucht, immer wieder mal ein wenig Druck auf die Pedale zu bekommen, weil ich ja wußte, danach ist Schluss, wozu noch Körner sparen?
Wieder in der Wechselzone stellte ich mein Rad ab, schlüpfte aus den Radschuhen und -helm und zog die Laufschuhe an. Die würde ich zum rumstehen ja eh noch brauchen. Und weil ich nicht so blöd in der Wechselzone rumstehen wollte, ging ich eben raus. Erst zur Labe, trank etwas und spazierte dann um den Zielbereich herum ... auf die Laufstrecke. Da überlegte ich dann, wie weit ich wohl gehen sollte, bevor ich umdrehen und den Triathlon abbrechen würde. Weil ich mir nicht sicher war, bin ich dann auch einfach mal ein paar Schritte getrabt, damit die anderen auch sehen, dass ich es ja versucht hätte. Und dann kamen mir die ganzen anderen ja dauernd entgegen und feuerten mich an, und klatschten ab und ... 
Ich kürze ab: Die Laufstrecke habe ich nicht abgekürzt, sondern in einem grandiosen 8er Schnitt geh-laufend absolviert. Irgendwann überlegte ich, was sich C. wohl denkt, wenn sie mich nicht wie ausgemacht in der Wechselzone findet. Die Antwort darauf bekam ich früher als gedacht, nämlich exakt an der Stelle, an der man nach einer kleinen Schlaufe wieder in den Gegenverkehrsbereich der Laufstrecke kommt. Da kam sie mir nämlich - gehend und grinsend - entgegen!
C in gelb, ich in orange eingezeichnet!
Mit diesem Heldinnengang wurde sie dann auch verdiente Genussfinisherin und bekam den schönsten Pokal des Tages!
Danach wurde aufgeräumt, gegrillt, gegessen und getrunken und ein gemütlicher Sonntagnachmittag verbracht. Falls ich noch Fotos bekomme, auf denen ich zu sehen bin, reiche ich sie noch nach, das beste ist aber ganz sicher das Gruppenbild von uns.
 
Und hier, wie versprochen noch ein paar Fotos (Quelle: triyourlife) von der Strecke:
vorher
während
geschafft!

Montag, 23. Mai 2022

3T Vereinsmeisterschaft 2022

Ein prall gefülltes Startersackerl zur 10. VM

Gestern durfte nach 2 Jahren Wartezeit nun endlich die 10. Vereinsmeisterschaft des TrumerTriTeams über die Bühne gehen. Von meiner "Vorbereitung" darauf nach 2 Jahren Triathlonpause habe ich ja schon ein wenig berichtet, lustig war, dass es den meisten wohl ganz ähnlich ging, wie mir. Da wurde in der Wechselzone gerätselt, ob auch wirklich alles an Ort und Stelle lag, die Ein- und Ausfahrten wurden noch mal abgerufen und die Vorfreude war bei (fast) allen zu spüren. 
Die Stimmung ist bei dieser Veranstaltung immer sehr gelöst, weil sie vereinsintern aber trotzdem sehr professionell organisiert abläuft. 
Aufs schwimmen habe ich mich dieses Jahr sehr gefreut, die Wassertemperatur war einfach nur herrlich und beim kurzen einschwimmen habe ich überlegt, ob es nicht angenehmer wäre, einfach eine Stunde lang im See zu bleiben, um dann zum Ziel zu spazieren.
Aber was würde sich dann mein Rad denken, wenn es als einziges in der Wechselzone hätte bleiben müssen... Also habe ich es dann doch geholt und bin mit ihm eine Runde um den See gefahren.
Alle Fotos von: triyourlife.at
Man beachte die leere Wechselzone hinter mir!
Und wenn ich schon schwimme und radle, kann ich ja zum Abschluss auch noch eine Runde spazieren gehen. 
Und als ich so durch die schöne Landschaft schlendere fällt mir ein: es heißt doch immer swim-bike-run. Sollte ich dann nicht vielleicht auch ein wenig schneller? Na gut...
Und so lief ich dann die kleine Runde aus, kam glücklich ins Ziel und freute mich, dabei gewesen zu sein!
Den Tag ließ ich dann bei der obligatorischen Grillfeier ausklingen und war am Abend müde und zufrieden wieder daheim. 
 
Zufrieden war ich zumindest so lange, bis ich mich wieder mit meinen Fortschritten beim AppRun beschäftigt habe. Ich hatte die Läufe und Spaziergänge der Woche zusammengezählt.
Meine Rechnung lautete:
Dienstag 6 km spazieren,
Mittwoch 10 km laufen (bin ein Teilstück in die Arbeit gelaufen - sooo schön!)
Mittwoch am Weg zur Arbeit, Blick auf den Gaisberg
Donnerstag war ich nur schwimmen und radeln (Training und so...), aber
Freitag war ich dann wieder 5 km mit Chaya unterwegs und am 
Samstag noch mal gut 5 km laufen mit ein wenig Tempospielereien bei angenehmen Temperaturen und leichter Bewölkung!
Blümchen, Wolken, See - schon fast kitschig oder?
Alle Läufe hatte ich brav mit der App aufgezeichnet, um meine fehlenden Kilometer zügig aufzufüllen. Nach meiner Rechnung hätte ich also bei gut 216 Kilometer landen müssen.
Aber ein Blick in die App zeigt mir folgendes: 
Wollen die mich verarschen? Erst wollte ich ja noch die Laufkilometer des Triathlons und meinen heutigen Regenerationslauf extern dazu laden, aber ich glaube, bei deren Zählweise kann ich mir das sparen.

Montag, 24. Juni 2019

Mal hier, mal da...

Der Donnerstagsfeiertag machte auch aus der letzten Woche ein kurzes Arbeitsvergnügen und so blieb genügend Zeit, sich am Wochenende hier und da mal aufzuhalten.
Donnerstag und Freitag kam ich ungeplanterweise zu einem Kurzbesuch in Dornbirn,
schwamm am Freitag Nachmittag (ich hatte am Heimweg auf der Bundesstraße Richtung Grenze schon Stau und bog kurzentschlossen noch mal ab) ein halbes Stündchen im Bodensee und verließ die Autobahn dann wieder kurz nach München, um am späteren Nachmittag noch einen zweiten Zwischenstopp in Rabenden einzulegen, eine kleine Runde zu laufen und anschließend, die Lieblingsschwester und 3 weitere Vereinskolleginnen beim dortigen Sprinttriathlon anzufeuern.
Nach so vielen absolvierten Kilometern bewegte ich mich am Samstag nur einmal kurz aus meiner Wohnung raus - nämlich um einzukaufen, weil ich für den wichtigsten Wettkampf des Jahres einen Salat für das Buffett beisteuern wollte.
Sonntag war es nämlich mal wieder soweit: die Vereinsmeisterschaft des TTT stand an und wie jedes Jahr war dieser Wettbewerb einfach nur spitze.
Das Startersackerl gefüllt bis obenhin, alles bis ins letzte toll organisiert und geplant, die nettesten Mitstarter*innen, die es gibt, eine fantastische Grillerei am Nachmittag und supertolle Tombola- und andere Preise. Auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, bot einen glatten See und gegenwindfreies Radeln auf trockenen Straßen.

Foto von https://triyourlife.at
Zur Draufgabe haben uns auch heuer wieder Katharina und Christian in Begleitung von Shi-Fu, das Team von TriYourLife, professionell abgelichtet.
Foto von https://triyourlife.at
So darf ein Wochenende gerne zu Ende gehen! 




Samstag, 9. Juni 2018

Nachtrag und Nachbarschaft

Schon zum zweiten Mal hatten wir bei unserer Vereinsmeisterschaft die Ehre von "triyourlife" fotografiert worden zu sein. Da ich ja selbst schon ein paar Mal als Zaungast/Streckenposten/Anfeurerin/Hobbyfotographin dabei war, sticht mir der Unterschied zwischen meinem Geknipse und den professionellen Fotos von Kathi und Christian ganz besonders ins Auge. 
Daher hier noch ein kleiner bildlicher Nachtrag zu letztem Sonntag.
 
 

Gelaufen bin ich seit Sonntag fast gar nicht. Ein bißchen radpendeln zur Arbeit und abendliches Schwimmen im See reichten mir für die ersten paar Tage nach dem Triathlon. Mittwoch fand wieder der Lauftechnikkurs statt, der diesesmal "Tempoläufe" am Programm hatte. Gut, dass die Beine ausgeruht waren! 😃
Donnerstag war dann die Premiere des Seetrainings - ok, das war dann doch ein deutlicher Unterschied zu meinem gemütlichen Rundendrehen, das ich sonst als Seeschwimmen bezeichne! Technik- und spezielle Übungen fürs OpenWater Schwimmen wechselten sich ab, zwischendurch mal ein simulierter Massenstart mit "Prügelei", zum "auflockern" Sprint zum Steg, raus und Liegestütze, wieder zurück, usw. usf! So ging es eine Stunde dahin, dass nicht nur das Wasser kochte!
Gut, dass ich gestern keine Zeit für Sport hatte! 😉
Unser Chor gestaltete in Minimalbesetzung zum endgültigen Abschluß vor der Sommerpause einen Gottesdienst mit Krankensalbung im Pflegeheim, das im Gelände der Klinik angesiedelt ist mit und gleich danach bereitete ich mit zwei Vereinskolleginnen das Geschenk für meinen Schwager vor, der heute einen runden Geburtstag feiert. 
Daher ließ ich heute morgen auch den ursprünglich am Plan stehenden langen Lauf ausfallen, lief eine schöne (fast)10er Runde rund um Seekirchen und war ganz begeistert von meiner mir noch völlig unbekannten Nachbarschaft!
So herrlich zum laufen!

Nicht so herrlich für Pinkelpausen!

Die Temperaturen waren durch das gestrige Gewitter noch gedämpft, ein paar hohe Wolken taten auch gut und so lief es sich sehr locker auf der abwechslungsreichen Runde!

Sonntag, 3. Juni 2018

3T Vereinsmeisterschaften

Egal ob Erststarter, langjährige Routiniers, geübte Mittel- und Langdistanzler oder eigentlich-gar-nicht-Triathleten, für alle StarterInnen war die heutige Vereinsmeisterschaft das eigentliche Jahreshighlight der Saison!  😉
Oder kennt ihr sonst einen Bewerb, bei dem erst die Großen die Kleinen anfeuern, dann umgekehrt. Bei dem alle beim Abbau und Aufräumen der Wechselzone mithelfen, um möglichst schnell zur anschließenden Grillerei zu kommen und dafür die so viele Salate und Kuchen mitbringen, dass sich die Tische biegen, ein eigenes Brot gebacken wird und die Sachpreise der Tombola selbst ausgesucht werden dürfen?
 
Schon alleine das Startersackerl hat es in sich. Heuer enthielt es:
Eine Softshelljacke, ein Käppi, Tee, eine Flasche Cider, einen Energydrink, ein kleines Duschbad, eine Taschensonnencreme, ein Startnummernband, eine Trinkflasche, Nahrungsergänzung, 2 Drybag, ein Multifunktionstuch, Gutscheine für Eis, für einen Kinobesuch, einen -20% Gutschein für einen Artikel in einem Sportgeschäft, spezielle 3T-Weckerl, einen Kornriegel und Traubenzucker.
Dazu kommt die entspannte Atmosphäre, weil man sich ja kennt und gegenseitig anfeuert, eine tolle Streckenführung, die auch für Anfänger zu schaffen ist und eine professionelle Zeitnehmung.
Da konnten mich auch die "Nachwehen" meines Dienstagsturzes nicht aufhalten!
Dass ich es heuer erstmals in der Genussfinisherwertung nicht mehr aufs Stockerl geschafft habe, ist zwar schade, aber nächstes Jahr habe ich ja wieder eine Chance!

Praktisch für mich ist, dass ich mein Rad schon gestern zur Lieblingsschwester fahren konnte. Über ein paar kleine Umwege kam ich so auf eine gute Stunde hinradeln und auf dem direkten Weg zurück auf eine knappe Stunde heimlaufen. So war es heute schon vor Ort und ich konnte Rad, Helm, Radschuhe und Sonnenbrille von meiner "auf-keinen-Fall-vergessen-Liste" streichen!  Außerdem hatte ich beim heimtraben mal wieder Zeit und Lust ein paar Fotos zu machen. Ein Kornfeld hat es mir besonders angetan...
 

Abholen werde ich es dann kommende Woche auf umgekehrten Weg. Aber erst mal dürfen die Beine sich erholen!

Samstag, 10. Juni 2017

Vereinsmeisterschaft nach Ruhewoche

Vereinsmeisterschaft - TrumerTriTeam
Hmmm... vielleicht habe ich in der vergangenen Woche ja ein wenig zu geruhsam vor mich hingelebt. Dienstag ein wunderbarer Regenspaziergang, der mich/uns komplett durchnässt hat, Mittwoch gab es wunderbare Wolken zu bestaunen, die mich träumen ließen,
 
aber am Freitag war es dann vorbei mit der Ruhe!
Beinahe eine halbe Stunde lang, durfte ich vom Schatteneck auf meiner Terrasse aus beobachten, wie Herr Amsel einen Konkurrenten immer und immer wieder aus seinem Revier (sprich: aus meinem Garten) vertrieben hat, während Frau Amsel äußerst unbeteiligt am Rande meines Hochbeetes saß und sich ein wenig gesonnt hat! Ner-ven-auf-rei-bend!!! kann ich da nur sagen.
Der Sieger!
Ja ok, ein wenig Sport gab es auch noch  -  Mittwoch Lauftreff, 4km Quassellauf mit Claudia und dann mit gestoppter Uhr (warum eigentlich???) noch die Runde der Vereinsmeisterschaft drangehängt. Dabei wurden wir - zumindest den Hügel hinauf  - ein wenig schweigsamer.
Donnerstag gab es wieder Schwimmtraining im See und Freitag fuhr ich noch mein Rad nach Obertrum, wo ich es ja heute brauchte und das war's auch schon! 

Jedenfalls scheint sich diese ruhige Woche so in mir manifestiert zu haben, dass ich es heute nur mit meiner Ausstrahlung geschafft habe, dass die Autos, die vor mir auf der Radstrecke waren, mehr standen, als fuhren! Und das fast das erste Drittel der Radstrecke! 
Und da ich ja beim Schwimmen immer trödle, die Radeinheit somit auch sehr erholsam war, kam ich (zwar spät, aber immerhin) sehr unangestrengt auf die Laufstrecke. Dort wollte ich an diesem Zustand auch nicht mehr viel ändern und lief so ohne Hektik auf den dritten Platz der Genuß-Finisher-Wertung!
Fotoquelle: http://triyourlife.at/

Fotoquelle: http://triyourlife.at/
Fotoquelle: http://triyourlife.at/

Und weil ein schöner Tag mit netter Gesellschaft noch ein bißchen schöner wird, habe ich heute mal wieder einen vierbeinigen Übernachtungsgast bei mir, die nach einer schönen Abendrunde auch irgendwie ruhebedürftig wirkte! 
Kurze Pause im Halbschatten
Wieder daheim!