Sonntag, 9. Juni 2024

Fortschritte

Es tut sich was!

Die Kilometersammlerei ist um weitere zwei Freibäder bereichert worden:

#5 der nassen 1000er
am 4.6. im Freibad Burghausen, 
was ich mit einem kleinen Ausflug und einem Besuch im Fotomuseum verbunden habe.



Die #6 der nassen 1000er
sammelte ich gleich nach meiner Ankunft im Ländle ein, am 6.6. im Waldbad Enz.
Ich bin diesesmal mit dem Auto gen Westen gefahren, weil ich mein eigener Möbeltransport war. Das hat den Vorteil, dass die Teile dann ankommen, wann ich will und den Nachteil, dass man sie selbst in die Wohnung schleppen und aufbauen muss. 
Aber auch hier kann ich Erfolge vermelden - die Kartons werden weniger und die Möbel mehr!
Die beiden Tische und die Hocker sind fertig, der Raumtrenner muss wohl bis zu meinem nächsten Besuch warten. Am Freitag wollte ich erst noch schrauben, dann war der Abend aber noch so schön, dass ich es vorgezogen habe, nach Lochau zu radeln  und die tiefstehende Sonne über dem Bodensee zu genießen..

und heute war ich im Walgau ein wenig spazieren, viel rumsitzen und in die Gegend schauen und vor allem:
schaukeln!!!
In Damüls hat sich ein kluger Kopf überlegt, was Menschen Freude machen könnte und ist auf die grandiose Idee gekommen, Schaukeln an schönen Plätzen aufzustellen. (HIER der Link dazu) Ich liebe Schaukeln und bin heute gleich mal zu einer in Fontanella gefahren/gewandert und hab geschaukelt und geschaukelt und ...

Montag, 3. Juni 2024

#4 der nassen 1000er mit freundlicher Unterstützung des Vereins



Weiter geht's!

Ein kurzes Hustenintermezzo ließ mich bei meinem Schwimmspiel ein wenig pausieren. Sogar das letzten Montag wieder begonnene Open-Water-Training des Vereins ließ ich ausfallen, obwohl es mir sicher einen weiteren See für meine Sammlung eingebracht hätte. Zwar war ich an dem Tag erstmals wieder mit dem Rad zur Arbeit gependelt, hatte aber noch keine Lust, den Kopf ins Wasser zu tauchen.
Außerdem fing am Donnerstag (gefühlt), bzw. fängt heute (offiziell) mein Urlaub an und den wollte ich mir nicht mit einem künstlich verlängerten Husten vermiesen.

Also blieb ich am/im Trockenen. (Sofern man bei diesen herrlichen Regengüssen von trocken sprechen mag.)
Donnerstag war ich bei einer wunderbaren Führung im Wenger Moor, organisiert von unserer Froschklaubergruppenkoordinatorin. Drei Stunden lang spazierten wir durch das Moor, und ich erfuhr dabei sehr viel Neues über eine Gegend, die ich schon gut zu kennen glaubte! (LINK) Netterweise machte der Regen genau da eine Pause und setzte erst am Abend wieder ein.

Am nächsten Tag fiel er wieder durchgehend vom Himmel, was ich dazu nutzte, meine Terrasse ganz neu zu gestalten; Typ Möbellager! Freitag war ich beim schwedischen Möbelriesen einen Couchtisch und Sessel kaufen, heute noch ein Regal beim österreichischen (?) Pendant. 

Das benötigte Werkzeug habe ich leihweise schon vom Schwager geholt und ein Tisch ist (hoffentlich) in drei Tagen in der Filiale im Ländle abholbar. 
Sollte es also in der zweiten Wochenhälfte noch immer regnen, besteht trotzdem keine Gefahr, dass mir in Lauterach langweilig werden könnte! (Wie beruhigend ... 😉 )

So, jetzt aber zum "eigentlichen" Thema dieses Beitrags!

Die #4 der nassen 1000er
habe ich gestern, am 2.6. im AYA-Freibad eingesammelt. 

Den Anstoß dazu gab mir netterweise die 3T-Jahreschallenge, bei der wir jeden Monat eine Aufgabe bekommen, die es zu erledigen gilt. Siehe folgende WA-Nachricht:
Na wenn das kein Anreiz ist!
Also kurz überlegt - es regnete zwar gerade nicht, sah aber auch nicht sehr nach Badewetter aus. Das könnte ich doch nutzen, ein Freibad in Salzburg zu besuchen, da müsste es ziemlich ruhig sein. So war es auch - mit der Lieblingsschwester, die ich kurzerhand eingesammelt hatte, waren wir zu dritt im Becken! Ein Punkt für mich und die ersten 1050m für die 3T-Challenge!

Montag, 20. Mai 2024

#3 der nassen1000er und sonstiges Wasser

Das neue Spiel zeigt schon Auswirkungen.
Habe ich letzte Woche noch sehr einfach meine 

#3 der nassen 1000er
am 14.5. im Wallersee eingesammelt,

fange ich schon an, etwaige Ausflugsziele nach Schwimmgelegenheiten zu "bewerten". So hat mich I. letzthin bei einem Telefonat gefragt, ob ich Lust hätte, mit ihr nach Steyr zu fahren, um die Stadt anzuschauen und ich habe sofort im Internet gesucht, ob es denn dort ein Freibad gibt, in dem ich dann einen Kilometer schwimmen könnte! Hihi. 
(Der Vollständigkeit halber - ja, gibt es!)

Aber auch sonst, zeigen meine Ausflüge der letzten beiden Wochen einen erstaunlich hohen Wasseranteil.
Wie zum Beispiel:

Ein herrlicher Spaziergang am Muttertag, fernab von sämtlichen Ausflugslokalen im schattigen Marktnerholz, bei dem ich am Weg zu einer kleinen Kirche bei einem hübschen (Frosch)teich 
und später bei einem regelrechten Kindergarten 
vorbeigekommen bin. Außerdem entdeckte ich gleich zu Beginn noch dieses Fundstück, das mir schon zu denken gibt. 

Am Samstag schwang ich mich aufs Rennrad und fuhr eine kleine Runde zu den Ragginger Seen hier ganz in der Nähe. Da ich diesesmal aber die Richtung der Runde änderte, hatte ich nicht nur einmal bei den vielen kleinen Wegkreuzungen die Qual der Wahl! Aber dafür belohnte mich ein herrliches Froschkonzert dann für die Sucherei.
Gestern fuhr ich teils mit der Bahn, teils am Tauernradweg nach Golling. Der ursprüngliche Plan, ein Stückchen weiter zu den Salzachöfen zu radeln, wurde wegen der sehr dunklen, wuchtigen Quellwolken abgeändert und ich blieb beim Gollinger Wasserfall, der etwas vor Golling liegt, stehen. Dort war ich eh schon so lange nicht mehr und durch die Gewitterregen der letzten Nächte, ist er gut gefüllt und noch beeindruckender, als sonst. 
Ich spazierte hinauf bis zum Hexenloch und der Quelle, setzte mich dann auf eine Bank und stellte fest - es regnet! Naja, zumindest tröpfelte es schon. 
Also ging ich zurück zu meinem Rad, fuhr zum Bahnhof in Golling und ließ mich von der ÖBB wieder bis Salzburg kutschieren, wo der Himmel wieder sehr viel freundlicher aussah und radelte das letzte Stück der Strecke wieder heim, wo es dann als Belohnung einen riesigen Erdbeer-Eisbecher gab! (Ohne Beweisfoto).

Freitag, 10. Mai 2024

Die ersten beiden 1000er!

Hurra! Die ersten beiden 1000er habe ich in der Tasche!
Zwar waren sie beide sehr "billig" zu kriegen, aber in meiner persönlichen Ausschreibung steht ja nichts davon, dass es mühsam sein muss, die Schwimmkilometer zu sammeln. 

#1 der nassen 1000er 
am 2.5. im Hallenbad der Rupertustherme beim Kraulkurs;

#2 der nassen 1000er
am 7.5. im Grabensee über Mittag; ich hatte am Vormittag wieder einen Termin bei der Osteopathin, am Nachmittag einen beim Elektriker, wo ich mir wegen Altersschwächetod meines alten, einen neuen Kühlschrank kaufen musste. Dazwischen lag 1. Zeit, 2. eine Regenpause und 3. der Grabensee!



Für den kleinen Hunger
zwischendurch


Und sonst so?
Zweimal nutzte ich die fleißige Lieblingsschwester als Anlass, mich aufs Rad zu schwingen und sie bei Laufveranstaltungen hier in der Nähe anzufeuern, ein paar mal bin ich "einfach nur so" rumgeradelt.








Das erste Maiwochenende habe ich in München bei einem wunderbaren Schreibseminar verbracht. In einer erstaunlich ruhigen Umgebung mitten in der Stadt 
Im Innenhof
Alles da, was man braucht!
Hinter dem Haus die lauschige
Laube zum Schreiben
Mittagessen gleich nebenan
haben wir zwei Tage lang unsere Köpfe und Stifte rauchen lassen und als ich am Sonntag im Zug zurück nach Hause saß, war ich so erfüllt mit den vielen schönen Momenten und gut versorgt mit vielen Inputs, dass ich wirklich einige Zeit gebraucht habe, bis ich die vielen, vielen, sehr sportlich aussehenden Menschen dem WingsforLifeWorldRun zuordnen konnte - hihi!

Samstag, 27. April 2024

Mir fehlt(e) was

Als ich vorgestern meine Fotos der letzten beiden Wochen sortiere, habe ich die Idee, einen Blogbeitrag übers Wetter hier zu schreiben. Das war ja schon recht abwechslungsreich, aber hmmmm... im Ernst jetzt? 
Was sonst? Kurzurlaube, Ausflüge, Wettkämpfe ... nichts davon in Sicht. 
Ich hatte doch mal so eine vage Idee, was ich heuer statt der Mittelpunkt- Challenge machen könnte. Das war aber noch nicht so ganz durchdacht und ausformuliert. 
Da treffe ich gestern meine Nachbarin I. auf einen gemütlichen Kaffeetratsch und sie befragt mich zu einer ganz anderen Challenge, die gerade in den sozialen Medien kursiert. Ich erzähle ihr, dass ich mich heuer noch nicht entscheiden konnte, was ich mache und bemerke, dass in ein paar Tagen das erste Jahresdrittel schon um ist. Zuhülf!! So geht das nicht weiter! Ein spielefreies Jahr ist ja einfach nur bäh.
Und während ich ihr von meiner vagen Idee erzähle, bemerke ich, dass mir ja niemand vorschreiben kann, am 1.1. mit einem neuen Spiel zu beginnen! Ha!! 
Also wird hiermit festgelegt, dass mein neues Spiel am 1.5. startet und "Nasse1000er" lauten wird. Mal sehen, in wie vielen unterschiedlichen Gewässern ich innerhalb eines Jahres 1 Kilometer schwimmen werde. Egal ob Seen oder Pfützen, Hallen- oder Freibädern, Freistil oder Omabrust, Winter oder Sommer, Wettkampf oder rumtrüddelnd. 
Hurra!!!

Und mit dieser beruhigenden Aussicht kann ich jetzt ins Wochenende starten und euch vorher noch ein paar Wetterfotos der letzten beiden Wochen zeigen!
16.4.2024 Tolle Wolken mit Chaya

21.4.2024 Sonntagsschnee
Die Stachelbeeren sind not amused

2 Tage später - diese Blüten haben überlebt
Chaya und die Blumenwiese

Mittwoch, 17. April 2024

Gut gefüllt

Was macht Kurzurlaube eigentlich so schön?
Ganz klar die Abwechslung, der Ortswechsel, aber auch die Fülle an schönen Unternehmungen, die sie bieten. Das funktioniert deshalb, weil man nur eine begrenzte Zeitspanne zur Verfügung hat. Ver- oder Aufschieben ist nicht! 

So konnte ich ein wunderbares langes Wochenende im Ländle genießen. Anlass hinzufahren war ein Klassentreffen am Freitag, das zwar in kleinem Rahmen stattfand, aber trotzdem sehr lustig war. Außerdem bot die kleinere Runde die Möglichkeit, sich wirklich mit allen Anwesenden ausgiebig zu unterhalten. 

Am Samstag durfte Brommie dann das erste Mal mit mir in die Schweiz. Ziel war Arbon, wohin ich es (dank noch kurzfristig eingepacktem Navi-Gerät) auch ohne Verfahrer geschafft habe. Klar hätte ich auch mit der Komoot-App am Telefon navigieren können, aber das Daten-Roaming in der Schweiz ist teuer und so war die Lösung den Wahoo Bolt mitzunehmen nicht verkehrt. Wobei es ehrlich gesagt, die ersten 5 - 10 Kilometer waren, auf denen ich Unterstützung brauchte. Danach fuhr ich viel auf - sehr gut - ausgeschilderten Radwegen.
Die Strecke war größtenteils sehr schön, besonders gefallen hat mir, dass man schon ca. 5 Kilometer davor einen schönen Blick auf die Stadt hat.
Nach einem gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt machte ich mich dann wieder auf den Heimweg. Dafür wählte ich nach der Grenze eine andere Strecke, die mich direkt nach Bregenz, direkt in einen schönen Gastgarten, direkt zu einem herrlichen Essen brachte! (Ich hätte doch einen Snack für unterwegs einstecken sollen, am Ende waren die Speicher ziemlich leer.)
Den Rest des Samstags verbrachte ich dann liegend und lesend auf der Couch.
Schließlich wollte ich für den Sonntag ja wieder fit und ausgeruht sein. Da gab es nämlich ein Doppelprogramm. 
Am Vormittag fand in Lauterach eine Chormatinee statt mit sechs sehr unterschiedlichen Chören, die sich alle mit drei Stücken präsentieren konnten. Die Stimmung war super, die Veranstaltung sehr gut besucht (und das bei sonntäglichem Strahlewetter), ich war begeistert. 
Von dort fuhr ich direkt nach Bregenz, wo ein herrliches Bloggertreffen mit Anna stattfand. Wir spazierten plaudernd bei fast sommerlichen Temperaturen dem See entlang, bis Neu Amerika und saßen dann - weiterplaudernd - noch in einem Lokal am See und genossen die Zeit. 
Danke liebe Anna, für den herrlichen Nachmittag mit dir!

Der Montag gehörte dann wieder mehr organisatorischen Dingen, ein paar Termine und Besorgungen konnte ich noch erledigen, bevor es wieder zurück nach Hause ging. Im Zug hatte ich Zeit, die Tage noch nachwirken zu lassen und auszueiern, denn wie das Wochenende, war auch mein Kopf gut gefüllt! 

Donnerstag, 11. April 2024

Osterhusten

Statt der Osterglocken ließ ich heuer einen Osterhusten erklingen, der zwar nicht ganz so melodisch, aber mindestens ebenso laut war.
Nach meinem Kurzbesuch im Ländle, um die Möbellieferung entgegen zu nehmen, hatte ich ja noch immer ein langes Wochenende vor mir, was sich wunderbar dazu eignete, in Ruhe den Husten mit den dazugehörigen Begleiterscheinungen vorbeigehen zu lassen. Da ich momentan keinerlei Wettkampfpläne habe, ließ sich auch sehr entspannt abwartend beobachten, wie so ein Schnupfenverlauf sich gestaltet. 

Die Zeit, die ich dadurch nicht draußen aktiv war, habe ich dazu genutzt, den Kleiderkasten von winterlich warm, auf sommerlich leicht umzubestücken, die Terrasse aus dem Wintermodus zu erwecken, die Radrolle in den Keller zu verbannen und auch schon (sehr früh ich weiß, aber ich konnte einfach nicht widerstehen) die ersten Gemüsepflänzchen zu ergattern. Alles sehr gemütlich, mit der ruhespendenden Couch in meiner Nähe. 

Was aber trotz bellendem Husten und dazugehöriger Schlappheit sein musste, waren ein paar schöne Spaziergänge. 
Einmal am Haunsberg, bei stürmischem Wind;
einmal "hinterm Haus" nach Waldprechting, wo ich einen neuen Hofladen entdeckt habe;
und einmal quer über den Irrsberg, was sich nach der Ruhephase und wegen der doch zumindest 3stelligen Höhenmeter schon fast wieder wie Sport angefühlt hat!

Diese Woche ging es weiter mit Seeschwimmen, das bei den momentanen Wassertemperaturen schon wieder Frühlingsschwimmen ist, ein bisschen Kraft- und Stabi-Training und einer für Samstag geplanten Radrunde, auf die ich mich schon sehr freue, um schön langsam wieder auf mein "Normalmaß" an Bewegung zu kommen.