Samstag, 22. Juli 2023

Schon immer

war es so, dass ich mehr einkaufe, wenn ich weniger sportle. Also Sportzeugs. Alles, was ich sonst nicht so gern kaufe. Schuhe, Radzubehör, orange Trisuits, etc. Ich könnte auch sagen, ich kaufe das, was ich in dem Moment gar nicht brauche, aber vielleicht kommt es mir ja nur deshalb so vor, als ob es mehr sei. Wobei natürlich auch die übriggebliebene Zeit irgendwie genutzt werden will. Aber das soll hier jetzt keine philosophisch-psychologische Betrachtung meines Kaufverhaltens werden, sondern ein Bericht über meine neue Kamera.
 
Nachdem meine Chefin von ihrem letzten Kroatienurlaub so wunderschöne Unterwasserbilder vom schnorcheln mitgebracht hat, war ich so begeistert, dass ich meinem jedes Jahr 2-3 mal aufflackernden Wunsch nach einer "Action-Cam" nachgegeben habe und mir ein Auslaufmodell (weil gerade günstig zu kriegen) gekauft habe. Und damit ging der Spaß los. Erst mal, legte ich sämtliche Zubehörteile vor mir auf den Tisch, um (so hoffte ich) gleich mal die für mich wichtigsten Teile zu erkennen. Naja, der Erfolg war bescheiden. Also doch erst mal die Bedienungsanleitung lesen. 
Aber sowas dauert, also habe ich das aufs Wochenende verschoben, weil ich da mal wieder als Hundesitterin bei Chaya sein darf, was an sich ja schon sehr anstrengend ist
Hundesitter-Stress
und da passt eine zweite Herausforderung doch bestens dazu.
Sah auf der Verpackung viel ordentlicher aus ...
Heute wird Chaya mein Testmodell und morgen soll das Wetter wieder radeltauglich sein (das Foto oben täuscht ein wenig, an dem Tag sind regelmässig Gewitter runtergekommen), das heißt bis dahin muss ich rauskriegen, wie ich sie wo befestigen kann und dann wird einfach mal ein Stück der Radausfahrt mitgefilmt.

Freitag, 14. Juli 2023

RambaZamba

Von sehr viel RambaZamba wird das kommende Wochenende begleitet, findet in Obertrum doch wieder der Trumer Triathlon statt. Gestern ging es (für die Helfer) schon los, ich sortierte wieder mal Startnummern ein und werde heute und morgen noch bei der Zielverpflegung einige Zeit verbringen. 
Da tut es gut, zwischendurch zuhause die Ruhe ganz bewußt zu genießen, den See nur am frühen Vormittag zu besuchen, bevor die Badegäste das Strandbad stürmen und einfach mal die Terrassentüre zuzumachen, um den Alltag auszusperren.

So ganz kann ich aber von meiner Terrasse doch nicht lassen, befindet sich dort mittlerweile mein persönlicher Hofladen.
Mit meinem Salat kann ich schon meine Kolleginnen mitversorgen, die ersten Tomaten erröten schon zaghaft, die Stachelbeeren liefern täglich süß-saure Gaumenfreuden und mein Lieblingskaktus erfreut mich heuer gleich mit vier Blüten!

Sonntag, 9. Juli 2023

Radwandern im Mostviertel

Ein Wochenende ohne Termine und stabiles Wetter ... da könnte ich doch wieder mal radwandern gehen! Auf meiner Want-to-do-Liste stehen schon seit längerem zwei Radtouren, die jeweils in zwei Tagen geradelt werden können. Die eine kürzere ist mit nur einer Übernachtung machbar, die andere bräuchte wohl den Anfahrtstag mit extra Nächtigung, weil sie beide (Anfahrt und Radetappe) länger sind.
Also wähle ich die erste Variante und starte am Freitag Morgen los in Richtung Mostviertel. Erst mal mit dem Zug (der, mit dem ich sonst immer in die Arbeit fahre) nach Salzburg, von dort aus mit einem schnelleren nach Amstetten, noch einmal umsteigen (zum Glück haben beide Züge, gleich viel Verspätung) und schon nach knapp 2,5h bin ich in Pöchlarn, dem Ausgangspunkt des Erlauftalradwegs.
Sehr begeistert von der guten Beschilderung radle ich gemütlich los. Es sind nur 60 Kilometer, die ich an diesem Tag zurücklege, also habe ich Zeit, mich gelegentlich um Fotos zu kümmern, die Wolken zu klassifizieren (ähem ... mein Wolkenstudium hat in den letzten Wochen etwas gelitten, stelle ich fest!)
und die Gegend zu bewundern.
Diese Radtour ist auch etwas besonderes, weil erstmals meine schon letztes Jahr gekaufte Arschrakete zum Einsatz kommt und mein neues, leichtes, extra für Radtouren gekauftes Zelt!
Alles dabei, was ich brauche!
Alles da, was es für eine erholsame Pause braucht
beste Radelverpflegung überhaupt!
Nach dem einzigen - für mich - herausfordernden Teil der Strecke auf den letzten Kilometern, rolle ich gut verschwitzt nach Lunz am See, wo ich schon bald die Hinweistafeln zum Campingplatz finde und (nach einigem Suchen der Besitzerin) auch mein Plätzchen für die Nacht.
Das neue Zelt ist schnell aufgestellt, nur der eher harte Untergrund ist herausfordernd, aber nachdem ich mir vom Nachbarn einen Vorschlaghammer (naja, fast so groß war er schon!) ausgeliehen habe, klappt auch das. 
Dann folgt der gemütliche Teil des Kurzurlaubs ... Spaziergang durch den Wald zum See ... großes Eis mit Füßen im Wasser ... Abendessen auf der Terrasse einer Pizzeria ... lesen bis zur Dunkelheit. 
Am nächsten Morgen organisiere ich mir Kaffee und Frühstück, unterhalte mich mit meinen Stellplatznachbarn, die in ihrem Auto (selbstumgebaut, als Microcamper) geschlafen haben, breche meine Zelte wieder ab und mache mich auf den Weg zurück. Diesesmal ist es der Ybbstalradweg, der in einem kleinen Bogen zurück nach Ybbs führt.
Mich führt er allerdings nicht ganz so weit, ich beende den Ausflug schon nach ca. 80 wunderschönen Kilometern in Amstetten. Die Aussicht, bei 34° weitere 20 Kilometer durch ziemlich bebautes Gebiet zu radeln + das Wissen, dass ich genau dieses Stück wieder mit dem Zug zurückfahren und an dem Bahnhof, an dem ich jetzt absteige, umsteigen müsste, machen mir die Entscheidung leicht. 
Glück habe ich auch, denn nach nicht mal einer Viertelstunde fährt schon ein Zug Richtung Salzburg ab, der mich schwubb-di-wubb wieder zurück bringt. Und so bin ich schon am späten Nachmittag wieder zuhause, habe Zeit mein Zeug auszupacken, Zelt, Schlafsack und Liegematte auszulüften, bzw. zu trocknen (waren noch etwas feucht von der Nacht) und den Abend gemütlich mit einem Gläschen Wein ausklingen zu lassen.
PS: und wie ich schon in einem der früheren Posts erwähnt habe ... radeln und fotographieren geht bei mir einfach nicht so gut!

Sonntag, 2. Juli 2023

Ausweichmanöver

Wie schon im letzten Jahr habe ich auch heuer wieder am Wochenende des Seekirchner Stadtfestes, die Flucht ergriffen. Zog es mich letztes Jahr zum Wandern in den Lungau, besuchte ich heuer eine Gartenausstellung in Wolfsegg. Das liegt nur ca. 60km nordöstlich von hier und ich tuckerte mit voll beladenem Brownie gemütlich am späten Vormittag los. 
Das Wetter war grau nieselig, versprach aber am Nachmittag trockener zu werden. Perfekt, um sich länger draußen aufzuhalten. Und das tat ich dann auch fast vier Stunden lang. Die Ausstellung an sich ist zwar nicht riesig, aber wenn man die einzelnen Stationen genauer anschaut, auf sich wirken lässt, zwischendurch eine Pause zur Stärkung einlegt und sich auch mal "einfach so" auf eine schattige Bank (ja, schattig, die Sonne kam nämlich immer mehr heraus und es wurde ganz schön warm) setzt. 
Hier ein paar Eindrücke.
Pause!
Mit dieser Sitznachbarin habe ich
mich ausgezeichnet unterhalten
Obwohl es hier noch ziemlich diesig ist, kann man die Weite des Ausblicks erahnen.
Anschließend beschloss ich, mein Glück bei einem der zahlreichen Campingplätze am Attersee zu versuchen und hatte schon beim ersten Erfolg. 
Erst mal gab es einen Tee, dann spazierte ich zum See.

Und hier gab es dann gleich noch ein wenig Kultur für mich. Das ist das Komponierhäuschen von Gustav Mahler, das einfach so am Rande des Campingplatzes steht. Vor kurzem habe ich das Buch "Der letzte Satz" von Robert Seethaler gelesen, in dem es um das Lebensende des Komponisten geht und so war ich begeistert und habe mir in Ruhe die Informationstafeln darin duchgelesen und die Stimmung (und natürlich den Ausblick) genossen.


 
 
 
Danach war mal wieder fremdseen angesagt. Es schwamm sich ganz ausgezeichnet dort und ich hätte dem grün-braun nun auch ein blau-braun im Dämmerlicht hinzuzufügen.
Zum Abendessen rollte ich mit dem Brompton ein Stück den See entlang, wo sich mir lauter hinterlistige Bänke und Sitzgelegenheiten in den Weg stellten, die die Fahrtzeit zum Essen nicht unerheblich verlängerten!
In der Nacht hat es dann wieder angefangen zu regnen, was mir aber ziemlich egal war, hatte ich doch mein Ziel, dem Stadtfesttrubel zu entgehen, schon erreicht. So packte ich nach dem Frühstück wieder meine Siebensachen und war 45 Minuten später wieder daheim.

Dienstag, 27. Juni 2023

Mittendrin #5 - Niederösterreich

Nachdem ich mit dem Gitarrenkauf ein Jahresvorhaben ins Laufen gebracht habe, habe ich mich am Wochenende auch wieder um ein anderes gekümmert, nämlich um die Mittelpunkt-Challenge.
Die Wetteraussichten waren grau, kühl und (ab Mittag) trocken, weshalb  mir eine längere Zugfahrt und ein relativ kurzer Spaziergang vernünftig erschien. So ließ sich nämlich der Mittelpunkt Niederösterreichs erobern. 
Also habe ich mir eine Reiselektüre eingesteckt
und bin mit Bahn und Bus bis Kapelln gefahren, wo ich mich diesesmal leicht an den Schildern orientieren konnte. Nach einem kurzen Spaziergang,
Ein kleines PS zu diesem Foto: es gibt auch noch
ein Mittelkilling und ein Oberkilling.
Sollte ich jemals beschließen, einen Krimi zu schreiben, werde
ich mich in dieser Gegend dafür einmieten!





vorbei an Feldern links
und Feldern rechts
und Feldern vor mir
stand ich nach ca. 20 Minuten am gut beschilderten Mittelpunkt Niederösterreichs.
Schön war, dass ich alle Ruhe der Welt hatte, mir die Max-Schubert Warte anzusehen, die Schilder zu lesen und mir die Umgebung (Felder) anzuschauen,
denn gestört hat mich niemand. Weil da sonst auch niemand war. Weder direkt am Mittelpunkt, noch auf der Straße, die dorthin führte, auch nicht in der Luft. Daher genoss ich die Ruhe dort noch für eine kurze Zeit,
bevor ich mich wieder zurück in bewohntere Gebiete machte.
In Kapelln drehte ich noch eine kurze Runde durch den Ort, stieg in den nächsten Bus zurück nach St. Pölten ein und schaute mir noch die Innenstadt der niederösterreichischen Landeshauptstadt an. Um länger herumzustromern oder sich in ein Café zu setzen war es auch am Nachmittag dort noch zu windig-kühl, und so kam ich schon kurz nach 18 Uhr wieder zurück nach Hause, gut durchgepustet und mit dem Mittelpunkt Nummer 5 im Gepäck!

Freitag, 23. Juni 2023

Grün-braun im Dämmerlicht

Wie immer im Sommer werden meine Beiträge spärlicher. Das liegt zum einen daran, dass ich sehr viel schwimme, wie zum Beispiel am Montag Abend in Neumarkt.
Da war ich morgens zu faul, zur Arbeit zu radeln, also setzte ich mich zumindest am späteren Nachmittag noch auf mein Gravelrad und fuhr ans andere Ende des Wallersees, wo die Sonnenuntergänge am schönsten sind, schwamm eine kleine Runde und fuhr wieder heim.
Bilderausbeute: siehe oben
Im Wasser sieht es halt immer gleich aus. Grünbraun im Dämmerlicht. So auch am Mittwoch vor der Arbeit oder gestern beim wöchtenlichen Openwater Training in Obertrum.
Die Temperaturen kommen meiner Sportauswahl entgegen und so fülle ich die Laufpause (der "andere Grund, warum es hier ruhiger ist) auch gerne mit Schwümmen, die halt nicht so viel Berichtenswertes hergeben und Radaus-und Pendelfahrten.
Manchmal mit Vereinskolleginnen,
manchmal alleine oder einfach zur Arbeit. Dabei hat sich mein Faltrad schon sehr oft bewährt und es macht mich noch flexibler, als das Stadtrad, das in seiner Box einen fixen Standplatz in Salzburg hatte. (Die habe ich übrigens zur Hälfte vermietet, weil ich sie ja kaum noch brauche).
Office-Brommie

Aber es gibt noch mehr! 
Vergangenes Wochenende bekam ich Besuch von Karin und Rainer, die 2 Wochen im Tirol auf Wanderurlaub waren und vor ihrer Heimfahrt noch bei mir vorbeischauten. Da sie ja schon des öfteren in Seekirchen gecampt hatten, war ein Besuch im Strandbad natürlich mit dabei.
Da konnten uns auch ein paar Regentropfen nicht vom Nachmittagskaffee am Steg abhalten. So nutzten wir die Zeit um ausgiebig zu ratschen, setzten das alles noch bei einem herrlichen Abendessen fort und am nächsten Tag verabschiedeten die Beiden sich wieder in Richtung Trier. 
Danke für euren Besuch!

Vielleicht war es das Gespräch mit Karin über Musik, Chöre und Gitarrespielen, vielleicht war es auch die Erkenntnis, dass bald das halbe Jahr 2023 vorbei ist. 
Jedenfalls habe ich am längsten Tag des Jahres nun endlich den ersten Schritt getan, um einen meiner Vorsätze/Pläne für das heurige Jahr umzusetzen. Der lautete nämlich, wieder mit dem Gitarrespielen anzufangen. 
Et voilà, darf ich vorstellen, meine Neue!
Heute habe ich schon die erste halbe Stunde gespielt - jetzt tun mir die Finger weh!

Montag, 5. Juni 2023

Aufhören ist gar nicht so einfach ...

Was tun, wenn die Lauferei vorübergehend eingestellt ist, jedoch das Jahreshighlight - die Vereinsmeisterschaft - ansteht?
Angemeldet hatte ich mich schon lange vorher, der Termin stand im Kalender und nicht hingehen ist keine Option. Allerdings musste ich mich entscheiden, ob ich den Start sausen lasse und mich als Helferin an die Strecke stelle oder ob ich starte und nach dem radeln aufhöre. 
Sonntagmorgen - ich war noch etwas groggy von den vergangenen beiden Tagen mit Kurzurlaub im Ländle, Chorfest in Seekirchen und abendlicher Lesung mit musikalischer Begleitung - tendierte ich stark zu Ersterem. 
Dann aber läutete das Telefon und C., eine weitere "Versehrte" (2 Kreuzband-OPs in den letzten Monaten), rief an, um mir mitzuteilen, dass sie auf jeden Fall starten, aber auf keinen Fall auf die Laufstrecke gehen würde. Um auch ganz sicher zu gehen - wir kennen uns ja beide gut und wissen, dass wenn wir mal dran sind, das triathlieren doch Spaß macht und man/frau gerne die eigenen Bedenken beiseite wischt, hätte sie nur ihre sehr klobigen MB-Schuhe eingepackt, damit könne sie gut radeln, aber gehen/laufen sei kein Thema.
Ok, das klang nach einem Plan. Dann wären wir beide eben nach dem radeln fertig und könnten gemeinsam die echten Finisher ins Ziel klatschen. 

Also trafen wir beiden vernünftigen Personen uns vor dem Vereinsheim, versicherten uns noch mal, dass unser Plan super sei und bewegten uns in Richtung Rad-CheckIn. Dann nahm alles seinen gewohnten Lauf. 
Wettkampfbesprechung, Spaziergang zum Schwimmstart, bissi plaudern, gemütliches Schwimmen durch den wunderbaren Obertrumer See, dann der Spaziergang zur Wechselzone, umziehen, rauf aufs Rad und eine Runde um den See. Da habe ich dann doch versucht, immer wieder mal ein wenig Druck auf die Pedale zu bekommen, weil ich ja wußte, danach ist Schluss, wozu noch Körner sparen?
Wieder in der Wechselzone stellte ich mein Rad ab, schlüpfte aus den Radschuhen und -helm und zog die Laufschuhe an. Die würde ich zum rumstehen ja eh noch brauchen. Und weil ich nicht so blöd in der Wechselzone rumstehen wollte, ging ich eben raus. Erst zur Labe, trank etwas und spazierte dann um den Zielbereich herum ... auf die Laufstrecke. Da überlegte ich dann, wie weit ich wohl gehen sollte, bevor ich umdrehen und den Triathlon abbrechen würde. Weil ich mir nicht sicher war, bin ich dann auch einfach mal ein paar Schritte getrabt, damit die anderen auch sehen, dass ich es ja versucht hätte. Und dann kamen mir die ganzen anderen ja dauernd entgegen und feuerten mich an, und klatschten ab und ... 
Ich kürze ab: Die Laufstrecke habe ich nicht abgekürzt, sondern in einem grandiosen 8er Schnitt geh-laufend absolviert. Irgendwann überlegte ich, was sich C. wohl denkt, wenn sie mich nicht wie ausgemacht in der Wechselzone findet. Die Antwort darauf bekam ich früher als gedacht, nämlich exakt an der Stelle, an der man nach einer kleinen Schlaufe wieder in den Gegenverkehrsbereich der Laufstrecke kommt. Da kam sie mir nämlich - gehend und grinsend - entgegen!
C in gelb, ich in orange eingezeichnet!
Mit diesem Heldinnengang wurde sie dann auch verdiente Genussfinisherin und bekam den schönsten Pokal des Tages!
Danach wurde aufgeräumt, gegrillt, gegessen und getrunken und ein gemütlicher Sonntagnachmittag verbracht. Falls ich noch Fotos bekomme, auf denen ich zu sehen bin, reiche ich sie noch nach, das beste ist aber ganz sicher das Gruppenbild von uns.
 
Und hier, wie versprochen noch ein paar Fotos (Quelle: triyourlife) von der Strecke:
vorher
während
geschafft!