Sonntag, 15. Oktober 2023

5km Bloggerlauf - virtuell

Nachdem ich vormittags meine arg müden Beine (gestern war mal wieder Tauschbörse vom Verein und dieses Rumstehen ist einfach anstrengend!) im Wallersee ein wenig ausgelockert habe und dabei auch gleich noch das Finish des heurigen Backyard Ultra bestaunen konnte (27 Runden!), habe ich mich über Mittag meiner Wäsche gewidmet. Und als ich versuche halbwegs ordentliche Stapel zu bauen, merke ich, dass ich kaum mehr was sehe. Draußen wird es dunkel, windig und dann beginnt es zu gießen. Wie wunderbar! Noch 15 Minuten bis zum Bloggerlauf! Das nenn' ich Service.
Es zieht zu
Also statt der Windjacke, die Regenjacke geschnappt, eine Kreide eingesteckt und dann nix wie raus! Schnell male ich mir eine Startlinie auf die Straße (hält eh nicht lange bei dem Wetter), mache ein paar Fotos und los geht's. Zeitgleich mit mir starten heute Volker offiziell in Oldenburg, Elke im Rheinland, Manfred in Darmstadt, Oliver in Düsseldorf, Helge im Hunsrück und zeitversetzt um 13.30 Uhr Ortszeit, Roni in Texas. 
Ich habe mir vorgenommen, abwechselnd zu laufen und zu gehen und weil ich das in der Ebene genau so machen würde, kann ich ja auch gleich den Hügel rauf nach Waldprechting geh-laufen. Vorbei an der Kirche,
dann rechts rein in den Wald. 
Da gibt es nämlich eine nette Runde, die nach dem kurzen Waldstück über eine Wiese in einem Bogen zurück zur parallel verlaufenden Straße führt. 
Nur war die heute leider durch eine Groupie-Veranstaltung gesperrt! Schon als ich aus dem Wald komme, wundere ich mich über die Kühe und vermute dann, dass der Weg weiter rechts verläuft, als ich es im Kopf habe. Beim näherkommen sehe ich aber, dass ich mich nicht getäuscht habe; geschlossene Veranstaltung!
Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass ich genauso gut umdrehen und wieder zurücklaufen kann, was ich dann auch mache.
Um die 5 km voll zu machen, laufe ich noch eine kleine Schleife zu mir nach Hause und stoppe die Uhr genau beim einbiegen in meine Straße ab!
Hach, das hat mal wieder Spaß gemacht mit euch zu laufen! 

Und wenn wir schon beim Thema laufen sind, hier gleich noch ein Statusbericht. Diese Woche habe ich schon mal 5km gewagt, im gleiche Modus. Gehen und laufen abwechselnd. Dienstag wählte ich eine kleine Runde um den Grabensee, 
weil dort auch ein gutes Stück über Wiesen und im Wald verläuft, was meinem Fuß mehr behagt, als Straßen. Ganz kurze Läufe von 20 - 30 min dürfen mittlerweile wieder dreimal die Woche sein. Auch schwimmen geht immer, deswegen bin ich gleich noch reingesprungen. Es war aber auch sooo verlockend. 
Vor 2 Wochen hat auch das Schwimmtraining in der Halle wieder begonnen, was momentan bei mir noch zu Armhebeproblemen an den beiden folgenden Tagen führt ...
Aber wenn ich nicht schwimmen kann, gehe ich eben radeln. 
Freitag Mittag war das auch sehr nötig, um meinen rauchenden Kopf (ich kämpfe mit der Formatierung des neuen Buchprojekts) durchzulüften. 
Danach war ich wieder tiefenentspannt und ließ den Computer einfach das restliche Wochenende aus. 

Dienstag, 3. Oktober 2023

Mittendrin #7 - Kärnten

Ein bisschen Anlauf habe ich genommen, um Mittelpunkt Nummer 7 zu erobern. Im Spätsommer - von Herbst mag ich bei diesen Temperaturen noch gar nicht sprechen, bietet es sich an, ins nahe Kärnten zu fahren. Da gibt es Seen, Wanderwege, Campingplätze und natürlich auch einen Mittelpunkt!
Also habe Brownie wieder gesattelt und bin am Freitag losgezogen. 
Die Hinfahrt an sich war schon ein kleiner Ausflug, ich wählte die Strecke über den Radstädter Tauern und die Turracher Höhe. Dort gibt es einen entzückenden, kleinen See, den ich erst spazierend umrundet und dann erschwommen habe. Auf 1700 m ist das Wasser nämlich schon etwas kühler, als bei uns und das wollte ich mir doch nicht entgehen lassen. 
Bundesländergrenze Kärnten-Steiermark

Danach ging es noch eine knappe Stunde weiter zum Ossiacher See auf einen fast leeren Campingplatz, auf dem ich mir ein Plätzchen mit direktem Blick auf den See gegönnt habe.
Am späteren Nachmittag habe ich dann mein Brommie gesattelt und wollte den Sonnenuntergang am Ostufer genießen. Leider kam ich nur ca. die Hälfte der Strecke. Ein echt fieser Absatz, der am Ende einer kleinen abschüssigen Strecke lag, war der Tod für den hinteren Schlauch. Reifen platt! Das war ja schon ein wenig ärgerlich. Mehr geärgert habe ich mich dann aber, als mir einfiel, dass ich das Reparaturset mit Ersatzschlauch und Werkzeug, nicht mit dabei hatte. Und da meine ich jetzt nicht mit auf dem Rad, sondern nicht mit in Kärnten! Das hatte ich bei meiner vorletzten Ländlefahrt nämlich aus dem Auto genommen und nicht wieder zurückgelegt. Hoppla!
Aber nachdem ich ja ein Glückskind bin, stand ich ca. 2 Meter neben einer Bushaltestelle, an der 10 Minuten später ein Bus zurück zum Campingplatz fahren würde! Und mit einem Brompton kann man ja bequem überall einsteigen, was ich dann auch gemacht habe. 
So musste ich zwar meinen Samstagsplan, dem Drauradweg entlang zu radeln ändern, aber das Alternativprogramm durch Villach zu bummeln und dann mit Zug und Schiff zurückzufahren, hatte durchaus Urlaubspotential!
Die Drau in Villach

Ossiacher See am Abend

Am Sonntag packte ich alles zusammen und fuhr eine knappe halbe Stunde nach Arriach, stellte Brownie auf dem "Mittelpunktparkplatz" (ja, sowas gibt es da!) ab und spazierwanderte bei absolutem Kaiserwetter die ca. 5km Strecke zum Mittelpunkt Kärntens.

Punktlandung!
Nach einer kurzen Trinkpause neben dem Mittelpunkt spazierte ich den gleichen Weg wieder zurück, suchte mir in Arriach noch ein Gasthaus, genoss ein herrliches Nachmittagsessen, fuhr anschließend wieder zurück nach Hause und hatte das Gefühl eine Woche Urlaub gehabt zu haben! 

Donnerstag, 28. September 2023

In vollen Zügen

Helge hat es in ihrem Kommentar gut zusammengefasst. Nix los am Blog, viel los bei mir. 

Aber der Herbst ist da - egal, was die Temperaturen sagen. Das Licht ist anders, die Luft frischer, die Tage kürzer. Und all das genieße ich in vollen Zügen und in den letzten Wochen auch buchstäblich, nämlich fahrend in vollen Zügen.
Es gab da zB. zwei Zugfahrten ins Ländle für Handwerkertermine, Eigentümerversammlung, einmal für zwei Tage mit Brommi als Begleiter, einmal am gleichen Tag hin und zurück. 

Dann stand wieder unser Mädelswochenende mit Pia und Carina am Programm. Heuer trafen wir uns in Augsburg (während sich ein Großteil der Bloggergemeinschaft in Berlin herumtrieb) und wie schon bei der Premiere im letzten Jahr, war es von der ersten bis zur letzten Minute einfach nur bereichernd, lustig und wohltuend. 
Wir haben viel gesehen, viel gegessen und viel geratscht!

Durch diese Ausflüge war dann eben nicht mehr allzuviel Zeit für große sportliche Unternehmungen. Aber eine schöne Radrunde,

ein kurzer Waldlauf,
und regelmäßiges Feierabendschwimmen

gehen sich immer aus.
Dann noch die Zeit mit Chaya
und die Herbstpracht im Garten - alles Dinge, die ich in vollen Zügen genieße!


Meine Abende widme ich momentan dem neuen Buchprojekt und freue mich, dass schön langsam die Zielgerade erahnbar wird!

Montag, 4. September 2023

Finally

Sonntag 8:10 Uhr. Es ist September und ich stehe das erste Mal in dieser Saison am Start eines Triathlons - und bin ganz schön nervös. Die fehlende Routine machte sich schon am Vorabend bemerkbar, als ich zuhause mühsam alle nötigen Utensilien für den Bewerb zusammensuche. 
Aber kaum stehe ich im Wasser, freue ich mich auf ein bißchen pritscheln im und anschließend etwas kurbeln um den Mondsee. Danach ist für mich Schluss. Um die zarten Fortschritte in punkto Laufen nicht zu gefährden (und nicht brutalst auf meine nicht mehr vorhandene Kondition hingewiesen zu werden), habe ich mich für den Aquabike-Bewerb in der Sprintdistanz angemeldet. 
Die Mitteldistanzler sind schon seit 45 Minuten auf der Strecke, als um 8.15 Uhr der Startschuss für uns fällt. Und hach - das Wasser ist herrlich, die Wendeboje gut sichtbar und (vermutlich) wegen des Neoverbotes schwimme ich gemütlich abwechselnd im Wasserschatten eines Athleten oder zwischen zwei brustschwimmenden Herren, die auf Grund ihres Schwimmstils ja viel mehr sehen und daher - so hoffe ich - Idealline schwimmen. Dass ich trotzdem im Endeffekt 870 m statt der 750 auf meiner Uhr habe, schiebe ich auf den Wellengang, vermutlich hat die Uhr die Höhenmeter auch mitgezählt. 😉
Danach spaziere ich gemächlich (laufen ist heute nicht) in Richtung Wechselzone, genieße einmal mehr, dort viel Platz zu haben, schnappe mein Rad und spaziere zum Radstart. Dann ist erst mal Schluss mit rumtrüddeln, die Strecke ist leider nicht gesperrt und so heißt es aufmerksam sein. Wenn der Autoverkehr das Tempo bremst, nutze ich das als Verschnaufpause, habe ich freie Bahn versuche ich mein Tempo möglichst gleichmässig zu halten, zu überholen wenn geht und natürlich auch die tollen Ausblicke auf den Mondsee zu genießen. Der wird nämlich einmal umrundet - 20km sagt die Ausschreibung, 23 km sagt meine Uhr. (Ich glaube, da ein Prinzip zu erkennen.) Die Beine muss ich ja nicht schonen, nach der Runde ist für mich der Bewerb schon wieder vorbei. 
Da geht es nur noch raus aus der Wechselzone und rein ins Ziel! 
Kurz erschrecke ich, als der Moderator mich als 2. des Aquabike-Bewerbs begrüßt. Da waren doch 4 Teilnehmerinnen angemeldet, unter ihnen auch C. die Vereinskollegin, die wie ich bei der Vereinsmeisterschaft nicht nicht-gelaufen ist. (LINK) Wo sind denn die anderen geblieben? Haben die sich verfahren? 
Nach einer kurzen Pause im Zielbereich erfahre ich den Grund - die anderen beiden sind gar nicht gestartet und so bekommen wir eine vereinsinterne Ehrung, zu der wir uns gegenseitig natürlich höflichst gratulieren!
Sehr sympathisch, bei diesem Veranstalter gibt es anstatt eines Pokals eine Flasche Traubensaft und die Siegerin bekommt eine Ananas!

Sonntag, 27. August 2023

Nass

Ich glaube, mir wachsen bald Schwimmhäute zwischen den Fingern und Zehen. So viel im Wasser, wie die letzten Tage, war ich schon lange nicht mehr. 
Am Freitag wollte die Lieblingsschwester noch eine kurze Querung schwimmen, weil sie am Samstag beim  Fuschlseecrossing starten wollte/gestartet ist. Da ich Zeit hatte, beschloss ich sie zu begleiten, was in meinem Fall bedeutet, mit ihr ins Wasser zu gehen und dann schön langsam ihre orange Boje nach vorne verschwinden zu sehen. Hihi!
Die Strecke war diesesmal im Obertrumersee, vom Wartstein hinüber nach Seeham (Karina und Helge - ja, dort, wo der Schwimmstart des Seecrossings ist.) und nachdem wir am Dienstag wirklich sehr "ins Blaue" geschwommen sind, weil wir unser Ziel nicht sehen konnten, war diesesmal die Kirche von Seeham von der ersten bis zur letzten Minute gut sichtbar die perfekte Orientierungshilfe!
Durch das windige Wetter war es zwar sehr wellig, aber netterweise kamen die von vorne links und da ich beim Kraulen nach rechts atme, musste ich kaum Wasser schlucken.
Gleich da!

Am nächsten Tag machte ich mit I. einen Ausflug ins Ausseerland. Diesesmal zog es uns zum Grundlsee, genauer gesagt zum Stimitzbach, der ein Zufluss des Grundlsees ist. Aber deswegen die Seen in der Gegend links liegen lassen? Niemals!! 
Also spazierten wir als erstes zum Toplitzsee, den ich mit seinem fast schwarz wirkenden Wasser unbedingt queren musste. Allerdings kann man nur auf einer Seite gut ein- und aussteigen, als brüstelte ich gemütlich hin und her und ließ mich von dem ungewohnten Anblick unter mir verzaubern. 
Anschließend spazierten wir durch den Wald zurück zum Grundlsee
und dann weiter zum Stimitzbach. Das ist ein sehr kurzer Zufluss des Grundlsees, mit einem wunderbaren Wasserfall und herrlich erfrischender Wassertemperatur!
Der Weg um ihn herum wird als Kräuterwanderweg geführt, der meistens durch den Wald, gelegentlich auch auf kleinen Wegen geführt wird und mir mein Halbwissen über heimische Kräuter vor Augen geführt hat. (Kenn ich, das ist ... ähhh... wie hieß die noch gleich?)
Dann fanden wir kurz oberhalb des Wasserfalls eine herrliche Bucht, wo wir es uns nicht nehmen ließen, in das kühle Wasser zu tauchen und uns damit gedanklich schon auf die nächste Winterschwimmsaison einzustimmen. (Wassertemperatur ca. 8-10°).
So erfrischt ging es dann zurück nach Gößl, dessen Strandbad erstaunlich (und erfreulich) leer war und wo ich zum dritten Mal ins Wasser ging, um abermals eine halbe Stunde zu schwimmen und danach in der Sonne den Tag ausklingen zu lassen.


Dienstag, 22. August 2023

Zurück im Alltag

und dem Versuch, wieder sowas wie Training in meine Zeitplanung mit aufzunehmen.
Durch meine Nichtlauferei verlief mein bisheriges Sportjahr ja äußerst gemächlich. Lustigerweise fehlt mir der Biss, wenn ich nicht laufen kann, auch beim radeln und schwimmen. (Das nichtexistente Stabitraining erwähne ich hier nur in Klammer).
Aber da ich mich von C. zu einem Aquabike-Bewerb in Sprintdistanz überreden ließ, wollte ich doch wieder ein wenig ins regelmässige Schwitzen kommen. Der Sommer ist gut zu mir und übernimmt einen Großteil davon, aber ich will ja in Bewegung schwitzen, nicht nur beim rumliegen auf der Terrasse. 
Jetzt fällt mir erst auf, wie sich die regelmässigen Sporteinheiten klammheimlich verringert haben, wenn sie nicht sogar völlig verschwunden sind. Und zwar dann, wenn ich mir etwas anderes ausmache. Sonst war da immer der Gedanke mit dabei: an dem Tag will ich noch schwimmen (oder wahlweise radeln / laufen), das muss sich vorher oder nachher noch ausgehen, noch möglich sein. Jetzt treffe ich mich direkt nach der Arbeit, bleibe bis spätabends in Salzburg, tue dies und jenes, komme dann (oft gut satt) nach Hause und bleibe dann auch dort gleich sitzen. 
So geht das doch nicht!
Also mache ich mir jetzt - gedanklich - wieder eine ungefähre Wochenplanung, damit die Versuche wieder in die Gänge zu kommen, nicht (im Café oder im Gastgarten) untergehen.

Am Wochenende ist das kein Problem, da habe ich am Samstag einen Mini-Test für den Bewerb nächste Woche gemacht (und bin gnadenlos eingegangen)! Ich fuhr ganz gemütlich mit dem Rad nach Obertrum, wollte dort einmal quer über die Bucht und wieder zurück und danach eine etwas längere Strecke wieder mit dem Rad zurück. Der Plan war 7km zum Aufwärmen, dann 600m schwimmen und 15km radeln mit etwas Tempo.
Hat nur leider nicht funktioniert. Im See konnte ich nicht mal 300m am Stück kraulen bevor ich von einem Sauerstoffzelt zu halluzinieren begann und bei der anschließenden Radfahrt fühlten sich 30 HM an wie 300 m senkrechte Wand. 
Und nein, es war nicht die Temperatur, die war nämlich um 9 Uhr vormittags mit ca. 22 Grad noch sehr angenehm. Ich vermute eher, dass mein Kopf "Tempo" dachte und mein Körper deswegen vorsorglich auf "Notaus" stellte. Hihi - da werde ich ihn wohl wieder langsam daran gewöhnen müssen.
 
So geschehen dann am Sonntag, bei einer 3T-Radausfahrt auf den Mondseeberg. Da habe ich versucht, mich mit "da kannst du Windschatten fahren", "ich kenn die Strecke, ich kann auch langsamer nachkommen" und ähnlichen Gedanken vom Körper-Shutdown fernzuhalten, was auch fast funktioniert hat. Blöd nur, dass ich zwar Verpflegung mithatte, die aber erst nach zweieinhalb Stunden begann, zu essen und da waren die Speicher schon leer. Aber eine kurze Pause im nächsten Café bot dann die nötige Zeit, um die Kalorien dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wurden und so fuhren wir die Runde doch noch gemeinsam zu Ende. 
Blick auf den Mondsee

 
Nach 70 Kilometern im für mich etwas-außerhalb-der-Komfortzonetempo, war dann der Montag offiziell als Ruhetag eingeplant, den ich mir in der Arbeit durch ein sehr wohlschmeckendes Urlaubsmitbringsel versüßt habe. 
 
Und heute habe ich mit Alexandra und der Lieblingsschwester den Katastrophenschwumm vom Samstag wieder gutgemacht. Birgit wollte eine längere Strecke schwimmen, Alexandra und ich auch, aber nicht ganz so weit. Also haben wir beschlossen, den Wallersee von Zell nach Henndorf zu queren. Ein Auto und mein Rad stellten wir in Henndorf ab, fuhren gemeinsam nach Zell, dann schwammen wir die 1,4km im spiegelglatten und märchenhaft ruhigen See hinüber, Alexandra und ich fuhren wieder heim und Birgit durfte noch zurückschwimmen. So kam jede zu ihrem Schwumm in der passenden Distanz und solange ich nicht das böse T.-Wort denke, scheint die auch kein Problem für mich zu sein.